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Fly

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Mittwoch, 29. März 2006, 22:03

Sechstolen auf der Bassdrum

Heyho,

ich bin seit 2 Wochen dabei, mir die Sechstolen auf der Bassdrum anzutrainieren. Dazu spiele ich, wie mein Lehrer mir es gezeigt hat, zuerst einen normalen Standardrhythmus und danach den ganzen Lauf einmal in Triolen. Danach noch mal den Rhythmus und dann die Triolen doppelt so schnell und 2 Mal in der gleichen Zeit = Sechstolen. An sich hört sich das ja noch nicht besonders schwer an. Das Problem: Sie werden einhändig und einfüßig gespielt. Solange sich Fuß und Hand immer abwechseln ist auch das kein Problem, doch wenn man dann 2 - 3 Sechstolen hintereinander auf das Bassdrum (wie gesagt, ohne DoFu) spielen muss, und das dann eine ganze Weile, komm ich nicht mehr hinterher. Das verrückte: Mit dem linken Fuß klappt das ohne weitere Probleme.

Ich habe also meine Technik des rechten Fußes an die des linken angeglichen. Nachdem es danach nicht wirklich besser wurde, habe ich mehrere Stunden an den Einstellungen der Fußmaschine herumgefrickelt, die Feder stärker gespannt, weicher gemacht, genau wie die linke eingestellt ... nichts. Ich bin echt am verzweifeln.

Da ich heute Unterricht hatte, habe ich gehofft, mein Lehrer könnte mir helfen. Zuerst hat er gesagt, ich sitze höchstwahrscheinlich falsch. Hat mich dann mal die Läufe spielen lassen und sich alles angeschaut und haut auch Kleinigkeiten gefunden, welche ich sofort verbessert habe. Danach ging es zwar etwas besser, aber laufen tut es noch lange nicht. Danach war selbst er hilflos und meinte, dass ich vielleicht mal mit Socken spielen sollte und wenn das nicht hilft das Gegenteil zu versuchen: Klebeband auf die Fußmaschine, damit ich nicht rutschen kann. Alles versucht, nichts hat geholfen und jetzt frage ich euch: Habt ihr irgendwelche Tipps? Wie habt ihr das gemacht? Und: Üben, üben, üben ist ja schön und gut, aber das mach ich nun wirklich täglich ohne echte Fortschritte.

Wäre für Antworten sehr, sehr dankbar.
Gruß
Fly



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:]Basix-Mafia :]

catastrophy

schinken-käse-fondue

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2

Mittwoch, 29. März 2006, 22:13

RE: Sechstolen auf der Bassdrum

Zitat

Original von Fly
Alles versucht, nichts hat geholfen und jetzt frage ich euch: Habt ihr irgendwelche Tipps? Wie habt ihr das gemacht? Und: Üben, üben, üben ist ja schön und gut, aber das mach ich nun wirklich täglich ohne echte Fortschritte.

von was für einem zeitraum sprechen wir hier? wochen? monate? mein einziger tipp ist der, den du oben beschrieben hast und den du nicht hören willst und der zweite tipp ist: geduld! täglich üben ist ja normal, dass das trotzdem einige monate dauern kann sollte klar sein; es geht ja um bewegungsabläufe an welche sich die muskeln gewöhnen müssen. das geht nicht von heute auf morgen, nichteinmal wenn du jeden tag 10 stunden übst.

deine beschreibung ist leider etwas unverständlich, deshalb verstehe ich nicht genau was du meinst. außerdem sagt mir "sechstolen" wenig, da das ja von der geschwindigkeit abhängt wie schwer/leicht das mit der bassdrum zu spielen ist. tipp3: es geht nicht sauber? dann langsamer? du bist bei 20 bpm? dann probier 10! (das ist jetzt natürlich übertrieben, aber es muss erstmal sauber gehen und nicht erst schnell und unsauber).
wenn es mit dem anderen fuß geht und du keine gravierenden fehler mit dem rechten fuß (was die technik betrifft) machst, dann kannst du beruhigt sein: üben hilft, auch wenn das manchmal auf die nerven geht, wenn man nicht sofort erkennt, dass man besser geworden ist.

zusammenfassend: mit geduld langsam üben.
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

Fly

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3

Mittwoch, 29. März 2006, 22:40

Wie oben geschrieben: 2 Wochen.
Ich weiß, dass das nicht wirklich lange ist, aber da ich zusammen mit einem anderen, etwa gleich guten Drummer Unterricht habe, weiß ich ja, was in etwa normal ist. Und der hat mit den Sechstolen überhaupt keine Probleme. Geschwindigkeit kann ich dir nicht angeben, aber eben "normal". Nicht sehr schnell, nicht sehr langsam.

Aber dass es mit dem linken Fuß geht, der ja eigentlich nicht so gut trainiert ist wie der rechte, schickt mich. Ich verstehe einfach nicht, wo der Unterschied sein soll. Ich habe auch mal mit dem rechten Fuß auf dem linken Pedal gespielt und kam trotzdem nicht hinterher. Langsamer spielen ist irgendwie witzlos, da ich dann ja gleich Triolen spielen kann und das kann ich ja. Probleme treten erst bei höheren Geschwindigkeiten auf.

Wenn ich es verstehen würde, hätte ich sicherlich die Geduld, so lange spiele ich schon. Aber da ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, wo und warum es hakt, hab ich halt mal hier nachgefragt.

Gruß



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:]Basix-Mafia :]

Nuuk

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4

Donnerstag, 30. März 2006, 00:21

erklär doch mal die übung nochmal genauer.
der einzig sinnvolle tip der mir jetzt dazu einfällt ist, den takt der probleme macht einzeln im kreis zu üben. und zwar von langsam bis schnell.

catastrophy

schinken-käse-fondue

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5

Donnerstag, 30. März 2006, 01:15

Zitat

Original von Fly
Wie oben geschrieben: 2 Wochen.
Ich weiß, dass das nicht wirklich lange ist, aber da ich zusammen mit einem anderen, etwa gleich guten Drummer Unterricht habe, weiß ich ja, was in etwa normal ist.

"normal" gibt es nicht, der eine hat's gleich, der andere braucht länger und zwei wochen üben ist ein witz, wenn man etwas neues auf die reihe kriegen will. wunder gibt es selten.

Zitat


Aber dass es mit dem linken Fuß geht, der ja eigentlich nicht so gut trainiert ist wie der rechte, schickt mich. Ich verstehe einfach nicht, wo der Unterschied sein soll. Ich habe auch mal mit dem rechten Fuß auf dem linken Pedal gespielt und kam trotzdem nicht hinterher.

ich kanns dir nochmal erklären: es fehlt an genau einer sache: ÜBUNG.

Zitat


Langsamer spielen ist irgendwie witzlos, da ich dann ja gleich Triolen spielen kann und das kann ich ja.

witzlos? tja, dann wundere dich weiterhin, wieso dir neue sachen schwer fallen und versuche für dich selbst ausreden zu finden: z.b. "blöde fuma, die dw 9002 muss her" oder "blöder fuß, ist sicher irgendwas kaputt" usw. sind sehr schön und funktionieren bei vielen... du "kannst" triolen spielen, aber keine sechstolen? wollen wir wetten, dass du beides kannst wenn du langsam genug spielst? wenn du nicht üben und schon gar nicht langsamer üben willst, dann solltest du dich vielleicht nach einem anderen hobby umsehen... sorry, aber das gilt nunmal für alle, auch für dich.. nicht alles ist immer gleich toll und läuft perfekt (ganz im gegenteil).

Zitat


Probleme treten erst bei höheren Geschwindigkeiten auf.

deshalb musst du ja üben...

Zitat


Wenn ich es verstehen würde, hätte ich sicherlich die Geduld, so lange spiele ich schon. Aber da ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, wo und warum es hakt, hab ich halt mal hier nachgefragt.
:rolleyes:nicht verstehen ist eine sache, nicht verstehen wollen ist ne andere. schönen abend noch...
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

Steve Miller

nervt aus Prinzip

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6

Donnerstag, 30. März 2006, 07:59

Hallo!

Also erstmal nicht verzweifeln. Du spielst ja schon Schlagzeug. Das doch schon mal 'ne
Menge wert. Dann will ich Dir mal sagen das ich die Feststellung gemacht habe, dass
man sich als Schlagzeuger nicht verbessern kann. In die Richtung kannste üben wie de
willst.

Wenn Du jetzt von der Sechstole, mal angenommen, 2 Noten könntest, dann werden es
immer zwei bleiben, als Schagzeuger. Probier das aus, auf der Snare z.B.. Ich denke
mal Du wirst das bestätigen können. Das Gute dabei ist das Du mal in einer Band spielen
wirst, oder schon spielst, wo die Gitarristen dann nach Jahrzehnten die 2 Noten können
werden.

Es geht beim Schlagzeug nicht darum sich zu verbessern, sondern das was man kann,
in Verbindung damit zu begreifen was man kann, zu konkretisieren.

Steve

nimrod

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7

Donnerstag, 30. März 2006, 08:33

Zitat

Original von Steve Miller
Hallo!

Also erstmal nicht verzweifeln. Du spielst ja schon Schlagzeug. Das doch schon mal 'ne
Menge wert. Dann will ich Dir mal sagen das ich die Feststellung gemacht habe, dass
man sich als Schlagzeuger nicht verbessern kann. In die Richtung kannste üben wie de
willst.

Wenn Du jetzt von der Sechstole, mal angenommen, 2 Noten könntest, dann werden es
immer zwei bleiben, als Schagzeuger. Probier das aus, auf der Snare z.B.. Ich denke
mal Du wirst das bestätigen können. Das Gute dabei ist das Du mal in einer Band spielen
wirst, oder schon spielst, wo die Gitarristen dann nach Jahrzehnten die 2 Noten können
werden.

Es geht beim Schlagzeug nicht darum sich zu verbessern, sondern das was man kann,
in Verbindung damit zu begreifen was man kann, zu konkretisieren.

Steve


???

Schwachsinn

Üben hilft-wie Catastrophy exzellent ausgeführt hat vor allem langsames Üben!

fwdrums

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8

Donnerstag, 30. März 2006, 08:39

Hi Steve,

eindeutig zu viel Miller oder was?
Auf jeden Fall kein lite und auf meine volle Unterstützung kannst Du bauen...

Brost
fwdrums
die Website meiner Bänd: nontoxic & nontoxic@myspace Nächster Gig nontoxic am kurze lange CD-Pause

Sirom

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9

Donnerstag, 30. März 2006, 08:39

... kollege stefan müller hat imho ein paar ironie-lachgesichter vergessen oder wurde von der zarten bierfee geküsst. wobei ich die theorie durchaus abenteuerlich finde.

edith sagt: da war doch einer vor mir...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirom« (30. März 2006, 08:40)


Steve Miller

nervt aus Prinzip

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10

Donnerstag, 30. März 2006, 10:00

Ich werde hier nicht anfangen mich mit Euch darüber zu streiten. Ich will meine Aussage so weit aber noch
mal etwas verdeutlichen als das es nachvollziebarer wird, wenn man sich vorstellt, wie ich denke, dass man
die Sechstole nochmal verdoppeln kann, und dann, um Wirbel aufzuzeichnen, eine Figur hat, die aus 12
Noten, aus 12 einzelnen Anschlägen besteht.

Mit der Vorstellung darum ist man beim Üben schnell aus der Sechstole raus, wenn man so will; zur Triole
hin oder eben zur verdoppelten Sechstole. Vielleicht hilft das etwas weiter.

Steve

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Steve Miller« (30. März 2006, 10:30)


Sirom

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11

Donnerstag, 30. März 2006, 10:06

?!?!?!?!?????
kompletter synapsencrash. schade um ihn.

asche über mein haupt :D

heiber

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12

Donnerstag, 30. März 2006, 10:08

Zitat

Original von Steve Miller
Wenn Du jetzt von der Sechstole, mal angenommen, 2 Noten könntest, dann werden es
immer zwei bleiben, als Schagzeuger. Probier das aus, auf der Snare z.B.. Ich denke
mal Du wirst das bestätigen können. Das Gute dabei ist das Du mal in einer Band spielen
wirst, oder schon spielst, wo die Gitarristen dann nach Jahrzehnten die 2 Noten können
werden.


Zitat

Original von Steve Miller
Mit der Vorstellung darum ist man beim Üben schnell aus der Sechstole raus, wenn man so will. zur Triole
hin oder eben zur verdoppelten Sechstole. Vielleicht hilft das etwas weiter.


Dazu sage ich nur "Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand" (Frei nach Daniel Düsentrieb)

Mal im Ernst. Entweder will uns der Gute hier veräppeln oder er ist komplett druchgeknallt (was ich für sehr viel
wahrscheinlicher halte :rolleyes: )
"Lieber Bum als Brum"

Tommler

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13

Donnerstag, 30. März 2006, 10:11

RE: Sechstolen auf der Bassdrum

Zitat

Original von Fly
Dazu spiele ich, wie mein Lehrer mir es gezeigt hat, zuerst einen normalen Standardrhythmus und danach den ganzen Lauf einmal in Triolen. Danach noch mal den Rhythmus und dann die Triolen doppelt so schnell und 2 Mal in der gleichen Zeit = Sechstolen.Fly


Hast Du die Möglichkeit, dass in Noten aufzuschreiben und als Bild hier zu posten?
Verkaufe das Buch :"Advanced Techniques for the Modern Drummer by Jim Chapin Vol. II"
Absoluter Neuzustand incl. Versandkosten nur VB 70,00 Euro.

14

Donnerstag, 30. März 2006, 10:14

Ich gebe Cata völlig und komplett recht. Wenn etwas nicht klappt, dann üb es langsamer. Das Gehirn muss die Bewegungsabläufe erst mal korrekt speichern, und das funktioniert auch, wenn man es langsam macht.

Zu Steve:
Es wäre gut, wenn du deine Behauptung, die du hier abenteuerlicherweise so klug aufstellst, mal unter ganz anderen Gesichtspunkten betrachtest, und jedem leser einen kleinen Gefallen tust, indem du den Inhalt, den du uns vermitteln willst, in mehrere Sätze verpackst, denn dann kann der relativ komplexe Stoff mit den interessanten Formulierungen auch mal korrekt nachvollzogen werden, und das erleichtert das Verständnis des Textes ungemein.
Schießbude
In meinem Herz schlagen zwei Brüste.

Steve Miller

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15

Donnerstag, 30. März 2006, 11:05

Welche Behauptung meinst Du denn? Das man die Sechstole nochmal verdoppeln kann?

Steve

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Steve Miller« (31. März 2006, 08:00)


16

Donnerstag, 30. März 2006, 11:11

Ich habe lediglich versucht, möglichst viele Attibute in meine Sätze einzubauen. Entschuldige bitten, wenn du tatsächlich einen Sinn im Drumherum gesehen hast. Es war zumindest sinnfrei (bis auf den Ratschlag, kürzere Sätze zu bilden) gemeint.
Schießbude
In meinem Herz schlagen zwei Brüste.

SCS

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17

Donnerstag, 30. März 2006, 11:18

RE: Sechstolen auf der Bassdrum

das du denkst, keine spürbaren fortschritte zu machen, ist beim lernen (=üben) ganz normal und nennt sich "plateauphase". das ist die phase des übens, in der dein hirn sich damit anzufreunden versucht, was du ihm da abgedrehtes beibringen möchtest. und da unser teil im kopp nun mal für alles mögliche, aber nur bedingt für die trommelei, entworfen wurde, braucht es eine weile, es von der richtigkeit deines tuns zu überzeuegen. augen zu und weiter ist das einzige was hilft.

gruß, sebastian.
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GROOVEN MUSS ES!

[img]http://www.muze1.de/images/logo_musikzentrale.png[/img]

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nimrod

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18

Donnerstag, 30. März 2006, 12:14

RE: Sechstolen auf der Bassdrum

Zitat

Original von SCS
...und da unser teil im kopp nun mal für alles mögliche, aber nur bedingt für die trommelei, entworfen wurde...


Ist heute Vollmond oder was?

Fly

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19

Donnerstag, 30. März 2006, 16:49

Ihr versteht mein Problem nicht so ganz ;)
@ catastrophy

Mein Problem ist nicht, dass ich mir nicht die Zeit lasse. Ich weiß, dass alles seine Zeit braucht ... und ich werde mir bestimmt kein anderes Instrument zulegen. Ich versteh nicht so ganz, warum du direkt so agressiv reagierst. Ich wollte lediglich sagen: Ich verstehe nicht, warum das ganze mit dem SCHWÄCHEREN linken Fuß besser funktioniert, als mit dem rechten. Ich hatte mir nicht erhofft, dass jemand sagt "dreh dein Schlagzeug in Richtung Süd-Ost und du wirst der weltbeste Drummer" sondern, dass einer das Problem von sich kennt und weiß, dass ich vielleicht zu verkrampft spiele, eine falsche Sitzposistion habe, die Bassdrum falsch steht oder sonstiges.

Zitat

nicht verstehen ist eine sache, nicht verstehen wollen ist ne andere.

Das gebe ich mal zurück. Du hast mein Problem nämlich nicht verstanden. Wenn es sein muss, übe ich noch 4 Jahre an diesen Geräten. Ich dachte nur, es gäbe hilfreiche Tipps, die ich noch nicht kenne.
Aber die scheint es ja nicht zu geben ...


Zitat

Hast Du die Möglichkeit, dass in Noten aufzuschreiben und als Bild hier zu posten?


Kommt gleich.



Mein Set
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20

Donnerstag, 30. März 2006, 17:00

die noten:




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