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Registrierungsdatum: 13. Juni 2008
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Dahinter steckt (manchmal) ein antagonistisch-dialektischer Ansatz, der ein Negativ des Zeitgeist in Bezug auf diesen reflektiert, ...
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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxPhil« (1. Dezember 2008, 14:53)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lite-MB« (1. Dezember 2008, 14:55)
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Registrierungsdatum: 13. Juni 2008
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Wenn 4 Jazzer vergeistigt vor sich hingucken und völlig konfuses Zeug ohne Zusammenhang spielen, dann ist das kreativ, bloß weil es keiner nachvollziehen kann.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CrossStick« (1. Dezember 2008, 17:34)
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Wer sicher gehen will, sich nicht selbst als Ignorant zu denunzieren, sollte also sehr aufpassen über wen er sich das Maul zerreißt.
... die häufig an den Tag gelegte Arroganz dieser elitären Zirkel, nach dem Motto: "Wenn dir das nicht gefällt, bist du eben zu doof dafür, es zu verstehen".
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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
Registrierungsdatum: 19. Juli 2003
Wohnort: Freiburg i. Br.
Ich würde die Gegensätze jetzt nicht so krass formulieren, eher so: Musik mit zeitgenössisch-konventionellen Strukturen vs. Musik mit Strukturen, welche darüber hinaus gehen (die gewissermaßen ihrer Zeit vielleicht auch voraus sind), führen in der Synthese zu einer Aufweichung der Regeln für zeitgenössische (Populär)Musik. Ich denke diesem Prozess verdanken wir u.a. unsere heutigen pluralen Musikmarkt.@maxPhil
These = strukturierte Musik nach "gängiger" Lehre
Antithese = jeder ist mal so richtig "kreativ" und spielt was er will. Keine Struktur, einfach drauflos!
Synthese = ?????
Nun ja, man darf sich auch zu einfachen Dingen komplizierte Gedanken machen@maxPhil
das muß nichtmal was "ernstes" gewesen ein, gerade bei Daniel Humair habe ich mehrfach erlebt, daß er während dem Spielen irgendetwas aus dem Publikum aufgegriffen hat und das teilweise als Running-Gag den weiteren Abend über kuliviert hat.
bzw. manche Dinge mögen "einfach so" passieren, sind aber letztendlich ziemlich komplex. War eigentlich nicht so ganz ernst gemeint, aber es macht Spaß im Pseudo-68er-Stil zu diskutieren
.... "Wenn dir das nicht gefällt, bist du eben zu doof dafür, es zu verstehen" ...
Ich würde sagen: " Hör´s Dir noch mal an, wenn es Dir immer noch nicht gefällt hör Dir weiter Dave Weckl an (OK, das nur schweren Herzens). Hör Dir Travis Barker an, hör Dir Tony Williams an oder Ed Thigpen, Jorge Rossi oder Mat Young - den Drummer der Distillers. Jemanden der etwas gibt, wenn er musiziert. Der Stil ist Wurst.
Zitat
"Wenn dir das nicht gefällt, bist du eben zu doof dafür, es zu verstehen."
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