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  • »Tommykicksass« ist männlich
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1

Sonntag, 6. Juli 2008, 21:48

Eure TOP 10 Alben, die Euch als Drummer beeinflusst haben (oder sogar euer Leben verändert haben).

Hallo Leute,

ich weiß nicht, ob es schon mal ein Thread zu diesem Thema gab. Hab irgendwie nichts gefunden, also

Welcher Schlagzeuger hat DICH auf welcher Platte beeinflusst, inspiriert oder einfach nur umgehauen. 8|

Hier geht es hauptsächlich um den „Band-Drummer“ und um das ganze Album als Kunstwerk. Bitte nicht irgendwelche Session Drummer posten, die nur auf einem Track gespielt haben. Es sei denn, der Schlagzeuger war auf dem gesamten Album zu hören und hat event. einige Zeit zur Band gehört. (Siehe meine Nr. 8.)

Also nochmal:

TOP 10 der Platten, die Euch als Schlagzeuger auf irgendeine Weise beeindruckt haben. Damit ist auch nicht immer die Technik des Drummers gemeint, sondern auch sein Stil, Sound, Groove, Originalität und songdienliches Spiel.

Wenn es geht, dann schreibt auch kurz dazu, warum ihr den Drummer oder das jeweilige Album gewählt habt.

Dann fange ich mal an (keine Reihenfolge)

1)
Band: Led Zeppelin
Album: Houses of the holy
Drummer: John Bonham

Eigentlich könnte ich jedes Zeppelin Album listen, dieses jedoch finde ich am abwechslungsreichsten, auch was die Drums angeht. Mann höre nur, wenn die Drums bei No Quarter einsetzen. Göttlich. :rolleyes:


2)
Band: Queensryche
Album: Empire
Drummer: Scott Rockenfield

Erst wollte ich Operation Mindcrime nennen, aber im Endeffekt hat mir dann doch Empire besser gefallen, der Drumsound ist grandios. Technisch super ausgefeiltes Drumming. Scott war in dieser Zeit vielen Kollegen weit voraus.


3)
Band: Mötley Crüe
Album: Mötley Crüe
Drummer: Tommy Lee

Ja, richtig Tommy Lee. Von vielen als Drummer nicht so ernst genommen, aber auf diesem Album zeigt er, dass er Lars Ulrich und Co. locker in die Tasche stecken kann.
Der Typ groovt hier wie die Sau und man hat das Gefühl, als ob er bei den Songs seine Drums regelrecht in den Boden prügeln will. Respekt. :thumbup:


4)
Band: Guns N’ Roses
Album: Apettite for destruction
Drummer: Steven Adler

Das nenne ich songdienliches Spielen. Hier sitzt jedes Becken, jedes Fill oder Flam perfekt. Hat mich damals sehr beeinflusst und wirkt sich bis heute in meinem Drumming aus. In der Einfachheit liegt die Antwort.


5)
Band: Bonham
Album: The Disregard of timekeeping
Drummer: Jason Bonham

Bei dem berühmtesten Drummer-Sohn aller Zeiten muss man schon genau hinhören. Der Typ spielt hier allerfeinstes Zeug, sehr locker aus der Hüfte wie es scheint. Allerdings sind ein paar Kniffe dabei. Geiler Sound, sehr frisch und modern, auch heute noch.


6)
Band: Sevendust
Album: Seasons
Drummer: Morgan Rose

Geiler Drummer, der es verseht einem Song den nötigen Groove zu geben. Ich stehe auf die etwas verschobene Rhythmik, die Rose hier praktiziert. Ansonsten viel "rechte Fussarbeit".


7)
Band: Toto
Album: Kingdom of desire
Drummer: Jeff Porcaro

Der darf natürlich nicht fehlen, viele wundern sich sicherlich, warum nicht Toto IV.
Ich stand einfach mehr auf die etwas rockigeren Toto. Es war übrigens mein erstes Toto Album und das Drumming hier hat mich einfach umgehauen. Mann war der Typ gut.


8.)
Band: Sting
Album: Ten Summoner’s tales
Drummer: Vinnie Colaiuta

!!!Seven days!!! :rolleyes:


9)
Band: Foo Fighters
Album: There is nothing left to loose
Drummer: Taylor Hawkins

Songdienliches Spiel, die Zweite. Sehr kraftvoll und an sich eher einfach, aber perfekt. Just Rock N Roll. :thumbsup:


10)
Band: Killswitch Engage
Album: The End of Heartache
Drummer: Justin Foley

Tja, der Typ hat’s echt drauf. Perfekte Double Bass Arbeit. Geiler Sound. Don’t try this at home kids, denn Verletzungsgefahr.


Das war’s von mir. Ich hoffe es folgen viele Einträge um sich vielleicht auch ein paar Inspirationen zu holen für den nächsten Plattenkauf.

Gruß
Tommy
-------------------------------------------
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krischaan

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2

Sonntag, 6. Juli 2008, 22:40

Tach,
coole Idee,musste erst mal überlegen.
so here we go:

1: Nirvana, In Bloom
dave grohl
Rockt,groovd,trotzdem irgendwie "anders"

2:Metallica:Black Album
Lars Ulrich
dynamik ohne ende, das Riff von Enter Sandman ist Stinklangweilig ohne das entsprechende Drumming von Ulrich, :whistling:

3.Ärzte, 13
Bela B, "du sagst" hat mir gezeigt das man sich nicht auf eine Richtung festlegen sollte, sondern auch mal flexibel sein sollte!

4.Nickelback, the long road
Ryan Vikedal,"Because of you" geht nach vorne ohne ende,treibt, groovt,ohne sich dabei zu sehr in den Vordergrund zu stellen

5.guano Apes, planet of apes
dennis poschwetta, kann gar nicht sagen was im speziellen aber der Typ hat mich fasziniert

6.blink 182, enema of the state
travis barker, soooo schnell!!!!!

das letzte was mir einfällt:
7.Blur,Song 2,
das erste Lied das ich aufm Schlagzeug gespielt hab, hat mich geprägt, war damals schwer für mich, sowas bleibt halt hängen.

so long,
krischaan
der ist so helle wie ein dunkles Hefe!



chrís beam

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3

Sonntag, 6. Juli 2008, 23:12

Hello, sehr schöne Idee.

hier mal meine (unvollständige) Liste. Aber ich hab mich dann auf 10 geeinigt. :)


1. Billy Cobham – „Funky thide of sings“

Drums : Billy Cobham
Genre: Funk/Fusion
Jahr: 1975

2. Al Jarreau - „Glow“

Drums: Joe Correro
Genre: Jazz/Pop
Jahr: 1976

3. The Police - „Regatta de Blanc“

Drums: Stewart Copeland
Genre: Pop/Rock
Jahr: 1979

4. Randy Newman – „Sail Away“

Drums: Jim Keltner, Andy Newmark, u.a.
Genre: Pop/Rock
Jahr: 1972

5. Joshua Redman - „Elastic“

Drums: Brian Blade
Genre: Modern Groove Jazz
Jahr: 2002

6. Art Blakey and the Jazz Messengers - „Impulse“

Drums: Art Blakey
Genre: Hard Bop
Jahr: 1961

7. Pat Metheny - „Question & Answer“

Drums: Roy Haynes
Genre: Modern Jazz
Jahr: 1989

8. Kurt Rosenwinkel - „Deep Song“

Drums: Jeff Ballard, Ali Jackson
Genre: Modern Jazz
Jahr: 2005

9. Oscar Peterson meets Ben Webster

Drums: Ed Thigpen
Genre: Swing
Jahr: 1959

10. Paul Motian - „ Garden of Eden“

Drums: Paul Motian
Genre: Free/ Modern Jazz
Jahr: 2006


Das sind alles Platten, die mich als Musiker sehr beeindruckt und geprägt haben. Ich könnte bei längerem Überlegen die Liste noch endlos fortführen, da es neben der ganzen "Scheiss-Mucke" da draußen immer noch so viel neues (und altes) zu hören und entdecken gibt. Also Ohren auf und los !!!

Grüße

Christoph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrís beam« (6. Juli 2008, 23:16)


criSis

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4

Sonntag, 6. Juli 2008, 23:25

ich mag listen und statistik, nur deshalb...

Bei mir ist es ein wenig weniger trommelorientiert...

1. At the Drive In - Relationship of Command (pure Energie gepaart mit Finesse, flasht mich immer wieder)
Drums: Tony Hajjar

2. P.J. Harvey - White Chalk (noch recht frisch, doch atmosphärisch das mit Abstand dichteste, was sie je gemacht hat)
Drums&Percussion: John Parish

3. Radiohead - Hail to the Thief (einmal stellvertretend für alle ihre Alben)
Drums: Phil Selway (Vor allem seine eher jazzigen, groovigen Licks haben es mir angetan)

4. Björk - Vespertine (Göttlich schön wie auch Medulla übrigens)
Only Programming

5. The Mars Volta - Deloused in the Comatorium (einfach grandios)
Drums: Jon Theodore (live unglaublich, ein berserker)

6. Peter Gabriel - Up (Spagat zwischen Kunst und Kommerz, und nicht nur audiophile auf allerhöchstem Neveau)
Drums&Percussion: Manu Katche, Ged Lynch, Steve Gadd... (alles helden)
Programming: Richard Chappel

7. Placebo - Without you I'm nothing (Nach dieses Album hätte ich mich in Brian Molko verlieben und schwul werden können)
Drums: Steve Hewitt (ohne seinem schnellen, prägnaten getrommel wäre placebo nicht das was sie sind)

8. Sigur Ros - Agaetis Byrjun (Neben () ihr einziges wirkliches Hörerlebnis)
Drums: Orri Pall Dyrason

9. Erykah Badu - Baduism live (mehr reduzierter Groove geht nimmer)
Drums: Charles Bell (songdienlicher, souliger, reduzierter kann man Grooves nicht spielen)

10. Esbjörn Svensson Trio - Live in Hamburg (mein Piano Held zwischen Bach und JazzImpro)
Drums: Magnus Öström (kunst irgendwo zwischen modernem und klassischem)


LG criSis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »criSis« (7. Juli 2008, 12:21)


DannyCarey

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5

Sonntag, 6. Juli 2008, 23:31

also ohne reihenfolge.es sei dazu gesagt,dass ich die cds aufliste,die ich als erstes hatte.zB Nirvana-Nevermind....danach kaufte ich mir den Rest der Nirvana-Alben.

Nirvana-Nevermind:

Mein Einstieg in die Drum-welt.Dave Grohl sei Dank!



The Police-Synchronicity:

..und da ging mein Geschmack direkt in eine neue Richtung,Stew Copeland....hat mich sehr fasziniert!



Tool-Lateralus:

"Wie heisst der Drummer?Danny Carey?Hmm.....kenn ich nicht..." JESUS....DIE Inspiration meiner Drumwelt.



Billy Cobham-Spectrum:

Wieder eine neue Richtung in meiner Musikwelt...Fusion,feinste Fusion!



Soundgarden-Superunknown:

Einfach mal bestellt gehabt....und auf einen Schlag alle SG-cds nachgekauft.Wahnsinn,was dieser Cameron im Vergleich zu anderen Genossen dieser Richtung drauf hat.



The Doors-Best of (eins der vielen...):


Sehr geil....und schon wieder eine neue Musikrichtung entdeckt...juhu





Im Grunde war es das...und ich war schon gnädig.Habe natürlich noch ein paar mehr Heros,allerdings würd ich sagen,dass mich die Leute Carey,Cameron und Copeland bei WEITEM am meisten fasziniert und beeinflusst haben und es immernoch tun:)

Abyss

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6

Montag, 7. Juli 2008, 00:04

0. Tool - Lateralus - ist das Album, welches mich mit Abstand am meisten beeindruckt und noch immer beeinflusst.
1. Pixies - Surfer Rosa ( 1988 ) (Genial einfaches Schlagzeug-Spiel von David Lovering)
2. Deftones - Adrenaline ( 1995 ) (Abe Cunningham spielt ungewöhnlich, immer etwas schräg, passt perfekt)
3. Massive Attack - Mezzanine (1998 ) (Kenne da jetzt keinen (Live) -Schlagezeuger, die Trip-Hop Beats sehr wirkungsvoll)
4. Machine Head - The Burning Red ( 1999 ) (Dave McClain mein Lieblings-"Metal" Schlagzeuger)
5. Nine Inch Nails - The Fragile ( 1999 ) (Bis vor kurzem hat dort Josh Freese das Schlagzeug gespielt, hier finde ich Wucht der Drums beeindruckend)
6. A Perfect Circle - Mer de Noms ( 2000 ) (Josh Freese's sehr abwechslungsreiches und ungewöhnlichen Spielstil findet hier seinen Platz)
7. Godflesh - Hymns ( 2001 ) (Justin Broadricks sterilen Drums, einfach klasse)
8. DJ Shadow - The Private Press ( 2002 ) (Ähnlich wie bei Massive Attack, fette Trip Hop Beats)
9. Meshuggah - Nothing ( 2002 ) (Thomas Haake, unglaublich!)
10. Isis - In The Abscence of Truth ( 2006 ) (Minimalistisches Drumming von Aaron Harris mit imho besten Snaredrum-Sound)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Abyss« (7. Juli 2008, 00:21)


renttuk

Mitglied

  • »renttuk« ist männlich

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7

Montag, 7. Juli 2008, 00:40

Hi.

Mein Blick ist ja mal sowas von eingeschränkt, da ich ohnehin zu wenige Platten kenne. Wenn ich auf die letzten Jahre zurückschaue, dann haben mich folgende Platten beeindruckt. Die Reihenfolge ist chronologisch:

1. Pearl Jam - "Ten"

Drums: Dave Krusen
Genre: Grunge
Jahr: 1990

Ich glaube, ich kenne mittlerweile beinahe jedes Break und jeden Flam, der da vorkommt, so oft habe ich das gehört und mitgespielt. Nach wie vor eine meiner Lieblingsrockplatten.

2. Red Hot Chili Peppers - "Blood Sugar Sex Magik"

Drums: Chad Smith
Genre: Funkrock
Jahr: 1991

Rotziger Funkrock; meiner Meinung nach der Höhepunkt des Outputs dieser Band. Die Drums haben mich extrem beeindruckt. So einen agressiven, druckvollen Drummer wollte ich anno dazumal auch abgeben ;-)

3. Vanessa Carlton - "Be not nobody"

Drums: Abe Laboriel Jr.
Genre: Pop
Jahr: 2002

Abe Laboriel Jr. hat nicht nur einen super Sound. Wie man diese Popsongs entsprechend zum grooven bringt, weiß er auh. Das Zeug genau so hinzutrommeln, wie es auf dieser Platte passiert, ist eine Kunst für sich. Einfach gut. Sogar sehr gut.

4. Steely Dan - "Aja"

Drums: Bernard Purdie, Steve Gadd, Jim Keltner, Rick Marotta, Paul Humphrey, Ed Greene
Genre: Groove Jazz
Jahr: 2002

Wenig ist viel und laut ist nicht alles. Seit Aja weiß ich das. Das Tor Richtung Jazz und Fusion hat "Aja" für mich weit aufgestoßen.

5. Sting - "Mercury Falling"

Drums: Vinnie Colaiuta
Genre: Pop
Jahr: 1996

"Hounds of Winter" ist für mich immer noch so eine Art Referenz. Was dort am Schlagzeug passiert, kann vielleicht nur Vinnie so spielen. Sind auch noch nette andere Spielchen drauf. Toll produziert; der Drumsound ist rattenscharf.

6. Tal Wilkenfeld - "Transformation"

Drums: Keith Carlock
Genre: Fusion
Jahr: 2006

Hoppla, mal eben hat diese 22-jährige Bassistin ein Werk auf den Markt geschmissen, das stimmiger kaum sein kann. Gar nicht langweilig, trotz des Genres ;-) Mit einem Keith Carlock, dessen Sound und Feel mich einfach glücklich machen.

7. Joshua Redman - "Elastic"

Drums: Brian Blade
Genre: Modern Groove Jazz
Jahr: 2002

Das erste Mal, dass ich Brian Blade wirklich wahrgenommen habe. Sein Sound und seine Hingabe sind phänomenal.

8. Brian Blade Fellowship - Perceptual

Drums: Brian Blade
Genre: Postbop
Jahr: 2002

Brian Blade halt. Mit Leib und Seele Musiker - diese Band ist eine Offenbarung.

Das sind jetzt "nur" 8 anstatt 10. Es gibt dutzende Alben, die es verdient hätten, genannt zu werden. Aber das sind die für mich bis dato inspirierendsten.

jayjay

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  • »jayjay« ist männlich

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8

Montag, 7. Juli 2008, 01:14

aus der Steinzeit ...

so, jetzt pack´ ich mal tief in die kiste:

Golden Earring - Radar Love
Cesar Zuiderwijk

die alten holländer haben den briten und amerikanern mal gezeigt, was ´ne harke ist. top-chartpositionen weltweit in den siebzigern, kiss und aerosmith haben in ihrem vorprogramm gespielt ... und cesar hat es live richtig krachen lassen und konnte doch swingen.

Deep Purple - In Rock
Ian Paice

einer meiner "überdrummer" schlechthin, ich könnte auch fast jedes andere album aus den 70ern in die auswahl nehmen. außerdem ein guter typ. ich empfehle die dvd "Making of ... Machine Head" aus der serie "classic albums". wenn roger glover, ian paice und ian gillan erzählen, wie das album entstanden ist, schmeisst man sich weg.

Kiss - Destroyer
Peter Criss

mein schülerband-vorbild-drummer. "detroit rock city" ist für mich immer noch eines der besten hardrock-stücke ever produced. und peter hat auch gesungen ("beth")!

The Sweet - Ballroom Blitz
Mick Tucker

einer der meistunterschätzten britischen drummer. the sweet wurden anfangs in die pop-schublade und später in die glamrock-ecke gesteckt, dabei haben sie erstklassigen hardrock gemacht. vor allem in der phase nach chinn/chapman, als sie eigene songs schrieben.

Led Zeppelin - IV (When the Levee breaks)
Bonzo Bonham

DER sound!! DAS spiel!!DIESE energie!! unfassbar ...

Pink Floyd - Ummagumma
Nick Mason

auch sehr unterschätzt. gerade "ummagumma" mit seinem live-teil und dem studio-teil und dem übergang von der syd-barett-begleitcombo zur eigenständigen 4-mann-band zeigt, was mason alles drauf hat und wie wild und abgefahren und letztendlich doch songdienlich man spielen kann.

The Police - Regatta de Blanc
Steward Copeland

ein tier, er hat sting und summers vor sich her geprügelt und dabei spieltechnisch und soundmäßig maßstäbe für die damalige zeit gesetzt. the police waren nur 2-3 jahre wirklich gut, da haben sie aber auch alles andere von der bühne gefegt.

Spliff - 85555
Herwig Mitteregger

simmons sds v, nöliger gesang, geniale texte - diese mischung gab´s vorher und nachher nie wieder. rockmusik in deutsch? klar, geht doch!

Ideal - Ideal
Hansi Behrendt

ohne ihn wäre ideal nicht ideal gewesen. knackig, präzise und immer einen guten groove in der tasche. eigentlich ein jazzer.

Curt Cress - Avanti
Curt Cress

mister "ich-spiel-euch-alles" hat auf seinem 1. soloalbum mal schwer die sau raushängen lassen. trotz mancher schwächen hat die scheibe und sein getrommel mir in vielerlei hinsicht augen und ohren geöffnet.

nicht, dass danach nicht auch noch tolle bands mit tollen drummern gekommen wären ... Aber bei den 10 da oben hat´s bei mir "klick" gemacht.

Paul Thompson hat mit Roxy Music auch schöne Sachen gemacht (For Your Pleasure), Mitch Mitchell mit Hendrix, Alex van Halen hat nett getrommelt, aber es sollen ja nur 10 sein ...
edit: nur ergänzungen geschrieben, auswahl blieb unverändert.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jayjay« (11. Juli 2008, 15:03)


  • »rhythm memory« ist männlich

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9

Montag, 7. Juli 2008, 01:30

Hatte mir vor kurzem mal selbst eine Liste erstellt welche Drummer/Musik mich wirklich beinflusst haben. Es gibt einen feinen aber wichtigen Unterschied zwischen dieser Fragestellung und der "Welche Drummer ich gut finde" - davon gibt es nämlich wirklich sehr viele - die, die mich wirklich beeinflusst haben ist aber überschaubar (wobei ich bestimmt welche vergessen hab):

  1. Marillion /Misplaced Childhood/ Ian Mosley (Ian Mosley verleiht Marillion erstmals seinen einzigartigen Touch)

  2. Rush/ Hemispheres/ Neil Peart (auch ein sehr geiler Drumsound wie ich finde)

  3. U2/ The Joshua Tree/ Larry Mullen (ein Mann, ein Beat und eine echte Band wie es sie nie wieder geben wird)

  4. Genesis/ Invisible Touch/ Phil Collins (auch wenn es das poppigste der echten Genesis-Ära war - ich fand sie immer grandios)

  5. Chick Corea's Electrik Band/ (selftitled)/ Dave Weckl (Weckl ist für mich DER Drummer, der eine einzigartige Musikalität mit grandioser Technik und einem ebensolchem Feel vereint; Chick Corea ist als Keyboarder und Komponist mein absoluter Favourite in diesem Sektor)

  6. Sting/ Soul Cages/ Manu Katche (ein pänomenaler Sound und ebensolches Getrommel)

  7. Whiteheart/ Freedom/ Chris McHugh (So schön kann Pop-Rock sein...)

  8. King's X/ Out of the silent Planet/ Jerry Gaskill (ein Trio zum abrocken)

  9. Russ Taff/ Medals/ Paul Leim (ich steh auf den Nashville Sound, auch wenn es hier 80er-mäßig überproduziert ist. Trotzdem schön)

  10. Toto/ The Seventh One/ Jeff Porcaro (dazu muss ich wohl nix mehr sagen)
nette Idee für diesen Thread, danke tommy :thumbsup:
"Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung."


Marcel Marceau (*1923), französischer Pantomime

AsterX

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10

Montag, 7. Juli 2008, 01:35

Hm...zehn Alben? Schwer zu sagen... Nicht wundern wenn viele Genres vertreten sind ;)



1. Pink Floyd - Dark Side of the Moon

Gechillte Musik und relativ einfaches aber die Stimmung unterstreichendes Drumming, wirkt sehr leicht und locker.



2. Manu Chao - Radio Bemba Sound System

Die Zusammenarbeit vom Drummer und dem Percussionisten find ich nett anzuhören und das Drumming hat mich in der Arbeit bei meiner Ska-Band sehr beeinflusst.



3. System of a Down - Eigentlic alle Alben

Powerdrumming vom Feinsten, Melancholie und Geballer vom Feinsten - Hat eindeutig den stärksten Einfluss auf mich bei Rocksachen, auch wenn ich nicht so gut die Kombination von Hihat und Snare draufhab ;)



4. Schiller - Tang und Nacht

Die Beats sind zwar zum allergrößten Teil programmiert, aber grad wenn das Akustikset bei Nachtflug einsetzt bekommt das Lied einengeilen Groove, ausserdem isses ne schöne Musik zum Mittenindernachtautofahren.



5. Metalica - Master of Puppets

So muss Thrash Metal verdammt nochmal klingen :)



6. In Flames - Reroute to Remain

Einfach ein supergeiles Album und Daniel Svensson hat einen eigenen Sound, der mir gut gefällt.



7. Tool - 10 000 Days

Das meiner Meinung nach beste Album von Tool, was der Herr Carey zaubert versteh ich selbst nach Intensivhören nie ganz.



8. The Busters - Boost Best (Best of)

Die find ich nur toll, weil wir ihren alten Proberaum geerbt haben ;)

Nein ich find das der Ralf Breuer ein interessantes Ska-Drumming an den Tag legt das nicht nur aus bum-ts-tschak-ts-bum-ts-tschak-ts besteht.



So jetzt fälltmir nixmehr ein. Aber nachher fälltmir vielleicht noch was ein...



Gruß Daniel

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11

Montag, 7. Juli 2008, 01:45

Metalica - Master of Puppets

So muss Thrash Metal verdammt nochmal klingen :)


Master of the puppets ist also trash metal??? ?(

Ganz ernsthaft, ich find die Scheibe und allgemein auch (entgegen vieler anders lautender Meinungen) Lars Ulrich gut. Ich wüsst jetzt auch nicht wie ich diese Platte einordnen sollte, wenn dann doch wohl höchstens einfach Metal oder? Was ist daran Trash Metal? Bitte Aufklärung für einen Nicht-Metaller 8)
Das Black Album finde ich übrigens noch besser, das ist für mich allerdings einfach Heavy Rock...
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AsterX

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12

Montag, 7. Juli 2008, 01:58

Das Album ist Trash Metal ;) . Vieleicht nicht so brutaler wie Slayer, aber bei Liedern wie Battery, Damage Inc. oder Master of Puppets find ich ist kein anderer Schluss zulässig als zu sagen es ist Thrash Metal :)

JanD

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13

Montag, 7. Juli 2008, 02:34

1: ...And Justice For All - Metallica: Meine achte CD überhaupt (die anderen waren Phil Collins - Serious Hits Live und sieben von AC/DC), hab ich damals beim radfahren gehört (die Sony Metal XR Cassette habe ich heute noch), weckte bei mir den Zug zum Trommeln (Fav. Song: To Live Is To Die), das Black Album, gerade draussen, habe ich damals schon gehasst.
2: Arise - Sepultura: Damals für mich der Wahnsinn, dass Igor noch mehr ballert als Lars.
3: The Real Thing - Faith No More: From Out Of Nowhere kannte ich schon länger, noch von Platte. War Pigs, wenn auch gecovert, zieht mir heute noch die Schuhe aus.
4: Sound Of White Noise - Anthrax: Durch Only aus den Chats drauf gestossen. Symphatische Leute, denen man den Spass an der Mucke wirklich anhört, das denke ich heute noch.
5: Betty - Helmet: Zu Wilma's Rainbow und dem Intro von I Know habe ich gelernt die Bass unabhängig von der HH zu spielen während mein Kumpel an meinem 286er sass und völlig genervt war...
6: Awake - Dream Theater: Für mich damals völlig unnachvollziehbares Gefrickel.... am Anfang, sehr reizvoll, interessant. später verstanden aber mit den Fingern nicht umgesetzt bekommen.
7: King For A Day - Faith No More: Keine Ahnung warum, aber für mich zusammen mit Justice und Arise das beste Album was ich kenne. Live 95 am Ringgesehen, wowww!
8: Experience - Jimi Hendrix: Erste Band, Auftrag "Fire" lernen, Scheisse war das schwer, mittlerweile krieg ich es hin (13 Jahre später), The Wind Cries Mary entspannt heute noch.
9: Join Together - The Who: Das erste mal was von Simon Phillips gehört, Holla ist der gut! Bandauftrag "Pinball Wizzard" lernen, kann ich heute noch nicht....
10: Demanufacture - Fear Factory: Wie kann man so schnell sein? Auf dem Weg zum Auftritt gehört und dort dann Dead Flowers, Brown Sugar und Jumping Jack Flash gespielt. Selbst in Bremen gesehen, Aladin, erste Reihe am Zaun festgeklammert incl. zweier Vorbands, das prägt.

Das war bei mir die Zeit von 1991 bis 1996, danach kam irgendwie nichts neues, nur Wiederholungen, evtl. noch Pumpkins und natürlich Led Zeppelin und ein total krankes Video von Derek Roddy, welches mich dazu brachte mich mal im Internet nach der Trommelei umzuschauen....

Boah hat das Spass gemacht, die Zeit mal Revue passieren zu lassen, geile Thread-Idee!

Gruß
JanD
Mach die Mäh mal ei -
Wayne's interessiert

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JanD« (7. Juli 2008, 02:52)


basco

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14

Montag, 7. Juli 2008, 09:41

gar nicht so einfach, die frage.

- Harlequin (Dave Grusin) Carlos Vega
- Crime of the Century (Supertramp) Bob Siebenberg
- Toto IV (Toto) Jeff Porcaro
- Migration (Dave Grusin) Omar Hakim, Harvey Mason jr.
- Mindfields (Toto) Simon Phillips
- Falling in Between (Toto) Simon Phillips
- Resolution_Vantage Point (Simon Phillips, Jeff Babko) Simon Phillips
- Candyman (Steve Lukather) Simon Phillips
- Rush in Rio (Rush) Neil Peart
--------------------------------------------------
bits and bytes über mich: http://homepage.bluewin.ch/drumsandfun und http://mypage.com/philblumenthal

Luddie

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15

Montag, 7. Juli 2008, 09:54

Hier meine (chronologisch):

AC/DC-Fly on the wall

Mahavishnu Orchestra-The inner mounting flame

Biohazard-Urban Discipline

Duke Ellington-Diverses

Dave Weckl-Master Plan

Suicidal Tendencies-Art of rebellion

Morcheeba-Big Calm

RHCP- Blood Sugar Sex Magik

Nine Inch Nails-Diverses

Jojo Mayer- Nerve (aktuelle CD)

Fehlt irgendwie sehr viel, 10 Platten sind zu wenig ;)

lg
max

Mr.Gibson

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16

Montag, 7. Juli 2008, 10:49

schwierig,schwierig!!!

1.Tool-Lateralus.......................dazu brauch man nix sagen, man sollte nur zuhören

2.36 Crazyfists- A snow capped romance..................auch in Alaska kann man verdammt geilen Nu-Metal machen

3.The Fall of Troy- Manipulator......................das ist Kunst

4.Slipknot- Slipknot.............................klingt komisch, war aber 1999 das erste Album was ich mir gekauft habe

5.Blessthefall- His last walk....................Screamo vom feinsten

6.Dance Gavin Dance- Downtown Battle Mountain..................läuft schon ein halbes Jahr im CD-Player auf Repeat

7.Escapado- Initiale.....................meiner Meinung nach die beste deutsche Band überhaupt

8.Rage Against The Mashine-Renegades.....................the renegades of funk, groove bis zum abwinken

9.Deftones- White Pony..................................................................das weiße Pony muss das rockigste Pferd von allen sein :P

10.The Doors-Best of.................................geschichtlicher Meilenstein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mr.Gibson« (7. Juli 2008, 12:59)


maxPhil

männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler

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17

Montag, 7. Juli 2008, 11:18

  1. Pantera - Vulgar Display of Power (Vinnie Paul)
    Anspruchsvolles Metaldrumming, nicht zu verkopft.

  2. Deep Purple - 24 Carat Purple (Ian Paice)
    Ich liebe den Swing in seinem Stil.

  3. The Police - allgemein (Stewart Copeland)
    Immer locker, immer flockig, immer breaklastig, hat mich stets beeindruckt.

  4. Sepultura - Chaos AD (Igor Cavalera)
    Da haben mich die perkussiven und südamerikanischen Elemente seines Spiels beeinflusst.

  5. Machine Head - Burn my Eyes (Chris Kontos)
    Bis heute unerreicht. Wie prägend das Schlagzeugspiel war, hat man an der (imho schwachen) Phase The More Things Change bis Supercharger gemerkt. Was hat der Kontos gefehlt! Erst ab Through the Ashes of Empires kommt McClain da halbwegs mit.

  6. Meshuggah - Destroy Erase Improve (Thomas Haake)
    Anspruchsvolles Metaldrumming, schön verkopft :) . Bis heute das beste Album, die gefallen mir in der 8-Saiter-Phase nicht mehr so.

  7. RATM - S/T (Brad Wilk)
    Toller Groove.

  8. Tool - Lateralus (Danny Carey)
    Innovativ, emotional und anspruchsvoll.

  9. Nirvana - Nevermind (Dave Grohl)
    Super Groove- und Power- Rockdrummer.

  10. Led Zepplin - Remasters (Bonzo)
    Bin ich erst spät zu gekommen, aber umso nachhaltiger 8) .
PS: Metallica sind die Bay-Area-Thrasher schlechthin; ganz wichtig: mit H!!!

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olly

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18

Montag, 7. Juli 2008, 11:23

AC/DC - Highway to hell, oder jede andere Scheibe wo Phil Rudd trommelt. Für mich einer der besten Rockdrummer überhaupt. Völlig unspektakulär, vielleicht auch technisch nicht soooo gut, aber dieser Groove!!!

Faith no more - the real thing, Mike Bordin war lange Zeit mein absoluter Lieblingsdrummer, er spielt einfach den mit Abstabd geilsten Flam wo gibt

Deep Purple - in Rock, Ian Paice at its best, mein erster Lieblingsdrummer, heute höre ich ihn auch noch gerne

Rush - exit stage left, Neil Peart halt

The Police - Regatta de blanc, Stewart Copeland war auch lange einer meiner Lieblingsdrummer

Guns'n'Roses - Apetite for Destruction, da passt alles, genau wie oben schon beschrieben

Pearl jam - ten, Rockdrumming vom feinsten, auch ich habe fast jeden Song schonmal mitgespielt oder gecovert

Led Zeppelin - Houses of the holy, hat mich als Gesamtwerk sehr beeinflußt, natürlich auch Bonham

Whitesnake - come and get it, nochmal Ian Paice, hat mich, neben alten AC/DC und Deep Purple sachen auch animiert zu trommeln

Titelmelodie von Alf, ich glaube da trommelt Vinnie C., da hab ich damals gedacht: Wow, wie macht der das???
Wo Dummheit herrscht, ist das Selbstbewußtsein König.

Mein Krempel

drumdidi

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19

Montag, 7. Juli 2008, 11:51

Meine Liste rein unter Drumming Aspekten (denn unter Musik Aspekten oder der Maxime "die mein Leben verändert haben" sieht die Liste anders aus)

Allerdings kann ich keine echte Hierarchie festlegen, deshalb mal ohne echte Platzierung und ein wenig "mogeln" mit nur 10 muss ich auch, weil ich es niemals auf nur 10 beschränken kann
  • Secrets - Alan Holdsworth (Drums: Vinnie Colaiuta)
  • Three Quartetts + Friends - Chick Corea (Drums: Steve Gadd)
  • Electric Outlet - John Scofield (Drums: Steve Jordan)
  • Blue Matter - John Scofield (Drums - Dennis Chambers)
  • A Love Supreme - John Coltrane (Drums: Elvin Jones)
  • John Abercrombie/Marc Johnson/Peter Erskine Live (Drums: Peter Erskine)
  • Do You Want More - The Roots (Drums: Questlove)
  • Head Hunters - Herbie Hancock (Drums: Harvey Mason)
  • I-IV - Toto (Drums: Jeff Pocaro)
  • Pirates + The Magazine - Ricky Lee Jones (Drums: Steve Gadd, Jeff Pocaro

edit: ich MUSS noch zwei Platte nennen, weil das ohne die NICHT geht:

Live at the Plugged Nickel + Live in Europe - Miles Davis (Drums: Tony Williams)

Fiel mir gerade ein und muss sein ;)
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T.S.

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20

Montag, 7. Juli 2008, 12:05

1)
Artist: Deep Purple
Album: in Rock
Drummer: Ian Paice

-> der hat fast mein gesammtes Schlagzeugspiel beinflusst! die Art Rockschuffle zu spielen ist schon genial!
2)
Artist: Charly Antollini
Album: Drum Beat
-> ich übe immer noch seine tricks und kniffe schlagzeug zu spielen

3)
Artist: Meat Loaf
Album: Bat out of Hell
- obwohl meineswissens mehrere Schlagzeuger an diesem Album mitgearbeiter haben, bleibt der Stil aber immer ungefährb der selbe.

4)
Artist:The Beatles
Album: Sgt. Pepper`s Lonley Hearts Club Band

5)
Artist:The Doors
Album: irgendein best of Album

6)
Artist: Blind Guardian
Album: Imaginations from the other side

--- mehr fallen mir gerade nicht ein!-------
"They say that I`m in need of some radical discipline"

Mein Drumset: 8)
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=30229

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