Sie sind nicht angemeldet.

fwdrums

Mitglied

  • »fwdrums« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. September 2004

  • Nachricht senden

41

Donnerstag, 25. April 2013, 16:46

Richard Page - "Shelter me" und "Peculiar life"

Als Sänger von Mr. Mister super erfolgreich, auf Solopfaden leider weitgehend unbekannt.

"Shelter me" gehört aber zu meinen Insel-Platten...Unfassbar schönes Songwriting, Tolles line up (Jerry Marotta, Luis Conte...), SUPER-Sound - man hört jeden Shaker wie im eigenen Wohnzimmer;-)

"Peculiar life" hat tolle Songs und Vinnie Colaiuta - noch Fragen?!

YES YES YES!!!!

fwdrums
nontoxic: kurze lange CD-Pause

C0xyf0xy

Mitglied

  • »C0xyf0xy« ist männlich

Registrierungsdatum: 13. November 2010

  • Nachricht senden

42

Dienstag, 14. Mai 2013, 18:21

recht aktuelles Beispiel: Paramore - Paramore
kann ich nur zustimmen, besonders "Daydreaming", "Part II" und "Be Alone" gehören für mich zu den stärksten Stücken von Paramore überhaupt
Pearl und Sonor

Im gonna go smoke. You wanna come smoke with me? You dont smoke right? What are you one of those fitness freaks, huh? Go fuck yourself.

- George Ellerby (Alec Baldwin) - The Departed




brazzo

Mitglied

  • »brazzo« ist männlich

Registrierungsdatum: 26. Februar 2005

Wohnort: Bitburg, Eifelkreis

  • Nachricht senden

43

Dienstag, 14. Mai 2013, 20:22

Pestilence - "Spheres" (1993)

Wollte damals keiner kaufen (außer mir?). Unterschätzt und seiner Zeit voraus (ich?). ;)

Cheers,
brazzo

Doppelfelix

neues Mitglied

Registrierungsdatum: 17. April 2010

  • Nachricht senden

44

Donnerstag, 16. Mai 2013, 12:08

Kreator - Renewal... war für die ganzen Hardcorer DER Abstieg und die Spaltung der Fangemeinde. Ich liebe dieses "etwas anderes" auf dem Album.
geht mir mit der "Outcast" so.
von dem album wird, scheint mir, nur "Phobia" anerkennend wahrgenommen (und standardmäßig live gespielt) und der rest ignoriert.
dabei sind da ein paar sehr mächtige songs drauf, nur eben viel im langsamen/midtempo-bereich, was wohl einem großen teil der hörerschaft nicht gepasst hat. aber gerade dieses fies-zähe mag ich daran.
war halt kein thrash mehr (was mir persönlich herzlich egal bzw. zu begrüßen ist :P ).

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Doppelfelix« (16. Mai 2013, 12:15)


45

Sonntag, 23. Juni 2013, 16:57

Dream Theater - Falling into infinity (1997)
Fand bei Dream Theater Fans nie richtig Anklang, war, auf Drängen der Plattenfirma, sehr poppig und relativ eingängig. New Millenium, Peruvian Skies, Trial of Tears, Hells Kitchen und Burning my Soul sind absolute Kracher. Es ist (auch meiner Meinung nach) viel Schrott auf der Platte. Das Gute überwiegt aber und die oben genannten Songs sind Klassiker.
Die Wahrheit gleicht einem nassen Handtuch. Dir selbst nützt sie nichts, aber du kannst sie jemand anderem um den Kopf schlagen.

Bohne

Mitglied

  • »Bohne« ist männlich

Registrierungsdatum: 26. März 2006

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

46

Montag, 24. Juni 2013, 13:43

Darf hier eigentlich auch nicht fehlen:
Beastie Boys — Paul's Boutique
Kommerziell zunächst ein Flop, später an jeder Ecke zu einem der wichtigsten Alben des Genres gekürt, und das zu Recht!
Hier schwankt nicht nur das Tempo.

Luca S.

unregistriert

47

Montag, 24. Juni 2013, 13:51

Nightwish - Dark Passion Play

An sich geiles Album, nur ohne Tarja Turunen. Für viele das Ende von Nightwish. Für mich nicht.

der fab

Mitglied

  • »der fab« ist männlich

Registrierungsdatum: 3. Juni 2007

Wohnort: Karlsruhe

  • Nachricht senden

48

Montag, 24. Juni 2013, 14:24

Dream Theater - Six Degrees of Inner Turbulence

Wird meines Wissens bei den hardcore DP Fans, zu denen ich mich keinesfalls zähle, eher belächelt.
Als Konzeptalbum für mich eine der wenigen Scheiben, die ich mit geschlossenen Augen von vorne bis hinten durchhören kann.

Ich kann ausserdem Coxyfoxy nur beipflichten. 2nd Law zeigt eine große Bandbreite and Sounds, die man Muse nicht zugetraut hat. Sie klingen meiner Meinung nach allerdings extrem nach Queen mittlerweile...Ich finds trotzdem toll.

Jeffrey

Mitglied

  • »Jeffrey« ist männlich

Registrierungsdatum: 26. März 2010

Wohnort: Stuttgart

  • Nachricht senden

49

Donnerstag, 27. Juni 2013, 09:23

Für mich ist das JOURNEY Album TRIAL BY FIRE von 1996 so ein klassisches Flopalbum, das ich rauf und runter höre. Wieder in Originalbesetzung (Perry, Schon, Cain, Valory und Steve Smith on drums) ein echter Knüller, da passt für mich Songwriting und Sound. Eine gute Mischung aus popigen Stücken und rockigen Nummern, eben AOR in Reinkultur :Q

Ok, geb's zu, bin ein eingefleischter Journey Fan :thumbsup: und wer die Mucke mag, sollte neben den Megasellern FRONTIERS und ESCAPE aus den 80ern auch in TRIAL BY FIRE mal reinhören...

...und ARRIVAL von 2001, mit neuem Sänger (Steve Augeri) und neuem Drummer (Deen Castronovo), das zwar einige Teifen hat, dafür aber absolute Songperlen wie Higher Place, Signs of life oder World gone wild. Castronovo muss man auch mal live erlebt haben, druckvolles, songdienliches Drumming wie es sein soll :thumbup: .

Genug geschwärmt

Jeff

C0xyf0xy

Mitglied

  • »C0xyf0xy« ist männlich

Registrierungsdatum: 13. November 2010

  • Nachricht senden

50

Donnerstag, 27. Juni 2013, 09:45

Jethro Tull - A Passion Play

Vielleicht das polarisierendste Werk der Truppe um Ian Anderson, aber noch komplexer und songwriterisch ausgereifter als das auch schon großartige "Aqualung".
Pearl und Sonor

Im gonna go smoke. You wanna come smoke with me? You dont smoke right? What are you one of those fitness freaks, huh? Go fuck yourself.

- George Ellerby (Alec Baldwin) - The Departed




fwdrums

Mitglied

  • »fwdrums« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. September 2004

  • Nachricht senden

51

Donnerstag, 27. Juni 2013, 10:35

Irgendwelche Dumpfbacken meinen, daß
die Meisterwerke Who Do We Think We Are?
und Stormbringer von Deep Purple Flops wären.

Dumpfbacken halt
fwdrums
nontoxic: kurze lange CD-Pause

flo1102

Mitglied

  • »flo1102« ist männlich

Registrierungsdatum: 23. September 2009

Wohnort: Eppstein-Bremthal

  • Nachricht senden

52

Donnerstag, 27. Juni 2013, 10:51

Bei Flop-Alben, die mich begeistern muss ich echt lange überlegen ...

... aber spontan fällt mir da "Carress Of Steel" von RUSH ein. Kommerziell wie bei den Kritiken ein absoluter Megaflop, der der Band in ihrer Anfangsphase fast das Genick gebrochen hätte. Dabei sind da so geniale Progdinger wie "The Necromancer", der tierische Rock-Hammer "Bastille Day" und das absolut gefühlvolle "Lakeside Park" drauf.

Eines meiner absoluten Lieblings-RUSH-Alben, an dem ich mich nie satt hören kann.

Ein weiteres Album, das mir einfällt wäre "Rapture Of The Deep" von Deep Purple. Kommerziell glaube ich weniger gefloppt, doch von den Fans weitesgehend verschmäht finde ich die Platte richtig klasse ...

Dream Theater - Six Degrees of Inner Turbulence

Wird meines Wissens bei den hardcore DP Fans, zu denen ich mich keinesfalls zähle, eher belächelt.
Als Konzeptalbum für mich eine der wenigen Scheiben, die ich mit geschlossenen Augen von vorne bis hinten durchhören kann.

...

Volle Zustimmung ... für mich ist "SDoIT" das einzig hörbare DT-Album. Irgendwie die einzige Platte von denen, die nicht durch andauernder Selbstwiederholung langweilig wird. DT's kreativste Scheibe mit schönen Harmonien, aber auch schön schrägen Einfällen. Und die Orchesterparts sind ebenfalls sehr gelungen ... leider wurden diese bei der "SCORE"-Liveversion von dem drittklassigen Orchester total verhunzt ...

  • »Schlagschrauber« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Januar 2013

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

53

Donnerstag, 27. Juni 2013, 12:36

ZED YAGO From over yonder (1988)

Jutta Weinhold als Sängerin einer Metal-Band. Damals waren Frauen am Mikro noch nicht so angesagt. Außer Doro und Lita Ford gab es noch nicht soooo viel weiblichen Metal-Gesang.
Zed Yago´s Debütalbum fand ich persönlich ein Meisterwerk. Allein der Opener "From over jonder" war der Hammer. "Queen and priest" fand ich damals am besten.
Leider hielt die Band nicht lange. Heute ist nur noch ein Originalmember über....und der lässt seine Frau singen...naja. Die Scheibe fand kaum Beachtung.

Eigentlich sind die Songs gut für Schlagzeug-Anfänger geeignet. Der schleppende Groove verlangt nicht allzuviel Beinarbeit :D

Gruß Ralf
Ich habe viel Geld für Weiber, Alkohol und schnelle Autos ausgegeben.
Den Rest habe ich einfach verprasst.......

LRRLRLLR

Mitglied

Registrierungsdatum: 8. Oktober 2007

  • Nachricht senden

54

Sonntag, 14. Juli 2013, 14:28

Faith no more – King for a day, fool for a lifetime.

Für mich neben "live at the brixton academy" das geilste Album von denen. Viele sehen das anscheinend anders …

mei, mer trommelt halt so vor sich hin



Traditional Grip ist wie Reiten im Damensattel.

Ähnliche Themen