Das war wieder so klar.Einige Member tun dies in anderen Threads![]()
Du meinst das Weichspül-Rammstein-Cover, richtig? Da ging es um mangelnde hörbare Power, nicht um sichtbare. Dem Kollegen habe ich nahegelegt, fester draufzuhauen, nicht sein T-Shirt auszuziehen. Das sind einfach die Leute, die mich aufregen.
Sauteure, extrem beschädigte Zildjian A Custom Becken auf 2,50m Höhe ungeneigt aufgehängt.
Die Toms von der Höhe her fast unter den Knien, dazu genau waagrecht aufgebaut.
NIE T Shirts an, Muskeln wie ein Tier.
Hauen rein wie wenn sie irgendwie gestört wären und haben 0 Technik.
Mich wiedern solche Leute an.
Können nichts und meinen sie wärens.
Und sowas schimpft sich Schlagzeuger.
Zum kotzen.
Liebe Grüße
Patrick
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Registrierungsdatum: 1. März 2010
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Und hauptsächlich genau DAS war der Grund, warum ich das Video hier in der Schlachzeug-Ecke verlinkt hab.Drückt mal auf Pause und schiebt dann die Zeitleiste immer ein bisschen durch die Gegend. Allein wegen der Gesichtsausdrücke ist das Video es wert, angeguckt zu werden.
Das finde ich eigentlich auch, noch dazu hab ich solche Art von Musik selber mal vor so ca. 15 Jahren gehört, ich finds cool.Das ganze ist wirklich überhaupt nicht meine Mucke, aber das gewählte Genre bedient der Knabe sehr ordentlich und ohne Technik liessen sich einige seiner Fills (z.b. sek. 32 - 34) garnicht spielen
Der Kerl zieht eine Riesenshow ab und sicher ist das schon arg übertrieben, aber deswegen kann er dennoch trommeln, und dieses Showdrumming ist halt in bestimmten Genres gefragt. Luddie hat das in einem anderen gerade heiss diskutierten Thread schön formuliert:es ist pure Showkacke.
Das finde ich paradox. Auf einer Bühne wird man doch gehört und gesehen. Wie schon hier erwähnt wurde, gibt es ja ne Lightshow, Pyros, Choreographien, etc. Findest Du das auch alles doof?Ich gebe Dir insoweit recht (das mag ein wenig voreingenommen klingen), daß wenn ich zwei Trommler hab die qualitativ etwa auf gleichem Level sind, aber einer macht davon so faxen, käme der mir auf keine Bühne.
*lach* Ich finde nicht, dass G.H. "unspektakulär" trommelt. Der strahlt durchaus eine große physische Intensität aus, auch wenn er keine visuellen Tricks einbaut.
Zitat
Klar, wenn ich ne Platte von dem höre, ist mir das im Prinzip sch**egal was der im Studio veranstaltet hat. Wenn's gefällt, gefällt's halt. Jemanden wegen unspektakulären Trommelns (bleiben wir ruhig beim Beispiel Gavin Harrison) schlecht zu reden fände ich in der Tat daneben.
Schlagzeugspielen heißt aber doch nicht, dass man dabei gezwungenermaßen visuelle Elemente ausklammern muss. Du schreibst "Faxen" und "Showkacke", als ob die Bemühung, zusätzliche Unterhaltungsaspekte in sein Spiel zu integrieren, eine Sünde wäre. Warum denn eigentlich? Zu den Schlagzeugern, die bewusst visuell interessant spielen oder gespielt haben, gehören Leute wie Gene Krupa, Buddy Rich, Sonny Emory, Gerry Brown, Jojo Mayer, Thomas Lang, Marco Minnemann, Steve Wacholz, Dom Famularo, John Blackwell und viele andere aus allen möglichen Genres. Die wollen damit dem Publikum ein Maximum an Entertainment bieten. Was ist denn daran verkehrt? Es heißt doch auch z.B. "Ich guck mir heute Abend die Metallica-Show an". Live-Konzerte sind Show!
Zitat
Es heißt halt Schlagzeug spielen und nicht faxen machen. Wenn das Gezappel seiner Technik in irgendeiner Art förderlich wäre, von mir aus. Ist es aber nicht, es ist pure Showkacke.
Das darf sich natürlich niemals negativ auf die musikalische Performance auswirken, da gebe ich Dir Recht.
Zitat
Letztens das beste Beispiel gehabt, waren in Münster bei Steve Lukather (Eric Valentine hat getrommelt). Das hat richtig gegroovt und war echt nicht von schlechten Eltern, aber seine ständigen Faxen und Stockdrehen hier, Stockhochwerfen da, ist mir so auf den Sack gegangen... Das hat der dann beim Solo bis zum Abwinken gemacht, dafür war das dann holprig. Sowas kann doch net angehen.
Jeder, der auf eine Bühne geht, hat ja geradezu die Verantwortung, etwas darzustellen. Und von einem Künstler im Bereich der zeitgenölssischen Unterhaltungsmusik erwartet das Publikum doch, dass er über sein Instrument seiner Persönlichkeit Ausdruck verleiht. Das geht auch ohne choreographierte Tricks ganz wunderbar, keine Frage. Aber als Live-Musiker muss ich eine leidenschaftliche physische Ausstrahlung haben, sonst wird es langweilig. Auch als Cool-Jazzer, wenn ich ganz filigran und leise spiele. Wie Ed Thigpen z.B. - Wenn der die Besen geschwungen hat, haben alle den Atem angehalten. Wahnsinns-Sound, total hypnotische Bewegungsqualität. Kann man gar nicht voneinander trennen, finde ich.
Zitat
Und Trommeln ist eben NICHT gleich Selbstdarstellung, dafür sind andere Sachen da. Deswegen möchte ich eben keine solche (wie du mir unterstellst).
Ja, mein Gott, dann hat er halt mehr Geld als unsereiner und kann sich öfter neue kaufen. Wo ist das Problem? Deswegen spielt er doch trotzdem gut.
Zitat
Das mit den Becken triffst Du ja genau auf den Punkt! Man kann auch draufscheppern ohne die Teller zu zerdeppern. Aber das macht der Typ eben auch nicht. Er macht sie kaputt, sieht wohl besser aus als die langweiligen runden Teller.
Nö, ich versuche ja nur, Deinen Standpunkt zu verstehen und Dir meinen zu erklären. Peace!
Zitat
Also laß uns mal net in den Haaren liegen, Du findest es einfach was besser als ich. Ist ja auch kein Beinbruch.![]()
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Meine BandDer Kollege mag für den einen oder anderen Geschmack zu dick auftragen - na und? Rechtfertigt das solche abwertenden, unsachlichen Hasstiraden? Warum muss man denn schreiben, dass der nichts kann und keine Technik hat? Da sind Dir (und anderen hier) aus lauter Wut sachlich falsche Kommentare rausgerutscht. Ich rege mich ja auch gerne mal auf, aber soweit kommt es sogar bei mir nur selten.Hauen rein wie wenn sie irgendwie gestört wären und haben 0 Technik.
Mich wiedern solche Leute an.
Können nichts und meinen sie wärens.
Und sowas schimpft sich Schlagzeuger.
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Wohnort: Westerwald
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Zitat von »crudpats«
Das finde ich paradox. Auf einer Bühne wird man doch gehört und gesehen. Wie schon hier erwähnt wurde, gibt es ja ne Lightshow, Pyros, Choreographien, etc. Findest Du das auch alles doof?
Zitat von »crudpats«
*lach* Ich finde nicht, dass G.H. "unspektakulär" trommelt. Der strahlt durchaus eine große physische Intensität aus, auch wenn er keine visuellen Tricks einbaut.
Zitat von »crudpats«
Schlagzeugspielen heißt aber doch nicht, dass man dabei gezwungenermaßen visuelle Elemente ausklammern muss. Du schreibst "Faxen" und "Showkacke", als ob die Bemühung, zusätzliche Unterhaltungsaspekte in sein Spiel zu integrieren, eine Sünde wäre. Warum denn eigentlich? Zu den Schlagzeugern, die bewusst visuell interessant spielen oder gespielt haben, gehören Leute wie Gene Krupa, Buddy Rich, Sonny Emory, Gerry Brown, Jojo Mayer, Thomas Lang, Marco Minnemann, Steve Wacholz, Dom Famularo, John Blackwell und viele andere aus allen möglichen Genres. Die wollen damit dem Publikum ein Maximum an Entertainment bieten. Was ist denn daran verkehrt? Es heißt doch auch z.B. "Ich guck mir heute Abend die Metallica-Show an". Live-Konzerte sind Show!
Zitat von »crudpats«
Das darf sich natürlich niemals negativ auf die musikalische Performance auswirken, da gebe ich Dir Recht.
Zitat von »crudpats«
Jeder, der auf eine Bühne geht, hat ja geradezu die Verantwortung, etwas darzustellen. Und von einem Künstler im Bereich der zeitgenölssischen Unterhaltungsmusik erwartet das Publikum doch, dass er über sein Instrument seiner Persönlichkeit Ausdruck verleiht. Das geht auch ohne choreographierte Tricks ganz wunderbar, keine Frage. Aber als Live-Musiker muss ich eine leidenschaftliche physische Ausstrahlung haben, sonst wird es langweilig. Auch als Cool-Jazzer, wenn ich ganz filigran und leise spiele. Wie Ed Thigpen z.B. - Wenn der die Besen geschwungen hat, haben alle den Atem angehalten. Wahnsinns-Sound, total hypnotische Bewegungsqualität. Kann man gar nicht voneinander trennen, finde ich.
Zitat von »crudats«
Ja, mein Gott, dann hat er halt mehr Geld als unsereiner und kann sich öfter neue kaufen. Wo ist das Problem? Deswegen spielt er doch trotzdem gut.
Zitat von »crudpats«
Nö, ich versuche ja nur, Deinen Standpunkt zu verstehen und Dir meinen zu erklären. Peace!
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