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21

Donnerstag, 12. März 2009, 14:09

Hallo,

wichtig beim Timing ist eben zu wissen, was eine Triole ist, nämlich 3 Schläge in der Zeit von zweien.Um es einfacher zu machen erkläre ich meinen Schülern folgendes:
Bei achtel Triolen kommt auf jede viertel Note eine Triole.
Bei sechzehntel Triolen kommt pro achtel Note eine Triole.

Ich würde bei achtel Triolen immer so zahlen, dass zumindest 1 2 3 4 enthalten ist, z.B 1 ta ta 2 ta ta 3 ta ta 4 ta ta, oder ein glas Bier zwei Glas Bier usw.
Bei den sechzehntel kann man es auch machen: 1 ta ta und ta ta 2 ta ta und ta ta .........

Übrigens: 2 Triolen = 1 Sextole


meinst du jetzt Vierteltriolen? im Grundsatz kommen doch wohl drei Schläge auf eine Viertel, oder habe ich da was nicht verstanden?

Glopfer

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22

Donnerstag, 12. März 2009, 14:55

Am- ster- dam Am- ster- dam ....

Geht auch...
od.

Le ber wurst, Le ber wurst ....

o . k. ... ab 16tl Triolen wirds mit der Aussprache a weng kompliziert. ;)
Hau drauf des zabbeld nu....

Meine Lebensgeschichte

tschino

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23

Donnerstag, 12. März 2009, 15:00

Mein alter Lehrer hat gesagt, 16tel Triolen in einem flotten Tempo kann man auch garnicht mehr einzeln auszählen. Das würde zu schnell gehen und man müßte sich halt den Takt so einteilen, daß man immer exakt weiß wo z.B. in einem 4/4 Takt die 1 2 3 4 .

Jörn

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24

Donnerstag, 12. März 2009, 17:54

Das Mitzählen wird bei hohen Tempi ja auch zu einem (mund-)motorisches Problem :) Wenn man etwas laenger spielt, kriegt man irgendwann ein Gefuehl fuer Triolen (oder Sextolen), aber dafür muss man etwas länger üben, was durchaus ein paar Jährchen dauern kann.

Ich zähl immer 1-e-ke, bei Sextolen zähl ich nur die rechte Hand, die spielt ja halb so langsam wie beide zusammen und somit Triolen.


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[Just for keeping track of all my mistakes]

stiegl

der Stiegl der Gesellschaft

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25

Donnerstag, 12. März 2009, 19:42

Ich bin für: 1 und die 2 und die 3 .....
Wenn es schneller wird zähl ich immer die eins, egal was das Metronom sagt. :-)


stiegl
Denk mal nach!

Und, heute schon geübt? =)




Meins

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26

Donnerstag, 12. März 2009, 20:09

Stimmt, ab einer gewissen Geschwindigkeit zählt man dann eh nicht mehr. Und bis man die spielen kann, sollte es einigermaßen "fließen". Habe vorgestern erst einen Song aufgenommen, indem ich die HiHat-Achteltriolen gar nicht mehr mitzählen konnte - das war bei 130 bpm. In der Woche davor war eins auf 100 bpm dran, wo ich schon viel eher im Kopf mitgezählt habe (wenn auch nur "Hü Hö Hö Hü Hö Hö..."). Da fällt mir grade auf, dass ich Triolen auch gar nicht mehr mit Worten oder Silben mitzähle, sondern nur noch mit inneren Grunzlauten. Also nicht mehr so, wie ichs eigentlich gelernt habe. Seltsam.
Jag bryr mig inte om du förstår det här.

Schnomo

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27

Freitag, 13. März 2009, 07:32

meinst du jetzt Vierteltriolen? im Grundsatz kommen doch wohl drei Schläge auf eine Viertel, oder habe ich da was nicht verstanden?
Grundsätzlich gilt: Triole = 3 Noten in der Zeit von 2 Noten

Viertel-Triole: 3 Schläge pro 2 viertel Noten = 1 Vierteltriole pro halber Note
Achtel-Triole: 3 Schläge pro 2 achtel Noten = 1 Achteltriole pro viertel Note
Sechzehntel-Triole: 3 Schläge pro 2 sechzehntel Note = 1 Sechzehnteltriole pro achtel Note

  • »drumrumköln« ist männlich

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28

Freitag, 13. März 2009, 11:13

Vielleicht könnte man eine Definition auch so formulieren : Eine Triole unterteilt einen durch eine beliebige, nicht punktierte Note festgelegten Zeitabschnitt in 3 gleichlange Teile. Derselbe Zeitabschnitt kann auch in beliebig viele andere, gleichlange Zeitabschnitte unterteilt werden.

Zählen tu ich das so : tsing ging gedähh dähh damm tsetack ka a bääschhhhhhhhfrrrragung gung hähä

Steve Miller

nervt aus Prinzip

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29

Freitag, 13. März 2009, 12:52

Ich zählte Tri - o - le. Ich hab es so gelehrt bekommen, und es hat auch gut funktioniert. Es soll schon etwas unterschiedlich im Vergleich zu /8 oder /16 sein.

Die Schreibweise von Triolen ist ja auch anders.

Steve

Schnomo

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30

Freitag, 13. März 2009, 13:07

Im Prinzip sollte man unterscheiden, ob man eine Triole wirklich zählen möchte, oder einfach nur rhytmisch sprechen will.
Denn es ist egal, ob man Tri-o-le Tri-o-le sagt oder uff ta ta oder sonst was.

danys

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31

Freitag, 13. März 2009, 14:25

ich für meinen teil zähl(t)e garnicht.
:rolleyes:

CrossStick

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32

Freitag, 13. März 2009, 16:00

ich für meinen teil zähl(t)e garnicht.

Uff! Ich dachte schon, ich wär der Einzige ... :D

Steve Miller

nervt aus Prinzip

  • »Steve Miller« ist männlich

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33

Freitag, 13. März 2009, 16:08

Ihr habt's eben nicht drauf. :D

CrossStick

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Wohnort: Oberviechtach

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34

Freitag, 13. März 2009, 16:11

Ihr habt's eben nicht drauf. :D

Stimmt, ich muss mich beim Spielen auf meine Stöckchen konzentrieren. Wenn ich da gleichzeitig auch noch zählen will, komm' ich sofort raus!

Tschuldigung, bin schon still ...

35

Freitag, 13. März 2009, 16:15

Ich zähl Triolen und Sechstolen garnicht, ist IMHO ein Feeling, was man irgendwann verinnerlicht hat. :)
"Freibier für alle, der letzte zahlt!"
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Dieser Beitrag wurde bereits 347921 mal editiert, zuletzt von »Mb10« (Heute, 14:19)

Steve Miller

nervt aus Prinzip

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36

Freitag, 13. März 2009, 17:10

Ihr habt's eben nicht drauf. :D

Stimmt, ich muss mich beim Spielen auf meine Stöckchen konzentrieren. Wenn ich da gleichzeitig auch noch zählen will, komm' ich sofort raus!

Tschuldigung, bin schon still ...


Wie auf die Stöcken? Damit du die drums triffst oder wieso? :)

37

Freitag, 13. März 2009, 17:34

meinst du jetzt Vierteltriolen? im Grundsatz kommen doch wohl drei Schläge auf eine Viertel, oder habe ich da was nicht verstanden?
Grundsätzlich gilt: Triole = 3 Noten in der Zeit von 2 Noten

Viertel-Triole: 3 Schläge pro 2 viertel Noten = 1 Vierteltriole pro halber Note
Achtel-Triole: 3 Schläge pro 2 achtel Noten = 1 Achteltriole pro viertel Note
Sechzehntel-Triole: 3 Schläge pro 2 sechzehntel Note = 1 Sechzehnteltriole pro achtel Note


für mich hast du das Pferd jetzt von hinten aufgezäumt..für Notenanfänger finde ich es verwirrend

es ist natürlich richtig, aber der Grundsatz: 3 Noten in der Zeit von 2 Noten ne , kann man so nicht stehen lassen.
finde ich...denn wie spiele ich dann 4 x 16tel. Triolen zu Vierteln (kommt selten vor, zugegeben)

würde eher folgenden Grundsatz (was den meistens auch bekannt ist) favorisieren:
Eine Triole ist eine Note mit drei zusammenhängenden Schlägen im gleichen Abstand zueinander...
- diese können in achtel, viertel, sechzentel...geschrieben sein...
- wie sich dies musikalisch auswirkt, hängt vom Verhältnis des Grundbeats (4tel oder 8tel.) zur Notation der Triolen ab


PS: ok, ich mach mir wieder zu viele Gedanken.... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nobby« (13. März 2009, 17:56)


JanD

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38

Freitag, 13. März 2009, 17:59

Warum nimmt eigentlich niemand Zahlen zum zählen? 123 223 323 423 funktioniert super. Alles andere klingt für mich nach Uri Geller und macht zusätzliche Arbeit aber wenn es funktioniert.... ;)

Ich bin der Meinung man sollte nicht zu viel zählen, sondern die Handsätze fühlen und hören (R l r L r l oder R l r l r l R l r l r l oder R l l R l l) und im Kopf das grobere Raster aus Vierteln oder Achteln laufen lassen. Dann klappt das auch mit der eins.
Mach die Mäh mal ei -
Wayne's interessiert

Gsälzbär

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39

Freitag, 13. März 2009, 18:58

Ich bin der Meinung man sollte nicht zu viel zählen, sondern die Handsätze fühlen und hören


Das sollte, auch meiner Meinung nach, beim spielen der Fall sein. Aber zum erarbeiten diverser Figuren, egal ob triolisch, Shuffle, Uff Tschak oder sonst was, ist das richtige zählen unabdingbar.
Gruß Gerd
Genitiv ins Wasser, da es Dativ ist!

Schnomo

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40

Samstag, 14. März 2009, 01:16

3 Noten in der Zeit von 2 Noten ne , kann man so nicht stehen lassen.


Das ist reine Musiktheorie und beantwortet die Frage: Wie werden aus viertel Noten viertel Triolen, oder aus achttel Noten achtel Triolen.
Was nützt einem die ganze Zählerei wenn man es rhytmisch nicht auf die Reihe bekommt.