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Registrierungsdatum: 27. März 2006
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Registrierungsdatum: 31. Juli 2003
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) Satire vom Feinsten gibt es hier 
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Registrierungsdatum: 24. Februar 2007
Wohnort: Pfalz/ Deutschland
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JanD« (20. August 2007, 22:40)
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Registrierungsdatum: 3. November 2003
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schinken-käse-fondue
Registrierungsdatum: 1. Dezember 2002
Wohnort: ITALY (Bx/Bo)
Zitat
Nein ist die negative Antwort auf eine Frage, die man entweder positiv oder negativ beantworten kann. Dies nennt man eine Entscheidungsfrage. „Nein“ ist eine Interjektion (Vergleiche: „Ja“, „Vielleicht“). Eine Aussage zu verneinen wird sprachwissenschaftlich als Negation bezeichnet. Die untenstehenden Beispiele verdeutlichen, dass der Gehalt des Wortes je nach Kontext modal aufgeladen wird und dass die syntaktische Funktion die eines Satzäquivalentes annimmt.
Es gibt die einfache und die doppelte Verneinung. Im Deutschen wird manchmal die doppelte Verneinung (logisch eine Bejahung) als verstärkte Verneinung benutzt, vor allem in Dialekten.
Antworten [Bearbeiten]
In korrektem Deutsch kann „Nein“ nur einen negativen Satz nach sich ziehen.
Positive Fragen [Bearbeiten]
* Nein widerspricht einer positiven Frage (Ja bestätigt sie):
o „Gehst du heute ins Schwimmbad?“ - Antwort: „Nein!“, oder „Nein, ich gehe heute nicht ins Schwimmbad.“
o „Ist 12 zum Quadrat 133?“ - Antwort: „'Nein, 12 zum Quadrat ist 144.“ => Hinweis auf einen Fehler („falsch“)
Negative Fragen [Bearbeiten]
* Nein bestätigt eine negative Frage:
o „Kommst du heute nicht ins Schwimmbad?“ - Antwort: „Nein“ (ich komme nicht ins Schwimmbad).
* Um einer negativen Frage zu widersprechen, verwendet man in korrektem Deutsch Doch:
o „Kommst du heute nicht ins Schwimmbad?“ - Antwort: „Doch“ (ich komme ins Schwimmbad).
* „Ja“ als Bestätigung einer negativen Frage ist falsch und kommt nur in der Umgangssprache vor:
o „Kommst du heute nicht ins Schwimmbad?“ - Antwort: „Ja“ (ich komme nicht ins Schwimmbad).
Weitere Anwendungen [Bearbeiten]
* Bei manchen Sprechakten wird „Nein!“ auch als Einwurf genutzt, um die entsprechende Aussage als falsch zu kennzeichnen oder um einer Handlung zu widersprechen.
o „Deutschland war bis 1989 geteilt.“ - Einwurf: „Nein, es war bis 1990 geteilt, dann kam die Wiedervereinigung!“
o „Komm her und hilf mir!“ - „Nein!“
* Widerspricht man nach einem negativen Satz, verwendet man jedoch „Doch!“:
o „Versinkt man mit dem Auto in tiefem Wasser, darf man die Scheiben nicht öffnen“ - Einwurf: „Doch, man muss sie sogar öffnen“
* Der Ausruf "Nein!" kann dazu dienen, eine Handlung zu verhindern oder zu stoppen.
* „Nein!“ kann ein Ausruf des Erstaunens sein.
o „Nein! Das gibt's doch nicht!“
* „Nein, ...“ kann auch als einfacher Gesprächsanschluss benutzt werden.
o „ ... Ich habe dann Äpfel genommen.“ - „Nein. Ich gehe ganz gern auf den Markt.“
* Auf Fragen, die ein „entweder - oder“ enthalten, kann man nicht mit „Nein!“ antworten.
o „Kommst du mit oder bleibst du hier?“ - Das lässt sich mit „ja“ oder „nein“ nicht eindeutig beantworten.
* Ein „Nein“ wird in vielen Fällen umgangen. Die Fragen sind in diesem Fall Aufforderungen.
o „Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“ - „Nein!“ gilt als unhöflich. Hier sollte eine Begründung folgen.
o "Könntest du dies bitte unterlassen?"
Synonyme [Bearbeiten]
Ein Synonym für „Nein!“ in der Umgangssprache ist „M!-M!“, wobei die Tonlage des ersten „M“ höher liegen muss.
Auch ein kurzes stimmhaftes Ausstoßen von Luft aus dem Kehlkopf bedeutet im Deutschen ein „Nein“ oder „Nicht!“ (im Japanischen heißt es jedoch „Jetzt kannst du reden“).
„Das ist falsch!“, „Das stimmt nicht!“, „Das ist Unsinn!“ und ähnliche Formulierungen beinhalten ebenfalls eine Negation.
„Ja, ja ...“ (mit betonter Gleichgültigkeit gesprochen) kann in der Umgangssprache auch bedeuten: LmaA!.
Körpersprache [Bearbeiten]
In vielen Ländern wird ein kurzes Seitwärtsdrehen des Kopfes in beide Richtungen als Ausdruck für „Nein!“ verwendet (siehe auch: Kopfschütteln), in anderen ein Zurücknehmen der Stirn (von Fremden als Nicken, also als ein „Ja“ missverstehbar). In manchen asiatischen Ländern wird das Nicken als Ausdruck für die Verneinung benutzt.
Dialekt und Kindersprache [Bearbeiten]
In Dialekten gibt es unterschiedliche Begriffe für Nein. Beispiele: „Nee!“, „Nö!“, "Nää!" oder „Naa!“
Politische Parole [Bearbeiten]
In stark umkämpften Volksabstimmungen über die Befürwortung oder Ablehnung eines politischen Vorhabens verwenden die Gegner des Vorhabens als politische Parole oft ein einfaches, alleinstehendes „Nein“. Durch eine breite mediale und gesellschaftliche Diskussion ist der Kontext dieses „Nein“ schon allgemein bekannt und kann so durch seine kurze, absolute Prägnanz wirken, die auch einen Schuss emotionaler Involviertheit vermittelt. Gleichzeitig kommt die Parole der Tendenz von Massenmedien entgegen, Themen inhaltlich und optisch zu vereinfachen. Ein markantes Beispiel für so eine Volksabstimmung ist das Referendum über den Vertrag über eine Verfassung für Europa in Frankreich im Frühjahr 2005. Nach dem monatelangen Austausch von Pro- und Kontra-Argumenten ging es in den Tagen unmittelbar vor der wichtigen Wahl hauptsächlich nur noch darum, mittels eines Oui oder Non seiner persönlichen Überzeugung Ausdruck zu verleihen, und damit noch eventuell unentschlossene Wähler zu beeinflussen.
Andere Sprachen [Bearbeiten]
„Nein“ ist ein Basiswort in wohl allen Sprachen. Aus diesem Grund ist es in den vielen entstandenen Sprachen meist sehr ähnlich. Aufgrund seiner Wichtigkeit ist es kurz und kann hart in Befehlsform gesprochen werden, dazu einige Beispiele:
* Arabisch: la (لا
* Deutsch: nein
* Englisch: no
* Esperanto: ne
* Farsi: nâh (نه
* Französisch: non
* Griechisch: ochi (óǹ)
* Hebräisch: lo (לא
* Italienisch: no
* Japanisch: iie (iijäe)
* Kroatisch: ne
* Niederländisch: nee, neen
* Polnisch: nie
* Rumänisch: nu
* Russisch: njet (нет
* Sanskrit: nahi
* Spanisch: no
* Schwedisch: nej
* Tamilisch: Il-le
* Tschechisch: ne
* Türkisch: hayir
* Ungarisch: nem
In vielen Sprachen gilt ein pures, allein stehendes "Nein" als so unhöflich, dass es regelmäßig umschrieben wird. Im englischsprachigen Raum ist die pure Verneinung durch ein "No" auf eine Frage ungebräuchlich und wird meist durch eine längere Redewendung (z. B. "No, I'm not") ersetzt. In Sprachen wie Latein findet sich kein Wort "nein". Stattdessen sagt man "ita non est" (das heißt: so ist es nicht). Hierbei wird ein durch das "non" verneinter Aussagesatz gebraucht. Sehr ähnlich verhält es sich auch im Chinesischen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »catastrophy« (20. August 2007, 22:52)
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Original von Reed311
Wie wäre es mit:
Das die Person nicht in Deutsch schreiben kann muss ja nicht heissen, dass sie es auch nicht lesen kann.
LG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »meesi« (20. August 2007, 23:18)
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Registrierungsdatum: 5. August 2005
Wohnort: Rüsselsheim (Hessen)
Zitat
Original von meesi
Zitat
Original von Reed311
Wie wäre es mit:
Das die Person nicht in Deutsch schreiben kann muss ja nicht heissen, dass sie es auch nicht lesen kann.
LG
nichts für ungut![]()
Zitat
Ich wollte eine schreube nach ziehen an meiner fußmaschiene.Als ich sie fest drehen wollte hat es knak gesagt und der schraubenzieger is abgebrochen.
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Registrierungsdatum: 20. Dezember 2004
Wohnort: Franken
Endorsements: Custom Sticks
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Original von catastrophy
es ist mir ein rätsel, was du mit diesem thread bezwecken willst...
Zitat
Original von Sirom
Zitat
Original von catastrophy
es ist mir ein rätsel, was du mit diesem thread bezwecken willst...
word.
Wayne, wenn's zu einer Antwort kam, bitte sofort Meldung erstatten. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Drummer-Paule« (21. August 2007, 00:26)
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Registrierungsdatum: 27. März 2006
Wohnort: Niedersachse mit "Migräne-Hintergrund"
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Original von Drummer-Paule
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Original von Sirom
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Original von catastrophy
es ist mir ein rätsel, was du mit diesem thread bezwecken willst...
word.
Humor ist ja zum Glück noch leicht relativ. Ich find die Sache herrlich!Wayne, wenn's zu einer Antwort kam, bitte sofort Meldung erstatten.
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schinken-käse-fondue
Registrierungsdatum: 1. Dezember 2002
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »catastrophy« (21. August 2007, 00:44)
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Registrierungsdatum: 20. Dezember 2004
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Ich würde eher drüber lachen, wie mir ernsthaft Gedanken zu machen. Wieso sollte man so eine Anfrage anders beantworten, als irgendeine andere? -Wie gesagt- Humor ist relativ, und ich find's immer noch lustig.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mikemolto« (21. August 2007, 02:33)
Zitat
Original von WayneSchlegel
Bitte helft mir bei der Formulierung einer angemessenen Replik, in der ich sein (ihr?) Ansinnen höflich (aber bestimmt) ablehne.
Allein mir fehlt es an der nötigen kenntnis jener Sprache, welcher er/sie/es sich befleissigt.