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Nanovarium

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41

Freitag, 17. August 2007, 13:56

Guck mal hier

Die Bassdrum ist das schlimmste, stimmt. aber wenn du alle meine Tips befolgst wird es dir keine Probleme bereiten.

Klick dich auch mal durch alle Links in meiner FAQ.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nanovarium« (17. August 2007, 13:57)


Trigger

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42

Freitag, 17. August 2007, 16:50

Dankeschön. :)

Subrak

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43

Montag, 24. September 2007, 12:01

Hallo

nochmals eine Frage zur Trittschalldämmung. Ich habe recht wenig Platz in meiner Wohung und kann kein so großes Podest bauen. Die Grundfläche für mein Roland TD3 ist eigentlich sehr klein, nur mit Hocker wirds halt groß.

Also, vielleicht ne doofe Frage, aber überträgt sich über den Hocker auch entsprechender Trittschall, reicht es ein Podest für das Set zu bauen und den Hocker davor zu stellen ? ?(

Gruß
Christian
wahnsinn ist nicht nötig, hilft aber oft ...

Nanovarium

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44

Montag, 24. September 2007, 12:34

Jetzt hatte ich einen riesen tollen Post als Antwort bereit und dann verreckt mein PC.

Jetzt bin ich deprimiert und daher die Kurzform: Elegant ist es nicht, aber möglich.

Übrigens verkleinert sich die Grundfläche des Schlagzeugs dadurch nicht, denn der Hocker brauch so oder so Platz...Klanglich sinnvoller ist es sich Selbst mit zu entkoppeln. Dein eigener Körper erzeugt nämlich eine Art Rückkopplung die sich über dne Hocker in den Boden übertragen KANN..Ist zwar seltenst der Fall aber möglich. Kommt auch drauf an wie du spielst (Bei Heel Up und viel Beinarbeit zB. eher der Fall als bei Heeldown-Jazz..)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nanovarium« (24. September 2007, 12:36)


Subrak

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45

Montag, 24. September 2007, 13:34

Danke für die schnelle Antwort!!!

Die Grundfläche ändert sich schon. Ich stelle nach dem spielen den Hocker ran ans Set, quasi unter das Snarepad und dann kann man auch wieder durch die Tür gehen vor der ich sonst sitze =)
wahnsinn ist nicht nötig, hilft aber oft ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Subrak« (24. September 2007, 13:34)


Horus242

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46

Freitag, 12. Oktober 2007, 23:17

Hallo,

ich habe unter meine Set ein Kombination aus Entkopplungsmatten darauf einen Teppich und unter allem diesen dicken schwarzen Gummifußmatten die man vor die Eingangstür legt. Die Entkopplungsmatten sind spezielle Platten aus einen Faserverbundstoff, die gibt es in verschiedenen Stärken in Fliesenfachhandel, da sie zur Trittschalldämmung unter die Fliesen verlegt werden. Ich wohne auch in einer Etagenwohnung in der "schwimmender Estrich" verlegt ist. Das heißt das der Estrich im Idealfall nirgendwo Kontakt zum Baukörper hat also mit Dämmstoffen von Baukörper getrennt ist. Was meistens nicht so ist. In den Türschwellen und Anschlüssen an Fensterelementen und Fensterbänken Balkontüren, Raumecken usw. sind meist Schallbrücken die man mit Hammer und Meisel beseitigen sollten. Die schlitze dann mit PU-Schaum verfüllen fertig!

Bis auf den Krach vom Boschhammer einmal hat sich bei mir noch keiner beschwert. Wenn meine Zimmertür zu ist (von innen mit Teppich) ist in der übrigen Wohnung kaum was zu hören.
Ich hab ein DTEXPRESS IV und hab keine 100€ für die Dämmung bezahlt.
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein !

Nanovarium

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47

Samstag, 13. Oktober 2007, 12:01

Mach doch bitte ein paar Fotos und liste die verwendeten Materialien mal auf, falls du Zeit und Lust findest..Das klingt nämlich alles sehr effizient und kostensparend, es ist somit sicherlich auch interessant für andere Nutzer. Ich würde es dann auch gerne in die nächste Version der FAQ einfliessen lassen.

LG

Nico

Horus242

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48

Samstag, 13. Oktober 2007, 13:26

Hallo,

hier ein Link zu den Entkopplungsplatten http://www.pr1mus.de/pdf/Katalog2007_tri…_entkoppeln.pdf

aber wie schon geschrieben es ist genausäwichtig Schallbrücken im Raum zu beseitigen. Fußleisten und Fliesensockel übertragen auch Trittschall wenn sie Kontakt mit den Estrich haben. Der Estrich muss immer von mit schallschluckenden Stoffen von Baukörper getrennt werden. Das ist mindestens so wichtig wie die Unterkonstruktion!

Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein !

sabdaba

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49

Sonntag, 14. Oktober 2007, 00:26

hi leute

als kompletter neuling würd mich interessieren, was ihr von meinem vorhaben zum thema podest haltet:

von unten nach oben:

teppichboden (im ganzen wohnzimmer)
waschmaschinenmatten punktuell aufgelegt
mdf platte
trittschallmatte/folie (so eine schaumstoffrolle - lt. verpackung minus 26dB)
teppich

das problem bei mir ist, dass ich mir kein hohes podest leisten kann, da ich keine lust habe meine haustiere unter diesem rauszuholen.

würde das podest seinen sinn und zweck erfüllen?

achso: das drum wird ein td-3 sein, gestern bestellt :)

/edit: zu cd_cd podest bzw. material:

das ist baustellenübliches neopren - in der gleichen variante wird es für stiegenauflage benutzt (so eine betonstiege wiegt mal locker 4 tonne bei 2,5m raumhöhe). im groben und ganzen sollte das neopren den schall komplett schlucken. die etwas billigere variante sind besagte waschmaschinenplatten...
genug klug geschissen :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sabdaba« (14. Oktober 2007, 00:29)


Nanovarium

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50

Montag, 15. Oktober 2007, 08:55

Zitat

Original von sabdaba
das problem bei mir ist, dass ich mir kein hohes podest leisten kann, da ich keine lust habe meine haustiere unter diesem rauszuholen.


Zitat

Original von Nanovarium
Kostenkünstig wäre die Kreuzverleimung von mehreren Spanholzplatten, so dass am Ende eine Fläche mit mindestens 4-5 cm Höhe entsteht. Es gilt: je "dichter" das Material, desto weniger Material wird benötigt. Es geht hier also um die Masse des Materials, die Höhenangabe soll hier lediglich als Richtwert dienen. Ideal wäre Marmor, aber dieses ist wiederum brüchig und sehr teuer. Ein Mittelweg bietet MDF (Mitteldichte Faserplatte) und/oder HDF (Hochverdichtete Faserplatte). Eine Konstruktion mit diesem Material sollte dann etwa 3 cm hoch sein.


;)

Waschmaschinenmatten haben sich im Allgemeinen eher nicht bewährt, die sind auch nicht auf Schlag- Sondern schweren Rotationsschall ausgelegt. Imho sind dieses Matten in sich zu Starr. Könnte aber hinhaun ,musst Du halt testen. Ich wünsche Dir Glück! Der Rest klint sinnvoll. :)

sabdaba

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51

Montag, 15. Oktober 2007, 09:16

danke erstmal - aber mir gings mit der höhe eher um folgendes:

es wird ja überall gesagt, dass man das podest entkoppeln muss (mit schaumstoffstützen oder tennisbällen oder bliblablubb); und eben diese hohen entkoppelungen kann ich mir nicht leisten (siehe haustiere). also: ist das entkoppeln auch bei hoher dichte nötig? sagen wir mal mdf?

wenn ja: irgendjemand eine idee, wie man das entkoppel maximal 3cm hoch machen könnte?

Nanovarium

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52

Montag, 15. Oktober 2007, 13:58

Deine Denkweise ist seltsam kompliziert. Als Argument ein "Haustierproblem" anzugeben grenzt an Blasphemie...Du kannst doch z.B. einfach nen Teppichrand umkleben oder eine Leiste bis 2 mm über dem Boden vom Podestrand aus runterziehen..1000 Wege um ein Drunterkriechen zu verhindern.

Und Entkoppeln musst du Selbstverständlich in jedem Fall! Darum geht es doch im Grunde!

sabdaba

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53

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 18:57

ich liebe komplizierte denkweisen :)

weitere frage: es wird sicherlich einen unterschied machen, die frage ist, ob einen großen: ist es wichtig, dass die holzplatte EINE platte ist, oder können es mehrere sein (2-4)? würden ungewollte schallbrücken entstehen?

xtj7

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54

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 19:46

Nun, es hängt davon ab, wie diese miteinander verbunden sind, würde ich sagen. Ich bin darin kein Experte, aber eine Platte wäre auf jeden Fall besser.

Das Gewicht der Platte sollte daher möglichst hoch, die Dämpfer für das Gewicht passend gewählt werden und möglichst träge sein. Man mag mich hier aber gerne korrigieren, das sind aber soweit ich weiß, die Grundprinzipien dahinter.
Vielleicht hat hier aber jemand konkrete Erfahrungen zum Thema getrennte Platten im Trittschallpodest.
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Nanovarium

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55

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 20:24

Kreuzverleimung von mehreren Platten ist okay. Muss nur genug Druck drauf sein. Genug trocknen lassen!

Flowerman

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56

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 13:17

Zitat

Original von xtj7Vielleicht hat hier aber jemand konkrete Erfahrungen zum Thema getrennte Platten im Trittschallpodest.


Ja - hier meine Lösung:
Schallschutzpodest aus Kunststoff Bodenplatten

Der Trittschall wird so gut geschluckt. Mein hellhöriger Nachbar hat jedenfalls nicht mehr gegen die Wand geklopft, seit das Drum auf dem Podestchen steht.

leise Grüsse

Peter

cd_cd

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57

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 13:24

Luftpolsterfolie scheint die Lösung in diesem Podest zu sein – und die ist wirklich günstig. Das Zeug verteilt Bewegungen in jeder Richtung und ist bei der gleichmäßigen Belastung auch stabil genug – genial.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cd_cd« (18. Oktober 2007, 14:04)


Nanovarium

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58

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 13:56

Coole Sache! :)

Oh man - freut euch schon mal auf die Trittschallfaq v. 1.0

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nanovarium« (18. Oktober 2007, 14:14)


sabdaba

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59

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 14:41

luftpolsterfolie - sehr interessant!
das wäre doch eine schöne alternative zu diesem 20cm podesten :)

Nanovarium

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