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m4ster

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1

Freitag, 16. Dezember 2011, 20:34

Alternative Metal (Surrounding Void) - Hilfe für Mix

Hi

Ich brauch eure Hilfe(besonders von den Recording Freaks ;) )

http://soundcloud.com/surrounding-void/circuit/s-X6FTE

Is der 1. Mix von unserer Aufnahme die wir letzt gemacht haben.

Meine Verbesserungen sind bisher diese:

In allen Chorus:
-1. Schlag lauter(mehr reinknallen) Bassboost?!
-Bassdrum lauter
-Snare bisschen lauter
-Toms bisschen lauter
2:11-2:22
-Bassdrum lauter
2:51-3.31
-Bassdrum lauter!
3:37
-letzter Schlag mit Bell muss prägnant rauskommen
3:52-4:06
-Bassdrum lauter
Snaresound:
-Bisschen stechender machen... weniger Teppich, trockener
Bassdrum:
-bisschen bassiger


Was denkt ihr? Was würdet ihr noch verbessern oder anders machen?

m4ster

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2

Montag, 19. Dezember 2011, 14:11

Ihr könnt das natürlich auch einfach so beurteilen! Mix is ja noch in der Mache.

Dürft ehrlich sein ;)

olm

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3

Montag, 19. Dezember 2011, 15:02

Puuuh...

Ohne jetzt fies sein zu wollen: Der ganze Song schleppt sich ganz schön mühselig voran und groovt aufgrund der vielen Temposchwankungen leider überhaupt nicht :(

Ich würde - ehrlich gesagt - mehr Zeit in eure musikalische Entwicklung (Zusammenspiel/Timing) stecken, als in den Mix :(

In dem Mix sind (zumindest bei meinen PC-Boxen) generell die Gitarren viel zu weit vorne und die Drums (zumindest in Zimmerlautstärke) kaum zu hören...

sry, aber wir sollten ja ehrlich sein... :S
Hier ein paar Songs von meinen Bands: Soundcloud
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m4ster

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4

Montag, 19. Dezember 2011, 15:14

Ok danke schon mal... konstruktive Kritik kann man ja gut gebrauchen! Mit Temposchwankung meinst du jetz so eher das Mikrotiming oder wirklich extreme(Weil mir sind da eigentlich keine aufgefallen, außer 1-2 bei den Gitarren)?! Ja Lautstärkeverhältnisse stimmen noch garnicht bei dem Song, ist noch in Arbeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »m4ster« (19. Dezember 2011, 15:18)


olm

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5

Montag, 19. Dezember 2011, 15:45

Ich hab eben noch mal reingehört, aber es fällt mir echt schwer, dass bei dem Mix (und meinen Büroboxen) zu präzisieren... Da sind haufenweise Stellen, an denen es mal ein bisschen hakt - sei es, dass die Gitarren manchmal nicht vorziehen (was besser wäre) oder dass die BD ab und an hakelig gespielt ist.

Generell klingt das gesamte Mikrotiming für mich, als hättet ihr den Klick angemacht und alles immer schön straight auf die 1 geklatscht und jeder hat sich beim Einzeln einspielen dann sehr angestrengt bemüht, keinen Fehler zu machen...

Das mag dann nominell vielleicht sogar korrekt sein (des öfteren ist es das nicht), aber es groovt halt nicht...

Mag aber sein, dass das mit vernünftigen Lautstärkeverhältnissen (Drums lauter, Gitarren leiser) ein bisschen kaschiert werden kann.

btw: Der Sänger gefällt mir gut.
Hier ein paar Songs von meinen Bands: Soundcloud
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »olm« (19. Dezember 2011, 15:48)


m4ster

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6

Montag, 19. Dezember 2011, 17:25

Danke! Ja ich denke auch das es am Mikrotiming liegen könnte, wie auch das die Parts gestückelt eingespielt wurden.
Desweiteren wurde die Bassdrum extra aufgenommen zu dem was ich mit den Händen(Becken,Toms,Snare) mache. Das lässt das ganze bisschen statisch wirken.

Ich hoff auch das durch die Lautstärkenanpassung es bisschen flüssiger wird. Aber danke das dir wenigstens bisschen Zeit genommen hast. Weil wie will man es besser machen wenns einem nicht gesagt wird :)

m4ster

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7

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 12:20

http://soundcloud.com/surrounding-void/s…circles/s-O0fIR

hier die etwas verbesserte Version. Bassdrum is an den "lauteren" Stellen noch immer zu leise... sonst klingts schon bisschen flüssiger.

jazzi

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8

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 14:26

Klingt für mich hier im Studio relativ flach.. die Drums vermatschen und verwischen sich im Mix.. Stimme könnte ein Ticken lauter.
Die Drums könnten was Fetter.. Wo hast du die Bassdrum im EQ angehoben? Und wo den Bass?
"Just because I'm playing jazz I don't forget about me. I play or write me the way I feel through jazz, or whatever. Music is, or was, a language of the emotions."
Zitat von Mingus, 1955

rumo0

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9

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 16:14

Ich hab es mir noch nicht anhören können, aber ich halte es für einen ganz schlechten Ansatz das Schlagzeug in vielen EInzeltakes und dann noch die BD extra einzuspielen.
Ich spiele mittlerweile bei meinem beiden Bands grundsätzlich zusammen mit dem Bass ein. Unserer Aufnahmen sind dadurch spürbar besser geworden, weil einfach das Fundament steht.
Falls ihr zu wenig Eingänge am Interface habt, dann gönnt euch einen Firepod oder ein Firestuio project, das lohnt sich wirklich!

VG André
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m4ster

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10

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 16:27

Ja ich mach das ja alles nicht... das haben wir in nem Studio hier in der Nähe aufgenommen.

@jazzi
Wo sollte man die Bassdrum anheben(kenn mich da garnicht aus) bzw wie werden die fetter? Weil die Bassdrum stört mich am meisten... die meisten Schläge die ich spiele gehen total unter.

@rumoO
ja da hast du wohl recht... nur heutzutage will man ja alles sehr exakt usw machen. Aber scheint nicht immer zum guten Ergebnis zu führen.

rumo0

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11

Freitag, 23. Dezember 2011, 00:43

Du solltest dringend mal Slo77ys Tutorial durchgucken:
Homerecording Rock-Mix in Cubase Video Tutorial **update: Part 2.5 Vocals**

VG André
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kride20

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Freitag, 23. Dezember 2011, 08:43

@m4ster:

Nein, ich habe nicht reingehört. Ich habe Deinen Startpost gelesen und Du dröselst den Song da ja quasi "sekundös" auf... Lass das, weil Du diese Möglichkeit live auch net hast. Du willst da sequenzweise die Lautstärken anpassen... Nicht, dass ich das gut könnte, aber normal sollte sowas nicht nötig sein, wenn man alles gleichlaut spielt... is letztlich auch weniger Arbeit als da nachher alles aufzubereiten und überproduziere das nicht.

Hinterfrage wirklich mal Deine Dynamik und schau mal, ob das nicht der Lösungsweg ist.

Wir nehmen auch grad nen Album auf... ich muss meinen Spuren sehr viel Toleranz entgegenbringen, aber ich kanns aktuell einfach nicht besser, aber: Ich habe, da ich eigentlich das erste mal richtig was aufgenommen habe und auch noch nicht soooo arg viel mit Klick gemacht habe, sehr schnell dazugelernt. Die allerersten Versuche war der Horror, dann einfach nochmal eingespielt und die entdeckten Mängel ausgemerzt (so gut das halt geht, wenn man keine Routine hat) aber selbst mein Keyboarder, der ja kaum die Sachen hört, die ich höre beim Schlagzeug hat da die Unterschiede gemerkt.

So, it´s up to you.

Darf ich es mal ganz UNVERSCHÄMT azsdrücken? Ja, ich darf, weil ich es ja nicht besser kann :D : Eigene "Unfähigkeit" (oder besser: Defizite) nicht versuchen mit Technik auszugleichen (oder nicht NUR".

Versuche einfach, dass Deine Spur nackt eingespielt so klingt, wie Du willst.

Dass dann durch Addition der anderen Instrumente das Set ganz anders klingt durch Frequenzauslöschung und weißdergeierwas... das is ne andere Baustelle, da fragst dann mal slo77y oder andere, die da ne Ahnung haben ;-)
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m4ster

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13

Freitag, 23. Dezember 2011, 11:40

Naja ich denke nicht das ein so großes dynamik problem ist. Es ist eher ein lautstärke equalizing problem. Weil ich kann ja nicht mit der bassdrum gegen gedoppelte und verzerrte gitarre beispielweise im chorus ankommen wie in der strophe. Da muss der pegel einfach angepasst werden.

alisieg

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14

Freitag, 23. Dezember 2011, 11:45

@Kride20

OT:
- Selbst wenn jemand wirklich gut trommelt und man auf hohem Niveau produziert, sind Automationen (von Lautstärke, Panning und Frequenzen) nicht nur notwendig sondern künstlerisch auch äußerst sinnvoll. In einem fertigen Mix hab ich an die 100 Automationsschritte und Fahrten drin, allein an dem Bereich kann man in manchen Musikrichtungen Tage sitzen.

- Unzuglänglichkeiten durch Technik ausgleichen muss man im Metal leider auch bei toplevel Produktionen (Nuclear Blast etc.)

On-Topic:

Ich denke auch das die Entwicklung einer eigenen Spieldynamik ein äußerst wichtiger Schritt ist um im Studio bessere Ergebnisse ertrommeln zu können. Kontrolle durch Selbstaufnahmen ist absolut sinnvoll, während des Spielens fällt es den meisten schwer genau abzuschätzen ob ein Element zu laut oder zu leise ist. Arbeite hier tatsächlich zunächst mehr an deiner Spielsicherheit.
Dennoch muss ich wie gesagt bei Metaldrummer im professionellen Bereich auch mit paar Tricks die Bassdrum in dichten Refrains zum durchknallen bringen.

Schade dass ihr absolut kein Guiding hattet wenns ne Studioaufnahme war. Es sollte dort (im idealfall) die Aufgabe des Verantwortlichen sein nicht nur Knöpfchen zu drücken, sondern der Band zu nem besseren Gesamtergebnis zu verhelfen (hier meine ich nicht nur den Mix). Abgesehen von der stark optimierbaren Songstruktur, sind die Gitarren in jedem einzelnen Part out of tune, Schlagzeugtiming und Sound klingen indiskutabel.E s gibt heute sehr einfache, bequeme Mittel das Timing so zu korrigieren, das man hinterher Spaß an der Aufnahme hat, auch wenn man spielerisch noch nicht ganz auf dem Level ist.

kride20

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15

Freitag, 23. Dezember 2011, 11:50

Naja ich denke nicht das ein so großes dynamik problem ist. Es ist eher ein lautstärke equalizing problem. Weil ich kann ja nicht mit der bassdrum gegen gedoppelte und verzerrte gitarre beispielweise im chorus ankommen wie in der strophe. Da muss der pegel einfach angepasst werden.


Wenn Du das gelesen hättest:

Zitat

Dass dann durch Addition der anderen Instrumente das Set ganz anders klingt durch Frequenzauslöschung und weißdergeierwas... das is ne andere Baustelle, da fragst dann mal slo77y oder andere, die da ne Ahnung haben


dann wäre Euer (also auch @Alisieg ;-) ) Einwand überflüssig gewesen ;-)

PS: Frohe Weihn8en ;-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kride20« (23. Dezember 2011, 11:59)


m4ster

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16

Freitag, 23. Dezember 2011, 13:23

Es ist klar das es keine perfekte oder super aufnahme ist! Es war ja auch in nem günstigen Studio. Aber ich/wir versuchen halt aus dem das beste rauszuholen.
Dynamik werd ich auf jedenfall mal fokussierter angehen.
Ich sollte nächstes mal evtl auch nicht alles gestückelt einspielen, sondern lieber zusammen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »m4ster« (23. Dezember 2011, 13:27)


kride20

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17

Freitag, 23. Dezember 2011, 13:53

Zitat

Ich sollte nächstes mal evtl auch nicht alles gestückelt einspielen, sondern lieber zusammen.


Is dynamiktechnisch auf jeden Fall der richtige Ansatz. Ich selbst habe leider nicht das Level, weil irgendein Patzer dann doch immer drin ist und ann wieder alles von vorn, wobei ich auch den ein oder anderen Song durchgespielt habe und wir den so genommen haben, aber ich musste da sehr tolerant sein ;-)

Na, jedenfalls viel Glück und ich denke, meine Worte sind letztlich schon richtig angekommen ;-)

vg
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18

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:44

So wir sind schon fast am Ende jetz mit dem Mix

Jetz gehts nur noch um die Bassdrum... die wurde jetz mit Drumagog ersetzt, da die andere einfach nicht gut rauskam.
Wir haben 3 versch. Bassdrums zur Auswahl bekommmen.
http://soundcloud.com/surrounding-void/s…ssdrums/s-rq7LR

Yamaha passt denk ich am besten... könnts euch mal anhören.

  • »trommelfrosch« ist männlich

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19

Sonntag, 29. Januar 2012, 21:41

mir gefällt davon keine wirklich ... mag daran liegen, dass ich vor dem anhören schon wusste, dass die reingeflickt ist ... aber so klingts imho auch ... yamaha kick und sonor kick empfinde ich als "fremdkörper" im mix ... am wenigsten stört mich das "rock" dingens

ich hab das stück jetzt nur auf (guten) kopfhörern abgehört (um nicht mit dem TV im wohnzimmer in konflikt zu geraten :whistling: ) und da klingt der gesamte mix irgendwie sehr mumpfig

m4ster

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20

Donnerstag, 9. Februar 2012, 20:48

http://soundcloud.com/surrounding-void/s…ng-void-circuit

so der final mix...

Für ne Demo find ich ist es gut geworden...