Welcome to Drumworld
Aber zuerst mal meine Vorstellung:
Am 24.08.1988 kommt ein kleiner Junge namens Stephan in einem wunderschönen Ort in den oberbayrischen Alpen (Garmisch) zur Welt. Bereits früh entdeckt er die Kochtöpfe daheim für sich zum Trommeln. Doch die Eltern haben es anders vorausbestimmt. Er soll doch zuerst ein "richtiges" Instrument lernen und so entscheidet er sich für das Klavier. Nach 5 Jahren Klavier durfte ich dann endlich mit dem Schlagzeug anfangen, wobei ich sagen muss, das Klavier hat mir sicher nicht geschadet! Es hilft sogar sehr, wenn man in Bands spielt. Kann ich also jedem bloß erzählen.
Dann also endlich seit 1999 Schlagzeug lernen und spielen. Zuerst in der Musikschule, dann (aufgrund von Unzufriedenheit mit dem Lehrer) Privatunterricht bei Thomas Engelstädter, der erster Schlagzeuger beim Gebirgsmusikkorps in Garmisch-Partenkirchen ist.
Kaum am
Gymnasium, schon beginnen die Bandtätigkeiten. Zuerst noch als Pianist (gerade erst mit Schlagzeug angefangen) in der Schulbigband. Sozusagen die ersten Gehversuche mit Band auf der Bühne. Im Laufe der Jahre scheidet der alte Schlagzeuger wegen Abitur aus der Band aus und ich wechsel von Piano auf Schlagzeug, ein Stuhl auf dem ich bis heute noch sitze.
Durch die heimatnahe, familiäre Prägung erfolgt auch der Eintritt in die
Musikkapelle Garmisch. Es lässt sich vielleicht streiten, ob Blasmusik das richtige ist oder nicht, aber es ist immer ein großer Spaß in der Gemeinschaft, der sich über die Jahre auch finanziell lohnt (Schüler verdienen ja sonst recht schlecht). Hier ein Aushilfsgig, da mal schnell für jemanden eingesprungen, meine Klassenkameraden müssen sich ihr Geld mit Jobs wie Zeitungaustragen verdienen, ich geh mal schnell in 2 Stunden ihren Wochenlohn verdienen. Außerdem schult es das Notenlesen und das Vom-Blatt-Spiel!
Im Laufe der Zeit kommt noch das eine odere andere Projekt hinzu, welches mal länger mal kürzer lebt und dann sind wir auch schon am heutigen Tage.
Und deswegen spann ich jetzt niemanden mehr länger auf die Folter, sondern komme zum wesentlichen:
Starclassic Omni Tune Bubinga - los gehts:
22"x18" Bassdrum
10"x8" Tom
14"x11" Tom
14"x5.5" Snare
(8"x7" und 12"x9" Tom sind weggepackt)
13"x6" DW Collector's Finish Ply Snare
14"x6.5" Sonor 2000 Snare (im "Lager")
Die Beckenfraktion (auf den Bildern aus Spielerperspektive von links nach rechts)
7" Sabian Max Splash
14" Meinl Byzance Traditional Thin Hats
16" Sabian HHX Studio Crash
20" Sabian HHX Legacy O-Zone Ride
15" Sabian HHX Studio Crash
12" Meinl Classic China mit 10" Meinl Classic Splash als closed Hat
18" Sabian HHX China (mit Badewannenstöpselkette aus dem Baumarkt)
Sonstiges "Geschepper":
LP Tamburin
LP Jam Block
LP Cowbell
Zum draufrum klopfen werden bevorzugt Vic Firth Jojo Meyer Sticks verwendet, einfach mein Traummodell.
Befellt mit folgendem:
Bassdrum: Evans Emad mit original Resofell mit Loch
Hauptsnare: Remo Fiberskyn 3 FA Schlagfell und Remo Diplomat Snare Resofell
Sidesnare: Evans Genera Snare Schlagfell und original DW Reso
Toms: Evans G1 coated Schlagfelle und G1 clear Resos
Zum erstellen von klanglichen Genüßen (oder so ähnlich):
Beyerdynamic Opus Drum Set S (Opus 99 Bass Drum Mikro, 2x Opus 53 Overhead, Opus 88 Snare Mikro)
Behringer Xenyx 1832 FX Mischpult mit dazugehörigem USB-Audio-Interface
Als Software tuts für mich Audacity unter Ubuntu
Hörproben:
Besser derzeit keine... Ich spiel mal wieder schrecklich
Abschließend dann noch ein paar Bilder (größere Version durch Klicken):

Totalansicht

Die neue HiHat

Oh, wundervolles Snarefell

Einblicke zwischen die Beckenfraktionen links und rechts

Und zum Schluss noch der Fußraum.