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TrickyNiki

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1

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:34

Roland TD-12KV-BK Vs TD-9KX VS TD-4KX

Hi

Ich spiele seit ca. einem Jahr 2x wöchentlich Schlagzeug. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken mir eine E-Drum von Roland zu zulegen. Ich hab mich auch schon schlau gemacht, jetzt würde ich nur gern wissen, welches Model ihr mir empfehlt.

Also das Unterste Modell von Roladn wäre das TD-4KX, da ich "bespannte" pads haben will, da ich sehr ambitioniert bin meine Schlagzeugfertigkeiten zu verbessern.

Seit kurzem hätte ich auch die Chance ein TD-12KV-BK um gute 2.100 € zu kaufen und ich würde gern wissen ob sich der Aufschlag von 1.000 € für einen Anfänger wie mich "klug" ist!

lg tricky niki

19Drummer95

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2

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:46

auf jeden Fall!!
ich habe den vorgänger vom TD4, das TD3, ist echt gut, aber eben doch nicht ganz von der soundauswahl her das wahre.
Das TD12 bietet dir viel mehr, und da kann man noch ein paar pads mehr snschließen glaube ich ..
aber das TD9 ist auch nicht schlecht, ich würde dir raten, in einen laden gehen und mal bei den sounds alles durchschauen, und je nachdem welches Modul dir besser gefällt, nimmst du auch dieses.

Ich hoffe ich konnte helfen. Und verbessert mich wenn ich mich irre, aber hat das TD12 nicht ne USB ausgang? wenn ja, kannst du damit schon gleich am PC aufnehmen.

Grüße

TrickyNiki

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3

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:26

war schon mal in einem musikladen und ha das 4 und das 20 ausprobieren können (anderen gabs dort leider nicht) und sekbst eben das kleine fand ich schon richtig geil^^

es ist halt die frage ob ich mir das td-4kx für ca. 1.250 kaufen oder ein "vorführmodell" des 12 für 2.100 statt 3.500 oder so! leider gabs ein td-9 vor kurzem mal auf ebay für 1.500€, das ist leider schon weg und neu kostet es so um die 2.300, also eben teurer als das "gebrauchte" td-12...

Rolidrummi

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4

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:33

Wenn Du das Geld frei hast hol auf jeden Fall das TD-12 (wie alt?)
Ich würd´s jetzt mal so einstufen: TD-4 u. TD-9 ideal und völlig ausreichend zum Üben zu Hause.
Ab dem TD-12 bekommst du ein Profigerät das neben mehr V-Eding vor allem für Auftritte interresante Ausstattungsmerkmale hatt (Mehr Aus- u. Eingännge, abspielbare Patterns, Click nur auf Phones routbar) nur z.B.
USB hatt aber nur das TD-9, beim TD-12 werden Updates über MIDI aufgespielt (Stichwort neues Update bei Roland Verfügbar)

TrickyNiki

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5

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:39

das td-12 ist ein vorführmodell mit 3 jahrengarantie mit max. minimalen gebrauchs spuren!

19Drummer95

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6

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:42

aber wenn das td12 für "nur" 2100 zu haben ist, und das Td9 ca. 1800 mit mesh heads kostet, lohnt sich er kauf vom td12 auf alle fälle

der_pelz

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  • »der_pelz« ist männlich

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7

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:50

Ist ja reichlich spätrömisch-dekadent hier. ;)

Er ist Anfänger und hat bisher zweimal (!) die Woche Schlagzeug gespielt. Gut, wenn er das Geld im Überfluss hat, würde ich ihm auch die große Kiste empfehlen. Ich wäre allerdings für die kleinere.

Ich selbst habe früher einmal mehrere Jahre ganz normal akustische Drums gespielt. Nun habe ich mir nach mehreren Jahren des Nichtstuns ein kleines TD-4KX geholt. Für mich und meine Ansprüche reicht das bisher völlig. Trotz meiner plötzlichen Begeisterung für E-Drums bin ich vollkommen zufrieden.

Zuviele Einstellungsmöglichkeiten halten ihn auch zunächst vom eigentichen ab: Vom spielen. ;)
„Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet.
Wenn die erste Rede
zensiert,
der erste Gedanke verboten,
die erste Freiheit verweigert
wird,
dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.“

Erik Satie

TrickyNiki

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8

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:07

stimmt, ich spiel eigentlich erst seit 1 jahr regelmässig 2x 1 1/2 stunden schlagzeug (+ 1 stunde unterricht)

ich muss aber auch zugeben, das ich ein bisschen technik verspielt bin XD

der_pelz

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9

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:16

Was fragste dann noch? :P
„Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet.
Wenn die erste Rede
zensiert,
der erste Gedanke verboten,
die erste Freiheit verweigert
wird,
dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.“

Erik Satie

Kistentrommler

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10

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:25

Ich habe mir im letzten Jahr das TD-9 gekauft, war bisher auch recht zufrieden damit. Zum üben langts.
Allerdings hätte ich mir im Nachhinein lieber für das gleiche geld (knapp über 2.200€) ein gebrauchtes TD-12 geholt.
Grundsätzlich rate ich zu einem Gebrauchtset, da die meisten noch richtig gut erhalten sind und man da einige Hunderter sparen kann.

TrickyNiki

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11

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:46

Ich habe mir im letzten Jahr das TD-9 gekauft, war bisher auch recht zufrieden damit. Zum üben langts.
Allerdings hätte ich mir im Nachhinein lieber für das gleiche geld (knapp über 2.200€) ein gebrauchtes TD-12 geholt.
Grundsätzlich rate ich zu einem Gebrauchtset, da die meisten noch richtig gut erhalten sind und man da einige Hunderter sparen kann.

Das Probelm ist eben nur, dass es kaum gebrauchte gibt!

Was fragste dann noch? :P

simmt^^ (war aber eher so gemeint, dass das kein problem für mich wäre)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TrickyNiki« (16. Juni 2010, 19:50)


snafu

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12

Mittwoch, 16. Juni 2010, 20:12

WENN DU DAMIT JEMALS LIVE AUFTRETEN WILLST, DANN NIMM AUF JEDENFALLJEDENFALLS DAS TD 12. DU KANNST ERST AB TD 12 EIN LIVE TAUGLICHES AUSGABGSROUTUNG VORNEHMEN ( KLICK NUR AUF KOPFHRER BD SN BECKEN SEPARAT)

SORRY FÜR DIE GROSS SCHREIBEN, IWIWISIS FUNTIONIERT DAS HIER NICH RICHTIG MIT DEM IPHONE
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stiegl

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13

Mittwoch, 16. Juni 2010, 22:19

Er ist Anfänger und hat bisher zweimal (!) die Woche Schlagzeug gespielt. Gut, wenn er das Geld im Überfluss hat, würde ich ihm auch die große Kiste empfehlen. Ich wäre allerdings für die kleinere.



Auch Anfänger dürfen mit gutem Material üben und spielen. Das erhöht sogar den Übungs und Spaßfaktor. Also, wenn du es dir leisten kannst - kauf das TD12. Es läßt sich später auch mit wenig Verlust wieder verkaufen, sollte ein anderes Hobby wichtiger werden.

stiegl
Denk mal nach!

Und, heute schon geübt? =)




Meins

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14

Donnerstag, 17. Juni 2010, 10:13

Nimm auf jeden Fall das TD-12, damit kannst Du - wenn Du mal inne Band einsteigst - auch guten Gewissens auf die Bühne gehen.





cloud

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15

Freitag, 18. Juni 2010, 06:47

Guten Morgen,
wenn schon gefragt wird, ob das TD 12 nicht die bessere Wahl ist, dann kann man das wohl mit einem klaren JA beantworten.

Meine Empfehlung geht zum TD 12.....

Gruß Klaus

Biervampir

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16

Freitag, 18. Juni 2010, 14:29

Ich habe folgende Module: TD-3 / TD-9 + TMC-6 / TD-20x

Das TD-3 finde ich von den Sounds und der Dynamik her schon ziemlich schlecht (vorallem die der Snare). Um ein TD-12 oder TD-20 um ein paar Beckenpads zu erweitern ist es aber OK. Achtung: Das TD-3 eignet sich nicht, um ein TD-9 um zusätzliche Eingänge zu erweitern, da es ausschließlich auf MIDI-Kanal 10 sendet und empfängt und das TD-9 die Percussionsets nur über Kanal 11 ausgibt.

Das TD-9 ist ein super Übungsmodul, hat gute Sounds, einen hervorragenden Dynamikumfang, klasse Funktionen und ein beleuchtetes grafisches Display. Im Vergleich zum TD-12 oder TD-20 ist es deutlich besser geeignet, um seine Lieblingstücke einzustudieren. Das liegt am USB eingang, denn im TD-9 kann ich die auf dem USB-Stick (max. 2 GB ) befindlichen Songs gleich anwählen und abspielen (WAV Dateien, leider nicht MP3). Mithilfe der repeat-Taste kann ich Abschnitte der Songs in Endlosschleife wiederholen lassen (das ist sehr praktisch, wenn einem zB. ein Fill einfach nicht gelingen möchte). Zudem verfügt das TD-9 über eine Scopefunktion um die Genauigkeit seines Spiels zu überprüfen und eine Quik-Record Taste, mit der man sein Spiel aufzeichnen kann. Zu den im Modul befindlichen Übungssongs lässt sich ebenfalls gut üben und es lassen sich einzelne Instrumentengruppen in den Songs stummschalten.

Das TD-20x bietet viele Funktionen und Möglichkeiten, die einen Anfänger schnell überfordern können (gleiches gilt auch für das TD-12). Es hat realistischere Sounds und mehr Editiermöglichkeiten und einen hervorragenden Dynamikumfang. Sein Spiel kann man ebenfalls mithilfe des integrierten Sequencers aufnehmen und abspielen, ein USB-Slot fehlt allerdings (leider). Dank der recht guten Sounds, vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten ist es perfekt für Bühne und Heimstudio geeignet. Übungsfunktionen gibt es nicht und man kann Songs, zu denen man spielen möchte, nur über den Mix-in anhören (MP3 Player oder sonstige Audioquelle) und nicht direkt vom Modul aus anwählen.


Mein Fazit: Da Du noch relativ weit am Anfang Deiner Schlagzeugerkarriere stehst, würde ich Dir das TD-9 empfehlen, da es sehr übersichtlich gestaltet ist, tolle Übungsfunktionen hat und über den USB-Slot verfügt (welchen ich beim TD-20 sehr vermisse). Beim TD-12 müsstest Du dich mit den vielen Funktionen und Möglichkeiten, insbesondere des Secuencers erst auseinandersetzen. Das kann einen Anfänger/Einsteiger schnell überfordern, der einfach nur drummen möchte. Viele Funktionen und Möglichkeiten des TD-12 blieben wahrscheinlich erstmal ungenutzt. Das TD-12 ist schon eher ein Profimodul und für Bühne und Heimstudio bestens geeignet, was nicht heißen soll, daß ein TD-9 dafür gänzlich unbrauchbar ist. Denn die Sounds des TD-9 können sich durchaus hören lassen.

Wenn Du allerdings ein komplettes TD-12 Set in neuwertigem Zustand nur geringfügig teurer im Vergleich zu einem TD-9 set kaufen kannst, dann empfehle ich Dir das TD-12.

Soweit erstmal.........

LG
Biervampir

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Biervampir« (18. Juni 2010, 15:36)


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