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slo77y

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Donnerstag, 27. September 2007, 23:52

Bandproblem

Hallöchen.

Ich habe da ein Problem mit meiner Band, bzw. eher meine Band mit mir.
Ich spiele angeblich zu "untight" und schwanke im Tempo, obwohl wir bei den Proben immer mit Click spielen. Ich gebe auch sicherlich zu, nicht der grösste Schlagzeuger zu sein. Aber die Empfindungen was jetzt sauber war und was nicht gehen bei meinen Gitarristen und mir manchmal weit ausseinander. Ich meine ich höre ja schon wenn ich nicht richtig drauf bin, aber ich glaube dass der Bandgroove zurzeit so in die Hose geht liegt nich an meinen Schwankungen.

Ich habe irgendwie den Eindruck als ob die Gitarren hinter mir her spielen würden. Folgendes Erlebnis bei der letzten Probe hat mich darauf gebracht:

Wir wollten ein neues Lied auschecken und haben dazu den Click auf die PA gelegt (weil Gitarren was alleine vorspielen und rumtüfteln wollten mitm Tempo).. Danach haben wir nen alten Song mit Click über die PA gespielt, also alle hörten den Click....

Was soll ich sagen... Ich hab einfach genauso gespielt wie immer weil ich den ja sowieso in den Kopfhöhrern hab und das für mich eh kein Unterschied macht ob der zusätzlich noch aus der PA kommt oder nich.... Aber es war einfach vom Feeling her 1000 mal besser, und ich habe mich auch prompt getraut, schnellere Fills zu spielen bzw. fühlte mich viel sicherer.

Da kam dann auch prompt die Antwort der Gitarrenmänner danach "boah da haste jetzt aber gut gespielt, die Fills waren ja richtig sauber etc." (Sonst sagt jeder in der Band an den Fills müsste ich hart arbeiten)...


Spinne ich jetzt oder gehört diesen Gitarristen mal der Arsch versohlt, es kommen nämlich auch manchmal "lustige Witze" über mein Timingverhalten und ich bins allmählich satt.
sieg natur.

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2

Donnerstag, 27. September 2007, 23:58

Arsch versohlen.
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

Sirom

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3

Donnerstag, 27. September 2007, 23:59

RE: Bandproblem

Hi Slo,

Kurze Frage zu Beginn: Wie lange spielt ihr schon zusammen?

--------------

Edith meint: chesters Rat ist eigentlich schon ganz gut ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sirom« (27. September 2007, 23:59)


muly

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4

Freitag, 28. September 2007, 00:03

Ich hab das jetzt nicht verstanden.

Dich hat das Erlebnis, mit zusätzlichem Klick in der PA -warum auch immer- feelingmäßig merklich besser zu spielen, darauf gebracht, dass deine Gitarreros nicht in time sind ?!

Ansonsten, immer : Ding inne Schnauze. Die anderen richten sich im Timing nach dir, nicht umgekehrt. :)

slo77y

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5

Freitag, 28. September 2007, 00:08

@Sirom: Ich würde sagen so nen Jahr. Das sagt jetzt aber nich viel aus weil wir lange Zeit sehr unregelmässig geprobt haben oder auch mal gar nich... Und ich meiner Ansicht nach grade im Timing in der letzten Zeit zugelegt habe. (Kann immerhin inzwischen auf anhieb zum Klick spielen ohne dass er mich stört)

@muly: Jo richtig, man hört ja nicht nur auf den Click sondern kriegt ja mit, was da so allgemein abgeht. Und das fühlte sich einfach viel "zusammener" an, so dass ich viel weniger Zweifel beim spielen hatte und es irgendwie mehr "geatmet" hat. Da bin ich dann so per Ausschlussverfahren drauf gekommen.

Ich denke es hat sich gegen mich einfach so ne Grundhaltung eingestellt "der, der nicht in Time ist" .... und ich vermute dass sich das - warscheinlich unbewusst - in die Wahrnehmung der anderer integriert hat...
sieg natur.

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6

Freitag, 28. September 2007, 00:12

Das sollen die alle mal vergessen: Du BIST die Time. Wie Haffner sagte: You are the captain! Wenn du glaubst sicher zum click zu spielen und auch die fills ordentlich kannst dann is das Gesetz. Ende.
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

Sirom

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7

Freitag, 28. September 2007, 00:14

so wie ich das sehe sind deine saitenquäler einfach nicht in der lage, sich ordentlich auf die drums zu hängen. so siehts aus.

-------------

edith: chester wieder schneller... ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirom« (28. September 2007, 00:14)


slo77y

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8

Freitag, 28. September 2007, 00:18

Zitat

Original von chesterhead
Das sollen die alle mal vergessen: Du BIST die Time. Wie Haffner sagte: You are the captain! Wenn du glaubst sicher zum click zu spielen und auch die fills ordentlich kannst dann is das Gesetz. Ende.



Sagen wir mal so, ich bin eher der "defensive" Typ, was das bewerten des eigenen Könnens angeht. Aber ich kann sagen, dass es im Normalfall nichtmehr passiert dass ich so rauskomme beim zum Click spielen dass ich jetzt bewusst korrigieren müsste... Aber wenn man jetzt den Clicktrack und die Drums in Cubase aufnimmt und nah genug ranzoomt sieht man natürlich schon die Wahrheit....

Da fällt mir was ein... ich schau jetzt mal bei den Probeaufnahmen wie die Gitarrenspuren so auf den Drums liegen ...
sieg natur.

randalica

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9

Freitag, 28. September 2007, 00:45

hallo slo,

ich glaub die antwort liegt irgendwo in der mitte. mir scheint (zumindest nach dem lesen des ersten beitrags), das ihr insgesammt nicht sattelfest beim thema timing seid. als drummer hast du timingtechnisch die gleiche verantwortung wie ein straighter basser. und wenn z.b. (bei click via kopfhöhrer) deine hihat etwas unrund ist, dann kannst du so manchen saitenquäler in den wahnsinn treiben :)
spielt einfach mal ein paar proben zum click über die pa, das befreit ja auch dich, wenn die timings stimmen. so nach und nach dann immer mal wieder den click abschalten und schauen, ob es passt. bis ´ne band zusammengewachsen ist dauert es halt mal ab und an :)
--------------------------------------------
never stop the running cow
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set: http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=20768

Lobde

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10

Freitag, 28. September 2007, 01:48

Das wäre auch meine Idee gewesen: Einfach ohne Click. Ich spiele nie mit Metronom, geht wunderbar.
Ansonsten würde ich sagen sollte sich der Gitarrist überlegen ob er mit dir Musik machen will oder nicht, ganz einfach. Wenn er sich über Dinge beschwert die du anders beurteilst und auch überzeugt davon bist. Es gibt ja auch konstruktive Kritik die man verstehen kann und weiterverarbeiten kann, aber wenn es so grundsätlich auseinander läuft macht das keinen Sinn.
Wenn man ordentlich Musik machen will muss man sich Musikalisch 100% finden. Der privat/persöhnliche Faktor steht da eher an zweiter Stelle, sonst ist man zu beschränkt und findet wahrscheinlich nie gute Mitmusiker.
To be is to do (Kant). To do is to be (Sartre). Do be do be do (Sinatra).
Mein YAMAHA!

dennisderweber

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11

Freitag, 28. September 2007, 09:32

Zitat

Original von slo77y
Da fällt mir was ein... ich schau jetzt mal bei den Probeaufnahmen wie die Gitarrenspuren so auf den Drums liegen ...

DAS ist definitiv die beste idee.
ihr könnt sogar mal ne extra aufnahme machen, die den klick und alles andere aufnimmt, ohne dass die andern den hören.
dann sieht man wers ist.

könnte peinlich werden, für die zupfer :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dennisderweber« (28. September 2007, 09:32)


maxPhil

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12

Freitag, 28. September 2007, 09:50

Vielleicht liegt da ein persönliches Problem zugrunde? - da hilfts vermutlich nur die Band zu wechseln?
Vielleicht auch ohne Click spielen? - man wird auch so tight.

Grüße, Philip

Reed311

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Freitag, 28. September 2007, 09:50

Moin!

Zum Click ist ja schon fast alles gesagt- Du bist das Timing in der Band, und da hat der Gitarrist sich nach zu halten. Nachdem er aber jetzt gemerkt hat, dass Du da sattelfest bist, könnte sich das Problem auch in Luft auflösen. Du kannst ja auch jederzeit den Click wieder auf die PA legen- Ende der Diskussion!

Deswegen möchte ich noch was zu lobde loswerden.

Zitat

Wenn man ordentlich Musik machen will muss man sich Musikalisch 100% finden. Der privat/persöhnliche Faktor steht da eher an zweiter Stelle, sonst ist man zu beschränkt und findet wahrscheinlich nie gute Mitmusiker.

Das sehe ich inzwischen aus meiner "Erfahrung" heraus genau andersrum. Auf die Dauer ist der privat/persönliche Faktor um ein vielfaches wichtiger und höher einzuschätzen als der musikalische. Ihr müsst nämlich auch als Band überzeugen und Spass auf der Bühne vermitteln- und das Publikum merkt sehr genau, ob das echt oder gespielt ist. Und diesen Spass kannst Du nur mit Leuten haben, die mit Dir auf einer Wellenlänge liegen.

Ich habe es jahrelang anders gemacht (sprich Musik vor Persönlichkeit) und mich hat es am Ende "angekotzt". Jetzt mache ich mit Leuten Musik, die vom Können leicht hinter meiner alten Band liegen, aber vom Spassfaktor her 200% davor. Kann ich nur empfehlen :D .

LG

freak-928

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14

Freitag, 28. September 2007, 09:57

Da muß ich reed311 rechtgeben.
Alles wird gut

tchato

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15

Freitag, 28. September 2007, 10:06

RE: Bandproblem

Üben: Immer mit Click, Bandprobe: Ohne Click.
Das Feeling und der Groove eines Songs hängt eben mal vom Tempo und der Dynamik ab. Evtl. liegt es überhaupt nicht am Tempo sondern an Deiner Dynamik was Dich in Gitarristen-Ohren nicht gut klingen, grooven läßt.

Nehmt doch mal eine Probe auf und kritisiert die Aufnahme dann zusammen.
Thomas von der Trommelwerkstatt

Korki

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16

Freitag, 28. September 2007, 10:53

Zitat

Original von slo77y
dass es im Normalfall nichtmehr passiert dass ich so rauskomme beim zum Click spielen dass ich jetzt bewusst korrigieren müsste...


Kurz was dazu: Auf keinen Fall darfst du dich während des Liedes wieder dem Klick anpassen, wenn du raus bist bzw. leicht daneben bist. Dann fängt das Ganze nämlich tatsächlich an zu eiern und den Bandkollegen scheint es als ob du unglaublich schwankst.
Wenn du nach einem Fill eine neue 1 definierst, dann starte den Klick auf deiner 2 neu. Den Klick auf keinen Fall mit Gewalt durchlaufen lassen und dein Tempo korrigieren.
Im Extremfall würde das nämlich heißen, dass man schön hört, wie du nach jedem Fill bspw. kurzzeitig schneller wirst, um wieder aufzuholen. Viel natürlicher klingt es, wenn du (solange du nicht 100%ig durchgehend auf dem Klick bist) gelgentlich Timing-Unsauberheiten zuläßt und den Klick wieder an dich anpasst.

Was deine Bandsituation angeht: Ich kann mir schon vorstellen, dass dir das derzeit keinen sonderlichen Spaß macht. Dein Gang zur Probe scheint eher Stress und Druck zu sein. Die vorher geführte Diskussion Freunde vs. gute Musiker kann ich an dieser Stelle nicht ganz nachvollziehen, denn genau beim Thema Freundschaft ist ja das Problem.
Wenn die Kollegen sich auf dich eingeschossen haben, wird es schwer sie von was anderem zu überzeugen. Ob die Suche nach dem Schuldigen hier wirklich hilft, ist fraglich und wird das Arbeitsklima schwerlich verbessern. Andererseits musst du das ja auch nicht auf dir sitzen lassen.
Schwierige Situation. Mein Beileid.

zorschl

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17

Freitag, 28. September 2007, 11:03

Hi,

kurz aus eigener Erfahrung: Wenn Du sagtst, Ihr probt immer mit Click und dann sagst, Du hättest den Click mal auf die PA gelegt bedeutet das für mich, dass Du (nicht ihr!) immer mit Click probst, den die anderen nicht hören.

Das ist suboptimal, wenn Deine Kollegen Wackelkandidaten sind und/oder die Songs von Ihrer Dramaturgie Tempowechsel bzw. ein anziehen oder nachlassen nahelegen.

Wenn Du alleine den Click auf dem Ohr hast, bist Du der einzige, dessen Time gefixt ist. Die Time der anderen wabert dann gerne mal in der Gegend rum, und je nachdem, wie Deine Konzentrationsfähigkeit ausgeprägt ist, wird Dein Timing immer zwischen Band und Click pendeln. Das kann nur beschissen klingen.

Lange Rede - kurzer Sinn: Wenn mit Click, dann erst mal nur über PA, ansonsten ohne. Und nicht nur mit Click üben, sondern auch ohne, ich würde sagen pro Lied mit Click zwei ohne.

Zum Arbeiten mit Band und Click hat übrigens Kollege Geo hier mal etwas imho sehr Gutes verfasst, schmeiss mal die SuFu an.

Gruß
Alex

P.S.: Gegenseitige Schuldzuweisungen und Sündenbocksuche vergiften das Bandklima dauerhaft. Dem Problem möglichst analytisch und sachlich nähern, und den Grund dann gemeinsam angehen, aber ohne jemanden in die Ecke zu drängen (Siehst Du, es liegt an Dir). Man muss sich darüber im klaren sein, dass jede Band nur so gut wie ihr schwächstes Bandmitglied ist. Wenn das bei Euch nicht funktioniert - Schade auch und Konsequenzen ziehen.
"Ich verlor bisher Filze, Sticks und einen Bassisten. Weiß der Geier was man damit will."
Barumo, 2008

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Sirom

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18

Freitag, 28. September 2007, 11:55

kann mich meinen vorrednern - vor allem zorschl - im großen und ganzen eigentlich anschließen - ich meine als hauptproblem herauszulesen, dass du noch nicht 100% klickfest bist.
da kann es natürlich durch "klick-wieder-einfang"-aktionen zu erheblichem geschwimme innerhalb der kombo kommen.

meine empfehlung: bandproben zukünftig erstmal ohne klick durchziehen (ich hoffe das geht, habe bisher noch nicht gelesen, dass der klick z.B. wg. samples zwingend erforderlich wäre) und auf das zusammenspiel innerhalb der band konzentrieren.
parallel dazu solltest du beim selbständigen üben versuchen, mit dem klick "zusammenzuwachsen". erst wenn diese hürde genommen wurde, sollte man als band zusammen auf einem klick spielen, den nur der drummer am ohr hat.

grüße
christian

-----------------
edith entfernt grammatische unzulänglichkeiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sirom« (28. September 2007, 12:00)


Lupi

1A Mitglied

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19

Freitag, 28. September 2007, 12:42

Das gleiche Probelm hab ich in meiner Band auch öfters.Ich hab das DIng auf dem Ohr,wenn ich sage IHR seid daneben,dann ist das so!

Aber das bringt auf Dauer ja alles nix.Ich nutze den Click Live und bei Proben nur als Orientierung.Bei meinem Tama DIngen kann man auch den Beat (also das kling) auf der eins abschlaten und du bekommst die viertel nur als klack. Denn wenn die eins einmal nicht mehr da ist wo sie soll,dann haste ein echtes Problem!!!

Ich muss die BAnd gerade nach BReaks öfter mal wieder einfangen,und wenn Sie zu arg daneben sind,machich das Ding aus und geh einfach mit denen mit,das rollt dann auch,ist nur nicht zu 100 % auf dem Klick.

Und der Rest meiner Band nennt es EIER,wenn man ein bisschen wackelt oder anzieht......... :D
Mein Baby,die MS LUPI
Meine Band

Ich bin kein Klugscheisser,ich weiss es wirklich besser! ^^

esCo_LA_

... in erster linie großkotz

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20

Freitag, 28. September 2007, 12:54

wenn man mit click probt, dann sollten den immer alle anwesenden hoeren koennen (eben ueber die PA) grade dann, wenn alle anwesenden nicht zu 100% timingfest sind.

ich persl. mag click-play live ueberhaupt nicht. das haengt allerdings auch immer von der musikrichtung ab. in verbindung mit sampling sicher notwendig, aber eben dieses kaum merkliche variieren im timing macht beispielsweise rock zu einem gewissen teil auch interessanter, oder "organischer".
rock straight mit click durchgenagelt kann (muss nicht) ein wenig zu steril klingen. ist jedenfalls mein empfinden.

wie gesagt ;) wer wackelt hat eier, da ist schon was dran.
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