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schnarrt gerne unkontrolliert
Registrierungsdatum: 22. August 2008
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Registrierungsdatum: 25. November 2005
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Registrierungsdatum: 8. November 2006
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Registrierungsdatum: 14. August 2007
Wohnort: Steinau/Str.
jedoch hab ich gemerkt das ich ungenau werde wenn ich mittags schon was trinke und abends noch nen 2 std langes konzert geben muss. Genauso verhälts sich bei mir auch.alk = 1,2 bier sind okay, man is vielleicht was lockerer beim konzert sofern man zu nervosität neigt, in grösseren mengen aber sehr schädlich für die motorik und somit das timing.. auf gut deutsch: wenn ich voll bin spiel ich als säß ich das erste mal am set
gras = wirkt sich aufs timing aus, alles kommt einem "schneller" vor weil man im kopf "langsamer" ist... schwer zu beschreiben, aber man bekommt definitiv probleme mitm timing
zigaretten = keine psychische wirkung und körperlich ist man als raucher ja an die folgen gewöhnt.. ich persönlich kann keinen effekt aufs drumming feststellen..
energydrink (der potenteren sorte, z.b. relentless) / speed = man hat mehr power aber zieht sich schneller schmerzen im handgelenk oder woanders zu, weil man seinen körper über das beansprucht was er normalerweise können würde, geht bis zu herzrasen und schwindel

). Auch in Jazzerkreisen waren wohl reichlich illegalen Muntermacher im Spiel, und auch da würde ich jetzt nicht sagen daß man das alten Aufnahmen anhört.
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Registrierungsdatum: 18. Dezember 2009
Wohnort: Eggenthal
Die schlechte erfahrung, während einer Bandprobe trink ich niewieder etwas alkoholisches (auch wenns nur bier is, schnaps kann ich eh garnicht haben. und trinken darf ich den sowieso noch nicht) denn da habe ich gemerkt, je nachdem wieviele bier es waren (meist so 4 stück) wie nach und nach meine konzentration verloren ging. Benutzerinformationen überspringen
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Registrierungsdatum: 22. August 2008
Wohnort: mainz
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Registrierungsdatum: 22. August 2008
Wohnort: mainz
)
). Mit meiner letzten Band hab ich vor einigen Jahren allerdings den besten Auftritt hingelegt, als ich komplett auf Alk verzichtet habe, mich zu der Zeit sehr gesund ernährt hatte und regelmäßig Sport trieb. Nicht nur mir selbst kam mein Drumming viel "tighter" und lockerer als sonst vor, auch von Freunden aus dem Publikum wurde mir das damals nach dem Gig bestätigt. Vor dem Auftritt habe ich mich lediglich mal in ein stilles Kämmerlein zurückgezogen, mich konzentriert und tief durchgeatmet. Das werde ich mit meiner jetzigen Band nicht anders handhaben, wenn wir denn im neuen Jahr endlich auftrittbereit sind. 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »terrrortoni« (2. November 2011, 11:05)
..). Zurück zum Musizieren: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich Alkohol (auch in geringen Mengen) in Verbindung mit Aufregung und Leistungsdruck sehr negativ auf das Spielverhalten auswirkt -> Konzentration, Timing...

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Registrierungsdatum: 15. März 2007
Wohnort: Ahaus-Alstätte

Mit steigendem Alkoholpegel durchlaufe ich beim Spielen mehrere Phasen:
1. Alles wie gehabt. Es macht Spaß.
2. Ich spiele noch lockerer und merke, dass es groovt. Es macht Spaß.
3. Ab hier trennen sich Selbstwahrnehmung und Realität: Ich habe das Gefühl zu grooven wie Sau und extrem gut zu sein. Tatsächlich fange ich an, die Musik kaputt zu knüppeln. Mir macht es Spaß.
4. Ab hier wird es wirklich unangenehm: Ich spiele nicht nur schlecht, sondern merke es auch. Was in meinem Kopf theoretisch funktioniert, bekomme ich einfach nicht mehr umgesetzt, weil die Hirn-Extremintäten-Koordination gehörig nachlässt. Es ist ein Scheiß-Gefühl zu merken, dass man mit dem Tempo nicht mehr nach kommt und das Timing ständig verhaut. Es macht definitiv keinen Spaß mehr.
5. Ab hier ist es auch egal.