
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 31. Dezember 2002
Wohnort: Dreieich
Endorsements: Orion, Rohema, Triggerhead, Cympad, Drum-a-long, mapa
Zitat
Wie man es dreht und wendet, eine PC-Lösung braucht scheinbar immer über 10ms. Ein enormer Unterschied zu den 2.4ms des DDrum 4. Und auch ein TD-12 ist mit knapp 4ms wesentlich schneller als jeder PC.
Benutzerinformationen überspringen
Mitglied
Registrierungsdatum: 10. August 2008
Wohnort: Leverkusen
Benutzerinformationen überspringen
Mitglied
Registrierungsdatum: 13. März 2005
Wohnort: Essen
Endorsements: Agner, Cympad, Masterwork, Sonor
Wenn das wirklich stimmen sollte.... wäre das beschi... ... ich meine suboptimal!
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 31. Dezember 2002
Wohnort: Dreieich
Endorsements: Orion, Rohema, Triggerhead, Cympad, Drum-a-long, mapa
Zitat
Ich hab es zwar nie gemessen, hatte aber beim Spielen im direkten Vergleich schon immer den Eindruck, das mein ddrum4 einfach schneller ist als das Roland Pendant.
Mich wundern die Ergebnisse eigentlich nicht...
Ich hasse Latenzen! Meine eigenen- und erstrecht die von PC-Anbindungen, E-Drums und "der ganzen Welt".
Zitat
Wenn das DDrum 4 dagegen den PC über MIDI anspielt, wächst die Latenz von 4ms auf 12ms.
Zitat
Wenn man das TD-12 nehmen würde, käme man schon auf über 14ms!
Zitat
Und auch ein TD-12 ist mit knapp 4ms wesentlich schneller als jeder PC.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (5. März 2010, 20:32)
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 19. März 2003
Wohnort: erde
Endorsements: agner, istanbul mehmet, protection racket.


Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 19. März 2003
Wohnort: erde
Endorsements: agner, istanbul mehmet, protection racket.
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 19. März 2003
Wohnort: erde
Endorsements: agner, istanbul mehmet, protection racket.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lite« (5. März 2010, 21:42)
Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 19. März 2003
Wohnort: erde
Endorsements: agner, istanbul mehmet, protection racket.
Ich kann nur sagen, was sie mir selbst gebracht haben. Sie haben mir den Eindruck bestätigt, den ich beim Spielen hatte bezüglich der Unterschiede. Ich weiß nun, dass ich nicht mehr nach einem noch schnelleren MIDI-Trigger-Interface suchen muss, da es das kaum geben wird und da hier auch nicht die Ursache der Mega-Latenz des PCs zu suchen ist. Und ich weiß, dass ich vorerst kein Geld mehr in Software-Sampler investiere, sondern lieber mal ein DDrum 3 Turbo dazu kaufe 
Du darfst aber gerne mit eigenen Test hier ansetzen
Benutzerinformationen überspringen
Mitglied
Registrierungsdatum: 30. Januar 2010
Wohnort: spessart.de
kann vielleicht ein mathematisch begabter mal eine kleine rechung aufmachen
Benutzerinformationen überspringen
Mitglied
Registrierungsdatum: 14. September 2009
Wohnort: Hannover
BFD lief bei dem Test übrigens als Standalone mit 32 Samples Buffer Size. Wenn ich mir vorstelle, dass Ding bekommt noch mehr Latenz, wenn es als Plugin z.B. auf Cubase läuft ..... Hilfe!
No one is stopping Cthulhu now!!!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin6« (16. September 2010, 12:39)
Benutzerinformationen überspringen
Mitglied
Registrierungsdatum: 14. September 2009
Wohnort: Hannover
Der Puffer des Audio-Interface (Terratec Phase X24) war auf 88 Samples eingestellt und der interne Puffer von BFD auf 32 Samples. Das sind 120 Samples @44.1kHz und somit etwa 2,7ms.
No one is stopping Cthulhu now!!!
ASIO-Puffer muß man (hab ich mir sagen lassen) immer verdoppeln: einen für den Eingang und einen für den Ausgang. Wäre also in dem Fall 88 x 2.

