Sie sind nicht angemeldet.

orinocco

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juni 2017

Wohnort: Raihion (Sanenya)

  • Nachricht senden

41

Sonntag, 21. Januar 2018, 20:45

Ich nehme an das sich das auch ähnlich verhält wie bei rein akustischem Set, da hast ja auch schon Unterschiede (Trommel selbst, Befellung, Fellspannung etc.)
Die Empfindlichkeit des Triggers als auch der Pegel kann ja auch angepasst werden. Ein rein akustischer Anteil von der BD wird ja trotzdem über das Micro auch aufgefangen und in das Gesamtklangbild eingefügt.
Also man kann den Pegel des Triggers, als auch den Gesamtpegel regulieren.
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

Moe Jorello

Mitglied

  • »Moe Jorello« ist männlich
  • »Moe Jorello« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

42

Sonntag, 21. Januar 2018, 23:29

Also man kann den Pegel des Triggers, als auch den Gesamtpegel regulieren.

Ahaaaa. :) Das wurde bislang nirgends erwähnt. Das könnte die unterschiedlichen Ergebnisse natürlich mit erklären.
“A drummer doesn’t need to think about what he’s doing. He just does it.” – Keith Moon | "You don't have to show off" - Peter Erskine

Audiophilius

neues Mitglied

Registrierungsdatum: 29. Januar 2018

  • Nachricht senden

43

Montag, 29. Januar 2018, 11:34

Habe das EAD10 derzeit auch zum Test.

Hier fragte jemand nach der Verwendung mit Mesh Heads.

Das interessierte mich auch, denn zu Hause habe ich ein Club Set mit REMO Silent Stroke und den L80-Silent-Becken.
Es ist natürlich so, dass das EAD10 - was ich begrüße! - das Set in Natur aufnimmt und man dann entweder recht gut und einfach einen Sound hinbekommt in dem das Set "produziert" und durchaus natürlich oder eben auf Wunsch auch heftig verfremdet klingt. Das geht theoretisch auch mit Mesh Heads, aber es gibt nicht "nur" das Problem dass der Mesh-Head-"Klang" im Grundsatz bleibt, sondern: Becken und Mesh Heads sind leise und entsprechend hoch pegelt das Mikrofon. Die Empfindlichkeit ist dann so hoch, dass es zu vermehrtem Rauschen und Störgeräuschen kommt. Es ist aber nicht so dass die Effekte und SCENES nicht funktionieren und das Ganze von Anfang an überhaupt keinen Sinn macht.

- Oha, hier ist im zweiten Teil leider was schief gelaufen bei Absendung der Nachricht, folgt was -

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Audiophilius« (29. Januar 2018, 11:39)


44

Montag, 29. Januar 2018, 16:54

Nun ist auch der Testbericht von bonedo Online.

https://www.bonedo.de/artikel/einzelansi…odule-test.html

  • »tonythesailor« ist männlich

Registrierungsdatum: 13. Januar 2011

Wohnort: Wien Favoriten

  • Nachricht senden

45

Mittwoch, 7. Februar 2018, 13:19

Ich hätte auch zwei Fragen an die Profis:

1. Besteht die Möglichkeit ein Mic einzuspeisen? also ist ein Mic Eingang mit Vorverstärker zum Recorden vorhanden? So wie ich es sehe nicht, D.h. die BD kann nur getriggert werden.

2. Ich als kompletter Recording Anfänger ohne jegliche Erfahrung habe bis dato mit Zoom R16 plus Mics spekuliert um damit auch dann Proberaumdemos mit den anderen Instrumenten und Gesang zu produzieren (Zuerst Drums und danach die Gits/Bass/Singer) Aber alles außer Drums kann man ja viel leichter mit einer DAW aufnehmen. Wie seht ihr das Preis/Leistungsverhältnis zwischen EAD und Zoom R16 mit zusätzlichen Mics fürs Drumset, und womit würde ich mir als Erfahrungsloser leichter tun?

lg
Suche TAMA Artstar Cordia Snare 14x5 und 20" Floor Tom, sowie TAMA Mastercraft und Starphonic Snares. Auch eine Ludwig Supraphonic 6,5 tube lugs (LM 402 T)

Suche TAMA Starclassic Bubinga NCD BN (Natural Cordia Black Nickel Hardw) Bass Drum, 22 oder 24

Suche Paiste Sig Line Dark Metal Ride 22, Power Ride 22, Reflector Bell Ride 22 "Powerslave", Top von Sound Edge und Power HH 14, sowie Heavy China 18 und 20, Full Crashes und grosse 2002er Crashs! Giant Beat 19" und 22" :P

Beeble

Beckenpolierer

  • »Beeble« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. November 2007

Wohnort: Düsseldorf

  • Nachricht senden

46

Mittwoch, 7. Februar 2018, 15:08

Aber alles außer Drums kann man ja viel leichter mit einer DAW aufnehmen.
Auch die drums kann man viel leichter mit einer DAW aufnehmen.
Bitte nicht von der Werbung täuschen lassen.
Das Teil will und kann kein komplett mikrofoniertes Set ersetzen.
Mit dem EAD bekommst du nur eine Stereospur mit einem vorproduzierten Mix.
Wenn du damit einen Mix mit den anderen Instrumenten mischen willst, hast du keinerlei
Möglichkeit einzelne Drumspuren zu beeinflussen! Das Ergebniss wird ernüchternd sein.
Investiere das Geld des UAD besser in einen Mikrofonsatz.

Das Teil mag für kleine Livegigs oder einfache Aufnahmen ausreichend sein, es kann aber kein
ordentlich abgenommenes Drumset ersetzen. Du wirst damit keine guten Ergebnisse erzielen, versprochen.
Zugriff auf einzelne Drumspuren im Mix sind notwendig um Pegel-, EQ-, und Dynamikbearbeitung vornehmen zu können.
Reverb, Delay und Stereoposition gehören ebenso dazu. Das alles kann das UAD nicht bieten.
Dieser Beitrag beinhaltet gefährliches Halbwissen!

Two

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. August 2007

Wohnort: Köln

  • Nachricht senden

47

Montag, 12. März 2018, 14:49

rdavidr hat es jetzt getestet:


  • »Oliver_Stein« ist männlich

Registrierungsdatum: 2. Februar 2006

Wohnort: Niedersachsen

  • Nachricht senden

48

Montag, 12. März 2018, 19:51

555,- für einen Handyrecorder, der nur Drums aufnehmen kann... bin gespannt, ob sich das am Markt halten kann.
Meine Wahl für das gleiche Geld wäre ein 4-Spur Handyrecorder mit zwei Zusatzmikros für Kick und Snare. Die Flanger-und Pui-Pui-Sounds kann man dann schön am Rechner dazubiegen :D Aber wer weiß, vielleicht macht das Teil ja einfach Spaß...