Sie sind nicht angemeldet.

Trommler91

Mitglied

  • »Trommler91« ist männlich
  • »Trommler91« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2008

Endorsements: Custom Sticks

  • Nachricht senden

1

Freitag, 5. September 2008, 21:46

Studie: Musik und Charakter hängen zusammen

grade bei web.de entdeckt

Zitat von »web.de«


London (dpa) - Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig, Pop-Liebhaber wenig kreativ und Funk-Fans etwas faul. Das ergab eine am Freitag veröffentlichte Online-Umfrage der schottischen Universität Heriot-Watt in Edinburgh, die Verbindungen von Musikvorliebe und Charakter aufzeigt.

Demnach sind zum Beispiel Country-Fans relativ fleißig, Menschen mit Vorliebe für Rap eher aufgeschlossen und Jazzer und Klassik-Fans kreativ sowie von sich selbst überzeugt. Leuten, die auf Punk abfahren, fehlen dagegen meist Selbstbewusstsein und Sanftmütigkeit.

Entgegen der Stereotype seien Menschen, die sich gerne mit Metal- Klängen zudröhnen, sanft und entspannt aber auch schüchtern. Dance-Freunde seien zwar aufgeschlossen aber nicht sanft. Psychologie- Professor Adrian North, der bei seiner dreijährigen Studie 36 000 Online-Fragebögen auswertete, sagte: "Wir haben immer einen Zusammenhang zwischen Musikgeschmack und Persönlichkeit vermutet. Nun haben wir das zum ersten Mal bis ins Detail festgestellt."

Eine überraschende Erkenntnis sei der Zusammenhang zwischen Klassik- und Metal-Liebhabern. "Beide sind kreativ, fühlen sich wohl in ihrer Haut und sind nicht besonders aufgeschlossen." Die Teilnehmer der Studie sollten mehrere Musikstilrichtungen bewerten und Aspekte zu ihrer Persönlichkeit angeben. Sie wurden jedoch nicht direkt nach ihren Eigenschaften befragt. Die Untersuchung geht auf der Internetseite www.peopleintomusic.com weiter.





Lasst uns mal drüber diskutuieren und euere Meinungen/Erfahrungen wissen.

  • »metal_inside« ist männlich

Registrierungsdatum: 26. Juli 2008

Wohnort: nähe Regensburg

  • Nachricht senden

2

Freitag, 5. September 2008, 21:55

RE: Studie: Musik und Charakter hängen zusammen

Schön und gut, aber wieviel Wert man wirklich auf solche Studien legen sollte ist eher fraglich, meiner Meinung nach. Ich behaupte mal, dass trifft so oder so nicht auf jeden zu. :o

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »metal_inside« (6. September 2008, 11:26)


kotor.useR

ex dw.user

  • »kotor.useR« ist männlich

Registrierungsdatum: 29. Dezember 2005

Wohnort: Siegen

Endorsements: Agner

  • Nachricht senden

3

Freitag, 5. September 2008, 22:01

Mensch metal_inside - sei doch mal aufgeschlossen! :rollyes:

Ich sehe das ähnlich wie mein Vorredner ... das ist weder was Halbes, noch was Ganzes.

Wobei ... ich bin echt faul und höre gern Funk. Mh ... :Q

Jölle

Mitglied

  • »Jölle« ist männlich

Registrierungsdatum: 11. März 2004

Wohnort: Bolanden / Mainz

  • Nachricht senden

4

Freitag, 5. September 2008, 22:04

Zitat

Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig


... auf's maul?! :D


kann wirklich was dran sein, hab den bericht auch (auf gmx) gelesen. aber ich glaube solchen studien eher weniger....

Edith. aber wenn ich zum beispiel an wacken denke.. niemand hat da stress. habe dort noch nie was von schlägereien etc. gehört ... da siehts auf hiphopfestivals oft ganz anders aus.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jölle« (5. September 2008, 22:08)


dennisderweber

ausgezeichnet

  • »dennisderweber« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2003

Wohnort: hell

Endorsements: Dixon, Istanbul Mehmet, Protection Racket

  • Nachricht senden

5

Freitag, 5. September 2008, 22:14

auch wenn diese kurze zusammenfassung der ergebnisse eher platt klingt, finde ich doch einige sinnvolle und nachvollziehbare muster wieder.
dass metaller eher konservativ und hiphopper (ich meine keine mtviva gangstar) eher offen gegenüber neuem sind, kann ich aus meiner erfahrung durchaus bestätigen.
und wer würde dem widersprechen, dass "pop"-hörer (also wahrschinlich mainstream-radio-konsumenten) eher unkreativ und diskospacken ("dance-freunde") eher "unsanft" sind?

für mich gibts da kaum neues.
trotzdem interessante website. werd ich mich mal durchklicken.

dennis.

achja, metal_inside: full-quotes sind scheiße. bitte editier das mal weg.

Jürgen K

Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. März 2006

Wohnort: Frankfurt am Main

  • Nachricht senden

6

Freitag, 5. September 2008, 22:47

Hallo,

ich bin ja von vielen Studien kein Freund.
Schon aus meiner eigenen bescheidenen Erfahrung mit Musikern verschiedener Genres und Menschen, die verschiedene Sachen hören, finde ich einige Sachen allerdings mehr als nachvollziehbar.
"Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig" - das kommt mir auch so vor.
"Pop-Liebhaber wenig kreativ" - irgendwie logisch.
"Funk-Fans etwas faul" - kenne ich keine.
"Country-Fans relativ fleißig" - keine Ahnung.
"Menschen mit Vorliebe für Rap eher aufgeschlossen" - das muss man bei dem Kram wohl sein.
"Jazzer und Klassik-Fans kreativ sowie von sich selbst überzeugt" - bei Jazzern eindeutig ja; die Kreativität bei Klassikern würde ich als durchwachsen ansehen;
"Leuten, die auf Punk abfahren, fehlen dagegen meist Selbstbewusstsein und Sanftmütigkeit" - der ängstliche Hund beißt.
"Entgegen der Stereotype seien Menschen, die sich gerne mit Metal- Klängen zudröhnen, sanft und entspannt aber auch schüchtern" - Selbst erlebt.
"Dance-Freunde seien zwar aufgeschlossen aber nicht sanft" - kenne ich keine.
"Eine überraschende Erkenntnis sei der Zusammenhang zwischen Klassik- und Metal-Liebhabern". - Das überrascht mich nicht, ich fand da schon immer erhbebliche Parallelen.
"Beide sind kreativ, fühlen sich wohl in ihrer Haut und sind nicht besonders aufgeschlossen." - Kreativiät ist mir nicht signifikant aufgefallen, aber konservativ sind die definitiv.
Die Umfrage finde ich aber dennoch fragwürdig. Meiner Meinung nach sollte man die Leute nach dem befragen, was sie hören und nicht, welche Texte sie gut finden.

Grüße,
Jürgen
Sapere aude!

7

Freitag, 5. September 2008, 22:57

Zitat

Neulich bei Web.de


Das sagt doch schon alles oder?!

Trommler91

Mitglied

  • »Trommler91« ist männlich
  • »Trommler91« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2008

Endorsements: Custom Sticks

  • Nachricht senden

8

Freitag, 5. September 2008, 23:07

ich schließe mich jürgen an

aber dukenukan wo steht da neulich?
metal_inside hat in seinem zitat grade stehen
ediert habe ich hier nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Trommler91« (5. September 2008, 23:16)


zorschl

Mitglied

  • »zorschl« ist männlich

Registrierungsdatum: 25. Mai 2004

Wohnort: MH

  • Nachricht senden

9

Samstag, 6. September 2008, 04:28


und wer würde dem widersprechen, dass "pop"-hörer (also wahrschinlich mainstream-radio-konsumenten) eher unkreativ und diskospacken ("dance-freunde") eher "unsanft" sind?


Ich! Mir will vermutlich als einzigem hier der anscheinend absolut offensichtliche Zusammenhang Pop=unkreativ nicht so recht einleuchten, ebensowenig der unsanfte Discogänger und der kreative Klassikfan.
"Ich verlor bisher Filze, Sticks und einen Bassisten. Weiß der Geier was man damit will."
Barumo, 2008

Essetiv

Mitglied

  • »Essetiv« ist männlich

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2006

Wohnort: Assindia where the snow is black

  • Nachricht senden

10

Samstag, 6. September 2008, 10:13

Mensch metal_inside - sei doch mal aufgeschlossen! :rollyes:

Ich sehe das ähnlich wie mein Vorredner ... das ist weder was Halbes, noch was Ganzes.

Wobei ... ich bin echt faul und höre gern Funk. Mh ... :Q


ich möchte das jetzt nur ungern bestätigen lieber jan...... :P

traue jedoch keiner studie/statistik, die du nicht selbst manipuliert hast! ;)

gruss jürgen
Eisenbiegerei 8)
ich find mich zurecht, ich hab tom tom am set! 8)
the two legged is supposed to be fooled!:P
(-: sresiarlleH dna sreknirdreeB uoy ll@ zliah :Dwas Krupp in Essen, das sind wir in trinken!

drumdidi

Mitglied

  • »drumdidi« ist männlich

Registrierungsdatum: 13. März 2005

Wohnort: Essen

Endorsements: Agner, Cympad, Masterwork, Sonor

  • Nachricht senden

11

Samstag, 6. September 2008, 11:23

Musiker und Charakter? 8|
Das schließt sich doch bei manchen Vertretern dieser Spezies aus, oder? :D

aber mal ehrlich: solche generalisierenden Aussagen sind doch Mumpitz!
Das ist wie "Frauen können nicht einparken und Männer nicht zuhören" (Hat gerade jemand was gesagt? :D )

Ich möchte z.b. diesbezüglich auch mal ein Statement vom Herrn JürgenK aufgreifen bzgl. klassischer Musiker.
Ich hatte auch immer mal mit klassischen Musikern zu tun(hab sogar noch 2 Semester Klassik an mein Jazzstudium drangehängt), wohne auch seit Jahren in einem Musikerhaus mit sehr vielen "Klassiker" drin und bin auch immer wieder mal als Grenzgänger in dieser Sparte unterwegs.
Ich hab selten so viele unbewegliche, extrem konservative und in Mustern und Dogmen verhaftete und alles andere als kreative Musiker erlebt..
Die findet man sonst noch vielleicht nur im HipHop... (so viel auch zum Thema Aufgeschlossenheit beim Rap. wie man auf so eine These kommen kann, kann ich überhaupt nicht verstehen)
Bei den Metallern kann ich allerdings bestätigen, das die zwar auf der Bühne total martialisch und gefährlich tun, ich die Jungs aber im Backstage meist als super nett und entspannt empfunden hab. Ok, manchmal zu viel Bier am Start, aber witzigerweise waren die Leute meist freundlicher unterwegs als z.b. irgendwelche Hopper, die sich zu oft für die big pimps halten :D Im sich selbst zu wichtig nehmen sind die vermutlich sogar Weltmeister.

Also summa summarum ist diese Umfrage quatsch.
Wenn ich mich mit Leuten vergleiche, die einen ähnlichen Musikgeschmack haben, kann ich trotzdem gewaltige charakterliche Unterschiede feststellen.
Ähnlich sinnvoll sind im Übrigen auch Aussagen über die Charakterzüge eines Menschen im Bezug auf sein Instrument.
Natürlich kann man immer wieder bestimmte Muster erkennen, die aber auch teilweise eher durch Erfüllung eines Rollenmodells entsstehen als durch die wirkliche Charakterstruktur des jeweiligen Menschen.

Leute, die nicht wissen, welches Instrument ich spiele, beweisen regelmässig bei Nachfrage meinerseits, welches Instrument ich wohl spiele, das solche Zuordnungen schwierig sind.
Ich werde jedenfalls öfter für den Pianisten gehalten als für den Drummer.
Kann aber auch daran liegen, das ich in ganzen Sätzen sprechen kann 8| :D ^^
drumset ·-· myspace ·-· website

ModAnthrax

cholerischer

  • »Anthrax« ist männlich

Registrierungsdatum: 9. Mai 2004

Wohnort: Maintal - nähe Frankfurt a.M.

  • Nachricht senden

12

Samstag, 6. September 2008, 14:33

Irgendwo stimmt es ja schon.

Aber ich sehe das immer andersherum.
Nicht weil die Metal hören sind sie so sanft und schüchtern.
Eher weil sie so sind hören sie Metal.

In den Metalschuppen wo ich ab und an bin machen auch nie die langhaarigen Bartträger Stress, sondern eher diese alternativen Idioten die sich dort besaufen.

Auch wenn ich nicht so aussehe, ich bin auch eher n ruhiger Typ - und ich steh auf Metal :Q
"....wenn sie sich nur nich verlaufen!"

Miss X beim auspacken der Toms: "Ach DAS sind also 14 Zoll!"

Humpf

Mitglied

  • »Humpf« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. Juni 2006

Wohnort: ME, nähe Düsseldorf, NRW

  • Nachricht senden

13

Samstag, 6. September 2008, 17:25

ICh weiß nicht warum manche Leute so Studien direkt in der Luft zerreissen müssen.
NAtürlich kann man sich fragen, in wie fern diese Studie der Menschheit weiterhilft und natürlich sind 36.000 Menschen ziemlich wenig.

Trotzdemk finde ich, sollte man A) bedenken dass sich irgendwelche Psychologen damit wohl ziemlich lange beschäftigt haben. Ich glaube nicht dass man sowas Spaßeshalber macht.
Und B) DIe Leute die das alles für Schwachsinn halten, haben sich wohl kaum genauso intensiv mit dem Thema beschäftigt. Der Sinn der Studie erschließt sich mir ebenfalls nicht, trotzdem würd ich nich so weit gehn und behaupten dass das alles schwachsinn wäre. Für Schwachsinn wird nämlich niemand bezahlt (außer Helge vllt).

Ansonsten find ichs ganz interessant, weil man so diverse Muster wirklich bei vielen erkennt, beim einen mehr, beim anderen weniger.


Gruß, Humpf
Meine Schießbude

Verkaufe Meinl Tambourin, fast nie gespielt. 20 Euro + Versand

  • »Unas Slayer of the Gods« ist männlich

Registrierungsdatum: 27. Oktober 2006

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

14

Samstag, 6. September 2008, 18:13

Ich dachte bisher immer, die ganzen Marilyn-Manson-Hörer würden alle in amerikanischen Bildungseinrichtungen auf ihre Mitschüler schießen? Dann sind die wohl gar nicht böse? (Auch die Slipknot-Hörer nicht, die sich das amerikanische Prinzip an Thüringer Schulen nachahmen?)

Was ist dann mit Leuten, denen mehrere Stile gefallen? Werden die positiven Eigenschaften bei denen addiert?
Jag bryr mig inte om du förstår det här.

pbu

likes calling people names

  • »pbu« ist männlich

Registrierungsdatum: 16. April 2008

Wohnort: Duisburg

  • Nachricht senden

15

Samstag, 6. September 2008, 18:53

:thumbsup:
Großartig, so Schubladen, vereinfachen sie das Leben doch umgemein!
Bei den ganzen Death-Thrash-Lyrics, die ich immer nicht verstehe, geht's wahrscheinlicih um Händchenhalten.

Schade, dass der Fragenkatalog auf deren Website gerade nicht abrufbar ist (wahrscheinlich überlastet, weil nach dieser weltweit verbreiteten Provokation alle ihr Genreverhalten richtigstellen wollen).

Ich kann's mir bildhaft vorstellen:
"Ich hab' schon 12 Bier intus - bin ganz schön fleißig!"
"Heute erst 2 Wall-of-Death-Pogos - Mann, bin ich mal wieder sanftmütig!"
"Mache gerade Headbanging-Pause zwischen 2 Songs - meine Halswirbelsäule ist schon wieder ganz sanft entspannt."
"Die geile Tussi würd ich nach dem Tanzen gern für unsanften Sex mit nach hause nehmen - bin halt aufgeschlossen."
"Liegt meine gute Stimmung am wah-wah oder am Joint? Egal - zu faul, darüber nachzudenken."


Mehrere Stile? Dissoziative Identitätsstörung?
Bin wirklich gespannt auf die Fragen.

Grüße - Peter
-
I know. But I don't know, how.

dennisderweber

ausgezeichnet

  • »dennisderweber« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2003

Wohnort: hell

Endorsements: Dixon, Istanbul Mehmet, Protection Racket

  • Nachricht senden

16

Samstag, 6. September 2008, 19:32

ich vermisse einen "danke"knopf in diesem forum, der beitrag hätts verdient :D schönes ding peter :P
obwohl moment, vielleicht sollte ich mein alter ego fragen, wie mit danke-knöpfen aussieht...

Niop

Mitglied

  • »Niop« ist männlich

Registrierungsdatum: 30. September 2006

Wohnort: Leipzig

  • Nachricht senden

17

Samstag, 6. September 2008, 20:15

Ich finde die Studie sehr interessant.
Das eigentlich Schlimme ist doch, was von der Presse und eben auch hier im Forum da reininterpretiert wird. ;)
Da wird von Schubladen gesprochen. Sehr schade.

Die Studie hat ja nur einen tendenziellen Zusammenhang zwischen bestimmten Charaktereigenschaften und dem Musikgeschmack gefunden.
Sie behauptet nicht, dass das generell auf alle zutreffe, noch sonst etwas in diese Richtung. Sie behauptet rein gar nichts.
Sie gibt nur einen Schnitt von dem wieder, was viele Menschen freiwillig angegeben haben.

@Unas Slayer of the Gods: Was hat die Studie mit bösen Menschen zu tun? Was ist überhaupt "böse"?
Schließen böse, kreativ und sanft sich aus? :D Das führt doch zu nichts... ;)

Zu der Sache mit mehreren Musikgeschmäckern: Man kann auch angeben, dass man alle dort gelisteten Musikstile ganz toll mag. Oder gar keinen.
Was hindert einen daran? ?( ... inwiefern sich das auf die Auswertung auswirkt weiß wohl nur die Software, die dafür geknechtet wird. :D

Dass es einen groben Zusammenhang zwischen bestimmten Charaktereigenschaften und dem Musikgeschmack geben könnte, haben doch auch einige User hier vermutet, wenn ich die Kommentare richtig deute. Von daher ist diese Studie doch alles andere als unangebracht oder dumm? Man ist doch neugierig! Entweder man findet einen Zusammenhang oder eben keinen.
Den Artikel den es oben zu lesen gibt finde ich auch ziemlich planiert. Schade dass man hier im Forum dieses Niveau noch unterbieten musste. :(
Aber es ist Wochenende. :D

Und ich meins nicht böse.

LG
Niop
but if it's all the same to you; give me back my blue; other colors fade anyway...

pbu

likes calling people names

  • »pbu« ist männlich

Registrierungsdatum: 16. April 2008

Wohnort: Duisburg

  • Nachricht senden

18

Samstag, 6. September 2008, 20:33

Sie behauptet rein gar nichts.

Dann war es wohl dringend Zeit für sie.
-
I know. But I don't know, how.

pbu

likes calling people names

  • »pbu« ist männlich

Registrierungsdatum: 16. April 2008

Wohnort: Duisburg

  • Nachricht senden

19

Samstag, 6. September 2008, 20:57

Unten Edit

Ich bin jetzt auch stolzer Teilnehmer dieser heilbringenden Studie.

Es läuft folgendermaßen ab:

- Angaben zur Person
- Angaben zur aktuellen partnerschaftlichen Beziehung
- Angabe zur sexuellen Präferenz

- Ca. 20 Lyrics-Fragen wie z.B.:

Zitat

Do you prefer lyrics A or B?
A
Closed off from love
I didn't need the pain
Once or twice was enough
And it was all in vain
Time starts to pass
Before you know it you're frozen
B
Now that it's raining more than ever
Know that we still have each other
You can stand under my Umbrella
a. Did you immediately recognize lyrics A?
Yes No
b. Did you immediately recognize lyrics B?
Yes No

- Nähere Angaben über Vorstellungen hinsichtlich Partnerschaft
- Angaben zum Grad der musikalischen Erfahrung

Eine (bisherige) Auswertung der Studie wird am Ende nicht bekanntgegeben, man erfährt im Gegensatz zu den Bravo-Psycho-Tests leider auch nicht das persönliche Ergebnis á la "Du magst Jazz und bist unsanft und faul". Das kann man sich ja selbst reininterpretieren.

Hat aber Spaß gemacht und ist - fraglos - interessant, sonst wäre es kein Thema hier :-)

Grüße - Peter

Edit: Ich sehe gerade, dass es noch einen anderen Fragenkatalog gibt (welcher erscheint, ist zufällig), in dem man nicht nach Lyrics-Zitaten, sondern nach Mama, Papa, Ich, Über-Ich und Genres gefragt wird. Bei diesen Fragen ist ein Zusammenhang mit den - nicht behaupteten - Ergebnissen also eher nachvollziehbar.
-
I know. But I don't know, how.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »pbu« (6. September 2008, 21:19)


Niop

Mitglied

  • »Niop« ist männlich

Registrierungsdatum: 30. September 2006

Wohnort: Leipzig

  • Nachricht senden

20

Samstag, 6. September 2008, 21:20

Alles klar.
Hatte mich selbst gewundert.

Ich hatte die anderen Fragen.
but if it's all the same to you; give me back my blue; other colors fade anyway...