Bin wieder zu Hause und bin in die absolute größte Scheisse geraten, die man sich vorstellen kann:
Es hat im Zug ein potthässlicher Schwuler versucht, mich anzugraben (?!).
An dieser Stelle nocheinmal vielen Dank an die nette junge (und seh gut ausehende) Medizinstudentin aus Würzburg, die konsequent auf den Platz neben mich gekommen ist, um mich vor diesem Irren zu retten!
(daraus entwickelte sich ein sehr nettes Gespräch, aber das mache wa nächste Stunde

)
Obgleich das Fest nicht so gebummst hat, wie augenscheinlich die Jahre davor, war des doch mal ein sehr, sehr schönes Wochenende, das nächste mal mit mehr Leuten, einem noch größeren Käsefondue (sensationell war das!) und einer frisch gewaschenen Peitsche für die Brot-im-Käse-Verlierer

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Nochmal Gruß an Kind und die werte Frau Gemahlin, vll. komm ich die Tage nochmal vorbei, da ich ja eh in Ludwigsbug bin. (Mein Jagdurlaub fält aus, hab ich gerade erfahren...

)
Gruß,
Schwatvogel