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ch glaube was wirklich fehlt wäre eine gute Trigger to MIDI box, oder noch besser ein multichannel low sample rate "audio interface" für PCs mit Trigger-Verarbeitungs Software. Es hat sowieso jeder einen Laptop zuhause, und addictive drums und co gibt es auch schon - wozu das Rad neu erfinden? Wenn man da einfach 10 stereo Triggereingänge ranstecken könnte die gesampled und digital verarbeitet werden (z.B. mit DSP Trigger) wäre alles gelöst, viel einfacher zu Entwickeln da nicht embedded (auch opensource, daher mehr Innovation!) Das Problem ist, dass Audio Interfaces mit so viel Eingängen auch teuer sind, weil sie für etwas ganz anderes ausgelegt sind, und eine viel höhere Sample Rate unterstützen als nötig.
Was ich interessant finde ist, dass Roland offensichtlich versucht einige Dinge noch zu verbessern was die reine Umsetzung (Ansprache) angeht. Also zum Beispiel bei der Hi-Hat oder Snare.
Dafür werde ich wahrscheinlich wiedermal verhasst, aber: So ein Modul zu entwickeln, kann ich mir vorstellen, kostet schon viel Geld. Ich bin selbst Softwareentwickler - zwar nicht in dem Bereich - aber bis man etwas stabil und gut getestet fertig hat vergehen immer doppelt so viel Manntage wie geplant. Und Fachleute zu finden, die sich sowohl mit DSP, Soundgenerierung und Embedded auskennen wird wohl auch nicht so ganz einfach sein. Klar sind die Roland Module sauteuer, aber vom UVP behält ja schon gleich der Staat cca. 20%, der Händler 30-40, und aus dem Rest müssen nicht nur die Ingenieure und Entwickler bezahlt werden, sondern auch die Wasserköpfe und die Heizung.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »drumdidi« (23. Januar 2012, 13:05)
Zitat
dieses Promo Video mit vielen von mir geschätzten Drummerkollegen macht mich auch irgendwie traurig.
Gelinde gesagt kotzt es mich regelrecht an das solche "großen" leute sich hergeben um alles mögliche zu behaupten. Ähnlich wie in der bild-zeitung werbung wo irgendwelche "stars" stehen ( wo ich mal das gefühl hatte das sie eigentlich sympathisch sind) und eine scheisse von sich geben das sich die balken biegen. Da wird, wie auch in dem roland clip, wieder deutlich das der "star" mitunter der gleiche vogel ist wie der Typ in der eckkneipe der ständig versucht einen mit müll vollzulabern. Das didi und einige andere ohren haben um sich ein urteil zu erlauben ist klar, aber die meisten haben diese ohren nicht, und jeder dieser "stars" weiss das. Trotzdem wird dem normalo-user ein bär aufgebunden, und das ist in der tat ziemlich traurig. Was zählt ist nur der finanzielle gewinn, und wir wissen da kann man hinschauen fast wo man will, so läuft das unter uns menschen. Man schreckt vor nichts mehr zurück. Dank dem egoismus und dem von "12 bis mittag - Denken" der grossen leute lässt sich aller möglicher mist verkaufen, und der gutgläubige mensch ist geneigt das zu glauben logischerweise.
Und wo wir gerade bei Roland und überteuert sind möchte ich das auch nochmals rausholen:
Bass-Drum-Pad
Da wirkt die VH-13 doch echt günstig dagegen.
Grüße
Tobi
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würde aber vielleicht die endlose
"Windows-MacOS-Latenz-Treiber-MIDI-und-weiß-der-Kuckuck"-Friemelei eindämmen.
Warum so böse??? Meinen Kommentar auch nur auf die Latenz unter MacOS zu reduzieren, ist auch nicht nett. Ich stimme Dir so pauschal nicht zu, aber bei folgendem hast Du recht: OTUnter MacOS gibt es keine Latenz Frimelei und iOS basiert auf MacOS. Nichts wird auf dem iPad besser laufen als auf einem Mac, auch nicht mit QuadCore ARM CPU des kommenden iPad3.
Ausserdem ist iOS bzw. das ipad aufgrund seiner Struktur nur bedingt als Produktivsystem nutzbar. Alles, was da kommen wird, wird (erstmal) hinter allem zurückbleiben, was derzeit schon auf Mac OS X Systemen geht.
Ob Android überhaupt im Unterbau zu "ernsten" Audioanwendungen in der Lage ist, wäre ich mir auch nicht so sicher.
Aber genug OT
Es ist nichts für Anfängerkids, nichts für bewanderte Technik-Freaks oder anspruchsvolle Sound-Enthusiasten, nichts für Studiobetreiber, ...
Eigentlich bleibt doch außer dem Tanz-Mucker, der nicht schon ein 8er, 10er, 12er oder 20er hat, nur noch der liquide Wohnzimmertrommler, der sich nach Feierabend gern eine Platte anmacht, die Augen schließt und sich kurz wie Roger Taylor vorkommt, ohne irgendwie aufzufallen. Da ist ja nichts gegen zu sagen, aber dass es davon so viele gibt ...![]()
ich wage mal ganz frecht zu behaupten, dass der Drumsound auf den Videos fast identisch zum TD-8 ist, das war schon beim TD-12, TD-20 so. Klar hat man mehr "ambience", klingt alles nen bisschen frischer und dynamischer, aber der tatsächliche Soundunterschied der Instrumente (z.B. Snare, Bassdrum usw.) ist für mich bzw. meine Wahrnehmumg so gering, da müsste ich doch verrückt sein, für soviel Geld "für meinen Zweck" das Modul aufzurüsten.
Zitat
Was heute im Vergleich zu vor 20 Jahren geht ist atemberaubend!
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Ich warte ja nur noch auf Trigger-IO für iPad, Android und Co., dazu passende Apps mit VST-Unterstützung.
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Zitat
ich frag mich nur immer, warum drumsoftware-hersteller wie toontrack nicht selbst ein dazu passenden kleinen transportablen table-PC entwickeln lassen und beispielsweise mit den drumtec-drumsets was gemeinsam als Paket rausbringen. Also wenn ich ne Ölquelle hätte, dann würde ich das Öl richtig verkaufen wollen - und nicht durch nen Wasserhahn nur tröpfchenweise
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rolidrummi« (24. Januar 2012, 09:43)
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Der TD-30 Thread hat sich IMHO zur einer sehr angeregten und interessanten Diskussionsrunde entwickelt.
Ach so das wollte ich hier auch noch mal sagen: Alle die ich bisher so im Publikum hatte und da sind auch einige Musiker dabei, waren durchaus positiv angetan von den Roland Sounds.
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Eine Frage aber bleibt: was zum Henker nochmal macht der Jim Keltner hinter diesem...."DING"??