Jetzt hab ich extra nicht mehr gepostet, damit der dumme fred verschwindet, aber ... Peng!
Wie schön man sachen zerreden kann.
eben!
könnte es sein, dass man bei der notation von -olen einfach die nächste divison nicht übersteigt? so scheint es jedenfalls bei zappa zu sein. und so habe ich das glaub bis jetzt auch praktiziert, aber eher intuitiv. z.b wäre das bei einem 1/4 schlag 3 achtel triolen aber 5 sechszentel triolen. das scheint für mich aufzugehen.
Ja und nein. es gibt wohl 2 denkweisen. 3 echte Achtel sind 0,375, aber ergeben ein Viertel (0,25). 5 echte Sechzehntel ergeben 0,3125, wohingegen 5 echte Achtel 0,625 ergeben. Somit wäre es rein rechnerisch sinnvoll, es anders zu machen als ich es gelernt habe, nämlich die n-tolen wenn deren Summe als "echte" noten unterhalb des doppelten Wertes bleibt mit dem nächst niedrigeren Notenwert zu notieren, wenn es mehr wird mit dem übernächst-niedrigeren. Also so wie in dem Beispiel-Bild. Wie gesagt, rein mathematisch. Aber es sind halt keine "echten" Noten, sondern n-Tolen-Noten mit einem Bogen drüber. Ich habe gelernt, dass eine Gruppe von (gleichen) Noten mit einem Bogen drüber aussagen, dass sie zu dem nächst höheren Notenwert zusammegesetzt werdn sollen. Unabhängig davon, wie groß "n" ist. Und das ist eben einfach zu merken. Mit mit steigendem "n" der n-tolen wird das natürlich immer absurder, rein optisch.
Hauptsache ist doch, dass der Musiker und der Noten-Setzer sich einig sind, was gemeint ist. Und somit die Musiker untereinander auch. Bevor man sowas wie das von bozzio spielt, liest man sich das doch eh durch und dann merkt man schnell, ob es so oder so notiert wurde.