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catastrophy

schinken-käse-fondue

  • »catastrophy« ist männlich

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21

Montag, 3. März 2008, 17:00

Zitat

Original von eigi
Zusätzlich zu schweren Sticks kannst du noch Gewichtsbänder an den Gelenken befestigen. Angeblich soll das auch einiges bringen.

das bringt auf jeden fall etwas... schöne schmerzen... viel spaß dabei...
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

mc r.i.p.

Mitglied

  • »mc r.i.p.« ist männlich

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22

Montag, 3. März 2008, 17:19

Zitat

Original von 00Schneider

Vergiss die Trägheit nicht.




Jane schon klar.
Irgendwann kippt die Waage. Mit Besenstielen geht das nicht mehr. :D

wpitzen

Mitglied

  • »wpitzen« ist männlich

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23

Montag, 3. März 2008, 19:11

Zitat

Original von catastrophy
1. 5B sind nicht wirklich schwer


Hi,

relativ gesehen ja. Aber es ist schon ein spürbarer Unterschied zwischen Hickory und Oak-Sticks.

Ich spiele schon seit ewigen Zeiten Promark 5B Oak und habe mich mal versehentlich an den Promark 5B Hickory Sticks vergriffen.

Komme einfach mit den Hickorys nicht klar, sind mir persönlich zu leicht und fallen mir ständig aus den Händen :D

Aber so einen alten Sack wie mich mit seinen Macken ändert man sowieso nicht mehr. :)

Gruss
Wolfgang

  • »DrumForJesus« ist männlich

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24

Montag, 31. März 2008, 13:38

Zitat

Original von Redrum
Was sind denn so die schwesten Sticks die man bekommen kann ?


Wüsste ich auch gerne.
Ich habe letzte Woche bei unserem örtlichen Musikalienhändler ein Paar
ProMark "Bobby Rock" Hickory
gesehen und gekauft. War schwer beeindruckt, wie man damit spielen kann. Aber nach fast einer Woche üben (auf dem Pad) klappt das schon wie geschmiert. Wenn ich dann mit 5A am Set spiele, laufen die fast wie von alleine!
Aber zurück zu meiner Frage: Welches sind die längsten/dicksten und vor allem schwersten Sticks, die man hier so regulär bekommen kann?
Wer bietet mit? Natürlich nur mit Fakten (Maße und evtl. Gewicht).

yoyogun

Mitglied

  • »yoyogun« ist männlich

Registrierungsdatum: 6. Februar 2008

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25

Montag, 31. März 2008, 13:42

Hier ein passender Shop:

Schwere Sticks

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »yoyogun« (31. März 2008, 13:50)


cameo

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  • »cameo« ist männlich

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26

Montag, 31. März 2008, 13:53

Ich kaufte mir vor Urzeiten die hier:

http://www.vicfirth.com/product/buynow/p…php?button=SRHN

Da wollte ich auch unbedingt das schwerste haben. Zum Handgelenk-Üben auf 'nem Kissen sehr zu empfehlen, am gewöhnlichen Gummi-Pad ist aber der Rebound durch die hohe Masse unnatürlich hoch und bringt dadurch vielleicht spieltechnisch mehr durcheinander, als es nützt.
Mit einem SD1 ist man da glaube ich besser bedient.
Suche Holz- und Gussspannreifen für Snare, ISS und Optimount-Halterungen (verschiedene Tiefen)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cameo« (31. März 2008, 13:58)


  • »DrumForJesus« ist männlich

Registrierungsdatum: 6. November 2004

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27

Montag, 31. März 2008, 14:02

...wer hat die dicksten?

Nee, yoyogun - ich meinte tatsächlich Drumsticks, die man regulär im Geschäft kaufen kann. :rolleyes:

Die VicFirth SRH haben die Maße L = 17" / 43.18cm | Dia. = .710" / 1.80cm.

Bobby's Rocker haben übrigens L = 17,5" / 44,45 cm | Dia. = .65" / 1,65 cm.

Jetzt kommt Ihr.

donstevano

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28

Montag, 31. März 2008, 15:09

wenn jemand schwere sticks mit marching charakter sucht möchte ich mal die zildjian travis barker signature in den raum werfen. die teile sind mords schwer, verdammt lang und haben nen dicken fetten runden tip..

um damit ordentlich am set zu spielen muss man aber meiner erfahrung nach erstmal mächtig muskelmasse aufbauen (siehe tb). ich habe jetzt mal wieder testweise von den vater sugar maple blazer (etwas leichter als 5b) zu den tb signature gewechselt, weil mir erstere in letzter zeit dann doch zu häufig in zwei teilen um die ohren geflogen sind -> hefftiger unterschied!

dafür gehen die tb teile halt sehr selten zu bruch. folglich muss ich noch abwägen ob sich die stickkosten mehr läppern oder die kosten öfter mal felle zu wechseln ;) für den übungseffekt sind die tb aber sicher uneingeschränkt empfehlenswert.

ps: ach doch eine einschränkung gibts.. die weise lackierung dürfte den saubere-becken fetischisten die tränen in die augen treiben :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »donstevano« (31. März 2008, 15:21)


Spinne

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  • »Spinne« ist männlich

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29

Dienstag, 1. April 2008, 22:03

RE: ...wer hat die dicksten?

Guckst Du hier:

http://www.vicfirth.com/products/corpsmaster_snare.html

MS4 Magnum

Wohl der schwerste Stick den es überhaupt zu kaufen gibt:-)

Fürs Drumset nicht geeignet!!!

Nur fürs Pad. Die einzigen Trommel die man damit spielen kann und die das aushalten haben ein Kevlar- oder Armidfaserverstäktes Kevlarfell drauf:

http://www.thomann.de/de/remo_14_black_max_snare_ebony.htm

Gruß

Spinne (Der solche Stöcke gewohnt ist:-))
Moderner und klassischer Schlagwerk- und Schlagzeugunterricht
www.modern-classic.info
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Melech

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  • »Melech« ist männlich

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30

Sonntag, 6. April 2008, 21:12

Kevlar = Aramid ;)

Ich nehm zum "Üben mit schweren Sticks" die TL Signature. :)
Roland TD-10 (+TDW1), PD-120, 4 x 10" DIY Tompads, KD-8, CY-14C, 2 x CY-15R, CY-12H, PD-7, MDS-10, Axis Longboards (Pearl Quad Beater + Toe Riser)
Mapex V LTD 22/12/13/16/14, Paiste 2000 14" HH, 18" Crash, 20" Powerride, 2002 16" Crash, 802 18" China, Ufip Class 14" Crash, 8" Splash, Pearl Eliminator (Blaue Cam)

Spinne

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  • »Spinne« ist männlich

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31

Sonntag, 6. April 2008, 23:03

Zitat

Original von Melech

Ich nehm zum "Üben mit schweren Sticks" die TL Signature. :)


Die wären ganz nett fürs Set, wenn sie nicht so kurz wären:-( Die müßten mindestens 1,5 cm länger sein. So stimmt das Verhältnis von Länge zu Dicke nicht. (Meine Meinung)

Gruß

Spinne
Moderner und klassischer Schlagwerk- und Schlagzeugunterricht
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Raver

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  • »Raver« ist männlich

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32

Mittwoch, 9. April 2008, 14:06

also ich bin 5a spieler und ich versuch auch ab und zu mit schwereren zu spieln der nachteil da dran is leider das es auch schädlich für die gelenke und muskel sein KANN und zu dehnungen oder zerrungen fürhen kann...
Da kommt ein Bus voller Semmeln und es seigt ne Breze aus

seelanne

Alles, was Recht ist.

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33

Mittwoch, 9. April 2008, 15:29

ein guter Aspekt.
"Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
(c) by frint / 2008

"Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

Subrak

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  • »Subrak« ist männlich

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34

Mittwoch, 9. April 2008, 15:48

nur mal ein weiterer Gedanke:

Spielt man mit schweren Sticks und am besten auf Kissen, hat das IMHO nichts mehr mit dem Spielgefühl zu tun, dass dem eigentlichen Stick zugrunde legt.

Vielleicht läuft man ja auch so Gefahr Technik durch Kraft zu ersetzen. So stellt sich zwar am Anfang der Effekt ein, dass es sich schneller und kontrollierter anfühlt, aber dafür ist man dann letztendlich doch früher am Limit, da alle Kraft nicht eine überlegene Technik ersetzt???

Prinzipiell finde ich die Idee nicht verkehrt, aber es ist sicherlich kein allheilmittel.
wahnsinn ist nicht nötig, hilft aber oft ...

Oddjob

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  • »Oddjob« ist männlich

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35

Mittwoch, 9. April 2008, 16:07

Es gibt viele, die auf Kissen etc. geübt haben, aber trotzdem filigran spielen, genau wie es sicherlich genügend Hard Hitter gibt, die einfach mit ihren normalen Stöcken aufs Set gedroschen haben.
Ich geb da nicht viel drauf und spiel einfach auf dem Set/Pad mit 5A, oder wenns bisschen lauter und härter sein darf, mit 5B.

  • »grobmotoriker« ist männlich

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36

Mittwoch, 9. April 2008, 16:48

so ganz klar ist es mir persönlich nicht, was schwere sticks bringen sollen...

leider bin ich kein sportler und kenne mich deshalb mit muskeln / muskelaufbau nicht wirklich aus...

gaaanz laienhaft würde ich zwischen kraft und schnelligkeit / ausdauer unterscheiden... ein gewichtheber braucht "andere" muskeln, als ein sprinter... (ja ich weiß... der eine braucht armmuskeln der ander beinmuskeln.... ha ha)

gewichtheben ist eine statische angelegenheit, er muss nicht sonderlich schnell sein.... der sprinter muss beweglich, spritzig, etc... sein

für's trommeln braucht man doch nicht wirklich kraft, oder??? wieso dann gewicht an stöcke und handgelenke, schwere stöcke, etc...

als einzigen grund für schwerere stöcke würde ich den sound gelten lassen... eine tenordrum mit einem 7a stöcklein klingt anders als mit einem 5b stock gespielt...

der stock muss "in die hand passen" mit händen, wie bratpfannen wird mann wohl keinen 7a spielen...

bin ich alleine mit meiner meinung??

Raver

Mitglied

  • »Raver« ist männlich

Registrierungsdatum: 9. April 2008

Wohnort: Augsburg

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37

Sonntag, 13. April 2008, 18:45

@grobmotoriker...ich sehe das schon auch so



also wenn mann auf nem kissen oder nem übungspad spielt...sollte man es meiner meinung nach erst vor nem auftritt oder so machen, da man dannach das gefühl hat das einem das spielen leichter fällt...insbesondere sollte man auf dem kissen oder dem pad einen offenen wirbel spieln (mami papi)

das hat einen großen effect

probiert das mal aus
Da kommt ein Bus voller Semmeln und es seigt ne Breze aus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raver« (13. April 2008, 18:46)