Zu Beginn
0.) Allgemein:
0.1) Die Ohren brauchen Pause !!!
0.2) Abhöre
0.3) Lock-Funktion
0.4) Blockdiagramm
1.) Trigger-Eingang
1.2) Soundauswahl
1.3) Compressor Equalizer
1.3.1) Compressor:
1.3.2) Equalizer:
1.4) Mixer / Volume
1.5) Group Faders
1.6) Kit-Volumen
1.7) Ambience (Raum)
1.8 ) Multi Effects
1.9) Panorama
1.10) Output
1.11) Master Compressor / Equalizer
1.12) Digital Out
1.13) Phones
2.) Sound Editierung
2.1) Grundeinstellung
2.2) Basissound suchen
2.3) virtuelles editieren des Basissounds
2.4) BD –Equalizer
2.5) BD - Compressor
2.6) Ambience (Raum)
2.7) Multi-Effects
2.8 ) Panorama
2.9) Output
2.9.1) Master-Outs
3.) Effekte
3.1 Equalizer
3.1) Compressor
4.) Instrumente
4.1) Bassdrum
4.2) Snare
4.3 Tom
4.4 HitHat
4.5 Ride
4.6 Overhead
5.0 So das wär´s
5.1 Anlagen/Links
Um das Arbeiten bei der Modellierung zu erleichtern und Ärger zu ersparen, macht zunächst von Euren Kits ein Backup. Das TD-20 hat keine Undo -Funktion! Daher ist eine Bearbeitung bei bereits bestehenden Kits „Vorsicht“ geboten! Die Undo -Funktion hatte ich schon zu TD-10 Zeiten moniert. Mit einer Undo-Redo Funktion könnte man noch besser neue Soundeinstellungen vergleichen.
Des Weiteren habe ich mir für jedes Instrument ein Pattern erstellt. Einmal Head, dann Rim und/oder beides zusammen. Das erleichtert das modellieren enorm, da immer exakt die gleichen Schläge gespielt werden und man sich voll auf das modellieren konzentrieren kann. Drummen am Set, um einen Gesamteindruck zu erhalten, kann/muss man immer zwischendurch, um zu sehen wie sich das Set als Ganzes anhört.
Grundsätzlich können beim TD-20 alle Effekte für Head/Rim Einstellungen einzeln erstellt werden. Das macht zu Beginn keinen Sinn und man kommt dabei nur komplett durcheinander. Eine Effektbearbeitung auf dem Rim finde ich auch etwas übertrieben, wobei man damit ganz schöne und krasse Dinge anstellen kann.
Das ist kein Witz. Ihr solltet nicht zu viele Stunden mit dem modellieren verbringen.
Die Ohren gewöhnen sich an die Signale und stumpfen dabei ab (etwas vereinfacht
ausgedrückt).
Ihr habt nach einer gewissen Zeit ein ganz anderes Hörbild. Ist nicht das
erste Mal, dass ich mit der Modellierung vom Vortag nicht mehr zufrieden bin,
obwohl ich während modellieren von dem Kit ganz begeistert war. Macht öfters
mal eine Pause (mind. 30 min) und hört dabei ganz etwas anderes.
Das ist grundsätzlich ein großes Thema. Wie höre ich meine Instrumente ab? Drum-Monitor, Kopfhörer, Proberaum-Anlage, PA-Anlage? Hinzu kommt noch die Qualität und Leistung der einzelnen Produkte. Es ist nicht einfach eine generelle Regelung zu finden. Es sollte klar sein, für was ich das Kit modelliere. (Übungs-Set, Produktion, Live-Einsatz …). Ebenso kommt der natürliche Raumanteil hinzu. Ich brauche keinen oder nur einen kleinen Hall-Effekt wenn ich in großen Hallen spiele. Im Proberaum mag das vielleicht etwas trocken klingen, aber letztendlich kann man aus einem Basis-Kit mehrere Kits erstellen (eines für den Proberaum, eines für den Gig usw.)
Ein Kit für einen Live-Einsatz sollte nicht über Kopfhörer modelliert werden. Mit Kopfhörern (geschlossen) hat man meist von vorne herein, einen druckvolleren Sound als er tatsächlich ist. Der natürliche Hall-Effekt ist über Kopfhörer nicht zu hören und das wird oftmals unterschätzt. Effekte klingen in unterschiedlichen Räumen total unterschiedlich. Daher mit Effekten vorsichtig umgehen, wenn die Kits im Live-Einsatz genutzt werden. (Ein A-Set hat auch keine Effekte! Dafür ist letztendlich der Mischer zuständig, der das Set im Soundspektrum aller Instrumente abmischt). Das soll aber nicht heißen, dass die Effekte nicht genutzt werden sollten. Meistens ist weniger mehr! Ein weitere Komponente ist das zusammen spielen mit anderen Instrumenten. Gibt es Frequenzüberlagerungen, die beseitigt werden müssen usw. Für Produktionen sieht es da schon wieder anders aus. Natureffekte wird es bei einer E-Drum Aufnahme keine geben, also macht es hier schon eher Sinn mit einem geschlossenen Kopfhörer zu arbeiten. Aber, die Kopfhörer sind kein Ersatz für Abhörlautsprecher, da die Kopfhörer meistens keine linearen Klangeigenschaften besitzen.
Wählt das gewünschte Instrument aus und drückt die Lock-Funktion. Das Instrument ist fixiert und wird im Display angezeigt. Es wird nicht unbewusst zu anderen Instrumenten umgeschaltet/gesprungen solange die Lock-Funktion nicht gelöst wird. Nichts ist schlimmer, als an den Effekten zu schrauben und ihr seid auf einmal auf einem ganz anderen Instrument.
Dann legen wir mal los. Zunächst solltet ihr euch mal das Blockdiagramm von eurem Drum-Modul ansehen. Was kann das Modul überhaupt bzw. in welcher Reihenfolge wird das Signal überhaupt verarbeitet. Für die, die kein TD-20 haben und die Beschreibung trotzdem verstehen möchten, füge ich das Blockdiagramm vom TD-20 entsprechend hinzu. Es sieht komplizierter aus als es eigentlich ist. Wir nehmen uns auch nur ein Instrument vor.
Sehen wir uns mal die BD genauer an:
Wir haben einen dualen Anschluss für Head und Rim . (Wobei die Rim-Funktion bei der BD keine Rolle spielt und vom TD-20 nicht unterstützt wird.)
Wir weisen dem Instrument einen Basis-Sound zu. Grundsätzlich kann man jeden beliebigen Sound einem Instrument zuweisen. Beachten sollte man bei dem gewählten Sound ob VEdit (virtuelles editieren) möglich ist. Bei älteren Modulen war es noch zusätzlich von dem jeweiligen Triggereingang abhängig, ob VEdit möglich ist oder nicht. VEdit für die BD war nur am BD-Trigger-Eingang möglich usw. Beim TD-20 spielen die Trigger-Eingänge keine Rolle mehr. (Bei den anderen Modulen bin ich da leider überfragt.)
Als nächstes wird das Signal über einen Compressor und
einen Equalizer gesendet.
Zuerst sollte man verstehen wie diese Effekte überhaupt arbeiten.
Zitat aus dem Handbuch : Ein Compressor verändert das Dynamikverhalten und den Klangcharakter eines Sounds, indem er seinen Lautstärkeverlauf beeinflusst.
Was bedeutet das überhaupt?
Dynamik hat etwas mit der Lautheit zu tun. Grundsätzlich ist der menschliche
Dynamikbereich von der Hörschwelle bis zur hörbaren Schmerzgrenze
begrenzt. Das sind immerhin ca. 130 db. (ticken einer Uhr ß à Presslufthammer)
Also, ein Compressor verändert die Lautheit bzw. die Dynamik eines Signals. Die grundsätzliche Aufgabe eine Compressors besteht darin, den Pegel des Signals zu verstärken, deren Lautstärke unterhalb eines Schwellwertes ( Threshold ) liegt. Würde man einfach das Signal verstärken, ohne die Signalspitzen zu kappen, hätte man ein übersteuern.
Ein Kompressor arbeitet daher in zwei Schritten:
Im ersten Schritt werden die zu lauten Anteile des Signals ab einen bestimmten
Schwellwert (Threshold) um ein bestimmtes Maß abgesenkt. Der
Treshold ist dafür zuständig ab welchen Wert der Compressor
arbeiten soll und das Kompressionsverhältnis (Ratio), bestimmt den Grad
der Absenkung.
Im zweiten Schritt wird das verminderte Signal am Ausgangsregler (Output Gain),
je nach Wunsch wieder hochgezogen. Insgesamt wird das Signal dadurch lauter
(verdichtet) und der Dynamikbereich des Signals kleiner. Anhand der Grafik Abb.
3 ist ersichtlich wie Treshold und Ratio zusammen wirken.
Zu den drei grundlegenden Parametern gibt es noch drei weitere Parameter.
Attack :
Bestimmt die Ansprechgeschwindigkeit. Bei einem Wert von 10 ms kann z.B. das
Kick-Geräusch am Anfang einer BD noch ungehindert passieren, bevor der
Compressor eingreift. Dadurch kann die BD noch knackiger kommen.
Release :
Bestimmt wie schnell das Direktsignal nach Unterschreiten der Threshold-Grenze
wieder ungehindert passieren kann. Unter 15 ms bei Drums macht keinen
Sinn, kann sogar einen Pump-Effekt auslösen. Für Tom und Snare können
es auch durchaus mal > 100 ms sein.
Hold :
Wie lange der Compressor ab dem aktivieren (überschreiten des
Thresholds ) aktiv bleibt.
Der Compressor kann pro Instrument ein/ausgeschaltet werden.
Der nächste Effekt ist der Equalizer (Klangregelung). Das TD-20 hat einen sog. 3Band-EQ . ( parametrisch nur für den Mitten-Bereich.) Hierbei hat man die Möglichkeit das Frequenzspektrum der Tiefen ( LOW ), Mitten ( MID ) und Höhen ( HIGH ) individuell einstellen zu können. (Absenken bzw. anheben von bestimmten Frequenzbereichen). Grundsätzlich macht der EQ nichts anderes als die EQ´s bei einer Hifi-Anlage, mp3-Player usw. Nur hier kann ich den EQ für jedes einzelne Instrument nutzen.
Der EQ hat grundsätzlich 3 Parameter:
Q: (Flankensteilheit, des zu bearbeitenden Frequenzbereiches)
Damit wird die Breite des zu bearbeitenden Frequenzbereiches festgelegt. Nur
möglich bei den Mitten ( MID ) Kleiner Wert großer Frequenzbereich,
großer Wert, kleiner Frequenzbereich.
Abb.4 großer Q, kleine Frequenzbereich |
Abb. 5 kleiner Q, großer Frequenzbereich |
Frequenz :
Auswahl der Frequenz , die vom Gain beeinflusst wird.
Gain :
Stärke der Anhebung bzw. Absenkung des ausgewählten Frequenzbereiches
Der EQ ist ziemlich schnell erklärt, nur problematisch wird es, wenn man nicht weiß, welches Frequenzspektrum für was zuständig ist. Hier mal die grundsätzlichen Frequenzspektren:
| Frequenzbereich |
Positive Wahrnehmung |
Negative Wahrnehmung |
20 Hz - 250 Hz |
Fundament |
Dröhnen |
250 Hz – 500 Hz |
Wärme |
Matsch |
500 Hz – 2kHz |
Definition |
Telefon-Klang |
2 kHz – 8 kHz |
Präsenz |
Schneiden |
8 kHz – 20 kHz |
Transparenz, Brillanz |
Zischeln |
Der EQ ist nicht nur dazu da, um Frequenzen anzuheben. Wenn Bässe und Höhen kräftig angehoben werden sollen, führt das absenken von den Mitten meistens zu dem gleichen Ergebnis.
Wie finde ich aber meine Frequenzen?
Am besten geht das mit einem grafischen parametrischen EQ in einem Audio-Programm.
(Da kann man auch visuell sehen was man macht. J ) Mit einem so genannten „Sweepen“
fährt man langsam durch den kompletten Frequenzbereich, bis man die
relevanten Frequenzen gefunden hat.
Um sweepen zu können erstellt man im EQ eine hohe Flankensteilheit (max. Q-Wert , geringe Bandbreite) und hebt den Gain auf +10 bis +12db an. Danach durchfährt man mit dieser Einstellung den gewünschten Frequenzbereich. Wo das Signal am lautesten ist, da ist die gesuchte Frequenz.
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![]() |
|
Abb. 6 |
Abb. 7 |
|
Den Frequenzbereich
durchfahren
|
||
Dabei werdet ihr bei der BD feststellen, dass der Tiefenbereich bei 50 Hz beginnt.
Die BD hat aber mindestens drei prägnante Frequenzbereiche:
Im TD-20 ist es nicht möglich den Frequenzwert in Einzelschritten zu erhöhen bzw. zu senken. Je tiefer die Frequenz wird, je kleiner sind die Schritte, je höher die Frequenz wird, desto größer werden die Frequenzschritte.
Hier ein Beispiel für die BD:
| LOW 80 -100 Hz | etwas anheben (hebt den Bauch an, Sound wird dicker und wuchtiger) |
| MID 400 – 630 Hz | etwas reduzieren (der Klang wird transparenter) |
| HIGH 2000 - 2500 Hz | etwas anheben (hebt den Kick etwas hervor) |
Versucht auch nur mal die Mitten zu reduzieren, ohne das LOW und HIGH bearbeitet wird. Ich habe einige Kits, wo der EQ für die BD aus ist. Damit will ich nur sagen, es geht bei der BD auch ohne EQ !
Der Equalizer kann pro Instrument ein/ausgeschaltet werden.
Damit ist der interne Mixer gemeint. Im internen Mixer haben wir das Volumen, Panorama, Minimum Volumen, Kit-Volumen An der Stelle wird nur das Volumen vom internen Mixer berücksichtigt.
Der interne Mixer dient zum Lautstärkenverhältnis der einzelnen Instrumente.
Das Panorama für die BD sollte immer Center sein.
Minimum-Volumen: Diese Funktion hebt die Mindestlautstärke des Instrumentes an. Bei mir steht alles auf 0. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau was für einen genauen Zweck diese Funktion erfüllen soll.
Eine weitere Möglichkeit das Lautstärkeverhältnis der einzelnen Instrumente zu beeinflussen sind die Group Faders . Ich stelle meine Instrumente im internen Mixer immer so ein, dass die Grundstellung der Fader immer auf 50 % stehen. Somit habe ich während dem Gig im Bezug der Lautstärke sehr viel Freiraum und kann sogar während dem spielen eingreifen.
Das Kit-Volumen ist dazu da, um die einzelnen Kits auf ein gleiches Lautstärkeniveau zu bringen. Wenn man mit dem E-Drum Live unterwegs ist, sollte tunlichst darauf geachtet werden, dass die einzelnen Kits die gleichen Lautstärken haben. Das erleichtert dem PA- Mischer die Arbeit sehr.
Das Kit/Volumen ist als Unterpunkt im internen Mixer zu finden.
Am Blockdiagram ist klar zu sehen, dass das Signal gesplittet wird. Das Originalsignal wird weiter geleitet, und anteilig vom Ambience SendLevel wird das Signal an Ambience Type/Room gesendet. Genau hier liegt auch das Problem, wenn ein Instrument auf Panorama „Links“ eingestellt wurde und es trotzdem leise auf dem „rechten Kanal“ zu hören ist. Man hört nicht das Ursprungssignal sondern nur den Effekt.
Grundsätzlich kann nur ein Ambience-Typ für das Kit gewählt werden!
Ambience Send Level
Egal welche Effekte gewählt worden sind, über den Send Level
wird der Anteil des Effektes für jedes einzelne Instrument ermittelt.
Mit dem Wert 0 wird kein Signal an Ambience gesendet (Effekt = 0).
Für die BD ist ein sehr geringer Send Level zu empfehlen.
Technisch gesehen verhalten sich die Multi-Effekte identisch wie
die Ambience .
Auf die Parameter und Einstellungen gehen wir später noch mal ein. Zumal
es da pro Modul sehr große Unterschiede in der Auswahl und Einstellungsmöglichkeit
gibt.
Grundsätzlich sei gesagt, dass nur ein Multi-Effekt für
das ganze Kit gewählt werden kann! Im Gegensatz zu Ambience ist
das sehr schade, da man nur einen Effekt für das Kit wählen kann.
Das Panorama befindet sich im internen Mixer. Siehe Punkt 1.4. Wie panne ich eigentlich meine Instrumente? Es kommt darauf an, für was das Kit benutzt wird. Für Aufnahmen kann ich ein ganz anderes Panoramabild einstellen als für einen Live-Einsatz. Grundsätzlich sollte die BD und SN immer „Center“ sein. Eigentlich gehört die HH auch auf Center , wobei man diese minimal verschieben kann. Die Toms können einen links / rechts Panorama erhalten (für links spielende ein rechts/links Panorama). Dreht dabei das Panorama nicht zu weit auseinander. OH können ebenfalls verschoben werden. (Linke OH nach links, rechte OH nach rechts, schöner Stereo-Effekt) Das Ride sollte auch da stehen wo die HH steht. Percussion kann ebenfalls etwas verschoben werden. Aber es ist auch nicht verkehrt alles auf Center zu setzen.
Welches Signal welchen Ausgang nehmen soll. Genau hier kann es zu Problemen
kommen, wenn man nicht aufpasst.
Wie bereits obern erwähnt, werden Ambience und Multi Effects
vom eigentlichen Signal getrennt. Das bedeutet auch, dass diese Signale
einen anderen Weg gehen und ebenfalls geroutet werden müssen. Werden die
Instrumente nur auf die Direct-Outs geroutet und der Master-Out geht nicht an
den Mixer, so wird auf der PA nur ein trockenes Signal (ohne Effekte) zu hören
sein. Ist es nicht möglich den Master-Out an den Mixer zu senden, müssen
Ambience und Multi Effects auf einen der Direct-Outs geroutet
werden.
Die Funktionalität ist identisch wir bereits im Punkt 3 beschrieben. Nur beziehen sich die Effekte nur auf die Instrumente die auf dem „ Master“ geroutet wurden. Wird der Master-Out im Live-Betrieb nicht genutzt, haben die Effekte keinerlei Einflüsse auf den Sound! Die Master-Effekt-Einstellung kann als „Global“ für alle Kits oder als „Individuell“ für einzelne Kits im Setup eingerichtet werden.
Greift das Mastersignal vor dem Master-Podi ab. Alles was auf dem Master geroutet worden ist, ist hörbar.
Phones ist identisch wie Master . Wenn das Signal nicht an den Master geroutet wird, ist es auf den Phones nicht hörbar.
Endlich, jetzt geht es los. Wir fangen wie eigentlich üblich mit der BD an.
Zunächst schalte ich grundsätzlich alle Effekte aus. Verdrehte Effekte können ein Negativbild vom Basissound darstellen. Überprüft auch, ob für den Grundsound auch die Standard-Einstellungen geladen wurde. ( Default-Werte laden)
Jetzt zappen wir uns mal durch die ganzen BD-Basissounds. Im Normalfall, je nach Musikrichtung und Geschmack, werden wir ein paar Grundsounds finden, die für unsere Belange ansprechend sind. Diesen Sound wählen wir aus. (Die Rim-Funktion brauch für die BD nicht beachtet werden). Am Display wird mit VEdit angezeigt, ob der ausgewählte Sound virtuell bearbeitet werden kann. Meine Lieblings-BD ist die „32 Solid“
Hier ein paar Beispiele für die Modellierung der BD.
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Parameter eingehen, da diese im Normalfall selbst erklärend sind, und bei der Bearbeitung des Parameters, diese sofort hörbar sind.
Man sollte bei der BD noch folgendes dazu sagen. Spielt Live nicht mit zu vielen grundverschiedenen BD´s. Das ist soundtechnisch sehr verwirrend. Die BD bildet das Fundament im Frequenzbereich (20 Hz - 250 Hz). Dazu gehört natürlich auch der Bass. Diese zwei Instrumente müssen vom Mixer in Einklang gebracht werden. Wenn ihr andauernd mit unterschiedlichen BD´s arbeitet, kann es sehr schnell zum Gegenteil (Dröhnen) kommen. Mal mehr Attack, mal weniger, oder etwas bauchiger, dass sollte aber kein Problem sein.
Noch einen Tipp zum Muffling
Macht die BD nicht zu trocken um dann hinterher die BD wieder mit Effekten (Hall
usw.) bearbeiten zu müssen.
Wenn ihr den Grundsound gefunden habt, wagen wir uns als nächsten an den
EQ.
Wie bereits unter Punkt 1.3.2 Equalizer angesprochen, hat die BD ihre Basisfrequenzen im unterem Frequenzbereich.
Um überhaupt das arbeiten des EQ zu hören, lässt am besten ein Pattern laufen. Wenn ihr keine Instrumenten-Pattern erstellt habt, nehmt das Pattern1 Drums POP und fadet alle Instrument außer der BD aus. Lasst das Pattern laufen und schaltet auf den EQ . Der EQ sollte bis jetzt deaktiviert sein.
Stellt den EQ auf die unten genannten Werte und die Gain-Werte auf 0 ein.
| LOW | 80 -100 Hz |
| MID | 400 – 630 Hz |
| HIGH | 2000 - 2500 Hz |
Wenn ihr den EQ jetzt aktiviert, wird sich am Sound überhaupt nichts verändern. Jetzt fangt ihr mal ganz langsam an die Gain-Werte zu verändern. Am besten beginnt ihr da mit dem MID-Bereich . Senkt diesen breitbandig ab. Je stärker dieser Bereich gesenkt wird, desto trockener/transparenter und tiefer kling die BD. Dann wagen wir uns an den Kickbereich (High) . Der Kickbereich liegt, je nach BD zwischen 2kHz und 6kHz. Wenn ihr die bestklingende Frequenz gefunden habt, hebt diese etwas an. Und nun verpassen wir der BD noch den nötigen Druck. Der Druckbereich liegt im unteren Hz-Bereich. Erhöht den Low-Bereich bis die BD genügend Druck hat
Schaltet den EQ während dem modellieren immer wieder ein und aus, um die Unterschiede „ Original ß à bearbeitet “ zu hören.
| MID 400 – 630 Hz | etwas reduzieren (der Klang wird transparenter) |
| HIGH 2000 - 2500 Hz | etwas anheben (hebt den Kick etwas hervor) |
| LOW 80 -100 Hz | etwas anheben (hebt den Bauch an, Sound wird dicker und wuchtiger) |
Die Vorgehensweise ist identisch wie mit dem BD – EQ.
Aufgrund der Komplexität des Compressors hat das TD-20 bereits vorgefertigte Compressoren-Typen verpasst bekommen. Diese Einstellungsmöglichkeiten gehen von Soft bis Hard, Limiter- und Expander-Einstellungen. Darüber hinaus können Attack- und Time-Werte vorbelegt werden. Wie der Compressor funktioniert wurde bereits unter Punkt 1.3.1 beschrieben. Was ist aber ein Limiter und ein Expander ?
Limiter
Das ist eine harte Form der Kompression. Ein Limiter sorgt dafür,
dass das Signal einen eingestellten Pegel (Gain) nicht überschreitet, was
darunter ist, bleibt unbearbeitet.
Expander
Ein Expander funktioniert vom Prinzip, wie ein umgekehrter Kompressor.
Pegelspitzen werden lauter, leise Stellen werden leiser. Die Dynamik nimmt zu!
Mit dem Expander vorsichtig umgehen, da die Pegelspitzen das Signal verzerren
können. Und das sollte nicht der Fall sein.
Die Werte können jederzeit verändert werden, nur werden diese immer wieder mit den Default-Werten des ausgewählten Compressor-Typs überschrieben, mit Ausnahme des Gain-Wertes
Der Compressor sollte noch nicht aktiv sein.
Stellt den Attack auf „Emphasis“ , (Parameter „ Crush“ setzt den Attack standardmäßig auf 0) Time auf „Kick1“ und den Type auf „Comp Soft 1“. Stellt den Gain auf +2 bis +3 db ein. Jetzt schaltet den Compressor ein. Die BD wurde leicht druckvoller. Arbeitet mal alle Typen durch. Die BD wird dabei immer druckvoller. Erhöht und verringert dabei immer wieder den Gain um das arbeiten des Compressors besser zu hören. Dabei schaltet immer mal wieder den Compressor und den Equalizer aus und ein. Somit bleibt der Vergleich erhalten. Anbei eine Aufstellung der TD-20 Einstellungsmöglichkeiten, für die, die keine Default-Einstellungen zur Verfügung haben. Siehe auch Punkt 3.1 Compressor . Mit dem Parameter Time werden Attack, Hold und Release beeinflusst.
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|
|
|
|
Time |
||
| Name |
Gain (db) |
Treshold (db) |
Ratio |
Attack |
Hold |
Release |
Comp Soft 1 |
+2 / +3 |
-6 |
1,7:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Soft 2 |
+2 / +3 |
-9 |
1,7:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Med 1 |
+2 / +3 |
-9 |
2,5:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Med 2 |
+2 / +3 |
-12 |
2,5:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Med 3 |
+2 / +3 |
-12 |
4:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Hard 1 |
+2 / +3 |
-18 |
4:1 |
90 |
25 |
15 |
Comp Hard 2 |
+2 / +3 |
-18 |
8:1 |
90 |
25 |
15 |
Limiter 1 |
+2 / +3 |
-6 |
50:1 |
90 |
25 |
15 |
Limiter 2 |
+2 / +3 |
-12 |
50:1 |
90 |
25 |
15 |
Expander 1 |
+2 / +3 |
-9 |
0,7:1 |
0 |
40 |
10 |
Expander 2 |
+2 / +3 |
-12 |
0,7:1 |
0 |
40 |
10 |
Expander 3 |
+2 / +3 |
-12 |
0,5:1 |
0 |
40 |
10 |
|
|
|
|
|
|
|
Beispiel 1 |
+3 |
-8 |
3:1 |
10 |
25 |
52 |
Beispiel 2 |
+2 / +3 |
-2 bis -6 |
4:1 |
2 |
25 |
3 bis 6 |
Als nächstes definieren wir, in welchen Raum wir uns mit unserem dem Kit
befinden.
Ehrlich gesagt macht es momentan wenig Sinn mit Ambience zu arbeiten
solange wir keine weitern Instrumente haben. Am besten fängt man damit
erst an wenn das Grund-Kit (BD, SN, HH) fertig ist.
Die Einstellungen „Ambience“ sind für die Module teilweise sehr unterschiedlich. Zu beachten ist das Verhältnis Raum-Lautstärke . Wenn der Level zu hoch ist, ist meistens die Hall-Fahne des Effektes zu hoch. Meine Einstellungen sind so zwischen 60 – 80.
Die Raumparameter sollten eigentlich klar sein. Diese Auswirkungen der Parameter sind bei der Modellierung sofort zu hören. Achtet dabei auf die Hall-Fahne. Bei Einzelschlägen mag das noch gut klingen, als ganzes Set kann es schon problematisch werden.
Send-Level
Einstellung des Anteils des ausgewählten Raumes pro Instrument. (0
= kein Anteil)
Hierbei ist das Verfahren identisch der Ambience . Die Effekt-Bearbeitung macht erst Sinn, wenn das Kit fertig modelliert ist. Leider kann nur ein Effekt pro Kit ausgewählt werden. Schön wäre es wenn das pro Instrument möglich wäre. Dann könnte man z.B. den gleichen Snare-Sound auf dem Rim modellieren und auf dem Rim ein bisschen mit dem Overdrive oder Distortion rum spielen.
Für Live-Auftritte sollte man mit den Effekten sehr vorsichtig umgehen. Beim modellieren mag das Kit noch ganz gut klingen, als Gesamtbild auf der Bühne kann das zu einem Problem werden. Zumal jeder Mischer selber auf die Effekte Einfluss nehmen möchte.
Bei einem A-Set kann ich auch keine Ambience und Multi-Effekte bearbeiten. Das sollte man dabei nicht vergessen. Wenn mit Hall-Effekten gearbeitet wird, sollte man stets achten, dass die Hall-Fahne max. nur so lange sein sollte, wie die Zeit zwischen zwei Snare – Schlägen. Alles andere gibt Überlagerungen und Soundmatch.
Das wurde bereits unter Punkt 1.9 Panorama ausführlich beschrieben.
Für einen Live-Einsatz routet so viele Instrumente einzeln wie möglich.
Somit hat der Mischer die größtmögliche Vielfalt in den Sound
einzugreifen. Wenn ihr die Ausgänge Crash und Toms trennt, könnt ihr
auch dafür kein Panorama-Bild erstellen. Findet der Gig nur in kleinen
Räumen statt, reichen die Master-Outs vollkommen aus. Nur sollte
man da nicht mit neu modellierten Kits spielen, wenn das Lautstärkenverhältnis
der Drum-Instrumente noch nicht passt.
Die Direct-Outs senden grundsätzlich ein unsymmetrisches
Signal. Dieses Signal muss erst über eine Stage-Box (DI-Box) symmetrisch
gemacht werden, bevor ihr damit ins Multicore geht. Sonst habt
ihr ein brummen auf der Leitung! Seid ihr nah genug am Mischer könnt ihr
ohne Umwege direkt mit den Klinken-Kabel in den Mischer.
Der Master-Out kann sowohl Mono als auch Stereo bespielt werden. Die Master-Outs
senden grundsätzlich ein symmetrisches Signal. Zusätzlich hat der
Master-Out „Master-Effekte“; einen Master- EQ und einen
Compressor.
Grundsätzlich funktionieren die Effekte genauso wie bereits beschrieben.
Die Master-Effekte bearbeiten das Summensignal die auf den Master geroutet werden!
Werden die Master-Outs nicht an den Mischer gesendet (da alle Instrumente auf
Direct-Outs geroutet wurden), sind die Master-Effekte nicht zu hören! Die
Master-Effekt-Einstellung kann als „Global“ für alle Kits oder
als „Individuell“ für einzelne Kits im Setup eingerichtet
werden.
Ich habe eine allgemeine Aufstellung für Equalizer und Compressor
erstellt. Das sind reine Annäherungswerte, um ein Gefühl zu
bekommen, wo die Frequenzbereiche der einzelnen Instrumente überhaupt sind.
Die Frequenzen hängen natürlich sehr vom Kesseltyp, -Tiefe und Fell
ab.
Der Compressor –Einsatz ist unabhängig von Frequenzen, Kesseltyp, -Tiefe
und Fell. Aber nicht immer macht ein Compressor Sinn!
| Instrument |
Druckbereich |
Resonanz |
Höhenanteil |
Bemerkung |
Kick |
50 – 100 Hz |
400 – 630 Hz |
Kick |
Je stärker die Resonanz gesenkt wird, desto trockener und tiefer wird die BD |
| Snare |
200 – 400 Hz |
500 Hz – 2kHz |
Teppich (4kHz – 6kHz) |
Es ist sehr abhängig von der Art des Kessels |
| Danach unbedingt einen BD , Snare - Vergleich durchführen…… |
||||
|
|
|
|
|
| Hit Hat |
200 – 500 Hz |
1kHz |
6kHz – 10 kHz |
Wird in der Regel nur sehr wenig mit dem EQ bearbeitet |
| Danach unbedingt einen BD , Snare, HitHat - Vergleich durchführen…… |
||||
|
|
|
|
|
Toms |
Vor Resonanzber . Breitbandig leicht anheben |
130 Hz – 2kHz |
3kHz – 10kHz |
Resonanzfreq. suchen! schmalbandig stark absenken, unterhalb der Resonanzfreq. breitbandig leicht anheben. |
Overheads |
--- |
1kHz |
10kHz |
Durch absenken der Resonanz klingen die OH weicher |
| Und jetzt sollte das Kit schon nach etwas klingen…… |
||||
| Name |
Gain (db) |
Treshold (db) |
Ratio |
Attack |
Hold |
Release |
Bemerkung |
Bassdrum |
+2 / +3 |
-8 |
3:1 |
10 |
25 |
52 |
|
Bassdrum |
0 / +2 |
- 2 / -4 |
4:1 |
2 |
25 |
3 - 6 |
Pegelspitzen glätten |
Snare |
+6 / +9 |
-18 |
4:1 |
4 |
25 |
100 |
Starke Komprimierung |
Snare |
+5 |
-9 |
2,4:1 |
8 |
25 |
15 |
long |
Snare |
+8 |
-14 |
4:1 |
20 |
25 |
470 |
Snare Punch |
HitHat |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
Im Normalfall keine Komprimierung. Wenn der Lautstärke- Unterschied zwischen„ Open “ und „ Closed “ zu hoch ist, kann man leicht komprimieren |
Toms |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
Ist nicht nötig. |
Overhead |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
Ist nicht nötig. |
Hier einen kleinen Überblick der möglichen Einstellungen von Instrumenten. Das sind Einstellungen die mir persönlich sehr gut gefallen.
|
Instrumet |
Inst Edit |
Shell |
Head |
Muffle |
Mic |
|||
|
|
|
Depth |
Beater |
Head Type |
Head Tuning |
Muffling |
Snare Buzz |
Position |
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
-17 |
Blanket |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
-17 |
Tape 2 |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
-26 |
Tape 2 |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
-26 |
Off |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Clear |
-38 |
Tape 2 |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
32 Solid |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
0 |
Off |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
31 Dry |
Head, Rim |
Normal |
Felt |
Coated |
0 |
Off |
Off |
Standard |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
6 22"CbnMple |
Head, Rim |
Deep2 |
Felt |
Coated |
-36 |
Tape 2 |
2 |
Standard, |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 Solid |
Head, Rim |
Deep2 |
Felt |
Coated |
-7 |
Tape 2 |
2 |
Standard, |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
10 20"Lite |
Head, Rim |
Deep1 |
Felt |
Coated |
-9 |
Blanket |
1 |
Standard, |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
10 20"Lite |
Head, Rim |
Deep1 |
Felt |
Coated |
18 |
Tape2 |
3 |
Inside1 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
31 Dry |
Head, Rim |
Deep1 |
Felt |
Coated |
-17 |
Tape2 |
1 |
Inside2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Instrumet |
Inst Edit |
Shell |
Head |
Muffle |
Mic |
|||
|
|
|
Material |
Depth |
Head Type |
Head Tuning |
Muffling |
Strainer Adj |
Position |
102 Ring |
Head |
<Wood> |
9 |
Pinestripe |
-14 |
Tape1 |
<Loose> |
Inside2 |
74 CollyMple SR |
RIM |
Wood |
9 |
Clear |
0 |
Tape1 |
Medium |
OutSide1 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
77 WoodBrass |
Head |
Steel |
5 |
Clear |
65 |
Tape1 |
Tight |
OutSide1 |
78 WoodBrass SR |
RIM |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
102 Ring |
Head |
<Wood> |
6,5 |
Coated |
-16 |
Tape1 |
<Loose> |
Inside2 |
102 Ring |
RIM |
<Wood> |
6,5 |
Coated |
12 |
Tape1 |
<Loose> |
Inside2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
89 BrassPico S |
Head |
STEEL |
2 |
Clear |
45 |
Tape1 |
Medium |
Standard |
90 BrassPico SR |
RIM |
STEEL |
2 |
Clear |
45 |
Tape1 |
Medium |
Standard |
| Instrumet |
Inst Edit |
Shell |
Head |
Muffle |
Mic |
||
|
|
|
Depth |
Head Type |
Head Tuning |
Muffling |
Snare Buzz |
Position |
TOM-Beispiel 1 |
|||||||
159 12 GT T1 |
Head |
Normal |
Coated |
102 |
Felt1 |
3 |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
161 13 GT T2 |
Head |
Normal |
Coated |
90 |
Felt1 |
3 |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
163 16 GT T3 |
Head |
Normal |
Coated |
70 |
Felt1 |
3 |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
163 18 GT T4 |
Head |
Normal |
Coated |
10 |
Felt1 |
3 |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
TOM-Beispiel 2 |
|||||||
151 12 Birch T1 |
Head |
Normal |
Coated |
25 |
Tape2 |
Off |
Inside1 |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
151 12 Birch T1 |
Head |
Normal |
Coated |
-30 |
Tape2 |
Off |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
155 16 Birch T3 |
Head |
Normal |
Coated |
15 |
Tape2 |
Off |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
157 16 Birch T4 |
Head |
Normal |
Coated |
-15 |
Tape2 |
Off |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
TOM-Beispiel 3 |
|||||||
191 12 Maple T1 |
Head |
Normal |
Coated |
25 |
Tape1 |
Off |
Outside1 |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
191 12 Maple T1 |
Head |
Normal |
Coated |
-33 |
Tape1 |
Off |
Outside1 |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
195 16 Maple T3 |
Head |
Normal |
Coated |
5 |
Tape1 |
Off |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
197 18 Maple T4 |
Head |
Normal |
Coated |
-12 |
Tape1 |
Off |
Standard |
|
Rim |
|
|
|
|
|
|
| Instrumet |
Inst Edit |
Size |
Mic |
|
|
|
Size |
Position |
293 14"P-HatHH |
Head/Rim |
13 |
OutSide2 |
|
|
|
|
293 14"P-HatHH |
Head/Rim |
14 |
Inside2 |
|
|
|
|
|
295 13"Hatz HH |
Head/Rim |
13 |
Standard |
| Instrumet |
Inst Edit |
Size |
Mic |
|
|
|
Size |
Position |
359 20"Med Rd |
Head/Rim |
20 |
Standard |
|
|
|
|
359 20"Med Rd |
Head |
20 |
Standard |
357 20" HeavyRdBl |
Rim |
21 |
Inside1 |
Die sind wirklich sehr individuell. Die Auswahl ist da sehr groß und es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten. Zum China ist noch zu sagen. Wenn einem das China zu aggressiv ist, bearbeitet es mit dem EQ . Tiefen raus und die Höhen anheben. Dadurch kann auch das China sehr brillant klingen.
Ich hoffe das Tutorial gefällt Euch und animiert Euch zur Modellierung „Eurer“ Lieblings-Kits. Alle Einstellungen und Modellierungen sind nur Beispiele/Grundlagen wie man ein Instrument modellieren und bearbeiten kann. Diese Ausführungen sind mit Sicherheit keine Garantien, dass das Kit für Dich gut klingt! Zum Glück ist Soundbearbeitung subjektiv! Das ist auch der Grund, warum es so ein großes Sound-Spektrum gibt. Heute wird mit Sounds produziert, die man noch vor ein paar Jahren von der Festplatte verbannte! Daher ist auch Euer Kit so gut, wie es einem selber gefällt! Ihr modelliert die Kits für Euch und euren Ego! Da ich kein Sounddesigner oder ähnliches bin, können Fehler sicherlich vorhanden sein, die mir hoffentlich keiner ankreidet. All diese Erfahrungen konnte ich den letzten 10-12 Jahren im Web (in diversen Foren), mit Bücher, Workshop´s, in der Band und mit intensiven modellieren sammeln. Ein großer Vorteil war auch, jemanden zu kennen, der einem das eine oder andere erklären konnte. Falls Fehler vorhanden sein sollten, meldet Euch und das Tutorial wird selbstverständlich korrigiert.
Roland
FAQ
Handbuch
TD-20 Englisch
Handbücher
TD- Serie (englisch)
Roland
Handbücher Übersicht (englisch)
Videos (Roland) und
Setbeschreibung
Falls Euch das Tutorial gefällt, über Response würde ich mich
sehr freuen. Wenn Interesse besteht kann ich das Tutorial auch als pdf ins Netz
stellen.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen, modellieren und natürlich
das wichtigste beim DRUMMEN….. In diesem Sinne
Gruß Ruby
Dieser Beitrag wurde bereits 15 mal editiert, zuletzt von »Ruby« (6. Januar 2007, 15:13)
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viva Espania
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(hatte ich auch noch nie) Wenn die Grenzen entfernt wurden, werde ich das ganze noch etwas formatieren.Benutzerinformationen überspringen
reist gern mal etwas weiter an
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Zwei Sticks aus dem gleichen Holz.
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. respekt an deine arbeit, ist auch hilfreich für nicht edrum user! Benutzerinformationen überspringen
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Original von Ruby
Ist schon einer an den Kits dran?


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ruby« (4. Januar 2007, 15:40)
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