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Nick74

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1

Freitag, 7. April 2017, 11:36

Zwei verschiedene Hihat-Sounds open-closed - Und nur E-drums machen das möglich!

Einer der Vorteile von virtuellen Drums ist zweifelsohne, daß man das machen kann, was in Natura unmöglich ist! :)

So z.B. zwei verschiedene Hihat-Sounds open-closed-mäßig mit einem Fuß zu kontrollieren.

Ein tolles Beispiel dafür ist der NDW-Hit "Hubert Kah - Wenn der Mond die Sonne berührt ".
Da sind die Hats auch unterschiedlich "ge-pan-t": die Achtel-Line mit Sound A links und der Schechzehntel Offbeat mit Sound B rechts. Ein superbes OpenHH-Spiel mit beiden Sounds umrahmt dann die "Eins" bei Abschnitt-Wechseln (z.B. Übergang von Verse in Chorus). Der A-Sound wird auf 4+ für ein Achtel geöffnet; der B-Sound wird auf Offbeat 1e auch für ein Achtel geöffnet, schließt dann vor der 2, und auf 2 (und dem Sechnzehntel vor der 3) kann man mit ihm für eine Sechzehntel-Länge wieder Open spielen. Habe natürlich nur einen Pedal-Chick-Sound mit Software-Drumming gesetupt und das Setup der B-Hihat war für das gewünschte Soundverhalten in SuperiorDrummer2 auch ein wenig tricky. Dazu mach ich aber nochmal einen gesonderten Thread/Post. Jedenfalls meineserachtens sensationell. Habe es probiert und finde es übergeil. :thumbup: Und nur E-drums machen das möglich!

EDIT: hier der gesonderte Thread. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nick74« (8. April 2017, 14:44)


Nick74

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2

Freitag, 7. April 2017, 11:45

Abgefahrenes Zwei-Hihats-Spiel open-closed - E-drums machen es möglich!

Poste es hier verlinkt, weil relevant für virtuelles Drumming. ;) :Klick

MS-SPO

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3

Freitag, 7. April 2017, 12:31

Und nur E-drums machen das möglich!

Ja, mag sein. Wie gut es sich anhört, für wen, kommt dann ganz darauf an.

Ich denke, man sollte E-Drums eher als eigenständiges Instrument ansehen, mit seinen ganz eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Denkt man's nur als Ersatz für oder als Abbild von einem akustischen Set, ist der Weg zur Enttäuschung meistens nicht weit ... :rolleyes:
(Ehemaliger) td-30 Nutzer ; -)

TD-30 von Privat zu verkaufen. Ausführliche Beschreibung und viele Bilder auf Backstage Pro

joerchtee

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4

Freitag, 7. April 2017, 14:45

Wie...
nur mit edrums möglich ?

Dieses drumpattern kannste auf jedem akustik set ebenso trommeln - oder hab ich was verpasst, bzw falsch verstanden..

das klüngel ich viel zu rock klamotten, links HH, recht ride becken + snare


joerch
alles granatenquatsch

DannyCarey

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5

Freitag, 7. April 2017, 15:18

Klaus Kinski hatte ne Band? :D
Und hier gibts noch mehr::: www.christophcarle.de

joerchtee

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6

Freitag, 7. April 2017, 15:30

Bandscheibe... ?
alles granatenquatsch

Nick74

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7

Freitag, 7. April 2017, 21:19

Dieses drumpattern kannste auf jedem akustik set ebenso trommeln - oder hab ich was verpasst, bzw falsch verstanden..

also ich wiederhole es natürlich gerne nochmal:

Zitat

... zwei verschiedene Hihat-Sounds open-closed-mäßig mit einem Fuß zu kontrollieren

Ich weiß, es ist schwer zu verstehen... ;(

Nick74

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8

Freitag, 7. April 2017, 21:28

Ich denke, man sollte E-Drums eher als eigenständiges Instrument ansehen, mit seinen ganz eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Denkt man's nur als Ersatz für oder als Abbild von einem akustischen Set, ist der Weg zur Enttäuschung meistens nicht weit ...

So denke ich auch, aber ich sehe viele viele abgefahrene Möglichkeiten von Klangerzeugung und Klang-Settings: da ist der Weg zur Wertschätzung eben auch nicht weit... ;)

DannyCarey

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9

Freitag, 7. April 2017, 22:28

...auf die Gefahr hin das bodenlose Fass ins Spiel zu bringen, ABER wenn dir auf dem A-Kit
Sound- oder Technik- oder wie-auch-immer-mäßig die Ideen ausgehen, dann stimmt was nicht ;-)

Einer Hihat verschiedene Sounds zu verpassen ist da noch das geringste "Problem" :)

EDIT: Bescheuerte Rechtschreibung korrigiert.
Und hier gibts noch mehr::: www.christophcarle.de

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Nick74

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10

Samstag, 8. April 2017, 00:31

die Ideen ausgehen

Das Ganze hat doch gar nichts damit zu tun, daß einem die Ideen ausgehen würden.

Bleib viel lieber mal konkret bei der thematisierten Sache mit den zwei Open-Hihat Sound-Farben im genannten Beispiel-Song. Es gibt da normalerweise für A keine Möglichkeit mit zwei Füßen oder hat jemand drei!?

Das bodenlose Fass des Ausstechens von E gegen A oder umgekehrt ist nun wirklich nicht die Absicht des Threads. ;)

Nick74

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11

Sonntag, 9. April 2017, 15:07

Einer Hihat verschiedene Sounds zu verpassen ist da noch das geringste "Problem"

Da wäre ich wirklich äußerst gespannt, wie du das anstellen willst (Remember: 2 Klangfarben jeweils Open+Closed! und Bassdrum wird wie üblich mit Fuß gespielt). Also sag mir die Lösung für das "geringe Problem"!

  • »drumrumköln« ist männlich

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12

Sonntag, 9. April 2017, 16:16

Die verlinkte Hubert-Nummer ist ein in einem Studio produziertes Playback und der Trommler hat nichma ne Hihat Maschine da stehen. Irgendwo im Video hört man sogar durchgehende 16-tel Geräusche, die man für eine Hihat halten könnte, obwohl der Trommler gerade pausiert. Eine live-Version aus dieser Zeit finde ich nicht. Vielleicht demonstrierst du es einfach mal nachvollziehbar in einem Video, was Du überhaupt meinst. Mir stellt sich im konkreten Fall alletrdings die Sinnfrage. Im Studio kann man sowas auch mit echter hardware zusammenbasteln und auf der Bühne braucht wohl eher kein Mensch links und oder rechts unterschiedliche Hihat-Sounds...oder habe ich etwas grundsätzlich nicht verstanden?

Nick74

aka Martin6

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13

Montag, 10. April 2017, 13:49

Glaub mir, es geht voll nicht um den Typen damals im Fernsehn (ich hab halt kein reines Audio-only-Beispiel auf der Tube gefunden...) , sondern um die Idee der Umsetzumg des im Studio gebastelten Tracks auf Schlagzeugspiel. Es geht auch nicht um irgendwelche Bühnen oder was man auf ihnen braucht, sondern nur um geniale Ideen. Für die, die die Stelle(n) mit den zwei Open-Sounds (und überhaupt die links-rechts ge-pan-te ansonstene Hihat-Line) nicht raushören und/oder durchschauen, mache ich ein Video... Fortsetzung folgt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nick74« (10. April 2017, 13:53)


gwmatthias

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14

Montag, 10. April 2017, 14:07

Ich vermute Nick74 geht's darum, dass man an einem Sound Modul beliebig viele HiHats anmelden kann und diese dann alle über den einen Fuß-Treter (HiHat Control) gesteuert werden können.
Das ist in der Tat sehr praktisch, weil man beim E-Set eben nicht eine zusätzliche HiHat (X-Hat) kompliziert mit Kabelzug zum linken Fuß verkabeln muss, um diese öffnen und schließen zu können.
Somit bietet sich rechts geführtes open-handed Spiel mit der Haupt-Hat rechts geradezu an.
An meinem Setup hab ich mir rechts ne alte CY-12H HiHat hingebastelt - funktioniert aber theoretisch mit jedem Cymbal-Pad, wenn man es fest genug einspannt.
Die meld ich am TD-30 dann einfach als weitere VH-11 an und schon funzt der Controller der linken echten VH-11 auch für die rechte CY-12H Hat.
Ist wirklich praktisch!
Den Vorteil von unterschiedlichen Sounds auf beiden Seiten seh ich tatsächlich auch nicht ... das geht ja am A-Set auch.
Am A-Set hat man eben nur das Problem, dass man pro Hat einen separaten Fußtreter braucht um diese zu bedienen und dann gezwungen ist mit Kabel-Lösungen zu hantieren.
Infos zu meinem "Custom E-Drum Projekt"

Nick74

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15

Montag, 10. April 2017, 14:52

Den Vorteil von unterschiedlichen Sounds auf beiden Seiten seh ich tatsächlich auch nicht ... das geht ja am A-Set auch.

Das habe ich ja auch nicht gemeint: klar kann ich zwei Akustik-Hihats spielen und sie räumlich gegenteilig positionieren.
Ich habe lediglich festgestellt, daß zwei Hat-Sounds im Song unterschiedlich ge-pan-t sind. Der Vorteil von E-Drums kommt unter anderem wie gesagt erst, wenn beide Sounds open+closed spielen sollen (aber auch da dann egal, wie sie im Stereobild liegen). Der Vorteil ist nicht das Panning. ;)

trommeltom

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16

Montag, 10. April 2017, 16:17

Die verlinkte Hubert-Nummer ist ein in einem Studio produziertes Playback und der Trommler hat nichma ne Hihat Maschine da stehen.

Genau DAS war auch mein erster Gedanke.
Wer weiß, was der Drummer im Studio stehen hatte?
Womöglich nicht dieses Set.
Man weiß es eben nicht.

Man geht ja auch nicht her und behauptet anhand dieses Videos, dass man im Jahr 1984 E-Gitarre ohne Kabel spielen konnte.
Quasi unplugged mit E-Gitarrensound?
Oder damals schon seiner Zeit voraus mit eingebautem W-Lan-Modul?
[Nur mal so zum Nachdenken.]

Cooler Lippenstift, übrigens..... ^^

Hajo K

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17

Montag, 10. April 2017, 19:42

Genau DAS war auch mein erster Gedanke.
Mein erster Gedanke hingegen war: ... und mit einer Drummachine kann man sogar Ideen verwirklichen, die physisch nicht spielbar sind, nicht mal mit einem E-Drum. Das ist doch noch viel toller.

Gruß
Hajo K

P.S.: MIr gefielen die Ideen des Sologitarristen insgesamt doch besser als die genialen HH-Figuren, aber vielleicht werde ich langsam taub für Feinheiten.
P.P.S.: Und ich hab damals bei der Hitparade beim Einblenden der Adresse immer gedacht, dass die Schlagersänger da auch wirklich wohnen. Tssss ...
Mein Rotwein :) | Mein zweites Demo | DF-Suche mit Google - so geht's
"If we surrender the thing that separates us from machines, we will be replaced by machines." -- Jojo Mayer

JoergS

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18

Dienstag, 11. April 2017, 10:39

Den Vorteil von unterschiedlichen Sounds auf beiden Seiten seh ich tatsächlich auch nicht ... das geht ja am A-Set auch.

Das habe ich ja auch nicht gemeint: klar kann ich zwei Akustik-Hihats spielen und sie räumlich gegenteilig positionieren.
Ich habe lediglich festgestellt, daß zwei Hat-Sounds im Song unterschiedlich ge-pan-t sind. Der Vorteil von E-Drums kommt unter anderem wie gesagt erst, wenn beide Sounds open+closed spielen sollen (aber auch da dann egal, wie sie im Stereobild liegen). Der Vorteil ist nicht das Panning. ;)
Wo ist denn das Problem, du kannst doch ein zweites Paar HiHat-Becken mit einer Cable HiHat auf der rechten Seite positionieren und beide Pedale mit einem Fuß gleichzeitig treten, was anderes machst du mit dem E-Drum auch nicht
(sind schon wieder Ferien ?)
Mein Set
Klick

trommeltom

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19

Dienstag, 11. April 2017, 12:10

Und ich hab damals bei der Hitparade beim Einblenden der Adresse immer gedacht, dass die Schlagersänger da auch wirklich wohnen. Tssss ...
Ich auch.... :D

sind schon wieder Ferien ?
Ja! ^^

Nick74

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20

Mittwoch, 12. April 2017, 02:09

Den Vorteil von unterschiedlichen Sounds auf beiden Seiten seh ich tatsächlich auch nicht ... das geht ja am A-Set auch.

Das habe ich ja auch nicht gemeint: klar kann ich zwei Akustik-Hihats spielen und sie räumlich gegenteilig positionieren.
Ich habe lediglich festgestellt, daß zwei Hat-Sounds im Song unterschiedlich ge-pan-t sind. Der Vorteil von E-Drums kommt unter anderem wie gesagt erst, wenn beide Sounds open+closed spielen sollen (aber auch da dann egal, wie sie im Stereobild liegen). Der Vorteil ist nicht das Panning. ;)
Wo ist denn das Problem, du kannst doch ein zweites Paar HiHat-Becken mit einer Cable HiHat auf der rechten Seite positionieren und beide Pedale mit einem Fuß gleichzeitig treten, was anderes machst du mit dem E-Drum auch nicht
(sind schon wieder Ferien ?)

Zeigen! Video machen und zeigen !!!!

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