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  • »FrankyTHAdrumma« ist männlich
  • »FrankyTHAdrumma« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 24. Januar 2012, 13:05

Die Bürden des Drummer Daseins

Hallo liebe Drummerkollegen
Nachdem ich schon jahrelang kein Thema mehr eröffnet habe will ich nun doch mal wieder.

Dies soll ganz und garkein Meckerthread sein sondern einfach auch mal Tiefen des "tristen" Trommlerdaseins offenlegen.
Ich erwarte keine Antworten auf eine Frage sondern lediglich ein paar Beiträge anderer User!
Was will ich von euch? Ich denke vielleicht spreche ich dem Ein oder Anderen aus der Seele und wir können uns im Idealfall gegenseitig hochziehen.

Es geht um die Akzeptanz als Schlagzeuger (nicht meiner persönlicher), was mich in letzter Zeit sehr beschäftigt.
Angefangen bei den Äußerungen meiner ehemaligen Musiklehrerin: "Schlagzeug spielen kann jeder".
Bis hin zu Erlebnissen mit Mitmusikern und anderen Menschen in naher Vergangenheit.
Meine Empfindung in den letzten Jahren geht deutlich dahin, dass man versucht Schlagzeuger klein zu halten.
Drummer nurnoch als Mittel zum Zweck ansieht, bei denen jeglicher kreativer Anspruch von Natur aus auf der Strecke geblieben ist.
Das Schlagzeug wird in heutiger Popmusik gnadenlos ersetzt durch elektronische Mittel. Feeling bleibt auf der Strecke und wird nichtmal vermisst.

Das Gitarrensolo gehört zum guten Ton das Drumsolo wird verpönt ( obgleich es nicht annähernd so oft vorkommt).
Als Schlagzeuger bist du immer zu laut. Und stattdessen sich die Mitmusiker Ohrstöpsel in die Löffel hauen, soll der Trommelschorsch gefälligst leiser in seine Tüten husten.
Ganz egal, ob das den Spaß des Drummers trübt oder ihm Dynamik nimmt.
Wenn der Engl am anderen Ende des Raumes nur laut genug schreit ist die Welt für Guitar(h)eros (ersetze Gittarist wahlweise durch Bassist etc.) in Ordnung.

Es geht mir dabei nicht darum, dass es ab und zu durchaus Sinn macht allgemein leiser zu trommeln, sondern um den Trend das Schlagzeug systematisch zum Streichelzeug zu trimmen.
Denn dadurch wird es weiter zum notwendigen Übel erklärt. Es ist nunmal einfach so , dass ein Schlagzeug eine gewisse Grundlautstärke hat, damit sollten sich alle Mitmusiker abfinden können.

Und damit nicht genug, das Schlagzeug braucht auch noch unverschämt viel Platz, wie kann es nur.
Einladen und Aufbauen macht der Primitive Kannendrescher selbstverständlich alleine, denn als Gittarist muss man auf seine Finger achten, die werden schließlich für so ein filigranes Instrument noch gebraucht.
Wohingegen der grobe Körperklaus zur Not auch mit seiner hohlen Birne (leise) auf die Pellen kloppen kann.
Und überhaupt, hat er wohl seine ganze Kondition den Zigaretten und dem Alkohol geopfert, oder wieso schwitzt der schon, ohne Krach erzeugt zu haben.

So oder so ähnlich kann man es sicherlich von einigen Mitmusikern erfahren. Es sind selbstverständlich Ausnahmen aber eine Gruppe, die immer stärker wächst.
Und so werden wir Tagein, Tagaus von Mann mit Gitarre Musik aus dem Radio gequält, stimmen, die alle irgendwie ähnlich klingen.

Als Schlagzeuger kannst du nicht allein spielen, du brauchst Bandkollegen. So sehr mich das auch schmerzt, das ist nicht ganz falsch. Dennoch ist der Drummer die Basis, quasi das Fundament der Stein auf Stein Bauweise eines Hauses, ohne diese jede Band vor einem Problem steht.

Bin ich als Schlagzeuger also doch das geilste Stück Evolution?
Ich denke grundsätzlich besteht eine Band immer aus verschiedenen Charakteren und so auch aus verschiedenen Instrumenten. Es ist also sozusagen eine Symbiose, die mit Kompromissen leben muss, aber nicht alle auf Kosten des Schlagzeugers!

Schlagzeuger ist derjenige, der mit den Musikern rumhängt.
Damit stellt sich die Frage: Sind Schlagzeuger Musiker?
Ich möchte das jetzt nicht wissenschaftlich aufziehen, das kann jeder selbst nachlesen.

In meinem Verständnis ist Musik die Erzeugung unwillkürlicher Töne in einem mehr oder weniger strukturierten Rahmen.
Wir erzeugen Töne, das ist gewiss und wir machen das nicht willkürlich, denn wir kennen unser Sammelsorium an vorhandenen Trommeln, Becken etc. und nutzen diese ganz bestimmt.
Wir entscheiden uns für die Benutzung dieser. Und wir bilden uns einen Rahmen in dem wir interagieren, sei es in der Form eines und selbstauferlegten Gerüsts (Beat etc.) oder innerhalb eines Songs.
In meinem Verständnis sind Schlagzeuger somit sehr wohl Musiker!

Was können wir machen um etwas mehr Akzeptanz zu erfahren?
Meine einzige Lösung bisher: Leute suchen, die einen akzeptieren ( ich hab das zum Glück, dass ich schon welche habe).
Allerdings muss ich auch gelegentlich mit anderen Musikern spielen.
Was also tun?

Edith: Den Leuten, die sich über diesen Thread echauffieren, dürfen gerne die Tasten still halten und ihre Empfehlungen für sich behalten, wenn das nicht möglich ist, tut es mir Leid, trotzdem danke. Ich habe bereits einen Psychiater, der auf den Namen Sonor hört und sogar bei mir Zuhause wohnt.
Laber Lothar

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FrankyTHAdrumma« (24. Januar 2012, 15:01)


Majestic12

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2

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:18

Ich würde einen Psychologen aufsuchen. Oder anfangen Drogen zu nehmen.
2077 wurde eine neue Version der Nuka-Cola, die Nuka-Cola Quantum, eingeführt. Der Werbung nach hatte sie das doppelte an Kalorien, Kohlenhydraten, Koffein und Geschmack.

Timlod

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3

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:18

Viele Erfahrungen habe ich zwar generell aufgrund des geringen Alters nicht machen können, aber fehlende Akzeptanz ist mir noch nie untergekommen.
Wer meint den Drummer nicht richtig respektieren zu müssen, sollte eine gehörige Standpauke kriegen. Das Schlagzeuger keine Musiker sind undundund ist ja alles quatsch. Wir sind wichtig, das merkt man ja wenn wir fehlen.
Und wer mit einem guten Schlagzeuger keinen Spaß haben kann aufgrund kleiner Wehwehchen oder sonstigem, der ist mMn in leiser Klassik, Elektronik usw. besser aufgehoben.

nils

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4

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:23

"Schlagzeug spielen kann jeder".

Diese Einstellung begegnet mir hin und wieder und gipfelt gelegentlich darin, dass so jemand ungefragt das Schlagzeug benutzt wird, dass ihm/ihr garnicht gehört. Bei Gitarren kommt das seltener vor. Es gibt zu diesem Phänomen bereits den einen oder anderen Fred hier.

Nils
Das Buch: Drum Tuning
Der Trommelstimmer Trommeln Schlagzeug stimmen

Zitat von »Spiegel Online«

Macht sieht nur von unten arrogant aus

joerchtee

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5

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:24

Gebe dir in einigen punkten recht,

die arschkarte haben wir, richtig, das meiste scheisszeug aufbauen, am meissten schleppen, den ganzen golf voll geraffel, den wenigsten platz auf der bühne, ich kriege immer schon nen hals wenn mir die leute versuchen zu helfen und stellen das schlagzeug irgendwie hin - naja gut, das is ne andere sache.
Richtig üben is auch scheisse, stimmt - zumindest nicht im wohnzimmer, gestern abend gab es erst wieder diskussion weil ich auf dem practice pad getrommelt habe während meine else essen gekocht hat und mein kleiner sandmann gucken wollte.
Is schon hart manchmal...
Aber was sachte oma immer
auch wer lächelt zeigt die zähne :D ich spiele schon seit jahren mit vielen leuten die mich immer mal an andere empfohlen haben, jetzt erst gibt es wieder ein paar country gigs (is zwar nicht meine mucke) aber es gibt ein paar taler, bierchen - und spass machts auch. Danach gehts mit einer relativ gutbezahlten oldie band los, schakka...

joerch

the_mole

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6

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:24

ohne in dieses Thema zu tief einsteigen zu wollen (mit ganz vielem hast du einfach sowas von recht!), möchte ich auch ein Zitat einwerfen, das mir neulich ein Bandkollege gesagt hat:

"Der beste Schlagzeuger ist der, von dem man gar nicht merkt, dass er da ist."

Damit wollte er implizit wohl ausdrücken, dass viele Schlagzeuger, einfach "zu viel" machen, "zu viel" ausprobieren und dabei eben auch noch "laut" sind.
Gott sei Dank war das von ihm ein Kompliment, mit dem er ausdrücken wollte, dass ich mich an Lautstärke angepasst und vernünftig musiziert habe...
Aber diese Grundeinstellung nervt, obwohl sie aus oben genannten Gründen irgendwie auch nachvollziehbar ist.

Trotzdem: ein leises Schlagzeugspielen (evtl. sogar mit Rods oder ähnlichem) klingt zumeist bescheiden und macht den Drummer unzufrieden.
"WAS ZUR HÖLLE WAR DAS DENN?"
(Gitarrist, der nach Rhythmic Illusion verzweifelt nach der 1 gesucht hat)
Mein Set

pbu

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7

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:27

Liest sich leider doch ziemlich jammerig.

Ich kenne niemanden, den ich ernst nehme, der bezweifelt, dass Schlagzeuger Musiker sind.
Dass einigen ein Interesse an Melodieinstrumenten und musikalischen Zusammenhängen abseits von Rhythmus gut tun würde, steht auch außer Frage.
Moderne Popmusik ist ein weites Feld; es gibt auch andere Musikarten, in der es kein Schlagzeug gibt. Dort ist man als Schlagzeuger eher nicht gut aufgehoben.
Hier im Forum kann man auch von Trommlern genug Divenhaftes lesen.
Wer Gitarristen sexier findet, kann ja umschulen :)
-
I know. But I don't know, how.

Bassi

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8

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:38

Ohje, wie stehts dann nur um die Bassisten... :whistling:
Müsli Müsli Mjam Mjam Mjam

Sorg

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  • »Sorg« ist männlich

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9

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:45

Hm also bei mir in der Band kommen immer wieder solche Sachen auf meist als Witz gemeint... Ich mach mir da keine Gedanken drüber wenn es mich stören würde kann ich mich ja verpissen!

One

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10

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:48

Kenne ich was du schilderst...Aaaaaber je reifer und qualifizierter Deine Mitmusikanten sind, umso mehr wissen sie solide gespielte Drums auch zu schätzen. Mit anderen Orten wer das nicht tut, hat keine Ahnung von Musik! Zum anderen haben wir nunmal nicht das Frontinstrument, wie heißt es so schön, wir sind ja eher die graue Eminenz. Also im Hintergrund. Trotzdem kriegsentscheidend für den Sound. Und wenn es wieder soweit ist, das die Klampfenmänner die Bandherrschaft an sich reißen wollen, tue dich mit Eurem Basser zusammen und occupied die Band!!! :D

Ach ja und kann sein dass die Programme im Musikbereich immer besser werden, aber davon einen echten Drummer zu ersetzen, sind sie doch noch weeeeit entfernt...

HOHK

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11

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:52

Majestic 12 hat alles gesagt.

.

Fl0gging

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  • »Fl0gging« ist männlich

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12

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:07

Majestic 12 hat alles gesagt.

.

dem stimme ich zu! über was sich leute nicht alles gedanken machen....
Lies die FAQ und benutze die Suchfunktion!

One

Mitglied

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13

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:18

Wieso? Find ich voll normal?

Ich meine oft geht es doch im Proberaum um Platz, um Lautstärke und auch um das Machtgefüge innerhalb einer Band...Bzw. die Wahrnehmung der Instrumentengruppen untereinander...
Sagt nicht ihr hattet mit sowas noch nie zu tun??!

Ist doch wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie sich das eigene Instrument in die Band einfügt, spielt man zu viel, zu verspielt oder songdienlich, ist man zu laut usw.

Hoeth

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14

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:29

Es geht um die Akzeptanz als Schlagzeuger (nicht meiner persönlicher), was mich in letzter Zeit sehr beschäftigt.
Angefangen bei den Äußerungen meiner ehemaligen Musiklehrerin: "Schlagzeug spielen kann jeder".

Lol, und sowas schimpft sich Musiklehrerin. Wahrscheinlich hat sie ne Geige im A.... und glaubt immernoch Mozart wär der größte Musiker aller Zeiten gewesen... So war jedenfallss mein damaliger Musiklehrer drauf. Ganz ehrlich, ich kann deinen Frust irgendwo nachvollziehen, aber ich würde nicht all zu viel auf die Meinungen anderer geben.

Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Gitarre spielen einfacher zu lernen ist als Schlagzeug. Ein paar Akkorde klimpern kann jeder Depp nach ein paar Wochen Übung, sogar ich habe das geschafft. Den Takt richtig halten und auf den Punkt genau seine Noten zu spielen mit 4 Gliedmaßen gleichzeitig beherrschen die wenigsten nach einem Jahr... zumindest ich tu es nicht. Klar finden sich ein paar Lieder mit vielleicht einem Fill, nur Viertelnoten und ner Geschwindigkeit von 80bpm, die ein Anfänger nach 4 Wochen mit nicht all zu vielen Verspielern hinkriegen kan, aber "Drunken Sailor" konnte ich auf der Gitarre auch nach einer Woche...

Setz doch einfach mal die Leute die sowas behaupten vor nen E-Drum mit Scope-Funktion... Die meisten kriegen ja nicht mal ihre Hände koordiniert.
Das Problem der meisten Leute ist einfach, dass sie glauben, es sei ja so einfach mit den Händen zu nem Lied mit zu klatschen, also kann Schlagzeug spielen ja nicht schwer sein. Dass sie dabei im seltensten Fall ne Note richtig treffen und sie nur 2 Hände gleichsinnig benutzen ist ihnen vermutlich nichtmal bewußt.

Was die Popmusik angeht, finde ich es gut, dass da die Drummer durch Computer ersetzt werden. Jeder fortgeschrittene Schlagzeuger langweilt sich doch bei den Grundrhythmus-lastigen Krämpel zu Tode. Aber dass ist ein anderes Thema.

Naja, ich habe zumindest das Glück, das meine Mitmusiker (oder besser die typen die Ihre Instrumente noch schlechter beherrschen als ich) sich ein paar Male vor mein Set gesetzt haben und nach wenigen Minuten gleich kapitulierten und seitdem nen riesen Respekt vor Drummern haben. :thumbsup:



MfG Hoeth

PS: Freu dich, dass du das geilste Instrument der Welt spielen darfst und dir keiner den Job streitig machen will. :D
Bubinga-Trommeln sind böse: Brisant: Bubinga Recherche!

congakoenig

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15

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:42

und glaubt immernoch Mozart wär der größte Musiker aller Zeiten gewesen

Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass Gitarre spielen einfacher zu lernen ist als Schlagzeug. Ein paar Akkorde klimpern kann jeder Depp nach ein paar Wochen Übung, sogar ich habe das geschafft.

Was die Popmusik angeht, finde ich es gut, dass da die Drummer durch Computer ersetzt werden. Jeder fortgeschrittene Schlagzeuger langweilt sich doch bei den Grundrhythmus-lastigen Krämpel zu Tode.

OH

MY

GOD.



Was ist hier nur los...
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Victor Wooten

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16

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:44

Ich muss natürlich gestehen, dass einiges von mir reichlich überspitzt dargestellt wurde, was auch Absicht war.
Schön , dass es doch so viele Antworten auf diesen Thread gibt. Danke für jede einzelne egal in welcher Form. Freut mich dass es doch tatsächlich Leute gibt, die sich da auch so viele Gedanken drum machen. Ich spiele jetzt seit 17 Jahren Schlagzeug und habe zum Glück seit ca 1 Jahr Jungs gefunden ( tatsächlich in höherem Alter), die solides Getrommel zu schätzen wissen und mich jede Probe zu Höchstleistungen anspornen. Trotz allem interessiert mich diese Entwicklung auch wenn es mich nur teilweise direkt betrifft.
Laber Lothar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrankyTHAdrumma« (24. Januar 2012, 14:56)


Reed311

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Dienstag, 24. Januar 2012, 14:51

Der Minderwertigkeitskomplex der Drummer...

seit Jahren immer "die gleiche Leier", dann lernt halt Gitarre. ;)

Zu der Musiklehrerin ist mir noch was schönes eingefallen. Einer meiner Schüler hat da bei einer Kollegin, die der Meinung ist, 16tel könne man nicht zählen. :rolleyes:

Das ist doch mal Kompentenz in ihrer höchsten Form.

LG

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18

Dienstag, 24. Januar 2012, 14:51

Ich würde einen Psychologen aufsuchen. Oder anfangen Drogen zu nehmen.


Danke für diesen Tip, werde ich in jedem Fall beherzigen, das wird mir sehr helfen.
Laber Lothar

Hoeth

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Dienstag, 24. Januar 2012, 14:54

Was ist hier nur los...
Dampf ablassen :D Nicht zuuuuu ernst nehmen :P
Bubinga-Trommeln sind böse: Brisant: Bubinga Recherche!

Niles

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Dienstag, 24. Januar 2012, 14:57

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Niles« (18. Februar 2012, 11:04)