Sie sind nicht angemeldet.

orinocco

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juni 2017

Wohnort: Daheim

  • Nachricht senden

41

Donnerstag, 17. August 2017, 13:29

Zum Thema, Klang und Klangvergleich. Die Teile heissen ja nun mal Mischer oder Mixer, und da kommts imho in erster Linie darauf an, Wer wie an den Knöpfen dreht oder schiebt (hoffentlich nicht nur übers Glas oder Display).

Ansonsten spielt doch die einfache Bedienbarkeit und Robustheit eine ziemlich grosse Rolle.
Zu empfehlen sei hier z.B. auch Allen&Heath (persönliche Meinung).
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

maxPhil

männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler

  • »maxPhil« ist männlich

Registrierungsdatum: 19. Juli 2003

Wohnort: Freiburg i. Br.

  • Nachricht senden

42

Donnerstag, 17. August 2017, 16:43

Ich fand den Allen & Heath QU-SB (ohne Display, nur über iPad zu bedienen) als Recordinginterface nicht wirklich überzeugend. Das Ding verhält sich eben wie ein Mischpult, d.h. da funktioniert dann das Monitoring anders, als man es von einem Interface erwartet. Die Latenzeit war außerdem starr bei 512 Samples. Das Routung war auch gewöhnungsbedürftig. Geht alles und für Live-Engineers sicher ok, aber ich komme vom Recording und mir hats nicht gefallen. Die Bedienung über iPad ist Fluch und Segen zugleich. Ich hab mich dann doch für ein RME UFX entschieden. Absolutes Schweizer Taschenmesser in Sachen Recording (FW und USB, kann auch ohne PC per USB-Stick Multitrack aufnehmen etc), aber leider eine andere Preisklasse (ich verrate nicht, was ich dafür als B-Ware bezahlt habe :D ) .

Grüße, Philip