) kurzfristig vorzubereiten, bin ich über Mittag in den Proberaum marschiert und habe einen Part mit vielen schnellen Doppelschlägen auf der Bassdrum 1.5 h lang geübt. Danach habe ich gemerkt, dass ich erschöpft war, es tat nichts weh oder ist verkrampft oder so, aber die Doppelschläge wurden immer unpräziser, bis es keinen Sinn mehr hatte, weiter zu üben. Abends um 20:00 Uhr war dann unsere 3h-Probe und ich habe in der gesamten Zeit keinen einzigen gescheiten Doppelschlag mehr spielen können. Zu den anfänglich rein physischen Problemen gesellte sich dann bald ein psychisches, bei dem ich schon vor den entsprechenden Stellen angefangen habe, mich zu verspannen aus lauter Panik. Dann ging natürlich erst recht nix mehr. Das war insgesamt ein relativ frustierendes Erlebnis.
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in den Proberaum marschiert
Was mich sehr verwundert ist, dass Du bei einer Probe am Abend über 3 Std. Dich vorher 1,5 Std. warm zockst.
Hier denke ich, dass es direkt am Abend eine halbe Stunde VOR der Probe auch tut.
.Naja, abgesehen von Pausen, um mal am Monitorsignal rumzudrehen habe ich schon ziemlich durchgeballert
hast du die 1.5h mittags durchgeballert, oder hast du dich immer schritt für schritt gesteigert?
. Vielleicht sollte ich mir für solche Sessions mal ein Programm mit Aufwärmen, langsamen und schnellen Abschnitten überlegen...
) ... solltest du vielleicht ... vielleicht solltest du auch deine übegewohnheiten mal überdenkenNaja, abgesehen von Pausen, um mal am Monitorsignal rumzudrehen habe ich schon ziemlich durchgeballert
hast du die 1.5h mittags durchgeballert, oder hast du dich immer schritt für schritt gesteigert?. Vielleicht sollte ich mir für solche Sessions mal ein Programm mit Aufwärmen, langsamen und schnellen Abschnitten überlegen...
... wichtig fürs lockere und zuverlässige spielen ist die kontrolle über das, was du da tust ... kontrolle erlangt man durch langsames üben + zählen + klick + aufnehmen und in ruhe abhören
!
). Auf diese Weise konnte ich meine Fußtechnik mal von einem ganz neuen Winkel betrachten, nämlich welche Doppelschlagtechnik am wenigsten auf den Rücken geht...
Für mich persönlich ist das eindeutig Heel-Toe. Habe also jetzt eine weitere Woche meine Heel-Toe-Technik auf Vordermann gebracht und bei der Probe gestern festgestellt, dass ich damit stundenlang ohne Erschöpfungserscheinungen intensiv spielen kann. Es ist noch ein klitzekleines Bisschen wackeliger als mein vorher favorisiertes Heel-Up, aber ich habe in der Woche so viele Fortschritte gemacht, dass ich da bald keinen Unterschied mehr erwarte.
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