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orinocco

Mitglied

Registrierungsdatum: 27. Juni 2017

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61

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 17:09

Nein!
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

Manuel

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  • »Manuel« ist männlich

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62

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 17:54

Hast du die 2 Sets von mir angeschaut? Spricht etwas gegen sie?
Vielleicht möchtest Du ja lieber neuere Trommeln, aber gegen alte Premiers und Sonors spricht wenig, wenn nichts kaputt ist. Die Hardware ist ok bis sehr gut, Felle sehen ok aus und die Becken sind ok. Und selbst wenn eine Kleinigkeit kaputt sein sollte, ist der Preis niedrig und man kann auch mal etwas basteln. Viele Reparaturen kann man für ein paar Euros machen, wenn es einfach nur funktionieren soll.

SidOlsen

neues Mitglied

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63

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18:22

Nein!
Schade. Woran machst du das fest? Ich dachte, die 10 Stimmschrauben an der BD wären ein Indiz dafür.
Hast du die 2 Sets von mir angeschaut? Spricht etwas gegen sie?

Ja klar hab ich die gesehen.
Ich habe die Leute angeschrieben um noch ein paar nähere Infos zu bekommen, sind ja einige km's zu fahren.
Aber die melden sich nicht.
Ich muß jetzt nichts neues haben, im Gegenteil. Hauptsache macht erstmal ordentlich bummtschak!
Hab grad nochmal geschrieben.

trommla

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  • »trommla« ist männlich

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64

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19:37

Basix Custom haben Freischwinger an den Toms, das verlinkte nicht.

Außerdem bräuchtest du sicher gaaaanz schnell noch vernünftige Becken dazu, die HCS kannst du vergessen. Auch wenn du am Schlagzeug neu bist, hast du ja schon viele Jahre Erfahrung als Musiker, und vermutlich auch ein ganz gutes Gehör für Sounds. Da geht sowas nicht lange gut. Und damit wird's dann definitiv zu teuer, auch für den Anfang.

trommeltom

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  • »trommeltom« ist männlich

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65

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 22:10

:D Ein HCS Splash in 10" hat einer meiner Söhne erfolgreich in eine Wanduhr verwandelt. :P

orinocco

Mitglied

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66

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 22:27

.....und ausserdem hatte das in post 60 verlinkte auch nur im letzten bild 10 Spannschrauben.

Hier wäre Eines sogar mit B20 Becken
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…1314920-74-2125

is das nicht sogar "Um die Ecke"
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

trommeltom

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  • »trommeltom« ist männlich

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67

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 06:21

.....und ausserdem hatte das in post 60 verlinkte auch nur im letzten bild 10 Spannschrauben.

Stimmt!
Gut aufgepasst, orinocco!
Ich unterstelle dem Verkäufer nun mal keine Absicht, sondern eher Unwissenheit.
Aber trotzdem!
:!:

trommla

Mitglied

  • »trommla« ist männlich

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68

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 08:20

Hier wäre Eines sogar mit B20 Becken
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…1314920-74-2125

Das sieht doch ganz gut aus für den Anfang, wenn's halbwegs umme Ecke is. Preis stimmt auch, also hin und anschauen/mitnehmen?.

Kalista

neues Mitglied

  • »Kalista« ist weiblich

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69

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 10:50

Hallöchen! Ich hau hier mal ne Frage rein weil sie keinen eigenen Thread wert ist, und hier gut her passt.
Wie langf habt ihr am Anfang gebraucht um ein Lied begleiten zu können?
Ich spiele jetzt etwa drei Monate, übe so gut wie tägöich mindestens eine halbe Stunde an Pad und Set und habe das Gefühl, viel zu langsam zu sein.. vor etwa einem Monat (?) habe ich ein Lied angefangen und obwohl ich die einzelteile mittlerweile kann (Fills fehlen noch) schaffe ich es einfach nicht das Lied durchzuspielen..
Wie lang braucht man als Anfänger normalerweise bzw. was ist eine "okaye" Zeit um sich mit einem Lied zu beschäftigen?
Und wie ist das wenn man dann ein paar Jahre spielt? Ich denke mal wenn man jeden Tag was macht, kann man ein Lied so nach 3-5 Tagen begleiten (vielleicht noch nicht mit dem krassesten Feel.. aber so grob?) Istd as realistisch?
Liebste, frustrierte Grüße

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

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70

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 11:57

Guten Morgen,

Wie langf habt ihr am Anfang gebraucht um ein Lied begleiten zu können?

Na ja, kommt darauf an, um welches Lied es geht und welchen Anspruch man an die Interpretation hat.
Wenn es perfekt sein soll, würde ich einfach noch ein paar Jahre warten. Ansonsten würde ich gleich mal loslegen.
Meine Empfehlung für den Anfang: Satisfaction. Da ist der Name Programm.

Ansonsten muss ich mal einwenden, dass ich bei der ein oder anderen Kapelle, wo ich mal vorgespielt hatte, durchaus HCS und ähnliche Geräte vorgefunden habe.
Das kann schon gehen, wenn man will.
Meistens wollte ich dann nicht mehr, aber das ist ein anderes Thema.
Nebenbei verstehe ich die Tom-Diskussionen nicht. Tom ist so ziemlich das Letzte, was man braucht.
Jedenfalls beim Schlagzeug.

Grüße
Jürgen

trommla

Mitglied

  • »trommla« ist männlich

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71

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 13:00

Und wie ist das wenn man dann ein paar Jahre spielt? Ich denke mal wenn man jeden Tag was macht, kann man ein Lied so nach 3-5 Tagen begleiten

Wie Jürgen schreibt, hängt das natürlich einerseits vom Song ab. Andererseits davon, wie du dich mit der Sache beschäftigst. Zuhause für sich zu üben brachte mir z.B. weniger als mit Bands zu spielen, denn die Band gibt dir natürlich Feedback zu deiner Arbeit, während du zuhause nur nach bestem Wissen und Gewissen übst. Die Band gibt dir (hoffentlich) auch mal Anregungen, wie du ne Nummer noch besser spielen kannst, auf diese Weise wird dein Werkzeugkasten schneller voll.

Ich übe neue Songs meist gar nicht für mich alleine, denn nach 40 Jahren höre ich schnell, ob spielerische Tücken dabei sind. In der Regel ist es aber die Form der Songs, mit der ich mich in der Vorbereitung beschäftige, um auf der Bühne oder einem Vorspiel nicht ganz verloren zu sein.

Wenn ich natürlich übermorgen nen Gig mit Rosanna zu bestreiten hätte, würde ich wohl noch 1 bis 2 Stündchen üben gehen, damit alles halbwegs locker sitzt ;)
Die Kunst besteht aber nicht daraus, alles eins zu eins zu spielen, sondern so zu faken, dass keiner Abweichungen merkt und das Feeling trotzdem stimmt.

Ergänzung: dass es am Anfang mühsam ist, haben wir alle erlebt, nur inzwischen vergessen :D
Dranbleiben, das wird schon :thumbup:

72

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19:25

hallo ^^ @Kalista,
um welchen titel handelt es sich denn?
der jürgen und der trommla haben ja schon alles geschrieben. pauschal ist das nicht zu sagen, geht einfach nicht.
Hallöchen!
...
Liebste, frustrierte Grüße

gewöhne dich daran. das passsiert auch noch nach 20 jahren, je nach titel auswahl, Rosanna ist da ein klassiker, sonst würde trommla, der ja schon einige zeit spielt, das nicht extra üben. das dir das jetzt nicht passt, den titel nicht durchzuspielen kann ich verstehen. aber vieleicht beeinflußt der druck, den du dir selbst machst, dein spiel. versuch mal so locker wie es geht am set zu sitzen, und gehirnjogging vermeiden ala "..achtung, ein wechsel...jetzt noch ein berger....achtung pause...." usw. . wenn`s dann immer noch in die hosen geht, hilft nur üben. dein innerer schweinehund wird dein treuester begleiter sein im proberaum.
mfg ^^
...hauptsache es groovt...

danyvet

Mitglied

  • »danyvet« ist weiblich

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73

Gestern, 11:07

dass es am Anfang mühsam ist, haben wir alle erlebt, nur inzwischen vergessen
Ich (noch) nicht :D
Deshalb fühl ich mich jetzt doch ziemlich angesprochen, da es bei mir noch nicht so lange her ist, dass ich erst 3 Monate gespielt hab.

3 Fragen @Kalista:
1) Nimmst du Unterricht bei einem Lehrer? Oder bist du autodidakt (ev. mit online lessons)?
2) Was meinst du mit "ein Lied begleiten...Fills fehlen noch"? Das hieße bei mir zb. nur Bummtschak mitzuspielen.
Daraus ergibts sich Frage 3): Um welche(s) Lied(er) gehts konkret? Das macht ja doch einen Unterschied.

Bei mir war es so, dass ich noch vor meiner ersten Schnupperstunde beim Lehrer gleich mal den simplen Bummtschak gelernt hab (1 und 3 auf der BD, 2 und 4 auf der Snare, viertel auf der hihat). Damit konnte ich schon wenige Tage später zu ganz vielen Songs einfach bummtschak begleiten, was ja bei vielen Songs durchaus reicht. Wenig später dasselbe mit achtel auf der hihat. Die ersten Songs, die ich so auch beim Lehrer begleiten gelernt hab, mit Wechsel zwischen Hihat und Ride, und gaaaaanz einfache Fills, waren Billy Jean, Clint Eastwood und Every breath you take, und ein paar andere, die ich jetzt nicht auswendig weiß.

Vielleicht machst du dir auch Druck es jetzt schon in einer fortgeschritteneren Variante zu spielen? Um deine Fragen/Selbstzweifel beantworten zu können, bräuchte ich (wir) tatsächlich mal nähere Infos (zb. Antworten auf meine 3 Fragen).Ich bin nach 4 Monaten (in denen ich noch so gut wie keine Fills spielen konnte) in meine erste Band eingestiegen, die ich die ersten Proben nur mit Bummtschak und bummbummtschak begleitet hab. Wie trommla schon schrieb, sowas bringt einen enorm weiter (nicht zuletzt dadurch, dass noch mehr Motivation da ist) :D
Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.

“You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis

Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

GuTh

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  • »GuTh« ist männlich

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74

Gestern, 15:07

Wie langf habt ihr am Anfang gebraucht um ein Lied begleiten zu können?

Jürgen K, trommla, silent bob und danyvet haben schon Anregungen gegeben (wann kann ich trommeln) die anschaulich und
hilfreich sind. Hinzufügen kann ich nur aus meiner Erfahrung das dass Zeit braucht um zu reifen, und du selber merkst
wie du dich entwickelst.

Soweit ich mich zurück besinnen kann war es ziemlich früh, dass ich die Stücke durchspielen konnte. Ob die aber im
Zusammenspiel mit der Tonfraktion im Timing war weiß ich heute nicht mehr.

Auch hatte ich nicht den Stress mit den vielen Trommeln wie sie heute bei den Beginner/innen üblich sind. Ich hatte nur
Snare und Hihat, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine Band.

Später kamen dann Bassdrum, Hängetom, ein Crash und Ride Becken dazu. Dass alles spielte sich dann innerhalb von
vier Jahren ab.

Schlag einfach die Zeit mit einer Band tot durch. Es kommt der Moment an dem dir bewusst wird welch Fortschritt
du gemacht hast.

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