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Registrierungsdatum: 17. Februar 2010
Wohnort: mönchengladbach

Drumm.er stellt sich mal vor
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Drumm.er« (9. Februar 2012, 23:52)
Drumm.er stellt sich mal vor
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Drumm.er« (9. Februar 2012, 23:53)
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
Wohnort: Frankfurt am Main
Zur Charakteristik: es kommt darauf an.
Zum einen sollte man das mit der Richtwirkung in der Praxis testen, die Angabe "Niere", "Hyperniere", "Superniere" etc. ist nur eine grobe Einteilung. Sie ist darüber hinaus teilweise auch noch stark frequenzabhängig. Beispielsweise ist eines meiner Mikrofone sehr extrem in der Richtwirkung, andere sind es weniger, beides Hypernieren.
Ich selbst setze bei Mikrofonen auf traditionelle Markenware, da weiß ich, wo sie herkommt und da weiß ich, wer sie für mich repariert, wenn mal etwas kaputt geht.

Drumm.er stellt sich mal vor
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
Wohnort: Frankfurt am Main
...waren zumindest seine Wort. Mal gut, dass ich mit meinen Tom-Mics zufrieden bin und nur rein interessenhalber mitlesen braucheHab mir für die Toms vier DTP340TT zugelegt und gegen die Sennheiser e604 getauscht. Die Teile haben einen normalen Ladenpreis von 69,- Euro pro Stück und die entsprechende Rimklemme ist wie bei den e604 im Lieferumpfang enthalten. Einen entsprechenden Vergleich zu den e604 habe ich natürlich durchgeführt, aber leider nicht aufgenommen. Die LEWITT DTP haben Superniere und sind sehr flexibel im Einsatz an den Toms. Man sollte beim Testen unbedingt viele Positionen probieren. Das mach bei den LEWITT echt Welten.
Von offenem Jazzsound mit vielen Obertönen und warmem Grunton, über moderatem Popsound mit aufgeglichenem Verhältniss von Obertönen, Grundton, Attack und Bassdruck, bis hin zum Heavy Sound mit mächtig Attack und fettem Bassanteil lässt sich alles durch die Position mit der entsprechenden Ausrichtung machen.
Wenn man weiß was man möchte, brauch man den EQ nur noch um etwas den eigenen Geschmack einzubringen. Der Tomclip hat mich am Anfang etwas wegen er Größe abgeschreckt, sieht allerdings größer und schlimmer aus als er ist. Zudem man mit der Halterung wirklich viele Mikropositionen zur Wahl hat.
Das e604 ist pflegeleichter und man kann weniger falsch machen. Es liefert allerdings weniger frische und klingt nach meinem Geschmack immer etwas "muffig". Die -Flexibilität im Sound ist sehr stark begrenzt. Zudem sind die Teile nochmal 32,- Euro teurer als die Lewitt. => 128,- Euro bei 4 Toms
Als Overheads hab ich mir zwei von den kleinen Großmembran LCT240 zugelegt. Sie sind mit einer 2/3tel Zoll Membran bestückt und unglaublich warm im Sound. Ich höre wirklich das komplette Set so wie ich es kenne. Da klingt nichts spitz, aufgesetzt oder entfremdet. Der einstellbare Hochpass, sowie die automatische Pegelanpassung sind eine sehr schöne Sache.
Die LCT240 machen aber nicht nur als Overhead eine gute Figur. Auch für Cajon, Stimme, Akustikgitarre und Gitarrenampabnahme find ich sie super klasse. Leider mit 219,- Euro nicht gerade billig, aber in Anbetracht der Flexibilität und der Performance immer noch günstig!
Mit einem A/B Vergleich kann ich leider nicht diehnen, rate aber zum antesten.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »openwater« (10. Februar 2012, 12:55)
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
Wohnort: Frankfurt am Main
Was mich wundert: ziemlich teures und erstklassiges Gelump an allen Ecken und Enden und dann Billigmikrofone an den Toms, aber keine Resteverwertung? Mir kommt das ein bisschen spanisch vor, aber vielleicht war einfach nicht genug Koffein im Kaffee und gestern war es spät.
...
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Schade, dass die Aufnahmen des Vergleichstests gelöscht wurden
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
Wohnort: Frankfurt am Main
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Registrierungsdatum: 2. November 2004
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Registrierungsdatum: 18. Juli 2004
Wohnort: Nähe Kaiserslautern
... die Mikros mögen ja gut sein, sind aber leider nicht "Riderfest" und werden daher ein Nischenprodukt bleiben. Ist leider so ...
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