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orinocco

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601

Gestern, 15:11

:thumbup: Scheint sich in der Tat um ein Schweres L(e)ineUP (Edith (e)) zu handeln, deswegen wohl auch der Helm :D ;)

Die Weisse Wäscheklammer am Ständer würde ich noch gegen eine Grüne Tauschen ("Positionslichter")
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

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DoctorCajon

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602

Gestern, 15:17

Ad Stick Control: ich hab auch überall gelesen, dass man das haben muss, quasi DIE Drummerbibel... deshalb hab ich es. Hab ich gestern meinem Lehrer auch gesagt. Der meinte wiederum „najaaaaaaa, ganz so isses auch nicht“, sein Prof auf der Uni meinte sogar, das nur die erste Seite wichtig ist, den Rest braucht man nicht, was mein Lehrer auch wieder relativierte, einige weitere Seiten könnte man schon noch als brauchbar bezeichnen, aber nicht alles.
Guter Lehrer ;)
"The first rule of drumming: If you make a mistake, turn around and look angrily at the bass player" - Nick Mason

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arti

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603

Gestern, 16:48

Dante A.! :wacko: Danke, Tom! Das isser! Diese Hefte, DIN A 4 und 5. Haben irgendwie ein ganz eigentümliches Flair. Wie von vorgestern. Und diese mehrsprachigen Anweisungen und so. Ich mag die.

Jürgen, auf den ganzen Blättern steht doch nix anderes, als: „Helm nicht vergessen!“ :D

Gehörschutz... Ich spiel ohne. Bei der letzten betriebsärztlichen Untersuchung hatte ich 100% Hörvermögen oder wie das heisst. Nu ja.

Gehörschutz beim Musikmachen ist für mich wie, ahm, Radfahrn mit Helm. :D Oder wie Monitoring per Ohrstöpsel, anstatt gescheiter, schwerer, klobiger, die Bühne zudröhnender, rocknrolliger Wedges. :D Oder wie, wie, hmmm, entkoffeinierter Kaffee. :D Alles sinnvoll und toll, aaaber unsexy!

Sinnvoll und sexy, wenn man einen klassisch-filigranen Notenständer nutzt, sind Mighty Bright Duet-Lämpchen. =)

Moe Jorello

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604

Gestern, 18:05

Tja, Gehörschutz, auch wenn manche das nicht machen - es ist leichtsinnig, ohne welchen zu spielen. Früher oder später ist der Gehörschaden da und der ist dann definitiv irreversibel. Man hat nur EIN paar Ohren. Neue kann man nicht kaufen.

Alpine Pro MusicSafe "Tannenbäume" sind ziemlich gut, auch wenn es mal live auf die Bühne geht, einziger Nachteil: Sie erlauben nicht das Einspielen von Musik. Das geht dafür z.B. mit solchen Mickey Mäusen wie dem Vic Firth VF sih1. Beides kostet nicht so viel, die Ohren danken es einem aber.

Schau mal im Archiv über die Suchfunktion, zu dem Thema gibt es hier so einiges.
“A drummer doesn’t need to think about what he’s doing. He just does it.” – Keith Moon | "You don't have to show off" - Peter Erskine

trommeltom

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  • »trommeltom« ist männlich

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605

Gestern, 18:40

Die Weisse Wäscheklammer am Ständer würde ich noch gegen eine Grüne Tauschen ("Positionslichter")
:thumbsup:

danyvet

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606

Gestern, 18:54

Meine Frage, ob es normale on-ear Kopfhörer nicht auch tun, habt ihr aber nicht beantwortet :|
In der Suche hab ich schon mal nach dem Thema geschaut, aber da wurde speziell diese Frage auch nicht beantwortet. Aber ich sprech da am besten mal mit einer Freundin, die is Hörgeräteakustikerin (oder wie das heißt), die kennt sich aus :)


Jürgen, das Bild is sensationell! :thumbsup:


@Dr. Cajon: meinst du das ironisch? Mit dem Smiley wohl ja.... macht nix, ich mag ihn, Sympathie is auch ned unerheblich und wir arbeiten ja trotzdem mit dem Stick Control
Love life, and live! - It's worth it.

Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3

Hajo K

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607

Gestern, 19:07

Hi Dany,
Vielleicht nicht jetzt gleich, aber bald?
sobald Du ein Drumset und Übemöglichkeit hast: Tommy Igoes "Groove Essentials , am Anfang zwar nur Version 1.0 - es gibt aber ein günstiges Bundle von 1 und 2 mit zwei Büchern (mit Playalongs!!) und zwei DVDs. Warum die GEs?

Weil's beim Drummen für die allermeisten um Grooves geht und er - für mich - den richtigen Ansatz hat: Anstatt (wie in diesem gelben Buch, war das von Stein?) dreihundertausend Varianten abzudrucken, die mich ermüden und langweilen, widmet er einem Groove eine ganze Buchseite (!). Er beschreibt, warum er Groove wichtig ist und wie man ihn varieren kann. Das motiviert mich. Außerdem sind die Playalongs toll, allerdings schwer: Sie haben keinen durchgezogenen Klick. Das ist am Anfang schwierig. Aber, hey, man kann auch wieder einsteigen, wenn man rausgeflogen ist. Letztlich ist genau das ja die reale Situation: Im Proberaum mit anderen Musikern läuft standardmäßig auch kein Klick.

Viel Spaß beim Füllen Deiner GAS-Liste! :-)

Grüße
Hajo K
Meine Allmächtige Birke :) | Mein zweites Demo | DF-Suche mit Google - so geht's
"If we surrender the thing that separates us from machines, we will be replaced by machines." -- Jojo Mayer

danyvet

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608

Gestern, 19:29

Cool! Ich glaub, damit ist man ne zeitlang beschäftigt :D Danke, Hajo!
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Moe Jorello

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609

Gestern, 19:40

Meine Frage, ob es normale on-ear Kopfhörer nicht auch tun, habt ihr aber nicht beantwortet

Nein, die reichen nicht. Beim Schlagzeugspiel hast du einen Schallpegel der schnell bei 90 bis 120 dbA liegt (zum Vergl.: Startender Jumbojet: 130 dbA = einsetzende Schmerzgrenze). Normale Kopfhörer verfügen über keine Dämmung, das betrifft auch insbesondere höhere Frequenzen, die sich richtig ins Ohr bohren und Tinnitus verursachen können. Wenn du deine Ohren noch eine Weile behalten willst und nicht irgendwann schwerhörig sein möchtest, wirst du um einen richtigen Gehörschutz nicht herumkommen. Diese bieten a) eine vernünftige Abdichtung am Kopf bzw. einen funktionierenden Verschluss der Gehörgänge und b) reduzieren sie - ja nach Typ - recht gleichmäßig bis sehr gleichmäßig die verschiedenen Frequenzlautstärken, so dass ein natürlicher Klang weitestgehend erhalten bleibt. Die AplinePro eignen sich z.B. auch deshalb gut, weil du dort drei FIlterstufen auswählen kannst. Die kosten auch nur 'nen Zwanni und halten relativ lange, bevor das Silikon schlapp macht.
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Hajo K

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610

Gestern, 20:13

Gehörschutz - definitiv

Hi Dany,
Oder sollten es so komische Gummidinger sein, die man sich ins Ohr stöpseln kann, die man im kleinen Sackerl als Wegwerfstöpsel bei Konzerten bekomm
ich hab viele Jahre in einer Band mit einen Hörgeräteakustikermeister (geil langes Wort) gespielt. Der hat uns eine Weile seine Testausdrucke mitgebracht zusammen mit "So ... und die Senke da, das ist die typische Lärmsenke, das sieht man bei mir schon ausgeprägt." Irgendwann kam er mit angepassten Stöpseln (Stichwort "Elacin") und das hat mich nachdenklich gemacht: Meine Ohren hab ich nur einmal.

Seit vielen Jahren spiele ich fast immer mit den Stöpseln - allerdings nur mit 9dB Filter, ich hab auch noch einen 15er, der besser klingt, aber dann kein Gespräch mehr zulässt während der Probe. Und ich nehm sie mit auf laute Konzerte, dann brauch ich nicht nach hinten gehen oder mir Tempos in die Ohren stopfen.

Wichtig: Die Dinger sind - wegen der individuellen Anpassung - sehr teuer, sie sind klanglich aber auch mit nichts sonst zu vergleichen. Anfangs haut's einen schlicht um, wie gut man damit (klanglich) hört. Der 15er Filter von Elacin ist wirklich fast neutral.

Warum der Aufwand? Schall verliert seine Energie ja über die Distanz. Wenn sich meine Bandkollegen schon mit "zu laut" beschweren, was ist dann 40cm vor meinen Ohren wohl los, wenn ich auf meine Black Beauty oder Du auf Deine IP haust? Das sind - rockiges Spiel mal angenommen und nicht sanftes Jazzspiel - dann ausnahmslos gehörschädigende Pegel. Egal, wie man die empfindet.

Meine beste Investition daher nach Unterricht: weder das tolle Sakae-Set, die Ludwig Snare oder die wunderbaren Zildjian Becken, definitiv meine Elacin "Stöpsel".

Gruß
Hajo K

P.S.: Ja, Tommy beschäftigt einen und er ist ein toller Lehrer: Schon die DVD motiviert mächtig! Hier noch eine Kostprobe (von der Vic Firth Website, wo immer Auszüge zu finden sind.)
P.P.S.: Ich seh gerade, dass Du eine gehörgeräteakustikerende Freundin hast - cool! Die kann nämlich dann für Dich die Abdrücke machen und gibt sich bestimmt extra Mühe. (So wie der Freund bei mir.)
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Jürgen K

PS: Mitglied

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611

Gestern, 20:24

Guten Abend,

zum Thema Gehörschutz habe ich auch ein Bild:


Für die Freunde der Schnüre:
bei den Elacin-Otoplastiken bekommt man manche
(nicht alle!) Telefonhörer hineingepfriemelt, wenn
man vorher die Filter entfernt oder erst gar nicht
eingesetzt hat.
Bei den Otoplastiken von Kind passten die Beyerdynamic-
Hörer naturgemäß tadellos, aber auch die Stöpsel von
meinem Samsung Smarti. Bei meinen aktuellen Otos ist
der Zugang etwas enger, mit mutigem Willen geht es aber
auch.

Grüße
Jürgen

PS
Schifahrer mit Haarproblemen nehmen natürlich Alpenicillin
oder wie die Bäumchen heißen.
Beim gut sortierten Hörgeräteakustiker liegt alles in der
Schublade, ob anprobiert werden kann, weiß ich nicht.
Die preiswerteren Varianten gibt es auch in der guten
Apotheke an der Ecke, bei mir meist in der Ohropax-Fassung
in Naturrosa.

PPS
Edith fügt an: ich habe 25er Filter, für echte Rocker ein Muss.
Tatsächlich verstand ich damit meinen Ex-Bassisten zu dessen
Verwunderung beim Sprechen. Bei der Akkordeon-Orchesterprobe
vorgestern, wo alles noch etwas verhalten lief, hätte ich vielleicht
auch gerne die 15er gehabt.
Die 9er sind übrigens laut meiner Bedienungsanleitung nicht
offiziell als "Gehörschutz" geeignet, die sind mehr für Partner
von Schnarchern.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jürgen K« (Gestern, 20:29)


danyvet

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612

Gestern, 22:13

@Hajo: die Hörgeräteakustikerfreundin lebt und arbeitet leider in Deutschland, also nix mit individuellem Ohrabdruck... die kann ich nur schriftlich, bzw. telefonisch fragen.
Hm. Konzerte.... ich steh da immer direkt neben den PAs, hört man zwar den Gesang meist nicht gut, aber man sieht gut auf die Bühne, was bei meiner Größe nicht unwesentlich ist, und ich komm ganz links oder ganz rechts immer ganz nach vorn :D Ich verwende aber keine Stöpsel oder Tempos.... ist wahrscheinlich unvernünftig, aber mit Tempos im Ohr oder weiter hinten.... da kann ich’s gleich daheim auf CD hören. Mein letzter Hörtest ist schon länger her, muss ich direkt mal wieder testen lassen ... naja... laut üben kann ich daheim eh nicht wirklich und die paar Minuten beim Lehrer werden meine Ohren schon verkraften, wenn ich ihn währenddessen erklären hören kann, wird’s schon nicht zu schlimm sein für meine Ohrgesundheit. Sollt ich irgendwann mal in einem Proberaum so richtig Gas geben können oder auf der Bühne stehen bzw. sitzen, dann werd ich mir wohl was für die Ohren zulegen.
Vielleicht sagen deine Bandkollegen nur, dass du zu laut bist, weil ihre Gitarren zu leise sind, und nicht, weil ihnen die Ohren weh tun
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Moe Jorello

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613

Gestern, 22:33

Zitat

ich steh da immer direkt neben den PAs
:cursing: :cursing: :cursing:
ist wahrscheinlich unvernünftig,
Ja!!!

Zitat

... und die paar Minuten beim Lehrer werden meine Ohren schon verkraften
Auf Dauer, nein. Es ist nicht mal eine Frage, wie lange du ihnen das Zumutest. Bei manchen Menschen tritt der Hörschaden schnell und ohne Vorankündigung ein, bei anderen kommt es Scheibchenweise. Jede Minute die du ohne Schutz spielst, stellt ein ernsthaftes Risiko dar. Das ist Fakt ud wird die jeder Ohrenarzt bestätigen. Und glaube mir: Tinnitus ist kacke (habe selbst einen - lustigerweise nicht vom Trommeln, aber das ist 'ne andere Geschichte). Und noch bekackter ist es, wenn du taub wirst, wie es z.B. Eric Clapton gerade durchmacht. Der verliert komplett sein Gehör, weil er fast nie mit Ohrenstöpseln gespielt hat. Pete Townsend - ähnliches Drama, weil er zu blöde war, keinen Ohrenschutz zu nutzen (und einmal zu dicht bei Keith Moon zu stehen). Brian Johnson - Karriereaus, komplette Taubheit droht wegen der Dauerbeschallung. Ozzy Osbourne - fast komplett taub wegen Dauerbeschallung. Neil Young - schwere Gehörschäden. Phil Collins - Chronischer Hörschaden. Jeff Beck - kräftiger Tinnitus. Nur um mal ein paar prominente Gehörgeschädigte als abschreckendes Beispiel zu nennen.

Tu dir selbst einen Gefallen, kauf dir 'nen Hörschutz. Die 20 Euro sind im Vergleich zu deiner Snare Peanuts und auch - so hart es klingen mag - sinnvoller, besser investiertes Geld.
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danyvet

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614

Gestern, 22:41

*gulp* ok....
(Geld ist nicht das Thema...)
Ich krieg nur schon von in-ear headphones (auch bessere, wie sie beim iPhone dabei sind) nach rund 15 Minuten Druckschmerz (nicht direkt Schmerz, aber sauunangenehmes Gefühl) in den Ohren. Hab wohl zu kleine Ohren...
Dann muss ich wohl doch anpassen lassen und nicht von der Stange kaufen...
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Moe Jorello

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Gestern, 22:46

Du musst nicht unbedingt was anpassen lassen. Schau erstmal, was es so gibt und probier mal Mickey Mäuse aus, wie den VF Sih1. Vielleicht nerven die dich nicht beim tragen. Da bohrt nämlich nichts IN die Ohren. Da bekommst du nur AUF die Ohren. ;)

http://vicfirth.com/hearing-protection/
https://www.alpine-gehoerschutz.de/ohrst…/musicsafe-pro/

usw.
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Hajo K

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616

Gestern, 23:27

Yo Dany,
@Hajo: die Hörgeräteakustikerfreundin lebt und arbeitet leider in Deutschland, also nix mit individuellem Ohrabdruck... die kann ich nur schriftlich, bzw. telefonisch fragen.
man munkelt, dass Deutschland ein ganz schönes Reiseland ist (naja, sein kann ... weiß ja nicht, wo Deine Freundin wohnt) und Freundschaften tut ja ein Besuch auch gut. Und außerdem ... hey, was tut frau nicht alles fürs Drummen oder? :P

Na gut :D auch der Hörgeräteladen an der Ecke kann das, denn das gehört nun mal zum kleinen 1x1 des Geschäfts. Und ... die angepassten sind ausgesprochen angenehm zu tragen. Ich mag nur nicht so häufig die Dinger herausnehmen, daher hab ich einen geringeren Filter drin, mit dem krieg ich auch noch mit, was gesprochen wird. Und ... wenn Du so einem teuren Modell in ein Konzert gehst, wirst Du sehen, wie geil das ist, ganz vorne zu sein und nicht hinterher das schöne "weiße Rauschen" auf dem Nachhauseweg zu hören oder gar ein Fiepen. :thumbup:

Grüßlichst
Hajo K
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