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Agonizer

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  • »Agonizer« ist männlich

Registrierungsdatum: 2. März 2009

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41

Freitag, 3. Juli 2015, 11:55

Also ich persönlich finde die "Flat-Foot-Technik" am angenehmsten. Bei mir persönlich sieht es teilweise auch so als, als wäre es heel-down (aber es ist null gewicht oder stütze auf der ferse). der fuß liegt komplett auf der trittplatte und dann wird mit dem fußballen gespielt. wenns laut sein soll, nehm ich noch bissl was vom bein mit. aber alles komplett unverkrampft. Wie mein Lehrer immer sagt: Versuch dabei einzuschlafen ;-)

Meine Deathmetal-Kombo Sins Of A Murder
Meine Melodic-Blackened Death Kapelle Chaedrist
Meine Rockband Call it a Wasteland

  • »Der Kritische« ist männlich

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42

Freitag, 3. Juli 2015, 12:16

Wusste nicht, dass Ringo Starr double bass spielt!
"Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
"Der Faschismus ist eine Spielart der freien Marktwirtschaft."
Wolfgang Neuss

DerNeue

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43

Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:32

Dankeschön. :) Das hilft mir echt weiter, weil ich im Moment alleine übe und nicht so recht wusste, wo mein Kraftniveau liegen sollte.

Ich habe noch ein Video von Drumeo auf youtube gefunden. Ich meine das, in dem Flo Mounier in über eine Stunde seine Herangehensweise an das Metal-Drumming beschreibt und auch zeigt. Vielleicht können wir das mit aufnehmen. Ist zwar auch nicht so megaviel neues drin, aber er scheint ja ein recht renommierter Schlagzeuger zu sein und er erklärt es recht gut.

Hexenschuss

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44

Sonntag, 17. Januar 2016, 04:42

Fußstopper auf Pedal (Ja oder Nein)

Hi,

ich habe jetzt 2 alte Iron Cobras bekommen und da gab es diese Fußstopper dazu. Man kann sie an- und abschrauben.

Da ich bisher immer Double Bass mit "Fußsohle komplett auf dem Pedal" gespielt hab und nun umsteige auf "Ferse-Hoch", wollte ich mal wissen, ob ihr die empfehlen könnt oder ich gleich ohne anfangen sollte.
Mit den Stoppern hab ich auf jeden Fall mehr Kontrolle. Wäre dankbar für Erfahrungen und Meinungen. Danke.
»Hexenschuss« hat folgende Dateien angehängt:

Dicker Bub

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45

Sonntag, 17. Januar 2016, 09:35

Ich wechsle zwischen Heel Up und Down und will den Fußstopper nicht missen! Es ärgert mich, dass diese oft nicht gleich mitgeliefert werden. X(
Gretsch, Ludwig und Toontrack beherrschen mein Leben!

  • »Der Kritische« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Oktober 2007

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46

Sonntag, 17. Januar 2016, 12:40

Selber ausprobieren, dauert keine 4 Minuten.
"Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
"Der Faschismus ist eine Spielart der freien Marktwirtschaft."
Wolfgang Neuss

Toddi S

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  • »Toddi S« ist männlich

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47

Sonntag, 17. Januar 2016, 17:44

Ich möchte die stopper auch nicht missen! Wenn ich auch selten dagegen liege, sie beruhigen :thumbup:
:thumbup: ...rock on, Toddi :thumbup:




„Es gibt nur zwei Arten von Musik: gute und schlechte. Es kommt nicht darauf an was du spielst, sondern wie du spielst.“


Louis Armstrong

sl4m

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48

Montag, 18. Januar 2016, 09:18

Musst im Endeffekt du wissen.
Für sehr hohe Tempi wären sie aber überflüssig denke ich, da du irgendwann automatisch diesen "Sweet Spot" auf dem Pedal findest auf dem du dich mit dem Fuß befindest wenn du sehr schnell spielst.
Ich hab zumindest kein Problem dass ich mit dem Fuß zu weit oben oder unten am Pedal bin (Pearl Demon Drive).
Wieso willst du von Heel Down auf Heel Up umsteigen? Wenn du sehr schnelle Sachen spielen willst ist es mMn eher von Vorteil wenn du bei Heel Down bleibst da du damit die Muskeln im Schienbein gut beanspruchst (was dir dann später bei Swivel/Floating Technik) sehr zu Gute kommt.

Hexenschuss

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49

Sonntag, 7. Februar 2016, 22:07

Musst im Endeffekt du wissen.
Für sehr hohe Tempi wären sie aber überflüssig denke ich, da du irgendwann automatisch diesen "Sweet Spot" auf dem Pedal findest auf dem du dich mit dem Fuß befindest wenn du sehr schnell spielst.
Ich hab zumindest kein Problem dass ich mit dem Fuß zu weit oben oder unten am Pedal bin (Pearl Demon Drive).
Wieso willst du von Heel Down auf Heel Up umsteigen? Wenn du sehr schnelle Sachen spielen willst ist es mMn eher von Vorteil wenn du bei Heel Down bleibst da du damit die Muskeln im Schienbein gut beanspruchst (was dir dann später bei Swivel/Floating Technik) sehr zu Gute kommt.

Sorry für die späte Antwort. Was meinst du mit sehr hohe Tempi? Ich will eigentlich "nur" ca. 140 BPM schaffen mit Doublebass. Mit dem Hochrutschen zur Kette vom Pedal hab ich noch Probleme. Hab die Stopper erstmal wieder abgeschraubt.
Wenn ich weiter oben bin mit dem Fuß hab ich glaub ich mehr Kontrolle. Aber wie gesagt, man kommt mit der Schuhspitze an die Kette. Bin schon am überlegen "Griptape" vom Skateboard aufs Pedal zu kleben...

DerNeue

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50

Donnerstag, 14. April 2016, 19:15

Also ich persönlich finde die "Flat-Foot-Technik" am angenehmsten. Bei mir persönlich sieht es teilweise auch so als, als wäre es heel-down (aber es ist null gewicht oder stütze auf der ferse). der fuß liegt komplett auf der trittplatte und dann wird mit dem fußballen gespielt. wenns laut sein soll, nehm ich noch bissl was vom bein mit. aber alles komplett unverkrampft. Wie mein Lehrer immer sagt: Versuch dabei einzuschlafen ;-)

Diese Technik kommt meiner glaube ich am nächsten. Ich arbeite so gut es geht aus dem Fußgelenk und für etwas mehr Kraft das Bein dazu. Manchmal klappt die Feinmotorik aber nicht so gut. Kann es sein, dass ich etwas zu sehr mit dem Fußgelenk arbeite? Ich meine wenn ich zum Beispiel zu sehr den Fuß im Sprunggelenk nach oben bewege. Dabei reicht es ja wahrscheinlich, wenn man vom waagerechten Fuß zum leicht nach unten geneigt bewegt (also nur down-stroke) und dann wieder in die waagerechte.
Am besten klappt die Technik bei mir, wenn ich versuche die Beine sehr entspannt zu halten und einfach nur "Ferse oben" denke. Dabei muss ich gar nicht extra an Fußgelenk denken.
Ich lasse dann bewusst den Hüftbeuger locker, muss also die Beine nicht in der Luft halten. Ich drücke mich dann praktisch über das Sprunggelenk hoch.

Hexenschuss

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51

Freitag, 29. April 2016, 11:14

Weiß jemand, ob sich bei einem Acryl-Set mit 2 Bassdrums diese im Ton mehr ähnlich sind als bei einem Holz-Set mit 2 gleichen Bassdrums?

Edit:

Weiß jemand, ob 2 Bassdrums mit zwei unterschiedlich lang gespielten Schlagfellen eine große Auswirkung auf identischen Sound der Bassdrums haben?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hexenschuss« (29. April 2016, 11:43)


Jürgen K

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  • »Jürgen K« ist männlich

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52

Freitag, 29. April 2016, 12:57

Hallo,

zwei Bass Drums werden nie identisch klingen, bestenfalls ähnlich.
Selbst eine Bass Drum mit einem Doppelpedal klingt nicht identisch
im Hinblick auf den rechten und linken Schlegel.

Schläge der linken und rechten Hand auf der Snare Drum klingen
auch nicht identisch, auch nicht mit zwei Acryl-Snare-Drums und
auch nicht mit gleich alten Fellen und noch nicht mal auf ein und
derselben Trommel.

Grüße
Jürgen

53

Freitag, 29. April 2016, 14:45

Guuden,

recht haste Jürgen!

Spiele selbst schon immer mit 2x Bassdrum und bin froh das die nie gleich klingen. Ähnlich ist gut aber eher der Tonaleunterschied macht das ganze dynamischer. Auffallen tut es wirklich nicht nur eine selbst :thumbsup:


LG Thomas

Hexenschuss

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54

Montag, 2. Mai 2016, 14:08

Alles klar danke, ja der Tonunterschied fällt wirklich nur stark auf, wenn man sie einzeln anspielt und ausklingen lässt. Beim Zusammenspiel dann nicht mehr so. Es helfen wohl wirklich nur Trigger.

DerNeue

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55

Mittwoch, 11. Mai 2016, 20:02

Ich versuche möglichst wenig den Hüftbeuger beim spielen anzuspannen, also ich halte das Bein bewusst nicht in der Luft, sondern drücke mich eher über den Ballen ab. Schwer zu beschreiben. Macht ihr das auch so?

DerNeue

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Registrierungsdatum: 18. Mai 2004

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56

Freitag, 3. Februar 2017, 16:56

Kann es sein, dass es gerade am Anfang von Vorteil ist, wenn man die Fell als Startpunkt im Fell lässt? Gerade zu Beginn, wenn man noch nicht die Sicherheit hat, hat mir das sehr geholfen.
Je schneller man wird, desto weniger lange liegt der Beater ja eh im Fell.
Also vorausgesetzt, dass der Ton immer noch sauber ist.

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

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57

Samstag, 4. Februar 2017, 11:53

Kann es sein, dass es gerade am Anfang von Vorteil ist, wenn man die Fell als Startpunkt im Fell lässt?

Hallo,

abgesehen davon, dass der Satz etwas unklar ist,
ist das Ergebnis auch unlogisch.
Wenn ich zum Schlag erst ausholen muss, brauche ich länger, nebenbei bekommt man schwerer eine ordentliche Ausholbewegung hin, wenn zuvor der Schlegel gemütlich das Fell gewärmt hat.
Im Gegenteil sehe ich es als Nachteil an, weil der Anfänger dazu neigen wird, sich mit dem Fuß auf dem Pedal abzustützen, was für eine zackige Fußtechnik kontraproduktiv ist.

Ob man den Schlegel im Fell liegen lässt (und das Fell damit dämpft) oder offen spielt, ist eine Frage des gewünschten Klangs.
Alles andere ist unmusikalisch und faul.

Grüße
Jürgen

DerNeue

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58

Sonntag, 5. Februar 2017, 14:54

Hallo Jürgen. Da hast du recht. Ich habe es ungenau formuliert. Ich meine mit Anfangs, wenn man gerade mit Doublebass anfängt.

Ich habe eben Tage, an denen mir Heelup leichter fällt, wenn ich den Schlägel ins Fell drücke. Habe dann auch mehr Punch.

Aber aus der nicht ins Fell gedrückten Position zu spielen fühlt sich für mich auch lockerer an. Ich habe nur das Gefühl, dass ich dann instinktiv mehr aus dem ganzen Bein arbeite.
Drück ich den Schlägel ins Fell, kommt die Bewegung mehr aus dem Sprunggelenk.

Aber wie geschrieben. Das ist mehr das Bauchgefühl und eigene Beobachtung.

DerNeue

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59

Montag, 20. November 2017, 22:21

Nochmal eine Frage zu dem Thema. Agonizer, du hast ja geschrieben, dass du das so machst, wie in dem YouTube Video. Das wird da Flat Foot genannt. Andere würden sagen, dass solange die Ferse nicht unten, es Heel Up ist.
Aber ist das nicht "einfach" ein sehr ökonomisches und entspanntes Heelup und man gibt dann soviel Bein mit rein, wie man zur Lautstärke braucht?

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Verwendete Tags

base, bass doublebase, double, doublebase, Kick