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habbie

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1

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:03

Weitere "Erkenntnisse" zu Qualität eines Sets...

Hallo,
schade, dass der Threat „Die absolute Erkenntnis“ im Müll gelandet ist.
Das Ganze hat schon eine Komponente, die man nicht so einfach abtun sollte.
Es ist immer noch das Wichtigste „WER“ hinter dem Drumkit sitzt, bzw. was man daraus macht. Ich finde, dass das Heute in dem ganzen „Hype“ um noch geilere Sets manchmal zu kurz kommt. Klar ist ein schönes Set schon eine Sache die einen richtig anmachen kann... Aber ich sage mir oft, dass die Qualität meines Spiels erst mal besser werden muss, als die meines Sets. Und wenn man mal Gelegenheit hatte einen der „Großen“ auf einem wirklich nur durchschnittlichen Schlagzeug zu hören, geht man doch wieder in den Keller erst mal weiter üben, bevor man glaubt mit dem neuen XY-Superset auch ein Superdrummer zu werden.
Sehr schön fand ich das Interview mit Alphonse Mouson in D&P Sep./Okt. - das hat mich schon beeindruckt. Hier eine Pasage:

D&P:“Du hast auch seit vielem Jahren kein eigenes Drumkit mehr mit auf Tour gebracht und spielst immer auf gemieteten Kits oder eben jenen, die im entsprechenden Club zur Verfügung stehen. Ich habe dich vor vielen Jahren auf einem wirklich billigen Set trommeln gesehen, das zwar großartig klang aber zum ende des Gigs kaum noch zu gebrauchen war. Hat dir das nie Probleme bereitet in deiner Karriere?“

A. Mouzon: „Nein, ich habe es immer von der positiven Seite gesehen. Ich habe immer nur Sticks uns Cymbals dabei – der Rest ist für mich eine Herausforderung, die ich gerne annehme. Ich stimme die Sets, und wenn es sein muss, nagele ich die Bassdrum auch schon mal am Podest fest. .... Ich spiele ohnehin nie einen Gig identisch zum anderen – und dann ist das Equipment im Prinzip nebensächlich. .... Ich habe einen Plan, indem bestimmte Vorgaben von (Tom-) Größen stehen – die können die Veranstalter dann organisieren. Wenn das nich klappt, okay. Auch kein Problem“

Grüße aus dem Taunus – und nichts für ungut...
;)
8) Wer später bremst ist länger schnell. 8)

DBDDW

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2

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:10

öhm... ja, und?
also das was du hier so postet is eigentlich jedem, denke ich, ohnehin schon klar.... :rolleyes:
Nik's Website | Nik's Bands: Flaming Row - Cast In Silence - Live Drums für: Stahlmann - Con Aglio

Tama

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3

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:21

Behalt deine bekackten "Erkenntnisse" für dich!

Es muss jeder selbst rausfinden was für ihn das beste ist!
Ob ich jetzt nach anderthalb jahren aufs tama sm wechsle,
oder nach 10! Das kann doch jeder für sich selbst entscheiden!

habbie

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4

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:37

Toller Umgangston...

Jo, tama

gereizt... was?
8) Wer später bremst ist länger schnell. 8)

DBDDW

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5

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:44

habbie, du musst zugeben, dass eine solche reaktion von den mitgliedern vorauszusehen war... warum postest du sowas dann? mit solchen posts machst du dir hier nicht unbedingt freunde.

nimms dir zu herzen oder lass es sein, ich sag da nix mehr zu.
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Hackytowner

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6

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:51

hä? wieso ist deswegen denn hier so ne reaktionen zu erwarten? dat stimmt doch einfach was der habbie da schreibt....
ich glaub das vergessen manche wirklich....
naja...

Ole
______________________________________________________


Nachts aufm Fahrrad besoffen nach Hause fahren DANN ankommen, sich in das von Mama frischbezogene, eigene Bett zu hauen und noch mit Tv gucken ohne zu brechen

Enzi

Cymbaleurista

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7

Sonntag, 5. Dezember 2004, 13:55

Ich hab früher auch regelmäßig auf fremden Schlagzeugen gespielt und da war unter anderem auch teilweise echter Schrott dabei, wo z.B. Stimmschrauben fehlen, alles wackelt, ...

Natürlich klappt es irgendwie, aber wohl fühle ich mich dabei nicht. Ich sehe mich als Schlagzeuger auch als Musiker und möchte dem Publikum und den Mitspielern auch meinen Sound anbieten. Und zu meinem Sound gehört neben Spielweise (die man auf fremden Sets auch anpassen muss) auch mein Schlagzeug. Wenn ich ein gutes Set zur Verfügung gestellt bekomme, was ich auf meine Bedürfnisse anpassen und evtl. umstimmen darf, hab ich keine Probleme damit. Allerdings sollte es auch nach Schlagzeug klingen können :)

Allerdings war für mich die Hauptaussage aus dem "alten" Thread, dass jeder gefälligst mit einem Basix mit getapten Pinstripe-Fellen klarkommen muss. Und das kann und will ich nicht mehr, obwohl ich es früher sehr oft musste.


Enzi

wafi

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8

Sonntag, 5. Dezember 2004, 14:57

gebt mal einem git oder basser ein anderes ruder.... die flippen aus vor "freude"....
jeder drummer spielt auf dem was er gewohnt is wahrscheinlich besser als auf fremden.....
hau drauf und schluss...

Tama

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9

Sonntag, 5. Dezember 2004, 15:16

Na Klar stimmt es zum Teil was Habbie da schreibt!
Aber das ist allein seine Meinung, und er tut gerade so als wär es auch die Meinung der allgemeinheit!!! Und damit bin ich irgendwie
nicht einverstanden, wenn z.B. unerfahrene Member diesen Beitrag
lesen, und durch seine meinung verunsichert werden!!!

  • »Ballroom Schmitz« ist männlich

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10

Sonntag, 5. Dezember 2004, 16:22

Öhem, kurze Frage, was soll an seinem Beitrag unerfahrenere User verunsichern?
Mann mit Bauch sucht Frau mit Hohlkreuz

Oriol

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11

Sonntag, 5. Dezember 2004, 17:05

.... es gibt leute... die gibts gar net... ( oder sollts net mehr geben? auf forumsebene?)

wünscht euch: nachdenklichen/besinnlichen Sonnabend

sagt: arrivederci

edit: für alle wochenendmüden... meinte nich denn herrn ballroom denn der hat ja recht
Ironie ist die Fähigkeit, einen Menschen auf den Arm zu nehmen, ohne daß er den Boden unter den Füßen verliert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oriol« (5. Dezember 2004, 17:06)


Labarababa

abba zufiel gekifft, ne?

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12

Sonntag, 5. Dezember 2004, 18:15

Natürlich ist es nicht falsch, aber auch nicht unbedingt richtig!

Soll ich meine Planungen für mein neues Schlagzeug an den Nagel hängen und lieber weiter üben?
Tut mit Leid, aber ich habe schon 6 Jahre dahinter gesessen und mich damit "gequält" und jedes Mal, wenn ich an irgendeinem anderen Schlagzeug sitze (was ziemlich oft der Fall ist) krepiere ich fast an Neiderscheinungen!
(Naja so dolle ist es nun auch wieder nicht!)
Aber wenn mir dann jemand sagt ich müsste noch mehr üben, um mir ein neues Set kaufen zu können, soll der sich mal an mein Teil setzten.
Bei jedem Schlag löst sich eine Schraube, die Kessel brechen auseinander und die Holzwürmer und Spinnen und was weis ich was sich da noch alles eingenistet hat, fangen an zu meckern!
Kann man das noch ÜBEN nennen?
Wie will man da denn noch ÜBEN?
Ein anderes billiges gebrauchtes Set kaufen um weiter zu ÜBEN?
Dann hab ich ja in 10 Jahren noch kein richtiges Set und mir ist der Spaß am spielen vergangen!

Tolle Einsicht, aber behalte sie doch für dich, ander Leute haben nunmal andere Einsichten, daher sind die Reaktionen wohl zu verstehen!

Viel Spaß noch beim ÜBEN!!! :P

ModAnthrax

cholerischer

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13

Sonntag, 5. Dezember 2004, 18:22

Das hast du jetzt glaube ich falsch verstanden. Es ist nichts daran auszusetzen sich ein neues Schlagzeug zu kaufen, wenn man das Geld hat. Man soll sich nur nicht auf dem Namen des Schlagzeugs "ausruhen" (Ich spiele XYZ, endlich wird mein Drumming besser). Besser wirds vielleicht vom Klang, die Technik bleibt wie sie ist.

Ausnahmefälle bestätigen die Regel (Hardware die auseinanderfällt, Felle die reisen und wie bei mir die Hi-Hat-Halterung partout nicht in der Feder halten will, hab also ne closed Hi-hat ohne was dafür zu tun)
"....wenn sie sich nur nich verlaufen!"

Miss X beim auspacken der Toms: "Ach DAS sind also 14 Zoll!"

Labarababa

abba zufiel gekifft, ne?

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14

Sonntag, 5. Dezember 2004, 18:27

Ja stimmt, ein wenig falsch verstanden! :O
Bis ich dazu kam den Post zu machen habe ich die eigentlich Grundaussage wohl wieder vergessen!
Doch da ist schon was dran!
Einige Ansprüche muss das Set schon erfüllen!

seelanne

Alles, was Recht ist.

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15

Sonntag, 5. Dezember 2004, 20:26

Hype

Zugegeben, den Sinn des Threads versteh ich jetzt nicht ganz, worum geht es, Kritik an einem solchen Forum überhaupt, an Threads, die sich mit Firmennamen beschäftigen, oder was ?

Ein ganz klein wenig kann ich es ja aber schon nachvollziehen, was durch die Zeilen des Themenstarters zumindest hindurchscheint:

Ja, das ganze Gerede über Kesselmaterialen, DrumminTechnique, Auswahl der Becken, insgesamt die ewige Suche nach DEM Sound und dergleichen mehr ufert zuweilen aus und läßt das Eigentliche, das Spielen, etwas in den Hintergrund treten. Und, ja, auch das: Über den ganzen Materialhype wird zuweilen vergessen, sich um das eigene SPiel zu kümmern, denn in der Zeit, wo ich hier poste, könnte ich auch am Set sitzen und spielen und, auch das, die ganzen Götter wären nicht da , wo sie sind, wenn sie ihre Zeit vornehmlich in Drummerforen verbracht hätten. Insofern die Meinung des Themenstarters, dies alles nicht so ernst zu nehmen, vielleicht doch seine Berechtigung hat.

Auf den anderen Seite: Warum beschäftigen sich hier die ganzen Leute mit dem Thema Drummin' in seiner ganzen Bandbreite ? Die ergreifend schlichte Antwort : Weil es den Leuten einfach Spass macht.
Es macht einfach Spass, sich über Beckensounds zu streiten, zu hören, was andere an Erfahrungen mit welchen Fellen gemacht haben, die Unsinnigkeiten mancher Post zu belächeln und über die profunde Sachkenntnis so manch anderer Posts zu staunen.

Und was deine Meinungen zu Materialen angeht: Ja, zuweilen wird ein zu großer Hype um vieles gemacht. Aber auch das macht Spass. Im übrigen: Man braucht man das alles ja nicht zu lesen, sondern kann sich auf die Beiträge zur Drummintechnique konzentrieren. Und zu deinem ersten Thread: Habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem schlechteren ZweitSet einen Mördersound hatte, weil der Mixer was von seinem Job verstand: Dies spricht aber für den Mischer und nicht gegen mein besseres Erstset.

Und: Ein guter Drummer wird auf so ziemlich jedem Set noch was brauchbares hinbekommen. Aber auch hier: Darauf kommt es nicht an. Entscheidend ist, dass der Drummer Spass hat und der ist umso größer, wenn er an seinem eigenen Set spielt, welches er selber so gestaltet hat, dass es letztlich Ausdruck seines Geschmackes und seiner Persönlichkeit ist.

Von daher sich die Frage stellt, wer eigentlich die ganze Sache zu ernst nimmt.

Sicher, es gibt mit Sicherheit sinnvollere Beschäftigungen, als sich mit Drummen in der Theorie zu beschäftigen. Man könnte ein Konzept zur Rettung der senegalesischen Schatten-Wühlmäuse entwickeln, unser Gesundheitssystem am Reißbrett einer Gesesung zuführen, seiner Freundin mal wieder sagen, dass sie ganz fantastisch aussieht, eine Patenschaft für bedrohte Grottenolme in der emsländischen Heide übernehmen, seine Fix-und-Foxi-Jahresammlung mal wieder ordnen oder wahlweise grünen Tee trinken und den ganzen Tag OM summen, das Taoteking rezitierend.

Aber das wollen die meisten halt nicht. Mag sein, dass das verrückt ist, aber wie Terry Bozzio schon sagte: "Die Frage, ob ein Fill-In auf einem hohen Bell oder einen tiefen Crash endet, ist im Großen und Ganzen betrachtet unwesentlich. Aber für Drummer macht es einen Unterschied, weil Drummer verrückt sind. Das steht fest, aber das ist auch gut so. Denn wenn man gut werden will, muß man diese Form der Verrücktheit haben, mit der Zeit lernt man ohnehin, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Aber jede Beschäftigung mit den Drums bringt einen auf seinem Weg weiter und wenn es auch nur die Frage ist, warum der Hocker quietscht. Am Ende - auf der Bühne - hört man es, wer sich diese Fragen gestellt hat und wer nicht".


In diesem Sinne
Seelanne
"Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
(c) by frint / 2008

"Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »seelanne« (5. Dezember 2004, 20:32)


habbie

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16

Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:15

Seelane, du hast natürlich recht!
Es tut mir leid, wenn sich meine Bemerkungen ernster angehört haben, als ich sie gemeint habe.

Also, ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt:
Natürlich spiele ich lieber auf meinem eigenen Set!
Natürlich spiele ich auch lieber auf einem guten DW als auf dem vom Lidl!
Ich liebe mein Schlagzeug!
Ein gutes Musikinstrument hat schon fast was erotisches und ich diskutiere gerne stundenlang über Drumtuning!
Die Aussage im Ursprungs-Threat: „Eigentlich ist es scheißegal auf was du spielst“ hat mich an das Mouzon Interview erinnert und ich find es schade das dies gleich pauschal verurteilt wurde und der Threat im Müll landete.
Mir imponiert wie da ein wirklich großer Drummer völlig ohne Diven-Gehabe seinen Job macht und sich auf das Wesentliche (sein Spiel) konzentriert. Ich kenne das ja von mir selbst: „Nee, der Gig war jetzt nicht so das wahre, ich musste leider auf ner geliehenen Fußmaschine spielen. Aber wenn ich erst mal meine neue Snare habe....“ Es sind nur meine ganz persönlichen Eindrücke, wenn ich mir wieder mal an einem „Traumset“ die Nase platt drücke, um mich dann auf das Wichtigste zu besinnen.
Das ist einfach mal ne besinnliche Note zum 2. Advent ;-) gewesen und Morgen können wir wieder über das Traumhafte Shell-Set reden, das ich da im Internet entdeckt habe... :-)

Lieben Gruß und Gute Nacht!
8) Wer später bremst ist länger schnell. 8)

Tama

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17

Montag, 6. Dezember 2004, 14:04

Zitat

Original von habbie
Ein gutes Musikinstrument hat schon fast was erotisches und ich diskutiere gerne stundenlang über Drumtuning!



Ok das kann selbst ich verstehen!!!

Bluesmaker

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18

Montag, 6. Dezember 2004, 14:31

Ja, man kann auch mit einem Trabbi von Hamburg nach München Fahren, aber mit einem 7er BMW ist es einfach komfortabler.

Außerdem ist es bei mir so, wenn ich mir ein neues Teil (Becken, Tom, Hardware, was weiß ich) kaufe, dann bringt das wieder mehr Motivation! Gerade wenn man mal in einem Motivationstal ist, kann schon ein kleines neues Spielzeug wahre Wunder wirken.
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http://www.casselmania.de - Nordhessisches-T-Shirt-Label

pearlzocker

nur an Selbstabholer

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19

Montag, 6. Dezember 2004, 14:45

mal ehrlich, wirkliches interesse hab ich erst bekommen, als ich mir die unterlagen von mundt hab zuschicken lassen. dann hab ich mir n neues set gekauft, paar neue becken, und so geschichten, und siehe da, es war gleich eine ganz andere motivation vorhanden.... die band war daran sicher nicht unbeteiligt, aber motivation is das a und o. wenn ich heute dran denke, was ich jetzt kann, und was ich konnte bevor ich in der band war...wuhuiii...


sinnlos und ohne jeglichen zusammenhang, von einer verwirrten person, aber was solls, fällt nicht auf.

20

Montag, 6. Dezember 2004, 14:51

Es wäre prinzipiell nicht schlecht, wenn man bei solchen Diskussionen zwischen der sachlichen Ebene ( Für und Wieder eigenes - geliehenes Equipment, Markenfixierung bzw. -fetischisierung) und der emotionalen Ebene (ich liebe mein Schlagzeug und lass mir das von DIR nicht madig machen) unterscheiden und argumentieren könnte... manchmal glaube ich, dass bei etlichen DF Mitgliedern die alten Vorurteile über Schlagzeuger doch ein Körnchen Wahrheit enthalten könnten... weiter so! ;( ;( ;(