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21

Dienstag, 2. August 2005, 18:36

Zitat

Original von scarlet_fade
AC/DC sind das beste Beispiel (Danke TheK).
Back In Black ist ansich betrachtet nicht schwer zu spielen.
Aber Angus würde wahrscheinlich 99% aller User hier von der Bühne prügeln wenn sie mit ihrer Version davon ankommen...


Einspruch Herr Kollege! Von der Saitenfraktion ist eindeutig Malcolm "die Sau" vom Dienst, für mich einer der besten Rythmusgitarristen überhaupt. Ich merk das gerade wieder bei unserer AC/DC-Nachspielkapelle ... wenn die Malcolmposition nicht adäquat besetzt ist, dann kannste den Rest knicken. Nen Angus kriegste an jeder Ecke nachgeschmissen ;)
Wenn man das Knie sieht, ist die Bassdrum zu klein!

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serious

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22

Dienstag, 2. August 2005, 19:26

buddy hat vollkommen recht.
ich denke, dass jeder drummer seinen eigenen stil hat. und der ist sehr schwer zu kopieren. und wenn man technisch so gut ist, dass man von sich behaupten kann jeden beat nachspielen zu können, dann hat man trotz alle dem nicht das feeling was der die jenige drummer (in) bei erstellung in den beat gezimmert hat. und auch das kann man unter umständen hören !
so kann es vorkommen, dass der simpelste beat einfach groovt, weil er feelingmässig passt :)

deshalb sag ich ja, nich nachspielen sondern selber zu spielen :) selber beats zu nirvana stücken trommeln. klingt am anfang vll komisch aber man lernt ungemein dazu, finde ich, man lernt fills abzuschätze timingmässig und man lernt z.b. wo überhaupt ein fill reinpasst, etc.

d.h. nich dass ich euch / dich @ threadpapa überreden will nachzuspielen !
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HR

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23

Dienstag, 2. August 2005, 20:19

Zitat

Original von serious
ich persönlich finds langweilig lieder nachzuspielen.


Dann hast Du noch nie versucht ein Lied ERNSTHAFT nachzuspielen. Also nicht nur alle die Snareschläge auf 2 und 4 zu treffen sondern auch die Hihat rechtzeitig auf und zu zu machen, die Ghosts zu treffen...Dich mit einem Basser auseinanderzusetzen und versuchen einen Song zu INTERPRETIEREN.

Zitat


und @thek und scarlet_fade: worum gez denn bitte schön?
ich meinte damit bloss, dass die lieder einfach zu spielen sind und dass es mehr spass macht selber zu stricken als pullis zu kaufen :)


Nein, die Lieder sind nicht einfach zu spielen. Oder man ist der neue Cozy Powell.
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serious

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24

Dienstag, 2. August 2005, 20:30

meinungsfreiheit, schonmal gehört?
ich find es langweilig lieder nachzuspielen. nachspielen und interpretieren sind zweierlei. ausserdem ging es ja hier darum als drummer ein lied zu können, nicht mit einer band was nachzudaddln !

und s.o. habe scho gesagt, dass ich mit einfach zu spielen nicht meine, dass die sachen simpel zu immitieren sind sondern dass die sachen NACHGESPIELT werden können. ob es dann so klingt wies original ist ne andere sache.
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25

Dienstag, 2. August 2005, 20:50

Natürlich kann man nach 3 Jahren des Übens einen Song covern. Allerdings wird man ihn nach weiteren 3 Jahren intensiven Übens wohl anders spielen. Man hört halt selber nach 6 Jahren viel mehr Sachen als man nach schon aufnehmen und verstehen kann.
Ich wollte mich nach ca 4 Monaten an Funky Cold Medina probieren. Das ist ja nur Groove, allerdings dieses Teils am Anfang und zwischendurch mit den Drags. Ich hatte doch erstens keine Ahnung wie das geht, dass das so klingt, noch wusste ich überhaupt was Drags sind. Ebenso war das mit Ghostnotes. Wobei das noch offensichtlich zu hörende Sachen sind. Da sind Grooves halt 4 oder 8 Taktig aufgebaut und hörst es nicht und spielst halt was 1 oder 2 Taktiges. Das merken zwar 98% der Hörer (incl einiger Drummer) nicht, aber so gaaanz richtig isses halt net.
Dann ist da immer noch die Soundfrage. Hab letztens erst mit nem Studiotechniker gelabert. Der hat eine CD für einen Sampler produziert. 10 Bands, 1 Studio, pro Band 2 Tracks. Kit wurde gestellt für alle gleich und immer von nem erfahrenen Studiodrummer nachgestimmt.
Hoffentlich bekomme ich den Sampler mal zum Online stellen. Man glaubt es nicht, wie unterschiedlich ein einzelnes Kit klingen kann, nur weil da jemand anders drauf spielt. Und das heisst nicht, dass es 5 mal Scheisse, 3 mal lala und 2 mal gut klang. Nein 10 verschiedene Sounds.
Dann haben wir die Thematik ob jemand davor, drauf oder dahinter spielt. Grade am Anfang der Karriere (auch nach 3 Jahren) merken viele selbst nicht, wo sie grade sind. Sie spielen Metallica, denken es geht nach vorne, dabei ist das ganze mehr als laid back.

Also nach 2,5 Jahren hab ich noch ein Video von nem Konzert von unserer Band (die übrigens immer noch gibt) mit nem guten Sänger. Programm damals:
- Ugly Kid Joe - Everything about you
- Bon Jovi - Bed of roses
- Status Quo - Rockin all over the world
- Gary Moore - Walking by myself

Da waren noch zwei, aber die fallen mir jetzt nit ein. Die waren, auch meiner jetzigen Meinung nach net schlecht gespielt. Viel zu schnell, net jedes Fill hat gesessen aber für die Umstände etc eigentlich ganz passabel.

gruß
Jan

HR

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26

Mittwoch, 3. August 2005, 21:46

Zitat

Original von serious
ich find es langweilig lieder nachzuspielen.

jaajaa...

Zitat


nachspielen und interpretieren sind zweierlei. ausserdem ging es ja hier darum als drummer ein lied zu können, nicht mit einer band was nachzudaddln !

Das eine setzt das andere voraus. Einen Song spielen zu können, ob mit "nach" oder ohne "nach" heißt zwangsläufig den Song zu interpretieren. Selbst wenn Du 100% am Original hängst interpretierst Du ihn.

Zitat


...dass ich mit einfach zu spielen nicht meine, dass die sachen simpel zu immitieren sind sondern dass die sachen NACHGESPIELT werden können. ob es dann so klingt wies original ist ne andere sache.

Wenn Du sagst Du kannst sie nachspielen musst Du sie zumindest beherrschen. Wenn der Orignalgroove so anspruchsvoll ist wie z.B. Californication von den RHCP musst Du ihn zwar nicht so tight spielen können, aber er sollte doch grundsätzlich mit allen Tricks und Kniffen da sein. Und genau das bezweifel ich wenn jemand sagt dies und jenes könne man locker nachspielen.
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serious

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27

Mittwoch, 3. August 2005, 22:15

naja okeh interpretieren ist ein weitläufiger begriff...
brauchen wir ja hier nich diskutieren :)

und wieso jaajaa? is halt meine meinung, mg kann man doch akzeptieren, oda net?

also es ging ja um meine äußerungen über nirvana grooves. ich muss die äußerung mal einschränken, weil ich mir nur ein paar lieder angeschaut hab. das waren z.b. smells like teen spirit und rape me. und die finde ich absolut spielbar.
von mir aus könnt ihr jez wieder sagen ich würd die hälfte einfach nich hören oder sowas blubb. wird ne endlos diskussion :)

^^ ich mag nich streiten :)
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drumsandbeats

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28

Samstag, 6. August 2005, 20:15

Nach 1 Jahr:
- Red Hot Chili Peppers: They Gotta Be Red Hot
- Soundgarden: Spoonman
- Toto: Rosanna

Nach 2 bis 3 Jahren:
- Queen: We Are The Champions
- Deep Purple: Smoke On The Water
- Herbie Hancock: Watermelon Man

Nach 5 bis 6 Jahren:
- Rolling Stones: Wild Horses
- ???: Lebt der alte Holzmichel noch
- Stevie Wonder: Signed, Sealed, Delivered

Frühestens nach 10 Jahren:
- Michael Jackson: Billy Jean
- Trio: Da Da Da
- ...

Edit: ;)
"If you don't feel it, don't play it." James Jamerson

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ModAnthrax

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Sonntag, 7. August 2005, 03:00

de Randgruppe ääh Randfichten ;)
"Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?" - "Die Milz!"
(siehe: Wildecker Milzbuben mit ihrem Hit Milzilein, Milzinfarkt oder Doppelmilz)

"Ei isch haach dir uff die Nuss, dassde durch die Ribbe guggst wien Aff durchs Gittr!"

Shuya

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30

Sonntag, 7. August 2005, 10:08

Ich finde man Kann nicht sagen ab 3 Jahren kann man das SPielen. Ab 5 Dieses und ab 7 so Slipknot und Dream THeater sachen.

Ich hab nach zwei 1/2 Jahren Hells Kitchen erlernt von Dream Theater. Zwar nicht tupf genau wie Portnoy aber das is ja uach nicht der sin der sache. Anderer Drummer, eigenes Drumming, eigene Ideen.

Man kan sagen es gibt Anfänger, Fortgeschritte und Profi Lieder.
In My Head A Blue Fish Has Just Died
Good Night
sayonara wa iwazu ni
Can Not Find A Reason To Why I Am Living
Good Night
uchitsuketa kokoro ga... dakara

Marty007

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31

Sonntag, 7. August 2005, 10:18

ich find für 3 jahre is das scho bissel wenig. und so sachen wie nirvana und ac dc kann man sehr wohl gut spielen wenn man die musik einfach fühlt und es etwas austrahlt das man dies tut auch wenn man in techniken fit is. aber dieses gerede keiner bekommts wie das orginal hin halt ich fürn quatsch soviel anders machen dies nun auchnicht man darfs halt nicht verkrampft spielen und einfach locker und relaxt (bei ac dc kanns sein das die basedrum betonung ne große rolle spielt? zumindest mein ich das festgestellt zu haben) .

coll3ctor

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32

Sonntag, 7. August 2005, 12:59

->Bis vor einem halbem Jahr hätte ich auch gedacht ich könnte nirvana nachspielen,
blos das denkt man nur, wenn man sich nicht mit nirvana genau
befasst hat ! Ich hab mir zum beispiel die beiden ersten alben
von nirvana gekauft und hab mir alles genau angehört ich glaub das
sollten mal alle machen die sagen sie könnten nirvana halbwegs als anfänger :rolleyes: :P
Suche 22er Paiste 404 oder Dixie B8

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »coll3ctor« (7. August 2005, 13:03)


drumsandbeats

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33

Sonntag, 7. August 2005, 13:14

Zitat

Original von Marty007
... dieses gerede keiner bekommts wie das orginal hin halt ich fürn quatsch soviel anders machen dies nun auchnicht man darfs halt nicht verkrampft spielen und einfach locker und relaxt ...


Darum wirst Du auch früher oder später alle Jobs bekommen, die sonst eigentlich der Herr Gadd oder der Herr Robinson oder der Herr Colaiuta bekommen hätten. Wenn Du ganau so locker spielst, wie Du schreibst, dann hast Du es bald in den Himmel der Topdrummer geschafft!

Bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Nach wie vielen Jahren Deutschunterricht sollte man in der Lage sein, lesbare Texte zu verfassen? Ach, richtig. Nur locker und unverkrampft bleiben. Die Herren Goethe, Böll und Hesse koch(t)en ja schließlich auch nur mit Wasser...

PS: Vorsicht Sarkasmus!
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Tubos

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Sonntag, 7. August 2005, 15:12

Zitat

Nach 1 Jahr:
- Toto: Rosanna
WTF :D

quickpouch

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35

Sonntag, 7. August 2005, 19:01

mich wunderts immer wieder wie wenig leute wirklich begreifen was musikmachen heißt. es bedeutet nicht:
- 10000 lieder nachspielen zu können (COVERROCKBANDDRUMMER sind oft technisch der hammer, aber über die jahre verlieren sie alle die kreativität)
- versuchen zu spielen wie jemand anders
- sachen zu lernen und das wars
- "Licks" abzuspulen
- 0815 wie jeder andere spielen
- stilistisch festgelegt sein
- der schnellste sein, möglichst viele fills

sondern:
- von den vorbildern lernen, sachen abwandeln in einen eigenen stil, alles vermischen
- sachen lernen und dann darauf aufbauend konzepte entwickeln
- keine licks abspulen, sondern kreativ mit stickings/patterns improvisieren können
- den eigenen weg finden
- and last but not least: gefühle in die musik bringen (das kann einem eben kein lehrer beibringen)
- möglichst viele stile authentisch spielen zu können
- nur spielen was musikalisch sinn macht
- GROOVEN bis alle mit dem arsch wackeln (funktioniert sogar mit tanzbands in bierzelten wenn der drummer gut ist *g*)

Marty007

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36

Montag, 15. August 2005, 03:10

@drumsandbeats

hm... also deutsch kann ich gut genug nur in foren setz ich gerne alle regeln ausser kraft.


@alles andere
Achja mit der einstellung "oh das wird man nie können, keiner schafft was er geschafft hat" kommt man net weit , finde zumindest ich. klar klingt das orginal immer bissel anders. Und da weiter vortasten is ja das einzigste was man mit 1,5 jahren spielerfahrung (wenn man das so nennen darf) machen kann. Nen eigenen stil hab zumindest ich nach der kurzen zeit nochnicht wirklich, groove vorlieben und man probiert viel aus aber n stil isses dann doch nochnet. Mit dem musikalischem sinn haste jo och recht aber das ist dann ansichtssache was sinn macht, beschränken auf das notwendige oder mehr einbauen was eventuell besser oder schlechter dann klingen mag.

und ansonsten @quickpounch 100 % agree :)

Bread.Fan

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37

Montag, 15. August 2005, 03:21

anmerkung:

zwar kommt es hauptsächlich auf standarts an wie ernie&bert schon sagte also techniken, grooves.. styles... jedoch muss ich schon sagen das mich das anfängliche covern (erste band)... schon weiter gebracht hat... man lernt viele styles rytmmen und auch nette fills oder aneinanderrehungen etc... man etnwickelt sich dadurch auch schon enorm weiter auserdem lernr man auch songaufbauten die fürs spätere selbst schreiben wichtig sind...naja auf jeden fall macht man nichts falsch wenn man lieder oft nachspielt..

zu der frage:
öhm kommt eben ganz drauf an welchen style man verfolgt hat... aber eine genaue linie ibts nicht da es auch auf den technischen stand ankommt..was man schon erlernt hat etc.
nach 3jahren ..puhh,, *zurückdenk* hab ich bandbedingt so sachen wie ONE von metallica gespielt und so spielereien.. so das ich heute die meisten metallica songs kann (jugentliche vernarrtheit) heute bin ich etwqas offener und spiele alle styles etc.. ;)

greetz

some1

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38

Montag, 15. August 2005, 10:49

Ich find bei Liedern die ich lerne eigentlich fast nur die fills interessant, weil der Rest meistens recht anspruchslos ist..

[vllt. lern ich auch nur die falschen sachen^^]
Hallo, ich bin die Signatur, und du?

Tubos

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39

Montag, 15. August 2005, 20:34

Zitat

Ich find bei Liedern die ich lerne eigentlich fast nur die fills interessant, weil der Rest meistens recht anspruchslos ist..
Technisch vielleicht, aber sicherlich nicht musikalisch anspruchslos.

edit:
das wort "anspruchslos" an eine andere stelle gesetzt um den satz verständlicher zu machen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tubos« (15. August 2005, 21:10)


matzdrums

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40

Montag, 15. August 2005, 20:55

Zitat

Original von Tubos
Technisch anspruchslos vielleicht, aber sicherlich nicht musikalisch.

nur so gehts !!