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  • »Clemens-Drums« ist männlich
  • »Clemens-Drums« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 23. November 2010

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1

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:16

Was muss man können ?!

Hey Leute !
Ich möchte mein Spiel verbessern und weiß nicht was ich alles können muss.
Was sind die wichtigsten Dinge, die man lernen muss um gut drummen zu können ?!
Ich bin kein Anfänger mehr (spiele seit ca 4 Jahren) und nachdem was mir schon mehrere gesagt haben , auch ziemlich gut.

Also was findet IHR muss ein drummer können ?
Rudiments (wenn ja welche vorallem? ), und so weiter ..

Danke :)

  • »trommelfrosch« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Oktober 2004

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2

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:18

... machen dass ein song gut klingt ...

Drumstudio1

Drums, Cymbals

  • »Drumstudio1« ist männlich

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3

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:19

Unabhängigkeit... genauergesagt... sich nicht zu sehr von der Meinung anderer abhängig machen... ;)

razz.fazz

Mitglied

  • »razz.fazz« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. August 2011

Wohnort: Kreuzwertheim

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4

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:20

Rudimente, Mühle, ganz wichtig zum Spiel laut mitzählen auch während der Fill ins und Unabhängigkeit.
Über mich!

Zitat

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
Mark Twain



  • »Clemens-Drums« ist männlich
  • »Clemens-Drums« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 23. November 2010

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5

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:24

... machen dass ein song gut klingt ...
Ich spiele zur Zeit nur Playalongs .. möchte aber auch meine Solos etc. gut klingen lassen ..
Irgendwelche anderen Tipps ?

lamp

Mitglied

  • »lamp« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. November 2010

Wohnort: Dresden

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6

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:26

Nimm mal ein paar Stunden Unterricht. hier kann ja keiner einschätzen was du kannst und was dir fehlt.

  • »Clemens-Drums« ist männlich
  • »Clemens-Drums« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 23. November 2010

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7

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:31

Nimm mal ein paar Stunden Unterricht. hier kann ja keiner einschätzen was du kannst und was dir fehlt.
Bin schon im Unterricht .. Aber ich würde gerne heute schon beginnen und ich sehe meinen Lehrer erst in 2 Wochen wieder :S

Timlod

Mitglied

  • »Timlod« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Januar 2011

Wohnort: Hamburg

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8

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:35

On Time sein. Der Rest ist nicht so wichtig mMn. Um beim Solospiel Laien zu beeindrucken braucht es fast garnichts. Um im Bandkontext zu glänzen brauchst du präzises Spiel und eine positive Ausstrahlung.
Wenn da ein Drummer ist der theoretisch die krassesten Sachen kann, diese aber nicht richtig und daneben, ist er für mich nicht gut. Wenn er was simples spielt, das abr überzeugend und geil rüberbringt, ist er gut.
Klar gibts da nen Unterschied zwischen Bum Tschack und härteren Sachen obs mit nem Level geil klingen kann, aber hey, zum gut sein reichts. Wenn du zu allen Playalongs was passendes spielen kannst reicht das.
Dem Timing fast gleichgesetzt ist mMn die Dynamik. Wenn deine Ghostnotes genauso klingen wie dein Backbeat, machste was falsch.

Also, es kommt immer drauf an, wer dich beurteilt.
Ich hab mal einen witzigen Test bei einer Bigbandfahrt in den Staaten gemacht. Hab in der Probe, als gefragt wurde, wie wir besser werden können, die Ausstrahlung angesprochen. Wenn jeder Bläser einfach nur starr aufn Zettel guckt und sich nicht ansatzweise bewegt und gefühlslos spielt, ist das langweilig.
Dann hab ich mich hingesetzt und nen simplen Bum Tchak gespielt. Ohne jegliches Gefühl, einfach nur technisch hingeballert.
Anschließend hab ich denselben Groove genommen und mich dazu bewegt, mich gut gefühlt und gelächelt.
Nummer 1 hätte was komplizierteres spielen können, Nummer zwo kam besser an, viel besser.

Im Hinblick auf dein SJC-Video muss ich sagen, dass du dich (wie auch ich früher) zu sehr drauf konzentrierst, kompliziertere Sachen zu spielen, die die Laien ausm Umfeld geil finden weils dick aussieht. Dein Gehör muss erstmal nachziehen, damit du richtig an deinem Timing arbeiten kannst. Sonst wirst du immer komplizierteren Kram spielen, von dem du denkst er sei geil, obwohl du daneben liegst. Hab Spaß und lern erstmal Einfacheres zu grooven, denn das macht nen guten Drummer aus.

  • »NikDrummer123« ist männlich

Registrierungsdatum: 10. Januar 2011

Wohnort: Steiermark

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9

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:37

mit gefühl spielen. :D
nicht zu aufdringlich spielen-.
ich kann auch nicht viel sagen, spiele auch seit 4 jahren
Nik hat´s geschrieben ;)
Ich war´s nicht! :P
Mein Video: http:. Mein set 8)
Tropenholz (mit unbekannter herkunft) ist BÖSE!


HeavyHitter

Mitglied

  • »HeavyHitter« ist männlich

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Wohnort: Maichingen/Sindelfingen

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10

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:40

Nach 4 Jahren sollte man

auch spezielle Sachen spielen können, zum Beispiel Jazz oder Rumba oder Latin.
Die machen dann auch ganz schön Spaß finde ich :D Und sind gut für die Unabhängigkeit!
Und man sollte grooven, das ist mit das wichtigste beim Trommeln. Wobei das in 4 Jahren nicht getan ist, das braucht länger, hört man zumindest.
SUCHE: 20x18" Mapex M Birch oder Meridian Birch Bassdrum
Bitte: Es heißt BASSdrum und nicht BASEdrum!!!
Mein YouTube-KanalMeine Schiessbude UPDATE: ACCEPT - DRUMCOVER :D Meine Band
Swang swang diggity diggity - Nicko McBrain

ModChuck Boom

Chuck Norris der Kleinanzeigen

  • »Chuck Boom« ist männlich

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11

Sonntag, 29. Januar 2012, 11:45

Zuerst dachte ich, es röche hier nach Popcorn, aber du hast ja zum Glück deinen Youtube-Kanal verlinkt, sodass man sich ein Bild von deinem Spiel machen kann. ;-)

http://www.youtube.com/user/MrCNDrums?fe…u/0/7IJRSMJLd8w

Dein timing sitzt schonmal ganz gut (man hat schon deutlich Ärgeres gehört von Leuten, die hier ähnliche Fragen gestellt haben) und für 4 Jahre trommelst du auch sonst schon ziemlich gut und gefühlsecht, finde ich.

Wenn du jetzt unbedingt einen Vorschlag hören willst, woran du evtl. noch etwas mehr arbeiten könntest: man sieht, dass du dich im kräftig-rockigen Bereich sehr wohlfühlst, holst weit aus, haust meistens ziemlich satt rein. "Üben" ist oft besonders effizient, wenn man da hingeht, wo´s weh tut bzw. wo man sich NICHT wohlfühlt. Bei dir könnte das der Bereich "Feinmotorik" - "ghostnotes" - "Dynamik" sein. Also mal mehr im Bereich "piano" üben. Dann kommen die kräftigen parts / Schläge auch besser zur Geltung, das kann einen sound schön abrunden. Das wie gesagt nicht als Negativkritik verstehen, sondern als Idee.

Und sonst gilt eigentlich immer: mit singles, doubles, rudiments, Bewegungsabläufe üben, alles in verschiedenen Dynamikstufen, damit macht man nie was verkehrt.

  • »Trommelfreak« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. September 2004

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12

Sonntag, 29. Januar 2012, 12:10

Von dem Videokanal ausgehend würde ich dir erstmal raten...:

- ... dein Timing zu verbessern (Mikrotiming; außerdem mehr auf die 1 zu spielen)
- ... deine Technik zu ändern/verbessern (dadurch verändert sich auch dein Klang!)
- ... deine Dynamik bzw. besonders dein Empfinden für Dynamik zu verbessern (es geht auch noch anders als nur Laut, unterschiedliche Gliedmaßen spielen unterschiedlich laut)
- ... deine Musikalität zu erhöhen (Horizont erweitern -> weitere Musikstile erforschen und erproben; außerdem: "wann ist weniger mehr?" "wann passt was?" usw.)

trotzdem kann man das so schlecht beurteilen. Und was man "können sollte" kann man ebenfalls schlecht sagen. Angenommen du willst Big Band Drummer werden, solltest du halt auch dein Blattlesungsvermögen verbessern, um mal ein Beispiel zu nennen. Ist halt auch die Frage des Bedarfs und deines Übeaufwands, den du aufbringen kannst und willst.

Jürgen K

Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

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13

Sonntag, 29. Januar 2012, 12:34

Hallo,

man muss gar nichts können.

Früher musste man allerdings in einer Kapelle spielen können und das eigentlich von Anfang an.
Beim Spiel mit Konserven hat man den Vorteil, dass die Mitmusikanten sehr vorhersehbar agieren, das macht die Sache leicht.
Den Wahnsinn des wahren Lebens lernt man so allerdings nicht. Der geht nur mit echten Musikanten, die gerne auch mal falsch spielen.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

däneli

Mitglied

  • »däneli« ist männlich

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14

Sonntag, 29. Januar 2012, 12:43

Ja das meiste wurde schon gesagt.
Für vier Jahre spielst du schon recht gut.
Am besten holst du dir ein Buch. Z.B. Modern Drumming 2 oder sonst irgendeines.
Wenn du dann das Buch durchtrommelst merkst du ziemlich schnell was du noch nicht kannst oder verbesserst könntest.
Nimm Rudiments mal auf und lass das Metronom dazu laufen. Auch bei Liedern mal aufnehmen mit Metronom.
Achja im Buch Drums 1 hats am Ende jedes Kapitels ein Song. Mit und ohne Metronom. So kannst du dein Timing verbessern.

Liebe Grüsse

Däneli

  • »Clemens-Drums« ist männlich
  • »Clemens-Drums« ist der Autor dieses Themas

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15

Sonntag, 29. Januar 2012, 12:56

Danke erstmal für eure tipps !
Hier wurden öfters dinge wie Ghostnotes/dynamik etc. Angesprochen !
Wie kann ich das üben ?
Wollte ich immer schon wissen, da sich MEINE "Ghostnotes" wie normale schläge anhören ^^

m_tree

Mitglied

  • »m_tree« ist männlich

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16

Sonntag, 29. Januar 2012, 12:57

Rudiments zähle ich zu den Dingen, die ein Drummer nicht zwingend können muss. Sie erleichtern den Lernprozess, aber am Ende interessieren die Rudiments keine Sau mehr.

Wichtig ist, dass du groovst, tight und timingstabil bist und songdienlich spielst. Alles andere sind i-Tüpfelchen, die man sowieso nicht auf Teufel komm raus lernen kann.

Sinnvoller wäre hier, wenn du mal zeigst, was du aktuell kannst - da kann man ne genauere Einschätung abgeben, wo es eventuell klemmt.

Two

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Wohnort: Köln

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17

Sonntag, 29. Januar 2012, 13:09

Wie kann ich das üben ?
Wollte ich immer schon wissen, da sich MEINE "Ghostnotes" wie normale schläge anhören


Dann würde ich üben, die Ghostnotes leiser zu spielen.

jayjay

Mitglied

  • »jayjay« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Juni 2007

Wohnort: Köln

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18

Sonntag, 29. Januar 2012, 15:03

Wie Jürgen schon richtig schrieb:
können MÜSSEN muss man nichts.
Man sollte sich die Dinge draufschaffen, die man in seiner persönlichen Situation/für seine Musik benötigt.

Zwei Dinge die man beim Musikmachen haben sollte, sind meiner Erfahrung nach:
1. Geduld (mit sich selbst und mit anderen)
2. Soziale Kompetenz (zumindest wenn man nicht nur alleine Musik machen will)

Reed311

Mitglied

  • »Reed311« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. März 2007

Wohnort: Attendorn

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19

Sonntag, 29. Januar 2012, 15:15

Man muss zuhören können und somit gute Ohren haben.

Grooven können ist das A und O,timingfest sollte man auch sein, die Beherrschung der Rudiments kann vieles vereinfachen, der Rest ergibt sich...

LG

Jussinio93

Mitglied

  • »Jussinio93« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. Juni 2011

Wohnort: München

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20

Sonntag, 29. Januar 2012, 15:22

Grooven können


...und genau das ist eines der schwierigsten Sachen, die bei vielen sehr lange dauert. ^^