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Chili

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1

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:04

Neues Lied Erarbeiten

Hi!

Ich spiele seit einigen Monaten in einer Band. Schlagzeug spiele ich zwar schon ca. 5 Jahre aber hatte trotzdem vorher keine Ensembleerfahrung sondern habe nur in meinem Keller vor mich hingetrommelt. Mit der Band spielen wir bis jetzt nur einfache Coversongs wie z.B. "The Middle" von Jimmy Eat World. Soviel zu meinen Vorraussetzungen.

Jetzt wagen wir uns im Moment daran eigene Songs zu schreiben, was auch nicht das Problem ist, aber wollen auch neue Coversongs lernen. Der Song um den es geht ist "All The Small Things" von Blink 182. Für mich ist dieser Song einfach nur sauschwer. Erstens vom extremen Tempo her und zweitens von den Fills, Wirbeln etc.

Jetzt meine Frage an euch: Wie sollte ich am besten vorgehen, wenn ich mir diesen Song draufschaffen will?

Phil
MfG, Ch!li

Cakedrummer

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2

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:13

Hallo,

Erstmal: Der Song hört sich vielleicht hier und da spektakulär an, wirklich schwer ist er aber nicht. Und wieso extremes Tempo? Ist doch wirklich nicht schnell.

Wenn du das Gefühl hast, dass der Song zu schwer für dich ist, würde ich zuerst mal die Fill-Ins "weglassen" bzw. simpel spielen und den Song an sich üben. Wenn du den sicher kannst, dann nach und nach die Fill-Ins seperat üben und einbauen.

Früher habe ich bei neuen Coversongs einfach die CD angeschmissen und dazu getrommelt, aber heute spiele ich die irgendwie "einfach so". ;)

Viele Grüße,
Olli
"Im Zahlenraum bis 100 kann Oliver Aufgaben mit hohem Schwierigkeitsgrad, auch bei wechselnder Aufgabenstellung, lösen."

Chili

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3

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:18

Ich hab mal grad das Metronom angeschmissen: Ungefähr 140 bpm und dazu die ganze Zeit hauptsächlich 8tel aber auch viele 16tel...
Für mich echt ein klein bisschen über meiner Leistungsfähigkeit, glaube ich, vor allem über 3:30 Minuten...
MfG, Ch!li

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chili« (31. Mai 2006, 17:18)


nils

Trommelstimmen

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4

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:32

Kauf dir einen Gehörschutz im Baumarkt, tu dir darunter kleine Ohrstöpsel (Kopfhörer) rein, blas dir die Nummer auf die Ohren und spiel dazu. Das übt.

luca

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5

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:47

quatsch mit dem "üb einfach und spiel mit"!
wenn er wüsste wie, hätte er ja nicht gefragt. ich kann das sehr gut nachvollziehen, bin wohl ungefähr im selben spielstadium. ich habe es so gelernt, dass ich zuerst mal den grundgroove eingeübt habe, bis ich den in der geschwindigkeit sicher drauf hatte.
dann ein fill nach dem anderen im kreis geübt, auch bis zur geforderten geschwindigkeit. dann groove und ersten fill zusammen, dabei fliegt man zu beginn trotzdem raus.... ;)
wird aber immer besser mit der zeit und so setzt du stückchenweise den song zusammen. es ist mühsam und wer behauptet jeden song bei 140 bpm und 16tel über die strecke sofort mittrommeln zu können...naja...mit viel banderfahrung vielleicht.
sax drums und rock`n roll

trommelmann

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6

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:53

schreib dir die nummer auf und übe sie mal langsam. ich sag mal so tempo 80. schau das du die nummer auch in dem tempo zum grooven bringst und handel dich dann langsam rauf. wirklcih langsam!! lass dir zeit und geh dann in 5 bpm schritten nach oben. mach das solange bis du schneller bist als das originaltempo.
und dabei immer locker bleiben.
wenn du bei bestimmten teilen schwierigkeiten hast, dann nimm sie gesondert raus und übe sie im kreis. auch da wieder langsam anfangen und langsam raufsteigern.

LgTrommelmann

Rak

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7

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:08

RE: Neues Lied Erarbeiten

Siehe andere Kommentare ;-)

Ne Idee: besorg dir Audacity (genialer Freeware-Soundeditor), falls Du es noch nicht hast. Damit kannste time-shifting machen - den song langsamer oder schneller machen, ohne die Tonhöhe zu verändern. Auf die Weise kannst langsam anfangen und hast trotzdem den Original-Sound im Ohr. Macht mehr Spaß.
"Eine Synkope ist eine kurz anhaltende Bewusstseinsstörung, die durch einen vorübergehenden Sauerstoffmangel im Gehirn verursacht wird. Es besteht keine direkte Lebensgefahr." :D

Gangus

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8

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:08

Es sind soger 149 bpm. Hab das Stück vor geraumer Zeit im Unterricht durchgenommen und hatte damit am Anfang auch so meine Probleme, besonders mit diesem "dadadummdumm-pa" Fill...(hoffe, das sagt dir was).
Bin dann aber auch so vorgegangen, wie luca sagt: immer Stückchen für Stückchen und vor allem langsam.
Aber wo hast du da 16tel ausser in diesem Snarepart (ca. bei 2/3)?
Noch ein Tipp: Versuch dir die Fills zu vereinfach, so zB. Doublestroke auf der Floortom statt Floortom & Bass. Hört sich (fast) genauso an und den Unterschied wird kaum einer bemerken.
Noten hab ich hier rumliegen, wenn du sie gebrauchen kannst -> PM...

Basti
...weil stream of conciousness instrumetal ist...

Chili

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9

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:36

Also zu den 16teln: Es gibt ja verschiedene Versionen, Studio, Live... ich hab bestimmt drei verschiedene hier wo Travis auch immer was anderes spielt. Kommt wahrscheinlich darauf an wieviel er vor dem Gig getrunken hat ;-)

Audacity habe ich noch nicht, werde das aber mal ausprobieren, genau wie die anderen Tips mit dem zerstückeln, was ich teilweise natürlich schon mache.

Naja und das mit dem einfach Köpfhörer auf und versuchen durchzuzocken funktioniert vielleicht bei einfachen Liedern, aber bei sowas nicht wirklich meiner Meinung nach. Da kommt dann nachher nur Müll raus, bzw. gleich das dann mal mit guten Tabs ab ;-)

Danke schonmal für eure Posts!
MfG, Ch!li

nils

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10

Donnerstag, 1. Juni 2006, 09:28

Zitat

quatsch mit dem "üb einfach und spiel mit"!


Ich war auch mal jung und unerfahren. So zu üben hat mir persönlich sehr viel geholfen, weil man Dinge lernt, die zum Musikmachen taugen.

Die Köpfhörermethode funktioniert bei mir seit 22 Jahren.

Man lernt sehr viel dadurch:
- die Time halten
- was ist die Form der Musik
- welche Beats im Bandkontext gefragt sind
- Spannungsbögen zu gestalten (Dynamik und Dichte!)
- Musikgedächtnis entwickeln....
=> letztlich vieles von dem, was man braucht, um in einer band klarzukommen.

Das ganze sieht bei mir so aus, wenn ich was covere:

1. Beats der einzelnen Passagen rausören
2. Abauf aufschreiben
3. Kopfhörer auf => los gehts.

Die Idee mit Audacity und Timeshifting zu arbeiten ist sehr gut. Dann kannst du dich an die Nummer herantrommeln und immer mal das Tempo erhöhen. Ich hab früher am Poti des Kassettendeckmotores gedreht, um was ähnliches zu erreichen, aber dabei ändert sich die Tonhöhe.

Nils

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »nils« (1. Juni 2006, 09:34)


Paiste

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11

Donnerstag, 1. Juni 2006, 09:35

Wie es Trommelmann schon so schön gesagt hat, ist es ein sehr wichtiger Aspekt, dass du das Ganze auch in etwas schnellerem Tempo noch hinbekommst, denn es bringt dir nix, wenn du den Song im Original-Tempo gerade noch hinbekommst aber eigentlich schon am Ende deiner Kräfte bist.

Und das mit dem Vereinfachen war auch ein sehr guter Tipp - lieber groovig und etwas weniger ausgeschmückt als jeden Schlag wie im Original und dafür nicht tight gespielt. 8)

Zitat

Original von nils
Ich hab früher am Poti des Kassettendeckmotores gedreht

Da machen sich die 22 Jahre, von denen du eben sprachst, bemerkbar. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Paiste« (1. Juni 2006, 09:37)


Sirom

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12

Donnerstag, 1. Juni 2006, 09:56

Zitat

Original von Paiste
Und das mit dem Vereinfachen war auch ein sehr guter Tipp - lieber groovig und etwas weniger ausgeschmückt als jeden Schlag wie im Original 8)


...und wenn dich die allgegenwärtige musikerpolizei nach dem gig bedrängt nenne es einfach "dem lied ´nen eigenen stempel aufdrücken".

:D

KickSomeAZZ

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13

Donnerstag, 1. Juni 2006, 10:16

Mit 149bpm ist das aber wirklich zu schaffen. Die Fills sind soweit ich mich erinnere eigentlich "nur" 16tel, die ein bisschen über die Toms verteilt werden. Da kommts halt drauf an, dass man schnell zwischen den Toms hin und her huschen kann mit seinen Händen. Wie gesagt, langsamer spielen. Waren nicht in der DrumHeads irgendwann die Noten dazu mit Playalong?
Und mit der Geschwindigkeit: Wir haben ein Stück, was mit 160bpm läuft, während die rechte Hand Achtel spielt. Live hatte ich das Problem, dass ich da sehr schnell verkrampft hatte (nicht so locke etc). Seitdem habe ich das Ganze einfach deutlich schneller geübt, was geschwindigkeitsmäßig schon deutlich an meiner Schmerzgrenze fürs normale Spielen war (~180bpm). Aber es hat sich gelohnt, bei 160bpm geht es nun wirklich sehr locker von der Hand. Ich muss mich nun sogar zügeln, nicht zu schnell zu spielen.

Also, wenn es möglich ist, etwas das Tempo dann anziehen um somit Reserven zu haben (wenn der Rest sitzt, natürlich).

Lupi

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14

Donnerstag, 1. Juni 2006, 14:13

Manche Leute verstehe ich hier nicht.

Ist doch gar nicht schwer.......natürlich ist es nicht schwer,wenn mans kann.Aber konnte man es immer schon?!?!?
Also der Themenstarter kanns nicht und will Tipps wie er es hinbekommt,nicht für wen es schwer ist und für wen nicht Ihr Klugsch****

1. Etwas langsamer spielen und es zum Grooven bringen?!?!?!?!Grooven können hier vielleicht 10% aller User des gesamten Forums,egal in welchem Tempo.Dennoch je langsamer desto schwerer!

2. Langsamer Hören,eigentlich ne gute Idee,um zu verstehen was da abgeht.Aber: Tapedeck? Wer hat sowas schon noch und hinzu noch mit ner Motorgeschwindigkeitsregelung??Wenn er es hat hat Nils vollkommen recht.

Langsamer spielen ist genau richtig,aber dazu musst Du den Song hören bis der Arzt kommt,wie immer bei Covergeschichten.

Leg Dir den Song auseinander,spiel erstmal den Grundrhytmus und verstehe ihn. Spiele Ihn ohne Musik,spiele Deine eigenen Fills rein.Lerne mit dem Rhytmus zu arbeiten,Ihn zu verstehen und zu benutzen.

Danach kannste Dir mal die Fills anhören,und dir werden Sie leichter Fallen.Dennoch spricht nichts dagegen,wenn Du auch Deine eigenen (vielleicht sogar interessanteren) Fills benutzt.

Ansonsten halt üben üben üben und hier hab ich auch noch was für Dich:

[URL=http://www.mxtabs.net/tab_versions.php?path=Drums,b,2889,Blink+182,All+The+Small+Things,5473]Tabs[/URL]


Viel Spass!

PS: Kann sein,dass mein Ton falsch rüber kommt,aber manche Leute kann ich nicht verstehen,muss ich aber auch nicht,da wir ja im Forum der Superdrummer sind ;)
Mein Baby,die MS LUPI
Meine Band

Ich bin kein Klugscheisser,ich weiss es wirklich besser! ^^

Sirom

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15

Donnerstag, 1. Juni 2006, 14:44

Zitat

Original von Lupi
Manche Leute verstehe ich hier nicht.

Ist doch gar nicht schwer.......natürlich ist es nicht schwer,wenn mans kann.Aber konnte man es immer schon?!?!?
Also der Themenstarter kanns nicht und will Tipps wie er es hinbekommt,nicht für wen es schwer ist und für wen nicht Ihr Klugsch****


...schön auf´n punkt gebracht, ich als opportunist hab´s mich nicht getraut ;)


Zitat

Original von Lupi
Etwas langsamer spielen und es zum Grooven bringen?!?!?!?!Grooven können hier vielleicht 10% aller User des gesamten Forums,egal in welchem Tempo.Dennoch je langsamer desto schwerer!


sicher dass es 10% sind? ich finde das ein wenig hoch gegriffen... zumindest an dem maßstab gemessen, den ich als "grooven" bezeichne... (ich packe mich übrigens mal locker in die 90% mit rein :D)


just my 2 cents

KickSomeAZZ

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16

Donnerstag, 1. Juni 2006, 14:57

@Lupi

was regst du dich denn so auf über die "es ist nicht so schwer" Kommentare, wo diese doch meistens gefolgt waren von recht sinnvollen Tipps. Abgesehen davon finde ich es schon interessant zu wissen ob bestimmte Sachen von anderen als eher schwer oder nicht eingeschätzt werden. Auch wenn man es spielen kann kann man einschätzen ob es ein leichter oder schwerer Weg dorthin ist.

Und hier noch was ganz toll Konstruktives:

Ein Plugin für Winamp, mit dem man ohne die Tonhöhe zu ändern Songs langsamer abspielen kann:

KLICK

Chili

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17

Donnerstag, 1. Juni 2006, 16:26

Danke für eure weiteren Tips. Das mit den Tempo Reserven stimmt natürlich und ich werde mich jetzt langsam mit Audacity an schnellere Tempi ranarbeiten.
Im Moment bin ich dabei den Song in und auswendig zu lernen...er läuft den ganzen Tag rauf und runter...damit ich genau die Abfolge der einzelnen Teile kenne und ich nicht zusätzlich auch noch Takte zählen muss.
MfG, Ch!li

die_happy

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18

Donnerstag, 1. Juni 2006, 18:33

also der Song ist wirklich nicht schwer!

Ob Herr Barker da mal 8tel oder 16tel ist doch s*****egal. Komm mir jetzt nicht, mit "....wir wollen das aber Original spielen..." Im Publikum merkt das keine Sau.
Wie schon erwähnt von den anderen hier, schmeiß die CD in den Player und trommel dazu. Mache ich auch immer.

Crossroad

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19

Donnerstag, 1. Juni 2006, 20:32

wenn dir bei 140 BPM 8tel zu schnell sind, dann musst du erstmal daran arbeiten und dich dann in 6 Monaten an den Song wagen. First things first!
Sei realistisch, plane ein Wunder!

Chili

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20

Donnerstag, 1. Juni 2006, 21:27

Ich sage mal so es ist seeehr schwer für mein Handgelenk...den Beat halte ich über die Länge des Songs zwar durch auch in Time, aber danach tuts sauweh und ich bezweifle ob sich das gegen Ende nicht doch etwas gequält anhört.

Klar werde ich nicht alles 100%tig so spielen (können) wie Travis und es stört auch keinen, solange es den Song unterstützt etc. Wie schon gesagt wurde: "Dem Lied nen eigenen Stempel aufdrücken" ;-)

Und jetzt hört doch mal auf mit den ganzen Bewertungen. Es ist ja sehr schön für euch wenn der Song für euch nicht schwer iist und ihr den perfekt durchrocken könnt. Ich spreche hier von mir. Für MICH ist dieser Song schwer. Ich hasse Verallgemeinerungen...

Natürlich trommel ich zu den Liedern auf CD...das kann und will man ja auch gar nicht umgehen...ist doch geil und macht Spaß! Allerdings muss man ja auch vorher den Ablauf checken und es halbwegs auf die Reihe kriegen dazu zu trommeln damit man es dann verbessern und perfektionieren kann. Wie gesagt meine Meinung bevor sich hier wieder jemand angegriffen fühlt ;-)
MfG, Ch!li