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Registrierungsdatum: 12. September 2004
Wohnort: Willich
Ich hab in Münster für Gymmie Lehramt bestanden. Die Klausur da ist nicht so sonderlich schwer, wenn man in der Oberstufe Musik hatte ist man schon relativ weit, dann muss man nur die Gehörbildung aufarbeiten. Gibt auf der Institutsseite soweit ich weiß auch eine Probeklausur, da kannste es dir genau angucken. Beim Vorspiel musst du aber ein Malletstück spielen, sonst bist du verloren.also ich überleg auch was in richtung musik zu studieren (eher Lehramt, gymnasial) und mich würde es auch interessieren, ob es möglich ist, sich in gut nem halben jahr den musiktheoretischen teil der aufnahmenprüfung draufzuschaffen und ob es möglich ist, bei der prüfung einfach zu drumheads playalongs zu trommeln...hab mir die prüfung von der Uni Münster vom letzten Jahr angeguggt und so kompliziert kam mir die nicht vor...erinnerte mich an Musikklausuren aus der 12.
Zitat
das ist ne andere Generation, die suchen lieber 4h nach Playalongs als 10 Minuten mit den Kumpels zu telefonieren, die dann in ner viertel Stunde mit den Instrumenten zum Jammen im Probenraum sind. Ich versteh's oft auch nich....
Leider spiele ich nicht in einer Band, die Bock hätte wochenlang mit mir für meine Aufnahmeprüfung zu üben. Nebenbei ist es schon schwer genug alle mal für zwei Proben die Woche unter einen Hut zu kriegen - da bin ich leider der einzige, der sich mehr als ein bis zweimal die Woche mit Musik beschäftigt. Manchmal wünschte ich es wäre anders, aber das Leben kann hart sein...
Zitat
ihr müsst nicht guckenwo man im internet ein playalong oder ein leadsheet herbekommt. ihr müsst vor die TÜR GEHEN UND MIT ANDEREN LEUTEN MUSIK MACHEN. alles andere funktioniert nicht.

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Registrierungsdatum: 12. September 2004
Wohnort: Willich
sehr schade!Ich werde wohl nie verstehen was Noten und Musiktheorie mit musikalischem Können, tontechnischer Begabung und kompositorischer Kreativität zu tun haben.
Zitat
Richtig, aber geht es hier nicht um Media Engineer? Sprich Tontechnik?
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Registrierungsdatum: 19. März 2003
Wohnort: erde
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Zitat
das ist ne andere Generation, die suchen lieber 4h nach Playalongs als 10 Minuten mit den Kumpels zu telefonieren, die dann in ner viertel Stunde mit den Instrumenten zum Jammen im Probenraum sind. Ich versteh's oft auch nich....
Ist ja schön, wenn das bei dir immer so einfach war.Leider spiele ich nicht in einer Band, die Bock hätte wochenlang mit mir für meine Aufnahmeprüfung zu üben. Nebenbei ist es schon schwer genug alle mal für zwei Proben die Woche unter einen Hut zu kriegen - da bin ich leider der einzige, der sich mehr als ein bis zweimal die Woche mit Musik beschäftigt. Manchmal wünschte ich es wäre anders, aber das Leben kann hart sein...
Zitat
ihr müsst nicht guckenwo man im internet ein playalong oder ein leadsheet herbekommt. ihr müsst vor die TÜR GEHEN UND MIT ANDEREN LEUTEN MUSIK MACHEN. alles andere funktioniert nicht.
Natürlich wäre es der Idealfall mich mit meinen Kollegen zu treffen, die die gleichen Musikinteressen haben, den gleichen Enthusiasmus einen Song, der selbstverständlich allen gefällt stundenlang zu proben. Leider wollen nicht alle meine Kollegen dahin, wo ich hin will. Ich will in die Richtung weitermachen, doch für meine Bandmitglieder ist es kaum mehr als eines (von vielen) Hobbys. Ich denke mal, dass man da in der Studienzeit, dann vermehrt auch mal Leute mit anderen Einstellungen trifft, aber zur Zeit ist es nunmal so. Und solange ist es meiner Meinung nach genauso gut möglich sich alleine und ganz systematisch auf eine Aufnahmeprüfung vorzubereiten. Dabei wird man sicherlich nicht unglaublich virtuos, jedoch sollte es reichen um sich später angemessen zu präsentieren. Und was ist da an einem Playalong verkehrt? Ich muss mich mit niemandem absprechen, kann den Song so oft wiederholen wie ich möchte usw.
Ich sage ja nicht, dass man die Fähigkeiten, die man aus einem Jazzplayalong gewinnt, direkt perfekt in einer Jazzkombo umsetzen könnte... Da gehört sicherlich noch mehr zu.. Das Bandfeeling beispielsweise und die Absprache untereinander.
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Registrierungsdatum: 13. März 2005
Wohnort: Essen
Endorsements: Agner, Cympad, Masterwork, Sonor
Gerade bei diesen Dingen und vor allem Letzteren deiner Aufzählung, sind aber gerade Notenkenntnisse und Ahnung von Musiktheorie enorm hilfreich und ich lehne mich soweit aus dem Fenster, das sie in der Regel sogar fast schon zwingende Voraussetzung für eine gewisse Tiefe in der Kompositionsarbeit darstellen.Ich werde wohl nie verstehen was Noten und Musiktheorie mit musikalischem Können, tontechnischer Begabung und kompositorischer Kreativität zu tun haben.
Zitat
Nein!
Zitat
Richtig, aber geht es hier nicht um Media Engineer? Sprich Tontechnik?
Meine Meinung ist einfach das es diesen ganzen Bullshit nicht braucht - es geht hier schließlich um Musik. Entweder man kanns oder man kanns nicht (und selbst das ist Geschmackssache). Da helfen auch keine Noten oder Musikwissenschaftliches Blabla. Echte Musik = Gefühl, mehr nicht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Zitat
sehr schade!Ich werde wohl nie verstehen was Noten und Musiktheorie mit musikalischem Können, tontechnischer Begabung und kompositorischer Kreativität zu tun haben.
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Gerade bei diesen Dingen und vor allem Letzteren deiner Aufzählung, sind aber gerade Notenkenntnisse und Ahnung von Musiktheorie enorm hilfreich und ich lehne mich soweit aus dem Fenster, das sie in der Regel sogar fast schon zwingende Voraussetzung für eine gewisse Tiefe in der Kompositionsarbeit darstellen.
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Meine Meinung ist einfach das es diesen ganzen Bullshit nicht braucht - es geht hier schließlich um Musik. Entweder man kanns oder man kanns nicht (und selbst das ist Geschmackssache). Da helfen auch keine Noten oder Musikwissenschaftliches Blabla. Echte Musik = Gefühl, mehr nicht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Vielleicht hängt das aber alles auch von der Musikrichtung ab...
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Registrierungsdatum: 23. Januar 2006
Wohnort: Österreich
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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
Registrierungsdatum: 19. Juli 2003
Wohnort: Freiburg i. Br.
. Alles schon erlebt... Und komm um Gottes Willen nicht auf die Idee, Dich für E-Technik einzuschreiben! Ich habe einiges empfohlen, aber nicht das! Es gibt bestimmt deutlich bessere Wege, ein Jahr zu überbrücken.
Ich bin auch davon ausgegangen das es sich hier um einen Audio-Engineer Studiengang handelt. Obwohl mir auch noch keiner bestätigt hat das es darum nicht geht. Aber was genau ist denn nun der "Musik und Media Engineering" Studiengang? Ich kann dazu auf der Seite der FH Düsseldorf beim besten Willen nichts finden...
) geht es um den Kombistudiengang "Ton und Bild" der RSH und der FH Düsseldorf. Der Studiengang läuft dieses Jahr das erste mal an und hieß in der Planungsphase zwischenzeitlich "Music and Media Engineering". Jetzt heißt er Ton und Bild. (btw: Es gibt gerade einen thematisch sehr ähnlichen Studiengang "Bild- und Tontechnik, der jedoch zum Jahr 2013 ausläuft; "Ton und Bild" ist die Umstrukturierung davon)
Zitat
Ton und Bild, Bachelor of Music and Engineering (B.Mus.Eng.)
Das Studium an der FHD ist breit angelegt: Neben den Grundlagenfächern Mathematik, Informatik, Elektro-, Mess- und Nachrichtentechnik, werden Akustik, Tonstudio-, Bild- und Multimediatechnik gelehrt. Wahlpflichtfächer wie Raumakustik, Computeranimation, Softwareentwicklung, Virtuelle Realität, Beleuchtungs- und Sicherheitstechnik, Betriebswirtschaft und Management ergänzen das Angebot. Parallel zum technischen Studium an der FHD findet die künstlerisch-gestalterische Ausbildung an der Robert Schumann Hochschule statt. Hierzu gehört selbstverständlich das Studium eines Musikinstruments. An musikwissenschaftlichen und theoretischen Fächern finden sich im Studienplan: Gehörbildung, Tonsatz, Partiturkunde, Fachhören, Instrumentenkunde, Formenlehre und Musikwissenschaft.
Im Zentrum des Studiums an der RSH steht eine praxis- und daher projektorientierte Ausbildung in der Ton- und Bildgestaltung. Bei Produktionen mit der Opernschule oder dem Hochschulorchester werden alle Funktionen der beteiligten Berufe von den Studierenden selbständig und eigenverantwortlich ausgeübt: Regie, musikalische Aufnahmeleitung, Kamera, Ton- und Bildtechnik, Produktionsleitung, DVD Produktion, mediale Inszenierung.
Aber letztlich ist nichts ätzender als ein Mitmusiker der minutenlang laut denkt, was für Harmonien möglich wären, ANSTATT DAS EINFACH SELBST ZU PROBIEREN. Alles schon erlebt...
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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
Registrierungsdatum: 19. Juli 2003
Wohnort: Freiburg i. Br.


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