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Bluesmaker

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1

Samstag, 4. Dezember 2004, 00:23

Bassdrum Kriese.

Hallöle zusammen.

Ich wollte mich mal ein wenig ausheulen. Wir sind dieses WE im Studio und wir (me + Toning) bekommen einfach keinen guten Bassdrum Sound hin. Er ist Profi und ich spiel auch schon ein paar Jährchen Drums aber irgendwie bin ich verzweifelt.

Folgende Situation: Da ich mich mit dem Gedanken getragen habe ein Mapex Saturn zu kaufen, habe ich mir für die Studiosession eins ausgeliehen. Beim unverstärkten hören ist die Bassdrum ja auch super, aber über PA wummert die nur wie sau. Ich hab stimmtechnisch schon alles mir bekannte probiert. Irgendwie hat der Kessel einfach ZUVIEL Bass. X(

Abgenommen wird die Bass im Moment mit einem Grenzflächenmikro. Vielleicht liegt es auch daran? Zu empfindlich? Ich weiß es net. Mit meinem 13 Jahre alten Rockstar Pro war ich schon so oft in Live- und Studiosituationen und hatte nie ein wirkliches Problem. Jetzt hab ich eins. Aus lauter Verzweiflung werde ich morgen wohl meine alte Bass spielen. ;(

Ich erwarte keine Hilfe, sondern einfach nur etwas Mitgefühl. ;) Vielen Dank. Falls sich aber ein Mapex Saturn Besitzer (die neuen Walnut/Ahorn Kessel) unter Euch befindet, mit ein paar Erfahrungen im Studio, wär ich für Tips dann doch dankbar.
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"Every drummer that had a name, had a name because of his individual playing. He didn't sound like anybody else, So everybody that I ever listened to, in some form, influenced my taste." Buddy Rich

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maxPhil

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2

Samstag, 4. Dezember 2004, 00:35

Also selbst meine 20" wummert wenn sie ungedämpft ist. Ein Kissen o. Ä. wirkt Wunder. Aber das weißt du ja schon. Dann noch am EQ die oberen Mitten raudrehen ("Pappe" und "Dröhnen" 8) ) und es bummst wie Sau. Probiers doch mal mit einem "normalen" Mic.
Wenn ich mal fragen darf - was ist denn das für ein Ton-Ing. der das nicht in den Griff bekommt???

Grüße Philip

Bluesmaker

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3

Samstag, 4. Dezember 2004, 00:45

Ich hab den Toning bis jetzt für fähig gehalten... schließlich haben sich alle Aufnahmen die ich bis jetzt von ihm gehört habe gut angehört. Anyway.

Kissen, hm. Meine Bass ist wesentlich kürzer. Vielleicht muss das Kissen größer sein. Ich probier morgen mal ein größeres. Vielleicht bringt mich das weiter. Vielleicht hast Du mich da auf die richtige Idee gebracht. Danke. Ich hatte zwar ein Schaffell zusätzlich zum dämmen benutzt, aber das hat die bass total 'tot' gemacht. Da war gar kein Leben mehr drin. Außerdem war ich vorhin zum Schluss eh nicht mehr aufnahmefähig.

Und die Moral von der Geschicht? Geh niemals mit Material ins Studio, von dem Du nicht weißt wie es sich bei verschiedenen Raumklängen verhält. Mein Fehler.
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4

Samstag, 4. Dezember 2004, 08:59

Hmm

Also meine Meinung dazu.

Eigentlich ist der Bassdrum Sound heut' zu Tage größtenteils nur noch EQing.
Für nen Fetten Bassdrum Sound kann man auch wenns gar nicht anders geht ein Gate nehmen und ein 50Hz brummen drauflegen. Dann nen EQ dahinter und man kriegt auch schönen Sound raus.
Aber im normalfall sollte e auch so gehen.
Hast du schon mal einen anderen Beater probiert?
Wenns zu sehr wummert zum Beispiel einen mit Plastik Schlagfläche?
Dann hast du mehr Attack.
Ansonsten wie schon gesagt.
Die oberen Mitten raus.
Die höheren für den Attack was mehr rein und untenrum je nach Geschmack und dem was die Bassdrum liefert.

cya Gast

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babba

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5

Samstag, 4. Dezember 2004, 09:21

Moin,moin!
Also,wie oben schon erwähnt, sollte ein Tontechniker das in den Griff bekommen, aber wenn Du auch weiterhin einen guten Bassdrum-Sound behalten möchtest kann ich Dir meine Methode raten:
Da ich immer BD mit 16" Tiefe gespielt habe aber dann auf 18" bzw. 22" :P Tiefe gewechselt habe, war das vorhandene Dämmkissen zu klein, so habe ich das Dämmkissen leicht an das Schlagfell gelegt und an das Reso einfach ein normales Handtuch leicht und lose angelegt.
So hat die BD noch genügend Eigenklang, klingt nicht nach und hat einen satten und fetten Sound!
Vielleicht hilft's!
Gruß babba
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6

Samstag, 4. Dezember 2004, 10:31

Moin,

also mein Mitgefühl hast Du! Ist eine verdammt unangenehme Situation . . .

Ich denke Dein Tontechniker hat etwas mehr Ahnung von der Materie als
ich, trotzdem habe ich auch durch Experimente ein paar Erfahrungen mit
der Abnahme meiner Bass gemacht: Ich verwende ein Mikro mit
Richtcharakteristik. Der Winkel der Mikrofonkapsel hat einen enormen Einfluß
auf das Soundverhältnis zwischen Kesselklang (Ton) und Fellklang (Attack).
Je weiter das Mikro vom Fell weg in den Kessel hinein positioniert wird, desto
mehr "Boom" bekommt Dein Sound. Ich habe das Mikro mit einer Neigung
leicht nach oben (in Richtung Toms) ausgerichtet und ausserdem gehe ich leicht
aus der Mitte heraus, so daß das Mic genau zwischen Fellmittelpunkt und
Kesselrand steht. Dann kannst Du durch variieren des Abstands zum
Schlagfell meistens einen akzeptablen Sound finden. Der Rest ist dann nur
noch reines EQing.

Ich gehe aber mal davon aus, daß Ihr mit diesen grundlegenden Techniken
sicherlich schon vertraut seid . . .

Bitte schreib uns mal wie Ihr das Problem dann gelöst habt!

Christian
Das Leben ist kein Ponyhof!

maxPhil

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7

Samstag, 4. Dezember 2004, 10:36

Zusätzlich hab ich noch nen Filzstreifen auf Beaterhöhe. Plastik (spiel ich sonst immer) fand ich auf der Aufnahme ganz eklig, da kamen ganz komische Nebengeräusche mit drauf. Mit Filz klangs auch satter.
Übrigens würde ich zu der Grenzfläche noch was anderes einsetzen, denn den Attack nimmt die nicht so gut mit.
Ich kann übrigens mittlerweile sagen, dass natürlich der Bassdrumsound entscheidend durch den EQ geformt wird, aber bei mir klangs mit relativ schlaffen Fellen, gedämpft und Audix D6, sowie ein paar leicht abgesenkten Frequenzen schonmal sehr geil. Allerdings werde ich noch in der Post-Production dran drehen.

Grüße Philip

spanky

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8

Samstag, 4. Dezember 2004, 10:46

RE: Bassdrum Kriese.

Zitat

Original von Bluesmaker
Beim unverstärkten hören ist die Bassdrum ja auch super, aber über PA wummert die nur wie sau. Ich hab stimmtechnisch schon alles mir bekannte probiert. Irgendwie hat der Kessel einfach ZUVIEL Bass. X(


Wenn die Bassdrum unverstärkt gut klingt, aber aufgenommen nur wummert, dann liegt es doch definitiv nicht an der Trommel, sondern an der Aufnahme / Mikrofonierung.

Das Problem mit dem "zuviel" Bass kenne ich auch, bei mir hat ein geschlossenes Frontfell geholfen, den Sustain besser zu kontrollieren. Im schlimmsten Fall musst du wohl etwas dämpfen, dann klingt sie unverstärkt etwas lasch, aber die Aufnahme kann bei guter Mikrofonierung druckvoll sein. Außerdem solltet ihr mal mit verschiedenen Mikrofonen und deren Positionen experimentieren. Ein dynamisches Mic von außen aufs Resofell gerichtet sollte unproblematischer sein als eine Grenzfläche (womöglich sogar in der Bassdrum?).

grüße
spanky
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00Schneider

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9

Samstag, 4. Dezember 2004, 13:14

RE: Bassdrum Kriese.

Zitat

Original von spanky
Ein dynamisches Mic von außen aufs Resofell gerichtet sollte unproblematischer sein als eine Grenzfläche (womöglich sogar in der Bassdrum?).

Sowas hätte ich jetzt auch gesagt. Wenn die Grenzfläche direkt auf dem Kessel liegt, bekommt sie auch Körperschall ab, und d.h. vor allem mehr Bass.

Probier mehr mit Positionen, Grenzfläche außen hin (evt. Kick über 2. Mik holen), BD-Mik vors Reso-Loch etc.

Abnahme von innen ganz ohne Dämpfung oder extremen EQing funktioniert nur seltenst.
Ich hätte auch so gern ein Hobby...

JonJon

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10

Samstag, 4. Dezember 2004, 19:22

kommt auch drauf an, was für eine grenzfläche du hast


beta 91 sollte eigentlich kein problem sein, sm 91 hingegen hat einen zu geringen grenzschalldruck für ne bd. aber beta 91 ist für mich (und man schaue sich phil collins, jojo mayer, dennis chambers usw an) im moment das beste bd mic


schneider: der witz an einer grenzfläche ist ja, dass sie auch höhere frequenzen gut überträgt. wenn ein zweites mic, nimmst du sicherlich den attack und nicht die bässe über die grenzfläche. d112/b52 und co übertragen keine sauberen attacks... deshalb tönen alle bd's ähnlich damit



ps bassdrum triggern ist auch ne alternative und geil, das machen viele... (jojo mayer :P ). kostet aber leider was. wenn du ein spd-s am set hast, kannst dus aber da drüber laufen lassen. und ab und zu auch mal eine delay bd oder sowas mitlaufen lassen. ist ganz witzig.



mit fröindlichen grüssen, j

00Schneider

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11

Samstag, 4. Dezember 2004, 19:33

Zitat

Original von JonJon
sm 91 hingegen hat einen zu geringen grenzschalldruck für ne bd.

Ach deshalb ist es auch allg. beliebter als das Beta 91.

Zitat

Original von JonJon
schneider: der witz an einer grenzfläche ist ja, dass sie auch höhere frequenzen gut überträgt. wenn ein zweites mic, nimmst du sicherlich den attack und nicht die bässe über die grenzfläche.

Ich hatte aber ja vorgeschlagen die Grenzfläche auch mal außerhalb zu probieren. Dann kommt daher der Wumms.

Man kann auch zusätzlich ne Grenzfläche hinterm Set positionieren, für mehr Ambience.
Ich hätte auch so gern ein Hobby...

maxPhil

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12

Sonntag, 5. Dezember 2004, 00:53

Zitat

Das Problem mit dem "zuviel" Bass kenne ich auch, bei mir hat ein geschlossenes Frontfell geholfen, den Sustain besser zu kontrollieren.

Echt Spanky? Ein GESCHLOSSENES Frontfell? Aber dann ists doch nix mehr mit Attack, nur BOOMBOOM??? Wenn ich die BD außen direkt vor dem Frontfell oder kurz hinter dem Loch abnehme dröhnt die immer ziemlich stark (trotz Dämpfung). Letztes Drittel der BD + Dämpfung ist eigentlich ziemlich optimal (20x14 BD).

Grüße Philip

Bluesmaker

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13

Sonntag, 5. Dezember 2004, 21:30

Erst mal vielen Dank für eure Anteilnahme!

Am Freitag war ich echt nicht besonders gut drauf nach dem Problem. Zum Glück haben wir das, vor Allem dank anderer Mikros, aber auch durch ein etwas größeres Kissen hinbekommen. Das vorher verwendete Mirkro ist mit dem Sound einfach net klar gekommen oder nicht ganz ok gewesen, oder what ever. Egal. Das Mikro war eben nix gutes gewöhnt. ;-)

Die Aufnahme ist ganz ok geworden. 3 Songs haben wir aufgenommen, eben das typische Demo. Mit einem Song bin ich nicht ganz zufrieden, weil ich nicht ganz 'rund' gespielt habe. Aber ich mußte mir selbst eingestehen, das es mir in unserem Zeitrahmen und meiner derzeitigen Fitness am Set leider nicht möglich war es besser zu machen. Die anderen Beiden Songs sind ok bis sehr ok.

Vielen dank nochmal für die Unterstützung.

Party ooon!
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14

Sonntag, 5. Dezember 2004, 21:35

sm 91 beliebter als beta 91??? seit wann?

das sm 91 galt immer als geheimtip für bd, aber wie gesagt, grenzschalldruck war kritisch. beta 91 wurde dann speziell für die bd-abnahme konzipiert.

oder nicht?


j

00Schneider

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Sonntag, 5. Dezember 2004, 21:52

Zitat

Original von JonJon
oder nicht?

Nein. Alles nein.

Bei einer (nicht repräsentativen) Umfrage nach BD Miks wurde das SM 91 öfter genannt als das Beta 91.

Dass das SM 91 zum Clippen neigen kann hab ich bisher noch nie gehört. Der Pegel ist zwar laut Datenblatt niedriger als beim Beta, aber je nach Dämpfungsglied 134-145 dB.
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JonJon

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16

Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:03

beta 91 gibts auch noch nich so lange... ich kenne selbst einige leute (auch so pa-jungs), die alle das beta 91 verwenden. ein sm 91 hingegen ist mir noch nie unter die augen gekommen... schräge sache


dass das sm91 zum clippn neigt, steht in dem pa buch, das ich hab. von dem typen der auch das pa forum hat.
edit: falsch! es steht glaubs im musik produktiv katalog ;). ob das allerdings eine verlässliche quelle ist, bleibt fragwürdig.

gruss, j

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JonJon« (5. Dezember 2004, 22:03)


spanky

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Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:10

Zitat

Original von maxPhil
Ein GESCHLOSSENES Frontfell? Aber dann ists doch nix mehr mit Attack, nur BOOMBOOM???


eine bassdrum soll ja auch boom und nicht "klick" machen. den sustain bekommt man akustisch mit stimmung relativ gut in den griff - mit einem geschlossenen frontfell kann man da eben mehr bewirken. PA-verstärkt könnte man dann je nach musikalischem kontext zur dämpfung greifen, aber dann klingt die trommel nicht mehr.

merke: dämpfen und löcher bringen nicht mehr attack, sie nehmen nur alles andere an klang weg. aber nicht-klingende bassdrums sind eh "in", siehe faltenwurf-stimmung.

grüße spanky
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Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:15

Zitat

Original von JonJon
dass das sm91 zum clippn neigt, steht in dem pa buch, das ich hab. von dem typen der auch das pa forum hat.

Das Buch hab ich auch. Wär mir dann aufgefallen. ;-)

Das SM 91 ist auch sehr rar, gebraucht sieht man das so gut wie gar nicht.
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JonJon

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19

Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:38

wie gesagt, mp katalog, nix buch.


aber wie gesagt (und das ist sicher), das beta 91 wurde für bd abnahme verbessert. was soll dann der vorteil an nem sm 91 sein?

auf jedenfall ist für mich klar: das beta 91 ist definitv das geilste bd mic im moment.

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Sonntag, 5. Dezember 2004, 22:49

Zitat

Original von JonJon
was soll dann der vorteil an nem sm 91 sein?

Laut Umfrage der Klang. Das SM ist nicht so linear und hat nen Frequenzgang der für die BD nicht unvorteilhaft ist.
Ich hätte auch so gern ein Hobby...