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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FrankyTHAdrumma« (24. Januar 2012, 15:01)
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"Schlagzeug spielen kann jeder".
Zitat von »Spiegel Online«
Macht sieht nur von unten arrogant aus
ich spiele schon seit jahren mit vielen leuten die mich immer mal an andere empfohlen haben, jetzt erst gibt es wieder ein paar country gigs (is zwar nicht meine mucke) aber es gibt ein paar taler, bierchen - und spass machts auch. Danach gehts mit einer relativ gutbezahlten oldie band los, schakka...Benutzerinformationen überspringen
likes calling people names
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Majestic 12 hat alles gesagt.
.
Es geht um die Akzeptanz als Schlagzeuger (nicht meiner persönlicher), was mich in letzter Zeit sehr beschäftigt.
Angefangen bei den Äußerungen meiner ehemaligen Musiklehrerin: "Schlagzeug spielen kann jeder".
und glaubt immernoch Mozart wär der größte Musiker aller Zeiten gewesen
Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Gitarre spielen einfacher zu lernen ist als Schlagzeug. Ein paar Akkorde klimpern kann jeder Depp nach ein paar Wochen Übung, sogar ich habe das geschafft.
Was die Popmusik angeht, finde ich es gut, dass da die Drummer durch Computer ersetzt werden. Jeder fortgeschrittene Schlagzeuger langweilt sich doch bei den Grundrhythmus-lastigen Krämpel zu Tode.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrankyTHAdrumma« (24. Januar 2012, 14:56)


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Ich würde einen Psychologen aufsuchen. Oder anfangen Drogen zu nehmen.
diverse Vorgehensweisen haben sich bei Profilneurosen ähnlicher Art bisher durchgesetzt und definitiv zu einer empirisch belegten Aufmerksamkeitssteigerung bezüglich des Schlagwerkers beigetragen:
Zitat
Was können wir machen um etwas mehr Akzeptanz zu erfahren?
Meine einzige Lösung bisher: Leute suchen, die einen akzeptieren ( ich hab das zum Glück, dass ich schon welche habe).
Allerdings muss ich auch gelegentlich mit anderen Musikern spielen.
Was also tun?
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Niles« (18. Februar 2012, 11:04)