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  • »drumrumköln« ist männlich

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21

Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:37

Schon amüsant, was bei regelmäßig vergleichbarer Problematik an Lösungsansätzen ersonnen wird. Material und Psyche sind ja eher altbekannte Ausflüchte. Schwingungsverhältnisse zwischen Masse auf Hocker vs Bassdrumfell ( das habe ich ehrlich gesagt abschließend noch nicht in vollem Umfang begriffen)und körperliche Veränderungen in Form von Gewichtsveränderung sind mir jetzt neu. Da Üben als Option aber grundsätzlich in Erwägung gezogen wird, muss man jedenfalls hoffentlich keine Meldung von ansteckender Epidemie mit in Bälde erfolgender Impfempfehlung befürchten.

Lasst mich raten: Eine helfende Fachkraft steht vor Ort nicht zur Verfügung? Die spart sich der zur intellektuellen Leistung fähige Mann in den überwiegenden Fällen ein. Mann wird sich ja wohl noch durchzutreten wissen...und im gig ist eh alles anders...

LEUTE..., jemand der vergleichbares Zeugs tatsächlich spielen kann, zeigt Euch den Krempel mit einer billigen Millenium Maschine ohne weitere Einstellung ausm Karton auf einer umgedrehten Bierkiste sitzend - mit oder ohne Kissen...100%. Der hats eben seriös eingeübt, zieht das zu spielende pattern zunächst auf Übe-Tempo und beschleunigt dann. Das ist echt kein Hexenwerk...und alles andre ist MUMPITZ. "Auf dem Balkon mit Flip Flops kann ich es doch auch"...unfassbar...echtmagetzundohnescheiß :D

PS: Ob spezielle Übungen z.B. 5 oder 15 Minuten andaueren sollten ist individuell unterschiedlich zu empfehlen und macht hier im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn.

Sorry, aber ....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »drumrumköln« (13. Juli 2017, 20:45)


flosch

Wischmob der Kleinanzeigen

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22

Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:53

1. Gewichtsschwankung:
Ich habe durch mein Krafttraining binnen eines Jahres 10 kg Muskelmasse zugenommen. Dass nun die Gewichte im Körper anders verteilt sind, als vorher, kann auch ein Störfaktor für die Balance sein.
Vermutlich verstärkte Zunahme an Schultern und Arme, ggf. Reduzierung im Bauchbereich --> Schwerpunkt wandert nach oben. Jep.

Zitat

2. Hocker:
Ich habe ebenfalls den First Chair von Tama. Aber daran kann es nicht liegen. Denn: "Es hat ja vorher auch geklappt" ;)
Aber auch hier: auf einmal achte ich darauf und sehe ein Problem, wo vielleicht keines ist.
Siehe 1.: Wenn der Schwerpunkt deines Körpers sich ändert, dann ist das Sitzgefühl sicherlich anders. Der Unterschied hier im Gegensatz zur Fuma ist: das Problem war bei beiden Maschinen vorhanden, damit kann man die Maschine ausschließen. Um beim Hocker diesen ebenfalls als Auslöser auszuschließen müsstest du es mal mit einem anderen Hocker probieren, danach weißt du, ob es der Hocker oder du bist.
Neulich bei Farcebook: "Die Verletzung in meine Privatsphäre kann gesetzlich bestraft werden kann!" (Man beachte dabei das Doppelte "kann" das die juristische Bedeutung exponentiell verwichtigt)

Tausche: Holz- gegen Gußspannreifen (12", 6-loch)

kride20

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23

Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:59

Ja ich weiß das ist schon recht viel, aber 10 Monate sind jetzt auch nicht wirklich kurz... weitere 15kg sind allerdings geplant, nach dem Sommer gehts damit weiter. Ich dachte eigentlich weniger Kampfgewicht erleichtert die Bewegung. Ist wohl nicht so.
Ich werde deinen Rat befolgen und mich langsam an die Sache wieder rantasten. Es ist zwar mühsam, aber ich hab prinzpiell kein Problem damit bei 70bpm die Fußhupe zu bedienen für 30min jeden Tag oder jeden zweiten.


Mei, gewöhnen kann man sich, zumindest zu einem Teil, an alles... aber warum? Wenn Dir ne IC am besten liegt, nimmste die...


Ich kann nicht sagen ob mir die IC am besten liegt, die Probleme haben ja vor zwei Monaten ca. auf der IC angefangen. Die Eli ist halt jetzt gekauft.
Ah so, dann kann man ja das Material endgültig ausschliessen... gut, für solche arge Unterschiede ist dann wohl das "Werkzeug" nicht zu verantwortlichen... Und wenn es die mit der IC auch schon gab, die Probleme.. vielleicht mal 30,- in die Hand nehmen und mal nen Lehrer konsultieren, der da mal draufschaut...
Wer beim Üben gut klingt, wird nicht besser. - Sinngemäß nach Jojo Mayer


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24

Freitag, 14. Juli 2017, 10:46

Schon amüsant, was bei regelmäßig vergleichbarer Problematik an Lösungsansätzen ersonnen wird. Material und Psyche sind ja eher altbekannte Ausflüchte. Schwingungsverhältnisse zwischen Masse auf Hocker vs Bassdrumfell ( das habe ich ehrlich gesagt abschließend noch nicht in vollem Umfang begriffen)und körperliche Veränderungen in Form von Gewichtsveränderung sind mir jetzt neu. Da Üben als Option aber grundsätzlich in Erwägung gezogen wird, muss man jedenfalls hoffentlich keine Meldung von ansteckender Epidemie mit in Bälde erfolgender Impfempfehlung befürchten.

Lasst mich raten: Eine helfende Fachkraft steht vor Ort nicht zur Verfügung? Die spart sich der zur intellektuellen Leistung fähige Mann in den überwiegenden Fällen ein. Mann wird sich ja wohl noch durchzutreten wissen...und im gig ist eh alles anders...

LEUTE..., jemand der vergleichbares Zeugs tatsächlich spielen kann, zeigt Euch den Krempel mit einer billigen Millenium Maschine ohne weitere Einstellung ausm Karton auf einer umgedrehten Bierkiste sitzend - mit oder ohne Kissen...100%. Der hats eben seriös eingeübt, zieht das zu spielende pattern zunächst auf Übe-Tempo und beschleunigt dann. Das ist echt kein Hexenwerk...und alles andre ist MUMPITZ. "Auf dem Balkon mit Flip Flops kann ich es doch auch"...unfassbar...echtmagetzundohnescheiß :D

PS: Ob spezielle Übungen z.B. 5 oder 15 Minuten andaueren sollten ist individuell unterschiedlich zu empfehlen und macht hier im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn.

Sorry, aber ....


Kommt jetzt n bisschen überheblich bei mir an Dein Beitrag.

Grundsätzlich weiß ich schon das Üben das A&O ist. Ich hatte auch entsprechend Unterricht und lehne auch nicht ab eine Fachkraft zu konsultieren. Aber adhoc habe ich im Getränkeautomat beim Proberaum leider keine gefunden. 8| Zu mal ich auch weiß wie ich das üben muss, ich hab es ja vor Jahren schon mal gelernt. Natürlich zieh ich das pattern auf niedrige Geschwindigkeit und steiger dann langsam bis es souverän läuft, nichts anderes, das mach ich schon immer so.

Deshalb frage ich hier, weil es genau dieses Problem ist, ich kann den Kram normalerweise in fast jedem Zustand mit Leichtigkeit spielen, auch wenn ich mal 2 Wochen nicht so oft zum Üben kam. Ich spiel seit 20 Jahren und hatte nie Probleme in der Richtung, deshalb meine Frage was hier falsch laufen könnte.

Das mit den FlipFlops war etwas überspitzt formuliert. Aber es ist schon so und das sagen auch viele Lehrer, dass man zumindest die Bewegung auch trocken und nicht am Set, ohne Fuma so üben kann. Einer hat sogar mal gemeint, am besten du spielst überall Doublebass, sobald du irgendwo sitzt und keinem damit auf die Nerven gehst. Mir ist aber schon klar, dass das kein Vergleich zum Üben am Set ist.

Sorry ist akzeptiert, kein Aber... :D





Ah so, dann kann man ja das Material endgültig ausschliessen... gut, für solche arge Unterschiede ist dann wohl das "Werkzeug" nicht zu verantwortlichen... Und wenn es die mit der IC auch schon gab, die Probleme.. vielleicht mal 30,- in die Hand nehmen und mal nen Lehrer konsultieren, der da mal draufschaut...


Wenn es in ein paar Wochen nicht besser wird, werde ich das auf jeden Fall auch machen. Kann ja sein das ich vielleicht doch irgendwas falsch mache.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DeadEternity« (14. Juli 2017, 12:19)


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25

Freitag, 14. Juli 2017, 12:07



Kommt jetzt n bisschen überheblich bei mir an Dein Beitrag.

Grundsätzlich weiß ich schon das Üben das A&O ist. Ich hatte auch entsprechend Unterricht und lehne auch nicht ab eine Fachkraft zu konsultieren. Aber adhoc habe ich im Getränkeautomat beim Proberaum leider keine gefunden. 8| Zu mal ich auch weiß wie ich das üben muss, ich hab es ja vor Jahren schon mal gelernt. Natürlich zieh ich das pattern auf niedrige Geschwindigkeit und steiger dann langsam bis es souverän läuft, nichts anderes, das mach ich schon immer so.

Deshalb frage ich hier, weil es genau dieses Problem ist, ich kann den Kram normalerweise in fast jedem Zustand mit Leichtigkeit spielen, auch wenn ich mal 2 Wochen nicht so oft zum Üben kam. Ich spiel seit 20 Jahren und hatte nie Probleme in der Richtung, deshalb meine Frage was hier falsch laufen könnte.

Das mit den FlipFlops war etwas überspitzt formuliert. Aber es ist schon so und das sagen auch viele Lehrer, das man zumindest die Bewegung auch trocken und nicht am Set, ohne Fuma so üben kann. Einer hat sogar mal gemeint, am besten du spielst überall Doublebass, sobald du irgendwo sitzt und keinem damit auf die Nerven gehst. Mir ist aber schon klar, dass das kein Vergleich zum Üben am Set ist.

Sorry ist akzeptiert, kein Aber... :D


Überheblichkeit war nicht die Absicht, die transportiert werden sollte. Ich behaupte ja auch nicht, dass ich persönlich Euer Zeugs spielen könnte, aber ich hätte zumindest einen Plan, wie ich es angehe. Und der funktioniert ausschließlich über systematisches Üben. Was hier an möglichen Gründen erdacht wird, käme mir dabei erst gar nicht in den Sinn.

Natürlich gibt es immer wieder Situationen, in denen man z.B die Geschwindigkeit betreffend bestimmte Dinge nicht sofort wieder abrufbereit parat hat, wenn man sich eine zeitlang mit anderen Dingen beschäftigt hat. Das gilt aber genauso gut auch für z.B. eine bestimmte Stilistik, die man länger nicht gespielt hat usw usw...

Hatte man es sich seinerzeit aber seriös erarbeitet, dauert es üblicherweise eben nicht allzu lange, bis man dieses Niveau wieder erreicht, weil eben die grundlegend notwendige Technik BEWUSST vorhanden ist. (medizinische bzw. altersbedingte Gründe mal ausgeschlossen)

Warum dieses Selbstvertrauen dann aber nicht vorhanden ist und man mögliche Gründe im Material oder psychischen Bereich sucht lässt letztlich nur den Schluss zu, dass man sich das Zeugs eben nie so wirklich fundiert draufgeschafft hat. Sonst würde man diesen Ablauf von "Idee und Umsetzung" ja als funktionierend kennen.

Für mich persönlich nehmen vergleichbare threads jedenfalls schon eher groteske Züge an und bevor hier Leidensgenossen mitlesen und vollkommen ratlos über alles mögliche nachdenken, möchte ich eben auf den aus meiner Sicht erfolgsversprechendsten Weg aufmerksam machen. Deshalb auch die etwas überspitzten Formulierungen

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26

Freitag, 14. Juli 2017, 12:24

Dann habe ich in Deine Ausführung wohl etwas zu viel rein interpretiert. Aber die Kernaussage ist defintiv bei mir angekommen...

Dann nehm ich das Ganze jetzt mal als bare Münze und akzeptiere einfach, dass der Grund wohl im nicht regelmäßigen Üben in den letzten paar Wochen zu suchen ist. Und vielleicht noch zu einem kleinen Prozentsatz die Eingewöhnungsphase in eine neue Fußmaschine.

Also werde ich es machen wie immer, in den Proberaum fahren und das Zeug sinnvoll, systematisch und analytisch üben. Um etwaige andere erdachte Umstände mach ich mir dann einfach keinen Kopf mehr, dann wird die Sache schon laufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DeadEternity« (14. Juli 2017, 12:33)


Das Honk

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27

Freitag, 14. Juli 2017, 16:07

Komisches Problem mit Hocker, Sitzposition und Doublebass/Pedal

Mir kommt bei solchen Threads auch immer die Signatur von drummer75 in den Sinn:
"Amateure üben solange, bis sie es richtig machen. Profis trainieren solange, bis sie es nicht mehr falsch machen können."

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28

Freitag, 14. Juli 2017, 16:19

Da liegt wohl viel Wahrheit drin in dem Spruch :thumbsup:

29

Samstag, 15. Juli 2017, 18:26

Das ist grundsätzlich alles richtig.

Aber gerade die Tatsache, dass es (in meinem Fall) live funktioniert, aber im Proberaum nicht, ist eigentlich eine Widerlegung der Übung-macht-den-Meister-These.
Und im Falle von DeadEternity bin ich mir nach Schilderung der Symptome fast sicher, dass es nicht anders ist.
Es ist definitiv eine Form von mentaler Blockade. Und so etwas gibt es. Wenn man über etwas nicht nachdenken muss, weil man es kann, dann kann man es nicht mehr so gut, sobald man darüber nachdenkt, macht Fehler, etc.

Und daher erwarte ich gespannt den Bericht vom anstehenden Gig :thumbup:

Das Honk

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30

Sonntag, 16. Juli 2017, 15:39

Komisches Problem mit Hocker, Sitzposition und Doublebass/Pedal

Aber gerade die Tatsache, dass es (in meinem Fall) live funktioniert, aber im Proberaum nicht, ist eigentlich eine Widerlegung der Übung-macht-den-Meister-These.
Und im Falle von DeadEternity bin ich mir nach Schilderung der Symptome fast sicher, dass es nicht anders ist.
Es ist definitiv eine Form von mentaler Blockade. Und so etwas gibt es. Wenn man über etwas nicht nachdenken muss, weil man es kann, dann kann man es nicht mehr so gut, sobald man darüber nachdenkt, macht Fehler, etc.

Die Übung macht den Meister These stimmt immer und überall. Nur wird immer wieder nicht beachtet, dass man auch mentale/psychische Faktoren trainieren und üben kann und muss. Das machen z.B. Profisportler mit Mentaltrainern. Hier in den beiden Fällen scheint für mich klar, dass bisher keine Auseinandersetzung mit diesen Faktoren und entsprechend keinerlei Übung diesbezüglich stattgefunden hat. Schlagzeug spielen ist eben mehr als nur Biomechanik, wie alles was ein Mensch macht nie mit einer trivialen Maschine verglichen und beschrieben werden kann.

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31

Sonntag, 16. Juli 2017, 21:32



Und daher erwarte ich gespannt den Bericht vom anstehenden Gig :thumbup:


Also der Gig war richtig geil und hat Spaß gemacht, die Leute fanden uns mega und sind gut mitgegangen...

Aber mein Spiel war nicht anders als im Proberaum. Ich hatte ziemlich zu kämpfen hinten. Zu allem Überfluss kam aus den inears nur Soundmatsch in der Lautstärke eins Flugzeugtriebwerks.

Faktisch ist es wie die Jungs hier gesagt haben, bei mir liegt es wohl wirklich an dem Mangel an Übung in den letzten paar Wochen... Ich arbeite schon dran 8o

Und klar... wenn man sich nicht sicher fühlt und sich verrückt macht, kann das bestimmt auch so ne Art Blockade erzeugen.

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32

Mittwoch, 19. Juli 2017, 22:26

Joa, ich hab jetzt jeden Tag geübt, wie immer, 10 Minuten Blocks, angefangen bei 80BPM bis 140BPM und siehe da... auf einmal läuft es sogar besser und tighter als vorher. Aber ich bleibe dran. Man kann es also defintiv auf vernachlässigtes Training schieben. Außerdem arbeite ich momentan an der heel only Technik, ja man spart dann doch schon immens viel Kraft und erspart sich die ein oder andere Schweißperle :D

Aber ich habe auch einige andere Sachen festgestellt. Die Feder der neuen Fuma war viel zu stark gespannt, der Hocker war zu niedrig (hatte vergessen ihn nach dem letzten Gig wieder hochzudrehen), das BD Fell hatte sich durch die starken Temperaturunterschiede in den letzten 3 Wochen stark verstimmt und verzogen. Musste es erst mal wieder richtig stimmen und anziehen.

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