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Zunge

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1

Samstag, 19. August 2017, 08:22

Meshuggah: In death - is death

So, mal wieder was von mir..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zunge« (19. August 2017, 23:22)


Zunge

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2

Samstag, 19. August 2017, 23:22

Okay, da Solos anscheinend out sind, muss ich schwerere Geschütze ausfahren. Nach unglaublichen 267 Takes hab ich IDID V3 im Kasten.



Die Tage folgt "Dancers to a discordant system", dann mach ich mit dem Genre erst mal Pause und gehe in Richtung Jazz - Funk.

orinocco

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3

Sonntag, 20. August 2017, 10:50

Im ersten Video (Solo) klingen die Trommeln sehr schön, gefällt mir gut :thumbup: , nur die Snare fügt sich meiner persönlichen Meinung nach nicht gut in das "Gesamtbild" ein.
Die Snare klingt zu hoch, zu kurz, zu wenig voluminös.
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

trommla

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4

Sonntag, 20. August 2017, 12:38

Lustig, ich hatte mich schon gefragt, ob du Jazzer auf Abwegen bist, denn Meshuggah völlig entspannt mit Traditional Grip spielen, nachdem man zuvor ein, wie ich finde sehr musikalisches und jazziges, Drumsolo postet, ist schon speziell.

Unabhängig von deinen mit Sicherheit vorhandenen Fähigkeiten finde ich beides trotzdem aus verschiedenen Gründen etwas langweilig.

Das Solo primär, weil ich eine einzige Kameraperspektive über mehrere Minuten langweilig finde. Klar, Hitchcock hat einen ganzen Film mit nur einer Einstellung gedreht (Cocktail für eine Leiche), aber das war eben auch Hitchcock ;)
Rein ÜKopf mag Sinn machen, um in Lehrvideos die Technik besser sichtbar zu machen. Für eine musikalische Darbietung auf Video finde ich es zu wenig.

Das zweite Video hat spielerisch enorme Tücken, was die vielen Takes erklärt. Trotzdem passiert - auf die Dauer von 9 Minuten gesehen - für meinen Geschmack viel zu wenig Abwechslung, als dass mich ein Video nur vom Drummer von oben über die gesamte Zeit fesseln könnte.

Richtig spannend wäre hingegen mal einen Mitschnitt eine Livekonzerts o.ä. mit anderen Musikern gemeinsam, denn es wirkt, als ob weit mehr drauf hast als nur durchschnittliche YT-Videos.

Wie immer ist das natürlich nur die ganz persönliche Wahrnehmung eines Menschen, der mit Selbstdarstellung ala Youtube immer noch nicht wirklich warm geworden ist. Für mich fühlt sich das oft genauso abwegig an, wie die getragene Wäsche fremder Menschen zu durchwühlen ;)

Zunge

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5

Sonntag, 20. August 2017, 13:18

Danke für die Rückmeldung, mein Ziel ist in der Tat nicht, "YT-Star" zu werden, sondern ich möchte damit primär potentiellen Mitmusikern einen Einblick gewähren, auf dass man mal im echtem Leben zusammen musizieren kann, und ich nicht in meiner Höhle Selbstgespräche führen muss und den unendlichen Abyss von Spieltechniken ergründe..

Wo wir beim echtem Leben wären, wo mich meine Mitmusiker versetzen oder sich nach eigentlich schönen Jam Sessions nie wieder melden.. deswegen jetzt YT als "Sprachrohr", in der Hoffnung, dass sich vielleicht der ein oder andere engagierte Musiker vorstellen kann, mit mir Musik zu machen.