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pbu

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21

Samstag, 15. Juli 2017, 16:10

Wenn es bei einer dieser Fragen Zweifel gibt, dann sollte man es lassen.

Das sagt doch schon alles.
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Josh

Mitglied

  • »Josh« ist männlich

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22

Samstag, 15. Juli 2017, 18:50

Servus
Ich denke mal so ein Umbau "frisst" auf jeden Fall die potenzielle Marge des vermeintlichen Schnäppschens ;) mir nichts, dir nichts auf.
Und wenn die Sache tatsächlich auf professionellem Weg gemacht wird, sehe ich Umbau als treffendere Bezeichnung wie verbastelt oder vermurkst etc. .
Nichts desto trotz sehe ich das Vorhaben als seeehr gewagt, wenn nicht sogar unnötig an.
Arbeit, Zeit & Geld stehen der völligen klanglichen Ungewissheit gegenüber :S
Also "klingen" , irgendwie, wird das schon, . . . aber wie :huh:

PS: Bei der "Verwurstung" von Altlasten muss ich sofort an Onkel Bruzzi denken :D Ich glaube nicht das irgend Jemand hier den alten Schränken nachheult, . . . ah doch, . . . Gelsenkirchener Barock-Fans :D
Greez, Josh

Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, sondern zu viel Zeit die wir nicht nutzen!:sleeping:

Mein Geraffel<>Bastelecke<>Band1 Band2

Hebbe

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23

Sonntag, 16. Juli 2017, 01:46

Der TS weiß denke ich um den Wiederverkaufswert und, dass er die Kosten für den Umbau bei einem Verkauf nicht einspielen wird.

Wenn das Set gut umgebaut wird, wird es auch so tun wie es soll. Ich würde das 13er und 15er schlachten und mir ein schönes Zep-Set basteln

  • »Oliver_Stein« ist männlich

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24

Sonntag, 16. Juli 2017, 11:45

Wenn das Set gut umgebaut wird, wird es auch so tun wie es soll. Ich würde das 13er und 15er schlachten und mir ein schönes Zep-Set basteln


...gute Idee! Wobei das 13er glaube ich nur 6 Böckchen hergeben würde - da fehlten also zwei für das 14er. Vielleicht also auch 14er und 15er als Teilespender nehmen und das 13er und 16er umbauen. Dann wären noch zwei Böckchen in Reserve, wenn mal eins kaputt geht. Für das 16er entweder die Originalbeine&Böckchen suchen oder so einen RIMS Floortomkäfig.

24-13-16-18 kann man sicher auch ergonomischer aufbauen als die ganze Batterie an Concerttoms. Spannreifen könnte man erstmal irgendwas nehmen und ohne Hast auf günstige Originalteile warten!

Was kostet so ein Umbau dann? 2x Graten und Bohren vielleicht 100,- plus zwei gebrauchte Spannreifen 13 u. 16 20,- plus Floortomsatz nochmal 100,-? Das wäre doch sehr überschaubar...

Two

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25

Sonntag, 16. Juli 2017, 12:19

+1

hlebzele

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26

Sonntag, 16. Juli 2017, 13:05

Danke für die Vorschläge / Anmerkungen :thumbsup:

An so eine Zep-Konfig 14 (13),16,18 hatte ich auch schon gedacht. Leider hat das 13er Tom tatsächlich nur 6 Böckchen, so dass noch 2 fehlen würden. Bei dem 16er hatte ich auch eher an eine Umrüstung zum Standtom gedacht. Die entsprechenden Teile (Brackets und Beine) würden wohl tatsächlich so um die 100-120 Euro kosten, aber ein 16er und 18er Standtom-Aufbau ist irgendwie authentischer als wenn das 16er mit Rims aufgehängt wird, oder? :rolleyes:

hlebzele

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27

Sonntag, 16. Juli 2017, 13:39

Zum Thema "Gratungen auf der Bottom Seite bei Ludwig-Concert-Toms" habe ich soeben diesen interessanten Thread auf www.drummerworld.com gefunden:

http://www.drummerworld.com/forums/showthread.php?t=132140

Aufschlussreich ist hier insbesondere der Beitrag Nr. 10, der sich mit meinen Feststellungen deckt. Danach haben die Ludwig-Concert-Toms, deren offene Seite durch einen Alu-Ring geschützt wird, auch auf dieser Seite eine vollständig ausgeführte Gratung (teilweise durch den Ring verdeckt). Ich habe bei meinen Trommeln noch einmal nachgesehen und bin nun 100%ig sicher, dass die Gratung dort auch vorhanden ist. Damit ist natürlich nicht gesichert, dass diese noch unversehrt ist und keine Erneuerung erforderlich ist. Sollte es zum Umbau kommen (was immer noch nicht entschieden ist ?( ) fällt hier jedoch ggf. einkalkulierter Mehraufwand weg.
Sollte das Ergebnis unbefriedigend sein, kann man die Gratungen (45 Grad ??) ja immer noch einmal neu machen lassen.

k.drums

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28

Sonntag, 16. Juli 2017, 14:27

Hallo,

naja die Gratung wirst du neu machen müssen, da ja die Nietenlöcher darüber sind... da muss schon ein Stück Holz weg gesägt werden, denke ich.

Ich würde lediglich das 15" Tom schlachten und die Restlichen Lugs auf Ebay erwerben... aber das 13er würde ich an deiner Stelle behalten.

LG

JanDrum

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29

Montag, 17. Juli 2017, 09:23

Vielleicht also auch 14er und 15er als Teilespender nehmen und das 13er und 16er umbauen. Dann wären noch zwei Böckchen in Reserve, wenn mal eins kaputt geht. Für das 16er entweder die Originalbeine&Böckchen suchen oder so einen RIMS Floortomkäfig.
24-13-16-18 kann man sicher auch ergonomischer aufbauen als die ganze Batterie an Concerttoms. Spannreifen könnte man erstmal irgendwas nehmen und ohne Hast auf günstige Originalteile warten!
Was kostet so ein Umbau dann? 2x Graten und Bohren vielleicht 100,- plus zwei gebrauchte Spannreifen 13 u. 16 20,- plus Floortomsatz nochmal 100,-? Das wäre doch sehr überschaubar...


Du sprichst mir aus der Seele, so würde ICH das machen. Aber ohne RIMS.
Am Schlagzeug hängt DAS Tom. DER Tom heißt mit Nachnamen Sawyer und wohnt am Mississippi. Und über DIE Tom rede ich erst gar nicht...

Bruzzi

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30

Montag, 17. Juli 2017, 09:50

Hi,
wenn das Hauptproblem darin besteht, dass der Umbau durch das Bohren neuer Befestigungslöcher in den Kessel irreversibel ist, dann gibt es eigentlich nur noch die Option, die vorhandenen Böckchen durch welche mit beidseitigem Gewinde bei gleichem Lochabstand zu tauschen.

Ob das ganze dann richtig lecker aussähe... :S aber zumindest wären Resos drauf und nix wäre verbohrt.

Das ganze dürfte inkl. neuer Gratungen mit unter 300€ hinkommen.

Lieben Gruß
Bruzzi
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hlebzele

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31

Montag, 17. Juli 2017, 17:30

@Bruzzi:

Ich bin nicht sicher, ob ich verstanden habe, wie die von Dir vorgeschlagene Lösung durch Böckchen "mit beidseitigem Gewinde" aussehen soll ?(
Da ja keine neuen Löcher gebohrt werden sollten, die Position des bereits vorhandenen Böckchens (nahe der Schlagseite) jedoch feststeht, müssten ja auf der Resoseite furchtbar lange Stimmschrauben verwendet werden um das gegenüberliegende Böckchen (nun mit 2 Gewinden) zu erreichen. Abgesehen davon, dass das in der Tat vermutlich nicht so lecker aussähe, hätte ich auch Bedenken hinsichtlich der Stimmbarkeit und Stimmstabilität. Das wäre ja dann fast so'n "Free Floating Light" :D Oder aber ich habe Dich falsch verstanden.

Die Erhaltungswürdigkeit des originalen Zustands rückt für mich allerdings - nach weiteren Recherchen auch in englischsprachigen Foren - immer weiter in den Hintergrund. Ich denke, ich mache meine Entscheidung jetzt allein davon abhängig, welchen finanziellen Aufwand der Umbau letztlich auslöst. Da gibt es nämlich inzwischen weitere Fragezeichen 8|

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, wurden für Concert Toms kleinere Böckchen verwendet (Mini Lugs) als bei den Kesseln mit Resofell. Das erklärt auch, warum man die klassischen (größeren) Böckchen in den USA auf dem Gebrauchtmarkt relativ leicht findet, die kleineren dagegen kaum. Vielleicht hängt das nämlich damit zusammen, dass schon längere Zeit Concert-Toms-Besitzer ihre Trommeln umgebaut und den Markt leergefegt haben ;(

Nur mal angenommen (ich weiß um die deutlich höheren Kosten in diesem Fall), ich würde mir einen kompletten Satz Originalböckchen (also die größeren) anschaffen müssen... Das wären dann für die Toms 13,14,16 insgesamt 44 Stück (auweia :wacko: ) Gegenfinanzieren könnte ich das (teilweise) durch den Verkauf von insgesamt 30 kleineren (hoffentlich händeringend gesuchten) Böckchen. Dabei weiß ich aber leider noch nicht, ob der Lochabstand bei den beiden Böckchen unterschiedlicher Größe auch identisch ist. Und zusätzliche Bohrungen auf der bereits gebohrten Schlagfellseite wären auch dann nicht prickelnd, wenn die alten Bohrungen durch die größeren Böckchen verdeckt würden.
Es wäre toll, wenn jemand etwas zu den Lochabständen der beiden Böckchengrößen sagen könnte.

Grüße,
hlebzele

pbu

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32

Montag, 17. Juli 2017, 21:11

Es wäre toll, wenn jemand etwas zu den Lochabständen der beiden Böckchengrößen sagen könnte.

Dann versuch' mal, Herrn Vogelmann zu finden (edit: vielleicht am ehesten hier). Schönen Gruß.
-
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pbu« (17. Juli 2017, 21:16)


Bruzzi

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33

Dienstag, 18. Juli 2017, 07:47

Hi hlebzele,
ja du hast das richtig verstanden, es kämen dann sehr lange Stimmschrauben auf einer Seite zum Einsatz.
Wie gesagt, sicher nicht die eleganteste Lösung aber die einzige die mir einfällt um einen späteren Rückbau "verlustfrei" hinzubekommen.

Sollten die Lugs der Concerttoms tatsächlich andere Bohrabstände haben als die normalen Lugs würde ich nach den kleinen suchen.
Nicht dass die Löcher dann kollidieren.

Falls es dir weiterhilft könntest du auch mal die Atlas Brackets von Ludwig in Betracht ziehen. Da sind die Halter der ST-Beine gleichzeitig das Spannböckchen, du würdest also drei Böckchen je Standtom sparen.

Gruß
Bruzzi
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  • »The Real Dude« ist männlich

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34

Dienstag, 18. Juli 2017, 16:25

Die Lochabständer sind unterschiedlich. Die kleinen Böckchen haben ungefähr 3,3cm, die großen 4,3cm.

Cubanjazz

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35

Dienstag, 18. Juli 2017, 19:58

Ludwig Quadra

Wenn Du Dein Ludwig selbst spielen und Kosten sparen willst , wuerde ich die Loecher der Ringbefestigung zukitten, 2 Toms "schlachten" , die kleinen lugs anbringen, neue Resofelle und gebrauchte normale Reifen und Beine kaufen,alles montieren under dann loslegen.
Viel Spass. Walter :P

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