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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
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, das würde nicht mehr grooven
und das wäre "unmusikalisch" (da ist mir beinah die Hutschnur geplatzt)
. Schließlich hat er noch eins drauf gesetzt, dass würde das Publikum irritieren (witzigerweise hat der Song meiner alten Formation mit den heftigsten Wechseln (130-90 oder so
) das Publikum am ehesten zum Tanzen motiviert). Ich spiele nun über 15 Jahre, bin wirklich kein Techniker, aber grooven kann ich
und habe solche Wechsel schon oft, wie ich meine, erfolgreich und musikalisch praktiziert. Nicht das ich das bei jedem Song machen würde und auch nicht unbedingt für eine Aufnahme, nur wenn es halt passt. Und live ist es doch auch gängige Praxis durch dynamische Schwankungen etwas mehr Drive in die Sache (den Chorus, den Schluss) zu bringen.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxPhil« (3. Mai 2007, 11:38)
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Zitat von »Spiegel Online«
Macht sieht nur von unten arrogant aus
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nils« (3. Mai 2007, 10:34)
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Zitat
Original von maxPhil
Deshalb ärgern mich ja die Aussagen besonders, so nach dem Motto "Was der Bauer net kennt, frissta nit".
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Zitat
Original von BigSize
Erlaubt ist was rockt! Oder für Jazzer und andere: ...was gefällt!![]()
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxPhil« (3. Mai 2007, 17:05)
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erzählt gern von den 80ern
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Öko-Obi« (3. Mai 2007, 17:59)
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? In der Zeit von 4 Schlägen an der Sn kommt dann im Doompart halt nur noch einer.
, ich sag mal das ist von 180 auf so 70 runter, statt 160-80. Läuft absolut rund und klingt geil, haben wir ohne Probleme gemacht. Der schnelle Part ist dadurch schön Pogo und der Langsame drückt ohne Ende. Wäre auch egal, wenn das bei nem Gig jetzt 170 zu 60 oder 190 zu 80 wird, der Doompart bekommt einfach richtig Druck durch das runtergezogene Tempo.
- was mal wieder zeigt, dass ich zuviel rede
. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxPhil« (3. Mai 2007, 18:50)
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Zitat
Original von maxPhil
Hallo Leute,
jetzt würde ich gerne mal eure Meinung zu folgendem Thema hören:
Ein Song besteht aus einem wirklich flotten (slayerartigen) Part (ca. 160bpm), kurz darauf kommt ein richtig langsamer, zäher, doomiger Part. Redet man in geraden Teilern wurde das Tempo auf die Sn-Schläge bezogen geviertelt (das wäre eher ein Feelingwechsel). Allerdings kommt der schnelle Part wesentlich besser, wenn das Tempo etwas höher ist und der langsame, wenn es etwas langsamer ist - dann stimmen halt die geraden Teiler nicht mehr.
Unser Bassist meinte das ginge nicht, das würde nicht mehr grooven
und das wäre "unmusikalisch" (da ist mir beinah die Hutschnur geplatzt)
. Schließlich hat er noch eins drauf gesetzt, dass würde das Publikum irritieren (witzigerweise hat der Song meiner alten Formation mit den heftigsten Wechseln (130-90 oder so
) das Publikum am ehesten zum Tanzen motiviert). Ich spiele nun über 15 Jahre, bin wirklich kein Techniker, aber grooven kann ich
und habe solche Wechsel schon oft, wie ich meine, erfolgreich und musikalisch praktiziert. Nicht das ich das bei jedem Song machen würde und auch nicht unbedingt für eine Aufnahme, nur wenn es halt passt. Und live ist es doch auch gängige Praxis durch dynamische Schwankungen etwas mehr Drive in die Sache (den Chorus, den Schluss) zu bringen.
Zur Klarstellung: Es geht hier nicht darum INNERHALB der Teile das Tempo zu wechseln, man könnte sicher auch einen Click entsprechend programmieren.
Also: Wie handhabt ihr "echte" Tempiwechsel und in welchen Situationen setzt ihr die ein?
Und: Kann mir wer ein paar bekanntere Pop-/ Rocksongs nennen, die "echte" Tempiwechsel enthalten? Ich weiß, dass die Beatles im Chorus gerne mal das Tempo um 10-20 Schläge angezogen haben, aber vielleicht kann mir jemand einen konkreten Song nennen.
Grüße, Philip



was Krupp in Essen, das sind wir in trinken!
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