Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »crudpats« (13. April 2011, 16:00)
Für meinen Geschmack das Granatensolo schlechthin: Joey Baron mit Masada - Beeroth. Das hat alles: Technik, Dynamik, Dramaturgie, tonnenweise Feel und sogar ein paar Verspieler. Joey steht dabei in Flammen wie eine Supernova. Wen das nicht mitreißt, der ist taub.
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Interessant finde ich vor allem auch, dass er ziemlich konsequent einen afrikanisch-lateinamerikanischen Ansatz verfolgt. Die Phrasen, die er spielt, sind wie Wörter und Sätze, die ein Gedicht formen. Die wiederholt er dann meist unverändert, lässt sie aber auf einer anderen Zählzeit beginnen. So entsteht eine enorme Spannung. Ich hoffe, ich hab das jetzt nicht zu peinlich laienhaft formuliert...
Ich hab noch eins für Euch, das Euch bestimmt auch gefallen wird: Tereon Gully. Mal was ganz anderes, aber sehr Geiles.
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