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Hajo K

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  • »Hajo K« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 9. Februar 2012, 22:27

Lewitt Mikros?

Hi,

unser User Drumm.er hat sich ja neulich sehr positiv zu den Lewitt DTP 340 TT als Alternative zu den Sennheiser e604 geäußert. Nun möchte ich mir bald ein paar Mikros für die Abnahme meiner Toms zulegen. Gibt's noch jemand, der mit den Lewitt praktische Erfahrungen sammeln konnte?

Spricht etwas gegen die Hypernierencharakteristig der Lewitts? Mich überrascht, dass die Sennheiser e604 und e904 Nierencharakteristik haben, das Lewitt aber Hyperniere. Mit meinen bescheidenen Recording-Erfahrungen fand ich Hyperniere erst mal schlüssig, aber so viele schwören auf die e604. Spricht etwas gegen den Einsatz von Hyperniere an Toms?

fragt und grüßt
Hajo K

P.S.: @Drumm.er: Ein paar kleine Testaufnahmen wären echt toll ... :-)
Mein Rotwein (NEU: Ludwig Black Beauty) :) | DF-Suche mit Google - so geht's
Mein POTM-Kandidat: "Also ich hab jetzt nur den Startpost gelesen. Ich finde ..."

  • »drummingtomtom« ist männlich

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2

Donnerstag, 9. Februar 2012, 23:01

Niere nimmt schön von vorne und leicht seitlich auf.
Hyperniere macht das gleiche, aber auch zusätzlich leicht von "hinten". Dadurch sind Einstreuungen von z.B. den Becken mööglich.


.

Drumm.er

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  • »Drumm.er« ist männlich

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3

Donnerstag, 9. Februar 2012, 23:35

Die Lewitt DTP340TT sind Super-Niere. Das Mikro nimmt stärker gerichtet auf als normale Niere. Um Hyper-Niere handelt es sich allerdings nicht!
Mit Hyper-Niere wäre es in der Tat ein Problem mit niedrigen Cymbals, bei Super-Niere gibt es allerdings nur eine leichte und kurze "Beule" nach hinten.
Bei meinem aktuellen Aufbau hängt mein 17"Crash in ca. 20cm Abstand zum 10" TT, das China direkt über den Floortoms und ich habe keinerlei Cymbaleinstreuung in den DTP's! :)

Ich würd mal beim Händler deines Vertrauens anfragen ob du dir ein e604 und DTP340TT ausleihen kannst.
Rein zum Vergleichstest reicht ja je eins...
Hier geht's zu meiner Vorstellung mit schönem S-Classix, SQ2 und so :love: Drumm.er stellt sich mal vor :)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Drumm.er« (9. Februar 2012, 23:52)


Drumm.er

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  • »Drumm.er« ist männlich

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4

Donnerstag, 9. Februar 2012, 23:43

Die Herstellerseite ist by the way:

www.lewitt-audio.com

Für Testaufnahmen fehlt mir im mom etwas die Zeit, aber hab es noch vor!
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Jürgen K

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  • »Jürgen K« ist männlich

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5

Freitag, 10. Februar 2012, 10:55

Hallo,

zu den Mikrofonen kann ich nichts sagen.

Zur Charakteristik: es kommt darauf an.
Zum einen sollte man das mit der Richtwirkung in der Praxis testen, die Angabe "Niere", "Hyperniere", "Superniere" etc. ist nur eine grobe Einteilung. Sie ist darüber hinaus teilweise auch noch stark frequenzabhängig. Beispielsweise ist eines meiner Mikrofone sehr extrem in der Richtwirkung, andere sind es weniger, beides Hypernieren.

Ich selbst setze bei Mikrofonen auf traditionelle Markenware, da weiß ich, wo sie herkommt und da weiß ich, wer sie für mich repariert, wenn mal etwas kaputt geht.
Bei einer Neuanschaffung für die Toms würde ich auf e604 oder I57c (Nachfolger vom Opus 87) für Bühne und Hobbystudio sowie auf MD421 für Profistudio setzen. Man kann Toms aber eigentlich mit allem abnehmen, ein klassischer Fall für Resteverwertung.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

Drumm.er

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6

Freitag, 10. Februar 2012, 11:27

Zur Charakteristik: es kommt darauf an.
Zum einen sollte man das mit der Richtwirkung in der Praxis testen, die Angabe "Niere", "Hyperniere", "Superniere" etc. ist nur eine grobe Einteilung. Sie ist darüber hinaus teilweise auch noch stark frequenzabhängig. Beispielsweise ist eines meiner Mikrofone sehr extrem in der Richtwirkung, andere sind es weniger, beides Hypernieren.

Ich selbst setze bei Mikrofonen auf traditionelle Markenware, da weiß ich, wo sie herkommt und da weiß ich, wer sie für mich repariert, wenn mal etwas kaputt geht.


Das ist soweit korrekt, allerdings habe ich dies verprobt und hab keine Probleme obwohl die FT Mikros direkt unter dem China sitzen. Interessanterweiße war es mit dem e604 schwieriger keine Cymbals im Kanal zu haben.

Der deutsche Vertrieb und Service macht übrigens Music&Sales und sitzt in St. Wendel. Ein Risiko sehe ich daher absolut nicht... ist natürlich auch Einstellungssache...
Sehe allesdings die Mikrofonierung von Toms nicht als "Resteverwertung" und bin von der Preis-/Leistung sehr überzeugt und Happy damit. Sonst hätte ich mir das tauschen gegen die teureren e604 auch sparen können. :)

Natürlich jedem das sein!
Hier geht's zu meiner Vorstellung mit schönem S-Classix, SQ2 und so :love: Drumm.er stellt sich mal vor :)

Jürgen K

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  • »Jürgen K« ist männlich

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7

Freitag, 10. Februar 2012, 12:35

Hallo,

meine Mikrofone haben größtenteils nicht nur den Vertrieb, sondern auch den Herstellungsort in Deutschland, das beschleunigt Reparaturvorgänge ungemein. Auch die Kommunikation ist etwas direkter, wenn ich das mal so vorsichtig ausdrücken darf oder: ich kann mit der Person sprechen (hessisch vs. schwäbisch), die repariert.
Bei in China gefertigten Produkten habe ich da im Hinblick auf Langlebigkeit und Reparaturmöglichkeit erhebliche Bedenken.

Was mich wundert: ziemlich teures und erstklassiges Gelump an allen Ecken und Enden und dann Billigmikrofone an den Toms, aber keine Resteverwertung? Mir kommt das ein bisschen spanisch vor, aber vielleicht war einfach nicht genug Koffein im Kaffee und gestern war es spät.

Egal, zum Thema: ich sage ja: es kommt darauf an. Je nachdem, was dabei herauskommen soll.
Sind denn die Lewitten nur billiger oder auch besser als die e604? Preisleistung ist ja immer relativ.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

  • »openwater« ist männlich

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8

Freitag, 10. Februar 2012, 12:39

Hab mir für die Toms vier DTP340TT zugelegt und gegen die Sennheiser e604 getauscht. Die Teile haben einen normalen Ladenpreis von 69,- Euro pro Stück und die entsprechende Rimklemme ist wie bei den e604 im Lieferumpfang enthalten. Einen entsprechenden Vergleich zu den e604 habe ich natürlich durchgeführt, aber leider nicht aufgenommen. Die LEWITT DTP haben Superniere und sind sehr flexibel im Einsatz an den Toms. Man sollte beim Testen unbedingt viele Positionen probieren. Das mach bei den LEWITT echt Welten.

Von offenem Jazzsound mit vielen Obertönen und warmem Grunton, über moderatem Popsound mit aufgeglichenem Verhältniss von Obertönen, Grundton, Attack und Bassdruck, bis hin zum Heavy Sound mit mächtig Attack und fettem Bassanteil lässt sich alles durch die Position mit der entsprechenden Ausrichtung machen.
Wenn man weiß was man möchte, brauch man den EQ nur noch um etwas den eigenen Geschmack einzubringen. Der Tomclip hat mich am Anfang etwas wegen er Größe abgeschreckt, sieht allerdings größer und schlimmer aus als er ist. Zudem man mit der Halterung wirklich viele Mikropositionen zur Wahl hat.

Das e604 ist pflegeleichter und man kann weniger falsch machen. Es liefert allerdings weniger frische und klingt nach meinem Geschmack immer etwas "muffig". Die -Flexibilität im Sound ist sehr stark begrenzt. Zudem sind die Teile nochmal 32,- Euro teurer als die Lewitt. => 128,- Euro bei 4 Toms

Als Overheads hab ich mir zwei von den kleinen Großmembran LCT240 zugelegt. Sie sind mit einer 2/3tel Zoll Membran bestückt und unglaublich warm im Sound. Ich höre wirklich das komplette Set so wie ich es kenne. Da klingt nichts spitz, aufgesetzt oder entfremdet. Der einstellbare Hochpass, sowie die automatische Pegelanpassung sind eine sehr schöne Sache.

Die LCT240 machen aber nicht nur als Overhead eine gute Figur. Auch für Cajon, Stimme, Akustikgitarre und Gitarrenampabnahme find ich sie super klasse. Leider mit 219,- Euro nicht gerade billig, aber in Anbetracht der Flexibilität und der Performance immer noch günstig!

Mit einem A/B Vergleich kann ich leider nicht diehnen, rate aber zum antesten.
...waren zumindest seine Wort. Mal gut, dass ich mit meinen Tom-Mics zufrieden bin und nur rein interessenhalber mitlesen brauche :D

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »openwater« (10. Februar 2012, 12:55)


Jürgen K

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  • »Jürgen K« ist männlich

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9

Freitag, 10. Februar 2012, 12:50

Hallo,

vielen Dank, da kann sich jeder das herauslesen, was er hören möchte.
Ich sage jetzt nicht, wie sich das für mich als Berufspessimist und Zeugnissprachendolmetscher liest, sondern sage mal mit den Worten eines Fachjournalisten: einem individuellen Vergleichstest im heimischen Proberaum sollte nichts im Wege stehen.

Schade, dass die Aufnahmen des Vergleichstests gelöscht wurden.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

Drumm.er

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10

Freitag, 10. Februar 2012, 13:00

Was mich wundert: ziemlich teures und erstklassiges Gelump an allen Ecken und Enden und dann Billigmikrofone an den Toms, aber keine Resteverwertung? Mir kommt das ein bisschen spanisch vor, aber vielleicht war einfach nicht genug Koffein im Kaffee und gestern war es spät.


hmmm... ich kann jetzt nicht ganz verstehen wieso wir uns nun wieder vom eigentlichen Thema entfernen und es wieder in die persönliche Richtung zu gehen scheint ?(

Fühl mich mal jetzt nicht angegriffen, denn ich kann nur für mich sprechen und allwissend bin ich natürlich nicht. :)
Aber ja, ich ziehe diese "billig" Mikrofone den e604 akustisch vor. Habe ich jetzt außer einen Tip zu geben und meine Erfahrungen hier öffentlich kunt etwas oder jemand nieder gemacht?

Rein Informativ:
Die Teile werden in Österei entwickelt und werden in China gebaut.
Ich spare mir eine Diskussion an zu fangen in dem ich jetzt auflisten welchen namenhaften Hersteller (die ja angeblich mit weniger Kaffee zu mir passen) so ihre Mikros fertigen? ;)

Und nochmal... Jedem das Seine :rolleyes: ...
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Drumm.er

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11

Freitag, 10. Februar 2012, 13:02

Schade, dass die Aufnahmen des Vergleichstests gelöscht wurden


Leider gab es nie Aufnahmen... ich habe einen Live Vergleichstest durchgeführt mit nem Kumpel zusammen.
Hier gibt es allerdings eine Aufnahme mit den Mics:

http://www.youtube.com/watch?v=tJZB_9vpphc
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Jürgen K

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12

Freitag, 10. Februar 2012, 14:11

Hallo,

AKG fertigt derzeit nur noch die hochwertigeren Serien in Österreich, der Rest wird in China gefertigt.
Beyerdynamic stellt in Heilbronn her, Sennheiser in Hannover, Shure in Mexiko, ...

AKG ist in diesem Zusammenhang ein Stichwort, Lewitt besteht im Wesentlichen aus einem ehemaligen AKG-Mitarbeiter (Österreicher) und einem Chinesen, wenn ich es richtig verstanden habe.

Ansonsten geht es mir hier lediglich um Transparenz. Ich denke, dass es gut ist, wenn von allen Richtungen die Meinungen kommen, nur so kann sich ein Interessent gut entscheiden.
Wenn jetzt noch ein paar T-Bone/Fame-Freunde und ein paar EV-, AT-, etc.-Freunde kämen, wäre das prima.

Persönlich finde ich lediglich die Wortwahl merkwürdig, ich bin da allerdings a) überempfindlich und b) Berufsskeptiker. Ich sehe das daher nicht als persönlichen Angriff, mir geht es nur um die Sache. Ein bisschen Polemik ist für mich der Kaffee zum Frühstück. Das mit dem Spruch vom KZ-Tor nehme ich ja auch nicht persönlich. (Man kann alles so oder so auslegen, wenn man nur will).

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

Drumm.er

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13

Freitag, 10. Februar 2012, 17:28

Das ist soweit alles korrekt. Ok... warten wir ab was andere noch für Erfahrungen mit der Mics machen. :)

Wenn es die Zeit zulässt werde ich eine Vergleichsaufnahme mit unterschiedlichen Kesseln, Fellen und Mikrofonpositionen durchführen. Natürlich alles über den den gleichen Preamp, ohne EQ, Gate und Kompressor...
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rlp

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14

Freitag, 10. Februar 2012, 17:32

... die Mikros mögen ja gut sein, sind aber leider nicht "Riderfest" und werden daher ein Nischenprodukt bleiben. Ist leider so ...
Saludos,
Rainer

Mein Zeugs ...

Chad

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  • »Chad« ist männlich

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Wohnort: Nähe Kaiserslautern

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15

Donnerstag, 16. Februar 2012, 22:33

Also,... ich selbst hab die e604 und bin sehr zufrieden, denn sie geben mir genau den Sound in Verbindung mit meinen Toms, den ich haben will. Die Vor- und Nachteile dieser Mikros wurden ja schon ausführlichst hier behandelt und diskutiert, da will ich jetzt mal nicht näher drauf eingehen.
Die DTB 340 TT kenne ich von nem Live Test von vor wenigen Wochen ganz gut. Die Teile haben mich vom Klang echt überzeugt. Zwar etwas globig und mir persönlich etwas zu groß, aber vom Sound her echt gut und sehr flexibel, je nach Ausrichtung und etwas rumgeschraube am EQ bekommt man da (in Verbindung mit gut gestimmten Toms) den gewünschten Sound hin. Sind meiner Meinung nach definitiv ne gute Alternative zu den üblichen Verdächtigen (e604 und co.)... vor allem wenn man den Preis betrachtet, jedoch vom Sound auf alle Fälle auch.

Auch bin ich neuerdings stolzer Besitzer von zwei LCT 240 !!! Diese Mikros sind meiner Meinung nach richtig geil. Ich nutze sie überwiegend als OH fürs Drums. Ich hab nach verschiedenen Tests lange hin und her überlegt welche OH Mics ich mir zulegen soll und mich den letztendlich für die o.g. von Lewitt entschieden.
..rockin' in the free world..

Drumm.er

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16

Dienstag, 21. Februar 2012, 23:39

... die Mikros mögen ja gut sein, sind aber leider nicht "Riderfest" und werden daher ein Nischenprodukt bleiben. Ist leider so ...


Die Marke Lewitt ist vielleicht NOCH nicht Riderfest, aber ich seh das eher nach dem Motto "Sag niemals nie".
Hab in der Facebook Gruppe gelesen, dass auch der Edguy Techniker sich die Lewitt Drum Mics zugelegt hat und dieser war früher auch mit e604 unterwegs.

Laut aktuellen Meldungen geht nun auch Chickenfoot auf Tour mit Lewitt! 8)
Welche Mics da zum Einsatz kommen weiß ich allerdings noch nicht...
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