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sonorfan

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21

Montag, 8. August 2016, 15:25

Hey Leute,

also bitte einen Steuerberater zu dem Thema konsultieren.


S.
SCIENCE FOR THE WIN!
Ich habe Interesse an dünnen vintage Zildjian K-Istanbul und Avedis Rides und Hihats (bis ende 60er) :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »sonorfan« (9. August 2016, 16:55)


22

Montag, 8. August 2016, 22:38

Ich reduziere das auch lieber mal auf das wesentliche:
Im Zweifel lieber professionell beraten lassen!

Wer meint, dass eine GbR erst mit einer offiziellen Gründung entsteht... sollte sich besser beraten lassen.
Wer sich unsicher ist, ob eine GbR oder eine UG die bessere Rechtsform für die eigene Band darstellen... sollte sich besser professionell beraten lassen.
Wer sich unsicher bezüglich der Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer/Kleinunternehmerregelung ist... sollte sich besser beraten lassen.

Es mag natürlich in der Regel alles gut gehen. Nur ist die Ausrede "Das habe ich nicht gewusst." leider im Zweifel nichts wert, bzw. eventuell sehr teuer.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Seven« (11. August 2016, 15:27)


sonorfan

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23

Montag, 8. August 2016, 23:11

2.

bitte einen Steuerberater zu dem Thema konsultieren.
SCIENCE FOR THE WIN!
Ich habe Interesse an dünnen vintage Zildjian K-Istanbul und Avedis Rides und Hihats (bis ende 60er) :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sonorfan« (9. August 2016, 16:58)


24

Montag, 8. August 2016, 23:23

Zitat von: Sven
Wählt man die sogenannte Kleinunternehmeregelung, muss man mit Verweis auf diese keine Umsatzsteuer ausweisen in seinen Rechnungen.

...eieiei, also noch einmal. Die Juristerei, insbesondere die Steuer-Juristerei, ist ein Gebiet auf dem detailliertes Wissen erforderlich ist, da eine kleine Ungenauigkeit bereits größte Probleme und Verwirrung erzeugen können. Die sog. Kleinunternehmer-Regelung greift beispielsweise gem. § 19 Abs. 2 Satz 1 UStG bei entsprechenden Umsätzen automatisch. Es wird zu Umsatzsteuer "optiert" und nicht anders herum! Bitte den Steuerberater aufsuchen!

:thumbsup:

Richtig. Das war ungenau von mir. Sorry. :whistling:

drumdidi

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  • »drumdidi« ist männlich

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25

Dienstag, 9. August 2016, 00:19

Ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion zum Thema UG lostreten und jeder, der sich dafür interessiert, sollte dazu einen kompetenten Steuerberater befragen, was da an Pflichten und Verbindlichkeiten entsteht und was der Unterschied dazu bei ner GbR Lösung ist.
So viel sei nur noch von meiner Seite dazu gesagt: das mehr an "Sicherheit", was man für so einen Fall durch eine UG erhält, falls man einen Vollpfosten in der GbR hat, erhält man durch einen nicht unerheblichen finanziellen und bürokratischen Mehraufwand. Der ist wahrlich nicht von schlechten Eltern.
Schlüsselbegriffe sind da Bilanzierung statt einfache Gewinnermittlung, jährliche Veröffentlichung im Handelsregister, Körperschafts und Gewerbesteuerpflicht, deutlich höhere Steuerberaterkosten und und und...
Ich kenne eigentlich nur bei wirklich extrem erfolgreichen Bands andere Konstrukte als eine GbR, wobei mir da vor allem die GmbH in den Sinn kommt.
Da reden wir aber von Bands, die so richtig viel Geld verdienen und sehr viele finanzielle Verpflichtungen, ergo wesentlich grösse Risiken zu tragen haben.

Im Zweifelsfall würde ich ja bei "üblichen" Bands ein ernstes Gespräch mit meinen Mitgesellschaftern zum Thema Steuern und Steuererklärung führen, denn wenn man zusammen ein business betreibt, und das ist ja ne Band genau genommen, muss man auch nicht nur über musikalische Dinge miteinander reden.
Ich kenne das auch nur so, dass man auch inmer sehr explizit und offen über geschäftliche Aspekte redet, auch über die Steuer und das jeder gefälligst seinen Kram ordentlich zu versteuern hat...
Und was spricht dagegen, sich das auch von seinen Bandmitgliedern zeigen zu lassen, ob das auch erfolgt, wenn man sich nicht sicher ist...

  • »Crashi das Fetzige Becken« ist männlich

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26

Dienstag, 9. August 2016, 00:47

enn du Auftritte hast bei denen du verdienst
musst du Umsatzsteuer abführen!

Sobald du das machst kannst du Proberaummiete,
Fahrtkosten, Instrumene, Zubehör.............
alles was mit Musikmachen zu tun hat absetzen!


Stimmt! Außer es sind unregelmäßige und nicht wirklich große (Unter 1000 Euro pro Auftritt) Beträge. Dann muss man diese nicht versteuern (Quelle FInanzamt)


Kann man den Raum also wirklich absetzen ja? Was führt man da dann an als Grund?.. Will auch :O
Mein Zeug

Meine Band

"I'm not something like a talker, I'm a drummer" Michael "Moose" Thomas

"I am not the best drummer, sue me! Well..just kidding don't sue me I hate paperwork"

seppel

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27

Dienstag, 9. August 2016, 01:16

Brost
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sonorfan

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28

Dienstag, 9. August 2016, 06:55

Stimmt! Außer es sind unregelmäßige und nicht wirklich große (Unter 1000 Euro pro Auftritt) Beträge. Dann muss man diese nicht versteuern (Quelle FInanzamt)
NEIN, stimmt so nicht :P ! Quelle: Das deutsche Steuerrecht! Da wird mir ja schier schwarz vor den Augen . Das ist als würde man sagen, ich verkaufe nur sporadisch Heroin (meist unter 1000 EUR) und dass ist dann auch nicht illegal (Quelle: ein Polizist den ich kenn!). Ironie off ^^ !
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Jürgen K

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29

Dienstag, 9. August 2016, 10:38

Hallo,

zu Rechtsformen und -unformen und Kleinunternehmerregelung habe ich bislang noch nie etwas im Internet gelesen,
wo ich nicht irgendwo einen falschen Halbsatz finde.
So auch hier.

Fragen pauschal zu beantworten ist ganz einfach:
wenn man Profi ist, kann man den professionell genutzten Proberaum steuerlich absetzen, das war früher so, ist heute so und
wird auch morgen so sein.

"Das Finanzamt" ist keine Quelle und der ein oder andere Semi-Profi ist kein Steuerberater.
Es wird auch nicht irgendwo zu Umsatzsteuer "optiert" und es gibt auch keinen verpflichtenden Hinweis auf eine Kleinunternehmerregelung.
Wer mal das Formular in der Hand hatte, müsste es eigentlich wissen, dummerweise ist das menschliche Gehirn vergesslich oder es wird vom Auge nicht korrekt informiert (wer liest schon das Formular und am Ende gar noch das Gesetz?).
Das mit dem "Gründen" einer "GbR" kann ich inzwischen auch nicht mehr sehen, wer sich auf diese Glatteis einlässt, sollte es besser gleich lassen.
Der gemeine Jurist mag ja kleinkariert sein, aber wenn man nicht auf ihn hört, sollte man hinterher nicht jammern, dasselbe gilt beim Steuerberater,
davon gibt es mehrere, kann es der eine nicht so erklären, dass es auch der Laie versteht, kann man es ja beim nächsten probieren.
Aber auch da gilt: erfolgreich ist immer das gute Team.
Wer meint, den anderen vergackeiern zu wollen, wird bei professionellem Gegenwind baden gehen.

Ich habe mal einen offenbar aus Internetversatzstücken und eigenem Input selbstgebastelten "GbR-Vertrag" gesehen, das Ding könnte man Drittsemestern (in Jura)
als Satire vorlegen. Wer gerne schwurbelt, sollte einen Verein gründen, der größte Vorteil: wenigstens die Satzung wird auf wesentliche Eckpunkte kontrolliert.
Der Rest ist dann aber auch der Abenteuerlust der Beteiligten überlassen.

Grüße
Jürgen

sonorfan

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30

Dienstag, 9. August 2016, 11:46

3.

bitte einen Steuerberater zu dem Thema konsultieren.
SCIENCE FOR THE WIN!
Ich habe Interesse an dünnen vintage Zildjian K-Istanbul und Avedis Rides und Hihats (bis ende 60er) :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »sonorfan« (9. August 2016, 16:59)


tomjunior

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31

Dienstag, 9. August 2016, 13:58

Wer mal das Formular in der Hand hatte, müsste es eigentlich wissen


Wenn mit Formular der "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" gemeint ist, dann ist der Hinweis von Jürgen praxisrelavant. Denn dort sollte das Kreuz gesetzt werden, wenn die Kleinunternehmerregelung zum Tragen kommen soll. Ansonsten geht in der Praxis das Finanzamt zumeist von der Regelbesteuerung aus. Denn in der Praxis bildet die Kleinunternehmerregelung eher die Ausnahme. Von daher ist dieses Formular praxisorientiert.

Das Zitieren von Gesetzen und die formaljuristische Auseinandersetzung damit ist die eine Sache (hierzu auch mal in einen USt-Kommentar schauen. Denn dort wird der §19 UStG sachlich wie eine Befreiungsvorschrift angesehen. Materiell wie eine Steuerbefreiung ohne Vorsteuerabzug).
Aber dafür gibt es ja andere Foren ;)

sonorfan

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  • »sonorfan« ist männlich

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32

Dienstag, 9. August 2016, 15:24

4.

bitte einen Steuerberater zu dem Thema konsultieren.
SCIENCE FOR THE WIN!
Ich habe Interesse an dünnen vintage Zildjian K-Istanbul und Avedis Rides und Hihats (bis ende 60er) :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »sonorfan« (9. August 2016, 16:59)


tomjunior

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  • »tomjunior« ist männlich

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33

Dienstag, 9. August 2016, 15:43

@sonorfan: Wenn Du Dir meinen Beitrag nochmal durchliest wirst Du erkennen das das Wort "Praxis" da sehr oft vorkommt. Alles andere gehört nicht unbedingt in ein Drummerforum. Das kann man in einem Fachforum diskutieren. Vielleicht trifft man dort auch auf Leute die die Praxis kennen ;)

diekoh

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34

Mittwoch, 10. August 2016, 19:30

Wenn du Auftritte hast bei denen du verdienst
musst du Umsatzsteuer abführen!

Sobald du das machst kannst du Proberaummiete,
Fahrtkosten, Instrumene, Zubehör.............
alles was mit Musikmachen zu tun hat absetzen!
Mach ich schon jahrelang!


Berichtigung

Ich bin da jetzt von meiner Band ausgegangen
Mir wurde aufgetragen diesen Beitrag zu berichtigen!
Er wäre gefährlich!!!!!!

Wir spielen viele große Firmenevents! Diesen Firmen
müssen wir eine Rechnung stellen mit Mwst!
Wir können die Mwst unserer gekauften Instrumente ect.
gegenrechnen und Proberaum, Fahrten..... Sind dann Sonderbetriebsausgaben!

Wenn man eine Rechnung mit Mwst stellt, wird diese vom Veranstalter beim Finanzamt angegeben.
Also sollte der Rechnungssteller diese auch beim Finanzamt angeben!
So mach ich das schon Jahre. Auch beruflich ( Physiotherapie, Lehrtätigkeit)

VG diekoh

  • »Crashi das Fetzige Becken« ist männlich

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35

Donnerstag, 11. August 2016, 10:15

NEIN, stimmt so nicht ! Quelle: Das deutsche Steuerrecht! Da wird mir ja schier schwarz vor den Augen . Das ist als würde man sagen, ich verkaufe nur sporadisch Heroin (meist unter 1000 EUR) und dass ist dann auch nicht illegal (Quelle: ein Polizist den ich kenn!). Ironie off !


Hey Hey, es ist aber wirklich folgender Dialog zustande gekommen. Der Sänger meiner Band hatte eben nachgefragt, wie das ausschaut mit Gage versteuern usw. Wir hatten dann 1-2 größere Auftritte wo es eben auch mal so um die 900-1000 Euro an Gage gab. Firmenveranstaltungen usw.
Der Herr vom FInanzamt meinte "wenn die Beträge im Rahmen bleiben und man dadurch quasi keinen großen Gewinn erzielt. Muss man das für solche Einzelfälle nicht versteuern." also irgendwie ziemlich sinnlos dass du dich drüber lustig machst. Mag ja sein, dass das nicht rechtlich korrekt von Ihm ist und sich nur auf den persönlichen Einzelfall bezieht. Allerdings kommt es vor. Heißt nicht dass ich jemanden hier zur Steuerhinterziehung anstiften will.

Gewinn ist in diesem Fall so gemeint, ihr habt beispielsweise sowieso pro Jahr 1300 Euro Probenraummiete an Ausgaben und noch 700 Euro Equipment und Fahrtkosten. Dann müsst ihr die ersten 2000 Euro Gage nicht versteuern. Kann man nicht mit Heroin vergleichen. Denn beim Heroin hast du nur den Einkaufswert und machst automatisch Gewinn durch den Wiederverkauf. Du hast ja keine Unterhaltskosten. Außer du verlierst ab und zu deinen Schlagring oder musst zum Arzt weil wieder auf dich geschossen wurde. Dafür hat man aber ja dann die Krankenkasse :)
Mein Zeug

Meine Band

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sonorfan

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36

Donnerstag, 11. August 2016, 10:48

Liebe Leute,

das Problem ist hier nicht, dass jemand einen anderen zur Steuerhinterziehung auffordert oder nicht, sondern das hier korrelierende Tatsachen in einen kausalen Zusammenhang gebracht werden, welcher nicht nur falsch ist sonder tatsächlich rechtlich gefährlich :thumbdown: . Steuerrecht von Fachseite für nicht steuerlich Versierte herunter zu brechen ist manchmal schwierig :whistling: . Da kann es schon mal sein, dass beim Empfänger eine Info falsch ankommt. Wie man hier leider wieder mal deutlich sieht :S . Daher gilt folgendes: Bei Steuerfragen beraten Steuerberater und die Steuer wird von den Finanzbehörden festgesetzt. Der Steuerpflichtige hat eine Mitwirkungspflicht die insbesondere darin besteht, sich bei Steuerfachleuten über mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns im Vorfeld zu informieren. Das DF ist dafür kein geeigneter Ort. ENDE. 8)


Und wie man sieht, sollte man auch keinem Sänger vertrauen :D :P
SCIENCE FOR THE WIN!
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diekoh

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37

Donnerstag, 11. August 2016, 11:49

Wer hier etwas liest und es dann so macht ohne einen
Steuerberater zu fragen, ist wirklich leichtsinnig!!!!!!!!

Also nochmal STEUERBERATER fragen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die ursprüngliche Frage war Fahrten zum Proberaum absetzten!
Und die wurde mit ja beantwortet!
Aber absetzen kann man nur wenn man auch etwas angibt!

ENDE

  • »Crashi das Fetzige Becken« ist männlich

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38

Freitag, 12. August 2016, 13:04

Wer hier etwas liest und es dann so macht ohne einen
Steuerberater zu fragen, ist wirklich leichtsinnig!!!!!!!!

Also nochmal STEUERBERATER fragen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Ich denke das fasst es gut zusammen. Ist ja je nach Einzelfall auch immer unterschiedlich.

Die Ausgangsfrage überschreitet die Kompetenzen von uns einfachen Drummern. Ich meine Steuerberater ist hier bestimmt keiner, denn wir können alle nur bis 4 zählen ;) :whistling: :D
Mein Zeug

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