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IP_Freak

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21

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 21:00

soar hab jetzt nen beispiel damit ihr wisst was ich meine...
Und zwar hab ich es gezipt es sin 2 mp3s.
1. so sollte es sich anhörn
2. so ist es bei mir

beim 2. habe ich es durch einen "deutlicheren" hihatklang betont, damit ihr wisst wo mein problem ist.

Hier der link: http://www.yourfilehost.com/media.php?ca…e=beispiele.zip
"...the is a house in new orleans..."

Thommes7

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22

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 21:05

Also falls das hier noch nich gesagt wurde:

Für mich ein muss:

Advanced Techniques for the Modern Drummer
von Chapin Jim (Komponist)

MFG
Drumm@moon

matzdrums

drumming&technique

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23

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 21:10

eigentlicheinfach zu lösen : spiel die bd jeweils nach der hihat. nicht gleichzeitig. langsam anfangen,tempo steigern,umrühren,fertig.

edith : der typ heisst jim chapin. und hat das buch geschrieben,nicht komponiert. aber copy+ paste klappen ja schonmal ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »matzdrums« (15. Dezember 2005, 21:11)


HolyDiver

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24

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 21:17

Druming und Technik

Es ist wiklich nicht leicht, einerseits jemandem zu raten Unterricht zu nehmen und auf der anderen Seite selber keinen in Anspruch zu nehmen. Richtiger wärs sich da selbst in den Ars... zu treten. :(

Und trotzdem ich selber spiele jetzt seit ca. 15 Jahren, angefangen habe ich mit einem Brett, wo ein Bekannter mir 2 Kreise draufgemalt hat. Ich sollte üben abwechselnd den inneren Kreis zu treffen, folglich kamen dort schon Rudiments auf mich zu, desweiteren sagte man mir ich solle frei sein im Spielen und mich nicht eingrenzen im Denken.

Besonders viel Zeit konnte ich der Übung zwecks Lärmbelästigung nicht widmen, also habe ich jeden 2. Tag für ca. ne halbe Std. üben dürfen. Zu Songs gespielt und überlegt wie man diesen oder jenen Takt nachspielen könnte.

Irgendwann so vor knapp 10 Jahren fand ich zu der Band in der in immer noch spiele.
In dieser Zeit habe angefangen mit Klick zu üben, was ich anfangs gräßlich empfand, mittlerweile freue ich mich auf den Klick, auch wenn ich ihn irgenwann gar nicht mehr wahrnehme, iss halt wie beim Autofahren, man denkt nicht mehr übers Schalten und Kuppeln nach, man fährt einfach.

Unterricht ist bestimmt gut und fördernd, man kann dort gleich best. Techniken erlernen und muss sich später ggf. umgewöhnen best. Breaks oder Fills anders zu spielen.

Ich persönlich habe mir nämlich ungeschickter Weise das "Tom-Runterspielen" nach rechts mit der falschen Hand angewöhnt, nämlich mit links zuerst. 8oDraufgekomen bin erst beim Einspielen unserer neuen CD, weil es andauernd so gehuddelt hat, ich mir das erstmal nicht erklären konnte.

Andererseits bin ich doch auch sehr variabel, ich kann so und so Breaks oder Fills spielen, es nicht unbedingt falsch, aber ab einer best. Geschwindigkeit meist unvorteilhaft.

Oder, oder, oder, .... und trotzdem ich habs echt versucht Unterricht zu nehmen und habe nach 3-4 Wochen wieder aufgegebnen. Man muss da kontinuierlich und beharrlich bleiben, das ist nicht mein Ding.
Deshalb über ich, wenn ich mal Zeit habe und wir proben 2mal wöchentlich.

Klaro würd ich gerne mal mehr und vor allem schnellere Beats spielen können, aber nunja noch bin ich ja noch kein Oppa :]

Gruss

LYNN 8)
bang your head for the allmighty :)

Jack-Lee

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25

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 22:42

Hab noch kein eigenes schlagzeug und noch net mal n Practisepad ...
aber sonnst geht die sache auch schon halbwegs..
Nur das was IP Freak hat habsch auch


das heist

ich spiele im 4/4 auf Hi hat und und auf snare 2/4

= H,HS,H,HS

und bassdrumm doppelt wenn ich nur Hi hat anspiele

= H,HS,H,HS
= BB,....,BB ,...

dabei schlag ich wenn ich doppeld auf BD geh auch doppelt aufs hi hat egal ob ich mich drauf konzentriere oder nich... ;(

matzdrums

drumming&technique

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26

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 22:44

wer mag kann sich natürlich auch an diesem versuchen : http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=15995

drumsandbeats

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27

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 23:30

Zitat

Original von Burning
Bd I o--o--o-
Hh I --x---x-
Rd I x-xxx-xx

und anschließend übst du mit der anderen Hand in Achteln auf der Snare jeden Beat zu schlagen und dann jeden Offbeat

Diese Übung hat auch einen Namen, ich glaub Bayonne, aber ich bin mir nicht ganz sicher... gefunden hab ich zu dem Namen eben nur eine Stadt...


Diese Übung ist ein brasilianischer Rhythmus und heißt Baião. Bajon sagen wohl auch einige dazu.

Schöner klingt der übrigens, wenn man das Ride so spielt:
xxX-xxX- ;)

Gruß,
Sven
"If you don't feel it, don't play it." James Jamerson

28

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 23:57

Danke DaB, hatte mir den Namen nirgends aufgeschrieben ;)

Variationen mit Tomschlägen z.B. Snare auf 2 und Standtom auf 4+ in nem 2. Takt sind auch immer gern genommen...
Im Übrigen hatte ich son Gefühll, das genau Du die Lösung bringst :D
Schießbude
In meinem Herz schlagen zwei Brüste.