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Nostr4

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1

Montag, 30. April 2007, 15:39

Welpe ans Schlagzeug gewöhnen

Hallo liebe Trommler.

Seit Sontag vor einer Woche bin ich Besitzer eines 9 Wochen alten Welpens.
Da die kleine wirklich erst so jung ist, trau ich mich seitdem gar nicht mehr ans Set. Ich würd sie gern in Schritten daran gewöhnen oder ist das nicht nötig?
Gibt es hier Hunde-Besitzer mit Erfahrung?
"Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nostr4« (30. April 2007, 15:39)


arrowfreak

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2

Montag, 30. April 2007, 15:41

ähm, das würde ich lassen. die viecher haben verdammt empfindliche ohren, die welpen sowieso. wie wärs, wenn du den hund einfach in einen anderen raum sperrst? :rolleyes:

Dementius

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3

Montag, 30. April 2007, 15:48

Auf garkeinen Fall im selben Raum, wenn möglich ein Stockwerk tiefer oder zwei Räume weiter. Als mein Zimmer renoviert wurde und ich meine Drums im Erdgeschoss stehen hatte hat mein Hund (1 Zimmer weiter) immer ganz schön verrückt gespielt. Hunde haben sehr empfindliche Ohren.

mad-drive

discobaby

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4

Montag, 30. April 2007, 15:52

Nötig - klar. Möglich ..? Hm.
Ich würde den Hund tatsächlich erstmal "schonen", wenn er erst so kurze Zeit bei dir ist.
Ich würde nicht spielen, wenn der Hund im Raum ist. In einen anderen Raum wegsperren ist auch keine gute Idee.
Wo steht denn dein Schlagzeug und wieviel hört man davon in anderen Räumen?
Habt ihr einen Garten und wie stark ist das Schlagzeug von dort zu hören?
Ich würde den Hund mal mit einer anderen Person, die den Hund währenddessen füttert oder mit ihm spielt, von weitem zuhören lassen. Also z.B. von draußen.. am besten im Garten oder einer reizarmen Umgebung. Mit der Möglichkeit, jederzeit weiter wegzugehn.

Ein Hund kann sich bei sowas doll erschrecken und angenehm wird es ihm vermutlich nie sein (jedenfalls nicht aus der Nähe - ganz abgesehen davon, dass das auch nicht gesund wäre).
Pass halt auf, dass es nicht zu Fehlverknüpfungen kommt.

Achja:
hier ist das ganze vielleicht besser aufgehoben (bist hiermit eingeladen)
Ordugele muss sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mad-drive« (30. April 2007, 15:53)


Dementius

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5

Montag, 30. April 2007, 15:59

Zitat

Ein Hund kann sich bei sowas doll erschrecken und angenehm wird es ihm vermutlich nie sein (jedenfalls nicht aus der Nähe - ganz abgesehen davon, dass das auch nicht gesund wäre).
Pass halt auf, dass es nicht zu Fehlverknüpfungen kommt.

Die Gefahr von psychischen Folgen ist warscheinlich grösser als die von physischen. Gerade bei jungen Hunden muss man mit sowas aufpassen. Mein Hund hat z.B. Panik vor dem Geräusch einer Sprühdose, da wir damit einmal (!) eine Wunde desinfizieren mussten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dementius« (30. April 2007, 15:59)


De' Maddin

Staubsauger

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6

Montag, 30. April 2007, 15:59

NIEMALS Hund und Set in gleichem Zimmer, während Du spielst!
Grüße,

De' Maddin Set / Band
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Nostr4

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7

Montag, 30. April 2007, 15:59

Also das Set steht in meinem Zimmer im Keller. Da war der Hund noch nie und wird auch nicht so schnell dot hinkommen. Der Garten liegt leider direkt vor meinem Zimmer (wenn man die 1,5 Meter Höhe als unterschied berechnet).
Auf jeden fall hört man da einiges und im Haus ist es auch ganz schön laut. :(
"Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse"

Modscarlet_fade

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8

Montag, 30. April 2007, 16:03

Probiers aus, mit dem Hund im Haus, und zwar soweit weg wie möglich.
am besten sollten dann noch zwei andere Personen da sein, eine, die auf den Hund aufpasst, und eine die sofort zu dir kommen kann wenn der kleine durchdreht, damit du aufhörst....

Und so langsam aber sicher herantasten....
Freizeit Moderations-Arschloch

De' Maddin

Staubsauger

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9

Montag, 30. April 2007, 16:05

Zitat

Original von mad-drive
Ich würde den Hund mal mit einer anderen Person, die den Hund währenddessen füttert oder mit ihm spielt, von weitem zuhören lassen. Also z.B. von draußen.. am besten im Garten oder einer reizarmen Umgebung. Mit der Möglichkeit, jederzeit weiter wegzugehn.


Dann diesen Absatz hier beherzigen.

Edit: Wie immer - zu langsam.
Grüße,

De' Maddin Set / Band
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Nostr4

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10

Montag, 30. April 2007, 16:07

Gut dann werd ich das in den nächsten Wochen mal auf sie zukommen lassen. Bei der Gitarre hat sie bis jetzt kein Muchs getan vlt ja ein Musikfreund ;) :D
"Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse"

kid A

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11

Montag, 30. April 2007, 16:31

also, mein bruder wohnte mal einen flur weit weg von mir mit hund,... der hat immer schonmal trommeln gehört. Inzwischen ist mein Bruder ausgezogen, und der Hund wohnt bei uns. Manchmal kommt er zu mir ins Zimmer wenn ich schlagzeug spiele legt sich auf´s bett und macht die augen zu und schläft.
wenn du nichts nettes weißt was du jemandem sagen kannst, dann sag am besten garnichts

Psycho

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12

Montag, 30. April 2007, 16:38

schau mal bei Drummertarzan rein, dem seine Hunde haben damit auch keine Probleme :P

Basix Drums

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13

Montag, 30. April 2007, 16:56

Also mein HUund legt sich wenn ich spiele entweder in Arbeitszimmer von meinem Vater oda in den Garten. Manchmal legt der sich sogar vor meine Zimmertür und jault wenn ich ihn net reinlasse!
Gruß Marco!! :P!
Mein Set

Andy19

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14

Montag, 30. April 2007, 17:16

tach!

also, wer schon allein auf die idee kommt mit einem hund im selben zimmer zu trommeln.... gute nacht. sollte ja klar sein :).

abgesehen davon:

wahrscheinlich kannst du ihn schon daran gewöhnen, siehe mads post. hängt natürlich auch noch davon ab, was du für ein kerlchen/kerline erwischt hast bezgl. dessen charakter.
auch ich würde ihr zunächst eine komplette ruhephase gönnen, bis die heimat auch wirklich als solche betrachtet wird. schwer zu sagen wann das ist, aber nicht nach einer woche.
wenn du ohne große umstände eventuell an einen proberaum außerhalb des hauses rankommst wäre das natürlich die luxuslösung (in meinen augen auch wirklich die beste). ich halte es für weniger sinnvoll ein tier mit solch feinem gehör an solchen lärm gewöhnen zu wollen.
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Heiner Geissler

Psycho

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15

Montag, 30. April 2007, 17:24

Tja, der Hund hört feiner, aber tut ihm Lärm bzw. Musik deswegen mehr in den Ohren weh, als dem Menschen, wie hier unterstellt wird?
Was ein Mensch noch als angenehm empfindet, kann auch für den Hund so gelten, unabhängig von der Lautstärke. Das gilt allerdings sicher nicht für JJJs
:P

bonzo

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16

Montag, 30. April 2007, 17:42

Moinsen,

Alarm ! Alarm !

Okay, ich hab jetzt nicht alle antworten dazu gelesen, allerdings ist Dein Anliegen, bzw. Dein Vorhaben nicht ganz ungefährlich.

Ich hab seit über 15 Jahren Hunde, davon habe ich fast alle alleine großgezogen und hab früher auch nebenbei in einer Hundeschule, bzw. bei einer Hundetrainerin gearbeitet. Derzeit haben wir zwei Hunde, ne deutsche Dogge und nen Berner Sennenhund.

Ein Welpe wird zwar in der Regel ab 8 Wochen an seinen Besitzer abgegeben, d.H. aber nicht, daß er sofort mit allen möglichen Reizen auseinandergesetzt werden sollte. An externe Reize sollte man ihn sehr, sehr langsam und wohlbedacht heranführen. Als erstes beginnt man zu Hause damit, ihn an seine neue Umgebung zu gewöhnen, ihn an sein neues Rudel zu gewöhnen und ihn überhaupt auch erst mal "sauber", bzw. Stubenrein zu bekommen (das erste Ziel sollte auch sein: die Nacht durchzuschlafen). Dann geht man normalerweise wirklich Schritt für Schritt vor und die Betonung liegt hier auf: LANGSAM !
In den ersten Wochen ist es zwar extrem wichtig den Hund an Dinge zu gewöhnen, z.B. Auto fahren, Kontakt mit Artgenossen, Haushaltsgeräusche, Kindergeschrei, Fußgängerzone etc., jedoch kommt es schnell zu Reizüberflutungen, die sich im Verlaufe des weiteren Hundelebens u.U. arg negativ auswirken können, bis hin zu Panikreaktionen mit Beißsituationen.

Außerdem ist das Gehör eines Hundes, insbesondere im Welpenalter, sehr empfindlich. Genauso wie das Gehör eines Kleinkindes / Kindes zu schützen ist, so ist auch das Hundegehör zu schützen.

Geh wirklich behutsam vor, gewöhn den Hund z.B. an die Sticks... schlag die Sticks aneinander, trommel auf einem Kissen herum, dann auf dem Fußboden usw.....

Aber ich würde den Hund niemals dem direkten "Wumms" vom Set aussetzen, es sei denn Du gewöhnst ihn an Ohrenschützer / Kopfhörer. So hat es z.B. mein Tim sehr gut weggesteckt und hat dann einfach nur an der Tür gepennt.... (allerdings nur, wenn ich alleine geprobt hab, nie mit der Band).

Genug des Hundevortrags im Drummerforum... das ist kein Patentrezept, aber zumindest hat es bei meinen Hunden funktioniert und auch bei so manchem Hund von Musikerkollegen aus meiner Ecke.

greetings & best wishes
bonzobrand

HR

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17

Montag, 30. April 2007, 17:43

Ich würd ihn in die Bassdrum, direkt vorm Schlagfell plazieren. Dann sparst Du dir Muffles :D
Mein Space.
Mein Ludwig Classic Maple.
Meine Coverband.

Savage

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18

Montag, 30. April 2007, 18:26

witzbold.............

Deichgraf

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Wohnort: .

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19

Dienstag, 1. Mai 2007, 19:52

[spam]

Zitat

Ich würd ihn in die Bassdrum, direkt vorm Schlagfell plazieren. Dann sparst Du dir Muffles


Oder in die Bass Drum als Dämpfer :D



[/spam off]

Ein bisschen Spaß muss sein!

Gsälzbär

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Wohnort: 77855 Sasbachried bei Achern

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20

Dienstag, 1. Mai 2007, 20:13

Zitat

Original von GrafDaniel
[spam]

Zitat

Ich würd ihn in die Bassdrum, direkt vorm Schlagfell plazieren. Dann sparst Du dir Muffles


Oder in die Bass Drum als Dämpfer :D

[/spam off]

Ein bisschen Spaß muss sein!


Einspruch Meister Deichgraf,
in die Bassdrum kommt nur Nachbars Katze, wenn sie mit ihren versifften Pfoten über mein frisch gewaschene Auto läuft. :D
Gruß Gerd
Genitiv ins Wasser, da es Dativ ist!