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Zitat
Original von rapid
Das kommt darauf an. Werden die beiden Basstreiber parallel betrieben,
sind es nur zwei Wege. Bekommen sie jeweils eigene Frequenzbänder,
dann sind es drei. Das lässt sich leider nicht genau nachlesen, aber wenn
Voicetronic von drei Wegen spricht, dann vermute ich schon zweiteres.
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Zitat
Original von rapid
Nein, das ist keine Wortklauberei,
sondern technisch gesehen schon ein grosser Unterschied und damit sehr wohl wichtig.
Einen direkten Vergleich habe ich hier an zwei (professionellen) Selbstbauboxen (Pärchen).
Beide 2x10" Tiefmittel und 1" Horn. Die eine betreibt beide 10er parallel, die andere trennt passiv
die Frequenzspektren, nutzt einen 10er also als Bass, den anderen als (Bass-) Mitteltöner.
Die zweitere löst den Mitteltonbereich um 1-2khz mit ihren drei Wegen wesentlich feiner auf.

) falsch. Wird hier evtl mit teurem Geld ein Monitorsound erkauft der besser ist als das, was das Publikum zu hören bekommt? Ist so etwas sinnvoll ? Ich benötige Monitore, um zu hören was die Anderen spielen, um mich im Song orientieren zu können. Aber an ein HiFi-Erlebnis durch Monitoring hab ich seltsamerweise noch nie gedacht. Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PG« (11. Januar 2005, 19:49)
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Zitat
Original von PG
Eventuell verstehe das (mal wieder) falsch. Wird hier evtl mit teuerem Geld ein Monitorsound erkauft der besser ist als das, was das Publikum zu hören bekommt? Ist so etwas sinnvoll ? Ich benötige Monitore, um zu hören was die Anderen spielen, um mich im Song orientieren zu können. Aber an ein HiFi-Erlebnis durch Monitoring hab ich seltsamerweise noch nie gedacht.
Mach ich da was falsch?
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Zitat
Original von matzdrums
.......mit entsprechendem finanziellen aufwand bekommst du auch quasi hifi-qualität. ............wer sichs leisten kann/will greift also eher woanders zu......
ich empfinde es jedenfalls als vorteil mehr oder weniger unabhängig vom mischer zu agieren bzw. mich nicht mit anderen musikern um monitorbalancen zanken zu müssen.
Zitat
Original von matzdrums
ich empfinde es jedenfalls als vorteil mehr oder weniger unabhängig vom mischer zu agieren bzw. mich nicht mit anderen musikern um monitorbalancen zanken zu müssen.
Zitat
Original von PG
Lese ich da aber heraus, daß die Soundqualität bei In-Ear Systemen einen höheren Stellenwert als bei Monitorboxen hat (1Weg, - 2Wegesysteme). Oder setzt ihr auch sehr hohe Soundqualitätsansprüche an Monitorboxen?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PG« (11. Januar 2005, 22:57)
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Original von PG
Verstanden. Matschigen Sound will ich natürlich auch nicht. Vorher war aber mal die Diskussion, ob sich die "wesentlichen" teureren Mehrwegsysteme bei In-Ear Systemen lohnen.
Hatte neulich nur eine sehr preiswerte aktive Monitorbox "The Box MA120e" neben dem Drumset stehen (kostet so um die 110 € - ist also nicht unbedingt Hi-End, hab aber trotzdem nix vermisst). Konnte alle klar und deutlich hören.
(die Monitorbox war von der Kneipe gestellt). Hab mir nämlich schon überlegt, so ein Teil zu Kaufen.
Nachtrag: Werd ich wohl auch machen - warum mehr Geld ausgeben, wenn
man durch eigenes Testen zufrieden ist.
Keine weiteren Fragen - Danke!
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Original von PG
Vorher war aber mal die Diskussion, ob sich die "wesentlichen" teureren Mehrwegsysteme bei In-Ear Systemen lohnen.
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Kann ich IEM also auch in unserer Schulband verwenden, wo ich ohne Mikrofone spiele?
Zitat
Normalerweise reicht aber fürs Schlagzeug das, was die IEM-Hörer noch durchlassen.
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Kann ich IEM also auch in unserer Schulband verwenden, wo ich ohne Mikrofone spiele?