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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maxPhil« (12. März 2009, 18:32)
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Man muss ja nicht immer alles kommentieren, wenn man vom Gegenstand keine Ahnung hat. Sicher sind das Standardrockrhythmen, aber die nehmen im Crust eine zentrale Rolle ein. Einen Hyperblast/ Gravityblast gabs vorher so auch nicht, also warum nicht? Klar, man könnte auch einfach "extrem schnelle Polka" sagen, aber wenn man alles deart dekonstruiert, bleibt am Ende nicht Vieles, was bestand hat.
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Mitglied
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signedIch versuch jetzt mal den Missverständisse entgegen zu wirken. Der vom Threadstarter benutzte Begriff D-Beat wird meines Wissens nicht für eine rhythmische Figur verwendet, sondern bezeichnet den Sound der Anarcho-Punk-Band Discharge. Der Ausdruck leitet sich vom Anfangsbuchstaben der genannten Band ab und dient als Genrebezeichnung. Viele Nachfolgebands, die sich an Discharge orientieren verwenden in ihrem Namen als Refferenz die Buchstaben "Dis" (siehe Disfear).
Nach meiner Erfahrung werden Triolen im D-Beat/Crust-Bereich kaum verwendet. Diese Musik ist aus einem starken anrachistischen Do-it-yourself-Gedanken hervorgegangen, da hat so arty-farty Kram wie Triolen nichts zu suchen.![]()
Wie spielt man D-Beat? Basic Buff-tschack triffts ziemlich gut. Aus Crust-core ist Grind-core entstanden. Dort werden Blatbeats gespielt. Somit sind Blastbeats schnelle Crust-beats. Matz hat mal gesagt, dass ein Blastbeat nichts anderes ist, als schnelle Polka. Klingt für Punk ziemlich unmotivierend. Aber wenn die Polka schnell, laut und etwas holprig gespielt ist, wird daraus Crust/D-Beat. Und nicht vergessen, das Ganze muss sich soanhören.
Übrigens Disfear sind klasse.
Grüsse
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