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Registrierungsdatum: 24. Dezember 2004
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)Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grenzerfahrung« (30. November 2005, 07:04)
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Registrierungsdatum: 30. Januar 2005
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Zitat
... Nüchterne Menschen schreiben derartige Songs nicht. Punkt.
Zitat
Naja...ich meine...Kunst und Drogen gehören halt irgendwie zusammen...das war immer schon so...und hat auch seine Gründe...
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Registrierungsdatum: 31. Dezember 2002
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (30. November 2005, 12:19)
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Zitat
Original von HR
Ohne jetzt Drogen verherrlichen zu wollen: es ist nun mal so, daß ohne Drogen und Orgien keine Jimi Hendrix, Beatles, Led Zeppelin oder Van Halen-Platte so geworden wäre wie sie es sind.
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Zitat
Original von Drumstudio1
Sorry, ich finde diese naiv-romantisierenden Drogenstatements völlig daneben.B
.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Drumwolf« (30. November 2005, 15:06)
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Neophobiker
Registrierungsdatum: 8. August 2003
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Zitat
Original von Drumwolf
Danke, Drumstudio. Die ganze Romantik von Sex Drugs and Rock´n Roll ist doch nur ein Medien-Hype, und leider müssen wir gerade wieder beobachten, wie eine Kinderband wie Tokio Hotel drauf reinfällt - die Konsequenzen werden wir ja erleben. Lest mal Interviews mit langjährig aktiven professionellen Künstlern, wie die so ein Leben durchhalten - ganz bestimmt nicht mit Drogen, sondern mit gesunder Ernährung, Training usw.
Zitat
Original von Drumwolf
Naja, Denken und Drogen schließt sich weitgehend aus.
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Zitat
Original von okku
Und gewisse Herren (und Damen) fühlten sich eben nur gut, wenn sie total stoned waren. Das trifft auf den Otto normal Musiker vielleicht nicht zu, aber ES IST nunmal so.
) mit der Einstellung rangehen: Erstmal (das Klischee vom) Lifystyle immitieren, und Kreativität und Erfolg kommen als Folge von alleine
. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Piru« (30. November 2005, 23:41)
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Zitat
Original von newbeat
Letzeres ist genauso naiv wie die vorhergehenden Drogenverniedlichungen... Recht wertfrei kann man eher davon ausgehen, dass sich die Art des Drogenkonsums in der "Kunstszene" (ich nehme das mal umfassend, vom Musiker, bildenden Künstler, bis zum Schauspieler ...) geändert hat.... Den exzessiven Typus findet man da eher kaum noch, oder als Nachahmer in der Klapse (siehe Drumstudio). Drogenkonsum ist mehr funktionell geworden, Uppers schlucken um fit zu bleiben, Koks fürs Charisma auf der Bühne, um das mal salopp auszudrücken. Zugeben wird das keiner so gerne, und nach der Tournee joggt man wieder und ißt zuhause im Kreise seiner Lieben makrobiotisch. Auch da werden Legenden gestrickt, ähnlich wie im Leistungssport, Stichwort "saubere Tour de France", sorry ich bepisse mich gleich vor soviel Gutmenschelei.
Zitat
Original von newbeat
Bitte definiere "Droge". ...Obskurerweise haben viele geschichtliche Personen, die viel gedacht haben und geschaffen haben, einen entsprechenden Hang zum Rausch gezeigt.... ein Urwaldindianer, der in der Vollmondnacht rituell seinen Peyote kaut und um seinen Ahnen nahe zu sein auf seiner Trommel rumhaut ist was völlig anderes, als ein gescheiterter westlicher Hobbymusiker, der sich im Bahnhofsklo den goldenen Schuß in die vereiterten Adern setzt, weil er meint dass das zum Rock'n'Roll gehört. Drogenkonsum ist beides trotzdem. Von jemanden der sich als "Psychoklempner" bezeichnet erwarte ich da mehr Differenzierungsfähigkeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grenzerfahrung« (1. Dezember 2005, 07:40)
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