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lukashue

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1

Sonntag, 26. Februar 2017, 14:56

lukashue baut sich sein eigenes Set

So.. Hallo alle zusammen.


Bei mir gibt es mal wieder etwas neues..

Nachdem ich mir hier immer wieder die verschiedenen DIY Sets hier im Forum ansehen durfte, konnte ich vor ein paar Wochen meinen Vater zu überreden, einen Versuch zu starten, mein eigenes Schlagzeug zu bauen.

Nach ein wenig Recherche sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir zuerst einmal eine Snare versuchen, um zu sehen ob das ganze überhaupt so funktioniert wie wir uns das vorgestellt haben..
Wir haben also angefangen, das Holz zu bearbeiten ..

Hier ein paar Facts zu dem mittlerweile fertiggestellten Set:

Holz: Platane

Bauart: Fassbauweise

Größen: BD: 20", Snare: 14x6,5", Toms: 12", 14", 16"

Zusätzlich haben wir noch aus einem etwas misslungenen Kessel einen kleinen Abstelltisch gemacht.

Bearbeitet haben wir das Holz nur mit Öl.

Bilder findet Ihr in meiner Galerie:

DIY Schlagzeug



Das war es erst ein mal wieder..

Gruß Lukas

EDIT: Hier noch ein paar neue Bilder von und mit meiner neuen Snare:

2. selbstbau Snare

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lukashue« (30. August 2017, 13:06)


dehoem

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2

Sonntag, 26. Februar 2017, 15:04

Wow, gratuliere.
Eine tolle Arbeit die ihr da abgeliefert habt. :thumbup:
Habt ihr eine Werkstatt im Haus??
Wie lange hat das ganze gedauert und mich würde es freuen hier mal ein paar Soundbeispiele zu hören :)
viel Spaß noch mit dem Teil

lukashue

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3

Sonntag, 26. Februar 2017, 16:19

Hi danke erstmal ;)
Soundbeispiele sind in Planung ;)
ja wir haben ne kleine Werkstatt im Haus :D
Wir haben so ca 3, 3,5 Wochen glaube ich gebaut, vor allem abends und am Wochenende.. wann halt Zeit war.
Ich habe jetzt noch einen Kessel in 14x3", das wird irgendwann wohl noch ne zweite Snare..

Hebbe

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4

Montag, 27. Februar 2017, 07:39

:thumbsup: :thumbsup: Echt top. Wunderschönes Set. Reschpeggd!

trommeltom

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5

Montag, 27. Februar 2017, 08:16

Zusätzlich haben wir noch aus einem etwas misslungenen Kessel einen kleinen Abstelltisch gemacht.

:thumbup:
Zuerst war ich verwundert, was das denn für ein Teil ist...
Aber: Lesen macht schlau.
^^

redsnare

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6

Montag, 27. Februar 2017, 08:39

Wow, das sieht wirklich fantastisch aus. Wie klingt es denn? Kannst Du nicht noch mehr Details zum Bau preisgeben? Auch zu den Umständen, die solch ein tolles Ergebnis entstehen ließen. Dass ist spannend!
Dieser Tisch ist sehr schön geworden, den solltest Du in Serie geben!
Auch Dein Typenschild / Logo finde ich sehr gelungen!
VG redsnare
Kashooga
...ich...
OUT NOW: Kashooga "Street Prose" - AUDIO CD (erhältlich exklusiv bei uns) oder DOWNLOAD (erhältlich in den gängigen Portalen)

lukashue

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7

Montag, 27. Februar 2017, 14:26


Echt top. Wunderschönes Set. Reschpeggd!
Danke :D


Wow, das sieht wirklich fantastisch aus. Wie klingt es denn? Kannst Du nicht noch mehr Details zum Bau preisgeben? Auch zu den Umständen, die solch ein tolles Ergebnis entstehen ließen. Dass ist spannend!
Dieser Tisch ist sehr schön geworden, den solltest Du in Serie geben!
Auch Dein Typenschild / Logo finde ich sehr gelungen!
VG redsnare
erstmal auch danke dir ;)

Es klingt ziemlich fett, und sogar die 20" Bassdrum setzt sich ziemlich gut durch. Die Snare hat eine ziemlich gute Ansprache, momentan habe ich sie relativ hoch gestimmt, auch weil ich eine ziemlich tief gestimmte Sidesnare habe, in mittlerer Stimmung ist sie ziemlich wuchtig , nur in ganz tiefer Stimmung gefällt sie mir nicht so 100%... Mein Lehrer fand sie aber gerade da ziemlich gut....

Was willst du denn zum Bau wissen?

Wir haben Platane vor allem deshalb benutzt, weil wir davon noch einiges da hatten, und ich gerne etwas ,,besonderes'', nicht Ahorn oder Eiche haben wollte.

Daraus haben wir Planken geschnitten, diese gehobelt, dann beide Seiten auf 5 Grad geschnitten (alle Trommeln bestehen aus 36 Planken). Als nächstes diese dann zusammengelegt und geleimt.
Nach dem Trocknen wurde dann zuerst die Außenseite gefräst, dann geschliffen, dann dasselbe mit der Innenseite.
Als nächstes kam dann das Bohren und die Gratung, dann das Ölen.

Außerdem haben wir noch die Spannreifen gefräst, gebohrt, geschliffen und geölt.

Noch weitere Fragen dazu ? :D

Der Tisch sollte zuerst das 16" Standtom werden, leider haben wir uns da ein bisschen vermessen, sodass es letztlich so ca 15,5" wurden.. Da passte leider kein normales Fell... Also dieser Kessel weg und ein neuer gebaut :thumbsup:

Eine Serie ist nicht geplant.. :D

Das Logo war ne Überraschung von meinem Vater, und ich finde es auch ziemlich cool. =)


Gruß Lukas

Bassfuss

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8

Montag, 27. Februar 2017, 14:27

...alle Achtung: toll!

Unbek.Pferd

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9

Montag, 27. Februar 2017, 16:40

Das sieht wirklich schön aus. Sogar mit Logo, klasse :D.
Ich bin immer wieder beeindruckt wenn ich sehe, was Menschen so mit ihren Händen formen können.
if i knew what i was doing, then i probably wouldn't do it...
Meine Krachkapelle bei FB Wir so auf YouTube

Hexenschuss

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10

Montag, 27. Februar 2017, 20:52

Wow, sieht echt gelungen aus!
Was für eine Dicke haben die Kessel? Sieht ziemlich dick aus. Müsste so ziemlich laut sein und wenig Resonanz, oder?
Freu mich auf die Soundbeispiele!

lukashue

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11

Montag, 27. Februar 2017, 21:03


Wow, sieht echt gelungen aus!
Was für eine Dicke haben die Kessel? Sieht ziemlich dick aus. Müsste so ziemlich laut sein und wenig Resonanz, oder?
Freu mich auf die Soundbeispiele!
Erst mal wieder danke euch (auch den Vorrednern ;) )

Die Kessel sind 1cm dick, die Bassdrum 1,5cm.

Lautstärke ist nicht ähnlich wie bei meinen anderen Sets. Das Acryl ist eher lauter.. Und Resonanz hat es sogar eher ziemlich viel..
Ungedämpft ist es eher zu viel :D

Mick

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12

Montag, 27. Februar 2017, 21:53

Hi!

Eine provokante, aber NICHT (!) böse gemeinte Frage: wieso investieren so viele Drummer in letzter Zeit soviel Zeit und Geld, nur um sich ihr eigenes Drumset zu bauen? Auch dieser Trend, dass jetzt hier "jeder" seine eigene Custom Snare baut, ist mir irgendwie nicht klar. Gut, es wird einem heute leicht gemacht, da man alle benötigten Teile (Kessel, Hardware usw.) im Netz beziehen kann. Aber was verspricht man sich genau von diesem Eigenbau?
Ich könnte das nachvollziehen, wenn das Handwerken wirklich ein Hobby/Beruf von jemanden ist, und er die Fertigkeit und die Maschinen besitzt. Oft habe ich aber den Eindruck, dass so ein Projekt angegangen wird, um ein besser klingendes Instrument zu erschaffen! Und da hört es dann leider bei mir auf. Ich glaube nicht, dass wenn man das gesamt investierte Geld (Material, Arbeitsstunden, Maschinen usw.) zusammenrechnen würde, man dafür kein besser klingendes - in Serie produziertes - Instrument auf dem weltweiten Schlagzeugmarkt erwerben könnte?! Es gibt doch weiß Gott genug Customschmieden, die einem jeden erdenklichen Wunsch (Holz, Finish, Hardware, Abhebung usw.) erfüllen können. Warum denn viel Geld ausgeben, und am Ende vielleicht doch nicht so 100%ig mit dem Ergebnis zufrieden zu sein ("Beim nächsten Set/Snare würde ich das und das anders machen!"). Von einem möglichen Wiederverkaufswert einer Custom-Trommel ganz zu schweigen. Nach meinen Beobachtungen sind solche Unikate (fast) unverkäuflich, oder gehen für einen Bruchteil des investierten Geldes weg.

Erklärt es mir bitte :thumbsup:

VG

Mick
DON`T PLAY THE DRUMS - PLAY THE BAND!

morava

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13

Montag, 27. Februar 2017, 22:14

wenn man wie ich nicht den Kessel selber baut sondern einen fertigen Kauft, ist es eher wie ein "Ratenkauf"... man Kann die teile nach und nach kaufen wie man will... ich persönlich habe auch nach Schnäppchen geschaut und so insgesammt wesentlich!!! Weniger bezahlt als eine vergleichbare Snare kosten würde (auch gebraucht)

Wenn man das Werkzeug schon hat, geht es wohl eher um das "selber bauen" natürlich könnte man das alles fertig kaufen, aber warum? Wenn man Werkzeug hat und jemanden der damit umgehen kann, kann man das auch selber Bauen! Wenn du Arbeitszeit nicht mit Geld aufwertest spart man auch hier Geld!


Last but not least: Du hast das ding selber gebaut! Nicht eine Customschmiede für dich, sondern du ganz alleine!!!! Es ist dein eigenes Instrument von dir, für dich! Hat nenn eigenen Emotionalen Wert ;-)

btw.: ich selber würde es genau so auch nicht nochmal machen! Wenn ich Spannreifen, Tubelugs, Strainer und Kleinkram zusammenrechne zum Normalpreis wäre mir das auch viel zu teuer! Ich schaue lieber nach teilen bei eBay die günstig sind und sammle die zusammen :D
Oberste Sternenflottendirektive: Wer lesen kann, ist besser dran !

lukashue

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14

Dienstag, 28. Februar 2017, 00:32

@ Mick

Natürlich ist es so, dass sich das Ganze wirtschaftlich nicht lohnt und ich für das Geld, das ich jetzt in das Schlagzeug gesteckt habe, mir auch was fertiges hätte kaufen können.
Aber dadurch, dass wir die Maschinen alle da haben, das Holz bis auf eine Ausnahme für einen Spannring ebenfalls alles da war, sodass ich ''nur'' noch die Hardware kaufen musste, hat das schon einiges gespart.
Und wie schon beschrieben wollten wir es einfach mal ausprobieren. Deshalb haben wir zuerst auch nur den Kessel der Snare gebaut, und erst als dieser fertig war und gelungen ist, die Teile bestellt. Wir wussten natürlich selbst nicht ob das Ganze so gut funktioniert wie wir uns das gedacht hatten. Und notfalls wäre der Ofen auch ganz gut warm geworden...:D
Da die Snare dann aber so gut gelungen ist und wir beide Spaß daran hatten, haben wir weiter gemacht, Trommel für Trommel. Erst Snare, dann 14er Tom, dann 12er Tom, dann 16er und zuletzt die BD. Und hätten wir noch Holz gehabt hätten wir wahrscheinlich auch noch weiter gemacht :thumbsup:


Und jetzt ist es einfach ein mega Gefühl, in den Proberaum zu kommen und da ein Schlagzeug zu sehen, bei dem du genau weißt, wie es gemacht wurde und du im Prinzip jede Schraube selbst eingeschraubt hast..

Natürlich kann man sich auch ein Schlagzeug bauen lassen. Man kann sich genauso auch einfach eins von der Stange kaufen, aber dieses Gefühl dass du dein Instrument selbst geschaffen hast ist einfach, zumindest für mich, und ich denke auch für die anderen die sich selbst ihre Trommeln bauen, das Ganze wert..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lukashue« (30. August 2017, 12:57)


Surfkoala

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15

Dienstag, 28. Februar 2017, 08:48

Zitat

Hi!

Eine provokante, aber NICHT (!) böse gemeinte Frage: wieso investieren so viele Drummer in letzter Zeit soviel Zeit und Geld, nur um sich ihr eigenes Drumset zu bauen? Auch dieser Trend, dass jetzt hier "jeder" seine eigene Custom Snare baut, ist mir irgendwie nicht klar. Gut, es wird einem heute leicht gemacht, da man alle benötigten Teile (Kessel, Hardware usw.) im Netz beziehen kann. Aber was verspricht man sich genau von diesem Eigenbau?
Ich könnte das nachvollziehen, wenn das Handwerken wirklich ein Hobby/Beruf von jemanden ist, und er die Fertigkeit und die Maschinen besitzt. Oft habe ich aber den Eindruck, dass so ein Projekt angegangen wird, um ein besser klingendes Instrument zu erschaffen! Und da hört es dann leider bei mir auf. Ich glaube nicht, dass wenn man das gesamt investierte Geld (Material, Arbeitsstunden, Maschinen usw.) zusammenrechnen würde, man dafür kein besser klingendes - in Serie produziertes - Instrument auf dem weltweiten Schlagzeugmarkt erwerben könnte?! Es gibt doch weiß Gott genug Customschmieden, die einem jeden erdenklichen Wunsch (Holz, Finish, Hardware, Abhebung usw.) erfüllen können. Warum denn viel Geld ausgeben, und am Ende vielleicht doch nicht so 100%ig mit dem Ergebnis zufrieden zu sein ("Beim nächsten Set/Snare würde ich das und das anders machen!"). Von einem möglichen Wiederverkaufswert einer Custom-Trommel ganz zu schweigen. Nach meinen Beobachtungen sind solche Unikate (fast) unverkäuflich, oder gehen für einen Bruchteil des investierten Geldes weg.

Erklärt es mir bitte :thumbsup:

VG

Mick


Hallo Mick,

Handlungen nach dem Kosten-Nutzen-Faktor zu bewerten, ist sicherlich dem Zeitgeist entsprechend. Und genau auf dieser Bewertungsgrundlage fußt deine Frage. Ich empfinde sie daher nicht als provokant, sondern als normal.

Ein Vater, der mit seinem Sohn zusammen ein Kunstwerk erschafft, entzieht sich in meinen Augen dieser Haltung, auch wenn die ersten beiden Antworten auf deine Frage sogar auf dieser Ebene gute Argumente liefern.

Für mich persönlich ist das Musikmachen insgesamt ein Ausbruch aus diesem Denken. Ich mache Musik, weil ich Musik machen will. Seit ich vor über 20 Jahren angefangen habe, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, ob ich aufhören soll, ob es sich lohnt oder wofür es eigentlich zu gebrauchen ist. Glücklicherweise habe ich Mitmusiker gefunden, die das ebenso fühlen und am Ende entsteht Kunst, die unabhängig von einem Kosten-Nutzen-Faktor besteht. Wenn mir der wichtig wäre, würde ich mir eine Cover-Band suchen.

Surfkoala

stk

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16

Dienstag, 28. Februar 2017, 15:32

super projekt, sieht klasse aus! :thumbup: stefan ps:ich finde btw. auch ,dass man seine zeit deutlich schlechter nutzen kann...(z.b. zum üben :P )
Nazischlampen und Gauleiter ab ins Mittelmeer!
uebermut. :sleeping:
8o ->07.10.2017 19:30- Soularplexus- Kulturfabrik FFM Haxensausen

lukashue

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17

Dienstag, 28. Februar 2017, 18:45


super projekt, sieht klasse aus!

stefan
ps:ich finde btw. auch ,dass man seine zeit deutlich schlechter nutzen kann...(z.b. zum üben )
Danke. Aber geübt habe ich trotzdem... Gebaut habe ich nur in der Zeit in der ich nicht geübt hab oder hätte.. :whistling: :thumbsup:

coll3ctor

mit helmut

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18

Dienstag, 28. Februar 2017, 18:55

Hut ab, auch ich empfinde das Ergebnis als sehr gelungen. :thumbup:
Suche 22er Paiste 404 oder Dixie

lukashue

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19

Mittwoch, 1. März 2017, 16:09

Soundbeispiel

Danke auch dir coll3ctor ;)

Für alle Interessierten habe ich mal ein kurzes Video gemacht, nix besonderes, aber man kann den Sound hören ;)

Zu finden hier:
https://www.dropbox.com/sh/6wpipr7ge5yir…TTLpZOuZ4a?dl=0


Gruß Lukas

robi

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20

Mittwoch, 15. März 2017, 12:15

Hallo Lukas,

Kompliment, tolle Arbeit! Du hast geschrieben, dass ihr je Trommel 36 Dauben benutzt habt. Wieviel Übermaß / Verschnitt habt ihr beim Berechnen der Daubenbreite mit einkalkuliert?