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meshhead

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41

Dienstag, 11. Januar 2005, 00:16

Original von 00Schneider

@meshhead:

3-Wege-Hörer gibt so nicht, es sind 2-Wege, nur eben zwei Basstreiber. Ähnlich einer 2x12" plus Hochtöner Box. Aber den Unterschied merkt man, der Bass kommt nochmal definierter und satter.


http://fischer-amps.de/index.php?id=inear_universell#221



2 + 1 = 3


Das weltweit erste universelle In Ear Hörersystem in Drei-Wege Technik mit zwei Basstreibern und einem Mittel-/Hochtontreiber. Dieser Hörer bietet extremen Bassdruck hinunter bis 20Hz, wie er von vielen Schlagzeugern und Bassisten moderner Musikrichtungen bevorzugt wird.


Mit "3-Wege" meint man zwar in der Regel Hoch- Mittel- Tief-Ton aber 2 x Bass + 1 x Mittel-/Hoch-Ton gibt halt auch 3-Wege.

Gruß, Bernd
Schönen Gruß
Bernd

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rapid

ES-EL

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42

Dienstag, 11. Januar 2005, 11:17

Das kommt darauf an. Werden die beiden Basstreiber parallel betrieben,
sind es nur zwei Wege. Bekommen sie jeweils eigene Frequenzbänder,
dann sind es drei. Das lässt sich leider nicht genau nachlesen, aber wenn
Voicetronic von drei Wegen spricht, dann vermute ich schon zweiteres.

meshhead

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43

Dienstag, 11. Januar 2005, 11:40

Zitat

Original von rapid
Das kommt darauf an. Werden die beiden Basstreiber parallel betrieben,
sind es nur zwei Wege. Bekommen sie jeweils eigene Frequenzbänder,
dann sind es drei. Das lässt sich leider nicht genau nachlesen, aber wenn
Voicetronic von drei Wegen spricht, dann vermute ich schon zweiteres.



....ist aber ehrlich gesagt bloß Wortklauberei und damit nicht so wichtig......
Schönen Gruß
Bernd

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rapid

ES-EL

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44

Dienstag, 11. Januar 2005, 12:25

Nein, das ist keine Wortklauberei,
sondern technisch gesehen schon ein grosser Unterschied und damit sehr wohl wichtig.

Einen direkten Vergleich habe ich hier an zwei (professionellen) Selbstbauboxen (Pärchen).
Beide 2x10" Tiefmittel und 1" Horn. Die eine betreibt beide 10er parallel, die andere trennt passiv
die Frequenzspektren, nutzt einen 10er also als Bass, den anderen als (Bass-) Mitteltöner.
Die zweitere löst den Mitteltonbereich um 1-2khz mit ihren drei Wegen wesentlich feiner auf.

meshhead

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45

Dienstag, 11. Januar 2005, 12:36

Zitat

Original von rapid
Nein, das ist keine Wortklauberei,
sondern technisch gesehen schon ein grosser Unterschied und damit sehr wohl wichtig.

Einen direkten Vergleich habe ich hier an zwei (professionellen) Selbstbauboxen (Pärchen).
Beide 2x10" Tiefmittel und 1" Horn. Die eine betreibt beide 10er parallel, die andere trennt passiv
die Frequenzspektren, nutzt einen 10er also als Bass, den anderen als (Bass-) Mitteltöner.
Die zweitere löst den Mitteltonbereich um 1-2khz mit ihren drei Wegen wesentlich feiner auf.




...ich wollte mit "Wortklauberei" auch nicht einen evt. technischen Vorteil von 2 eigenen Frequenzbändern in Frage stellen, sondern damit nur ausdrücken, daß es für Techniklaien wie mich nur wichtig ist. daß dat' Teil geil klingt.............
Schönen Gruß
Bernd

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rapid

ES-EL

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46

Dienstag, 11. Januar 2005, 12:42

Ahso :-)
Könnte aber von anderen 'Techniklaien' missverstanden werden,
die das Thema eventuell auch interessiert. Ich erkundige mich mal
wegen den Wegen der Voicetronics.

Genug abgeschweift, weiter mit den Stöpseln und deren Zubehör.

00Schneider

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47

Dienstag, 11. Januar 2005, 15:19

"The UE-7Pro addresses this issue by doubling low-end capability. The UE-7Pro has the same crossover tuning and frequency response as our UE-5Pro, but offers 6db more output before distortion @ 40hz."
(Quelle)

Das liest sich eher nach 2-Wege. (*puhGlückgehabt*)

Aber prinzipell hast du schon recht rapid.
Einer will immer mehr.

PG

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48

Dienstag, 11. Januar 2005, 19:48

Eventuell verstehe ich das (mal wieder ;)) falsch. Wird hier evtl mit teurem Geld ein Monitorsound erkauft der besser ist als das, was das Publikum zu hören bekommt? Ist so etwas sinnvoll ? Ich benötige Monitore, um zu hören was die Anderen spielen, um mich im Song orientieren zu können. Aber an ein HiFi-Erlebnis durch Monitoring hab ich seltsamerweise noch nie gedacht.
Mach ich da was falsch?
PG - Wenn nur die besten Vögel singen würden, wär es verdammt still im Wald.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PG« (11. Januar 2005, 19:49)


meshhead

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49

Dienstag, 11. Januar 2005, 19:53

Zitat

Original von PG
Eventuell verstehe das (mal wieder ;)) falsch. Wird hier evtl mit teuerem Geld ein Monitorsound erkauft der besser ist als das, was das Publikum zu hören bekommt? Ist so etwas sinnvoll ? Ich benötige Monitore, um zu hören was die Anderen spielen, um mich im Song orientieren zu können. Aber an ein HiFi-Erlebnis durch Monitoring hab ich seltsamerweise noch nie gedacht.
Mach ich da was falsch?



...ich kann durchaus für mich behaupten, daß

  1. ....besser spiele und

  2. .....mehr Spaß am Spielen habe.....
    [/list=1]
    seit ich mit diesem Monitorsystem spiele.
Schönen Gruß
Bernd

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matzdrums

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50

Dienstag, 11. Januar 2005, 19:57

mit entsprechendem finanziellen aufwand bekommst du auch quasi hifi-qualität. ich hab mir die hörer angeschafft weil ich meistens mit sehr kleinen pa-systemen zu tun hab ("gesangsanlage"). monitore gibts keine. aber die kapelle möchte auch gerne mal etwas mehr druck von der trommelabteilung. ohne die band zu hören wird das aber schnell zum blindflug. deswegen klemm ich je nach situation den bodypack in die anlage und hab somit zumindest das voc. mic. direkt auf dem ohr.
das ding pickt auch noch genug vom rest der kapelle mit auf so das ich volumenmässig mal ne kelle mehr drauflegen kann ohne quasi alleine zu spielen.
die vt-01 zb. funktionieren halt in bestimmten frequenzbereichen ok,in anderen eher gar nicht. ich hab mal testweise das td-10 an die dinger gehängt und das war ganz schön gruselig. wer sichs leisten kann/will greift also eher woanders zu.
ich empfinde es jedenfalls als vorteil mehr oder weniger unabhängig vom mischer zu agieren bzw. mich nicht mit anderen musikern um monitorbalancen zanken zu müssen.

meshhead

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51

Dienstag, 11. Januar 2005, 20:05

Zitat

Original von matzdrums
.......mit entsprechendem finanziellen aufwand bekommst du auch quasi hifi-qualität. ............wer sichs leisten kann/will greift also eher woanders zu......
ich empfinde es jedenfalls als vorteil mehr oder weniger unabhängig vom mischer zu agieren bzw. mich nicht mit anderen musikern um monitorbalancen zanken zu müssen.



Jouh Matz, genau das ist meine Meinung.

Bei E-Drum-Einsatz, wie in meinem Fall - ist es eher ein Problem, daß der Sound zu leise ist (z.B. Ghostnotes auf der Snare sind über Lautsprecher gar nicht hörbar), bei einem Naturset ist wohl für jeden nachvollziehbar, was Du schreibst....

VT-01 hatte ich am FischerAmps-Stand Musikmesse 2003 mit TD-10.......gruselig ist eine treffende Beschreibung......
Schönen Gruß
Bernd

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PG

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52

Dienstag, 11. Januar 2005, 21:12

Zitat

Original von matzdrums
ich empfinde es jedenfalls als vorteil mehr oder weniger unabhängig vom mischer zu agieren bzw. mich nicht mit anderen musikern um monitorbalancen zanken zu müssen.


Ok. In-Ear an sich seh ich sicher als sicher vorteilhaft. Das ist soweit klar.

Lese ich da aber heraus, daß die Soundqualität bei In-Ear Systemen einen höheren Stellenwert als bei Monitorboxen hat (1Weg, - 2Wegesysteme). Oder setzt ihr auch sehr hohe Soundqualitätsansprüche an Monitorboxen?
PG - Wenn nur die besten Vögel singen würden, wär es verdammt still im Wald.

00Schneider

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53

Dienstag, 11. Januar 2005, 22:29

Zitat

Original von PG
Lese ich da aber heraus, daß die Soundqualität bei In-Ear Systemen einen höheren Stellenwert als bei Monitorboxen hat (1Weg, - 2Wegesysteme). Oder setzt ihr auch sehr hohe Soundqualitätsansprüche an Monitorboxen?

Da interpretierst du was falsch. Nicht der Stellenwert der Qualität ist höher, sondern die Qualität selbst.

(Von "Krachmacher" Bands ausgegangen - also alles außer Jazz-Trio z.B.)

Aber bei Monitoren sollte man auch deshalb nicht weniger Ansprüche stellen. Einen matschigen Monitormix will man so oder so nicht... ;-)
Einer will immer mehr.

PG

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54

Dienstag, 11. Januar 2005, 22:51

Verstanden. Matschigen Sound will ich natürlich auch nicht. Vorher war aber mal die Diskussion, ob sich die "wesentlichen" teureren Mehrwegsysteme bei In-Ear Systemen lohnen.

Hatte neulich nur eine sehr preiswerte aktive Monitorbox "The Box MA120e" neben dem Drumset stehen (kostet so um die 110 € - ist also nicht unbedingt Hi-End, hab aber trotzdem nix vermisst). Konnte alle klar und deutlich hören.
(die Monitorbox war von der Kneipe gestellt). Hab mir nämlich schon überlegt, so ein Teil zu Kaufen.

Nachtrag: Werd ich wohl auch machen - warum mehr Geld ausgeben, wenn
man durch eigenes Testen zufrieden ist.

Keine weiteren Fragen - Danke!
PG - Wenn nur die besten Vögel singen würden, wär es verdammt still im Wald.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PG« (11. Januar 2005, 22:57)


meshhead

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55

Mittwoch, 12. Januar 2005, 06:54

Zitat

Original von PG
Verstanden. Matschigen Sound will ich natürlich auch nicht. Vorher war aber mal die Diskussion, ob sich die "wesentlichen" teureren Mehrwegsysteme bei In-Ear Systemen lohnen.

Hatte neulich nur eine sehr preiswerte aktive Monitorbox "The Box MA120e" neben dem Drumset stehen (kostet so um die 110 € - ist also nicht unbedingt Hi-End, hab aber trotzdem nix vermisst). Konnte alle klar und deutlich hören.
(die Monitorbox war von der Kneipe gestellt). Hab mir nämlich schon überlegt, so ein Teil zu Kaufen.

Nachtrag: Werd ich wohl auch machen - warum mehr Geld ausgeben, wenn
man durch eigenes Testen zufrieden ist.

Keine weiteren Fragen - Danke!



Da mußt du natürlich unterscheiden:

Auf Bühnen bis 6 x 4 m waren wir zu 6. oder früher zu 7. mit unseren 4 Monitorwegen und entsprechenden vielen Lautsprechern auch immer gut bedient.......sobald es jedoch auf eine größere Bühne geht - z.B. 10 x 6 m und größer - verliert sich das ganze. Da ich seit mehr als 10 Jahren ausschliesslich E-Drums spiele kann ich das bezüglich eines Natur-Sets natürlich nicht mehr so beurteilen, da spielt ja auf jeden Fall auch die Lautstärke der Trommeln eine Rolle.

Wenn wir ausschliesslich kleinere Gigs spielen würden hätte ich sicherlich auch nicht so viel Kohle investiert.

Vorteil halt jetzt:

Sonntag nachmittag im Zelt, Festwirt schimpft "zu Laaaauuut" obwohl die Front-PA schon aus is' und alles nur als Rückschall von der Bühne kommt........wer jetzt In-Ear hat swingt fröhliche weiter wie Samstag aben in vollem Zelt bei 3000 Gästen und vollem Saft, denn er hat genau den gleichen Sound wie am vorabend......

Für mich und die Qualität meines Drummings ist dieser Vorteil inzwischen nicht mehr weg zu denken.
Schönen Gruß
Bernd

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56

Mittwoch, 12. Januar 2005, 09:02

Ich weiss immer noch nicht was gut daran sein soll sich eine (oder gar mehrere) laute Monitorbox(en) neben sein ebenso lautes Schlagzeug zu stellen. Ich sehe da nur Nachteile: gehörschädigende Lautstärke für sich und die Mitmusiker, schlechte bis keine Möglichkeit direkt auf Lautstärke und Monitormix zuzugreifen, noch mehr Zeug zum Schleppen.

Selbst die billigste In-Ear-Lösung ist da, meiner Meinung nach, vorzuziehen. Diese kann z. B. aus einem guten Walkman-Hörer mit Silikondichtlippen (im Gehörgang, nicht in der Ohrmuschel sitzend!, z. B. von SONY) und einem einfachen 2- Kanal Mischer (z. B. Rolls PM50s) bestehen. Aufwand ca. 100 Euro. Eigenen Aux- oder Mon-Weg vom Mischer geholt und fertig. Bei eDrums oder einem Submixer fürs Schlagzeug kann man z. B. sein Ausgangssignal dazu mischen und das Verhältnis einstellen. Oder man schließt ein OH-Mikro fürs eigene Signal an. Normalerweise reicht aber fürs Schlagzeug das, was die IEM-Hörer noch durchlassen.

BTW: Habe noch einen Rolls PM50s zu verkaufen, wer Interesse hat, siehe Kleinanzeigen.
Guido Reichert



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00Schneider

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57

Mittwoch, 12. Januar 2005, 13:47

Zitat

Original von PG
Vorher war aber mal die Diskussion, ob sich die "wesentlichen" teureren Mehrwegsysteme bei In-Ear Systemen lohnen.

Und da aber ein ganz klares "Ja".

Hörer um 100 € sind teilweise ok, haben aber klangliche Schwächen. Ab 200 wirds gut, aber schön und Spaß machen erst die 2-Weg-Systeme.


Bei Keipen/Club-Gigs würde ich den Monitor aber nicht beurteilen, da gibt's zu viel Direktschall von Band und Front-PA.
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drumophone

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58

Mittwoch, 12. Januar 2005, 16:54

als live-tontechniker muß ich ganz klar feststellen, daß (vor allem in kleinen clubs) der reflektierte monitorsound aus boxen oft zu einem deutlich schlechteren frontsound führt! vor allem wenns ein bisschen lautere Mukke ist! das heist mit in ear habt ihr nicht nur einen vorteil für eure eigenen Ohren sondern auch euer Sound nach drausen kommt einfach besser!

außerdem denke ich bekommt man mit einem 200Euro in ear einen besseren sound als mit einer 200 euro monitorbox!!

zum VT 01 waren hier eher negative stimmungen zu hören. mir wurde der hörer als bester in seiner preisklasse empfohlen! (hab ihn aber nicht gekauft! weil ich das erst selbst anhören will)

was für systeme in der 100- 200 euro klasse würdet ihr für drummer empfehlen?

Tubos

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59

Mittwoch, 12. Januar 2005, 20:43

Zitat

Normalerweise reicht aber fürs Schlagzeug das, was die IEM-Hörer noch durchlassen.
Kann ich IEM also auch in unserer Schulband verwenden, wo ich ohne Mikrofone spiele?

  • »Guido Reichert« ist männlich

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60

Mittwoch, 12. Januar 2005, 21:46

Zitat

Kann ich IEM also auch in unserer Schulband verwenden, wo ich ohne Mikrofone spiele?


Sollte funktionieren. Ein IEM-Hörer mit einer Aussengeräuschdämpfung von ~15dB an den Mixer angeschlossen und los geht es. So übe ich z. B. für mich selbst zur Musik von CD.
Guido Reichert



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