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Drumstudio1

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 14:47

Konzerte mit atemberaubender Musikalität und Spielfreude (in voller Länge)

Dank Youtube kann man bekanntlich mit etwas Recheche in den Genuß von kompletten Konzertmitschnitten kommen, bei denen man seinerzeit nicht vor Ort war (nicht sein konnte).

Den Anfang im Thread macht "BLUE MURDER".

Kaum hatte sich John Sykes (einer der soundprägendsten Rockgitarristen überhaupt, jeder der LES PAUL-Modelle spielt kennt ihn) mit Coverdale im Zuge der Mega-erfolgeichen "1987" Whitesnake-CD überworfen, begann John Sykes sein eigenes Bandprojekt unter dem Namen "Blue Murder".

In den ersten Monaten gab es unzählige Projekt-Phasen und Demos mit Ray Gillen, Cozy Powell, Anders Johansson und diversen anderen musikalischen Hochkarätern.
Bis sich dann folgendes Trio herausbildete:
John Sykes (Gitarre und! Gesang)
Tony Franklin (Fretless Bass)
Carmine Appice (Drums).


Ich weiß noch wie geschockt ich 1989 beim Erwerb der Platte war. Die Songs strotzten vor musikalischer Kraftmeierei :D und wirkten wie die Whitesnake "1987" (die Sykes weitestgehend komponiert hatte) mit eingeschaltetem Turbo - aber im besten Sinne. Alle 3 Musiker hatten offfensichtlich alles gegeben. Insbesondere der Gesang verblüffte viele. Offensichtlich verband Sykes Ausdruck und Stimmgewalt von Coverdale mit dem Vocal-Laid-Back-Style von Phil Lynott (also ab und an etwas hinter dem Click zu singen um mehr Schwermut und Feel in die Songs zu transportieren). Beeindruckend wie viel Sykes offensichtlich von seinen ehemaligen "Ziehvätern" und seinen früherer Bandstationen gelernt hatte. Aber auch Tony Franklin und Carmine Appcie hatte ich vorher wie nachher niemals so offensiv und engagiert spielen hören. Die Scheibe war (ist) mächtig. Doch leider wie so oft, gab es kaum bis keinen Support der Plattenfirma und so blieb es beim Kultstatus (eine der berümtesten CD´s für Musiker) mit einem für die Vorerwartungen eher bescheidenen Erfolg von 500.000 Stück (gegenüber 8 Millionen der "1987" Whitesnake-Scheibe alleine in den USA ) .

Unlängst entdeckte ich dann dieses Konzert und Zeitdokument aus dem Jahr 1989 und mir fiel die Kinnlade herunter :D .

Alleine das Bass-Solo nebst Klarinettensolo! ist dermaßen absurd-genial wie überraschend! und dürfte in der Rockhistorie Alleinstellungsmerkmal genug sein ;)

Es gibt wenige Konzerte bei denen Musiker so entfesselt aufspielen. Daneben wurde dort fast jeder Song des Blue Murder Debuts von 1989 gespielt und dies in atemberaubenden Soundgewand, bedenkt man, dass der seitlich subtil platzierte Keyboarder oftmals nur Layer-Sounds beisteuert - das Kerngeschäft also tatsächlich von den 3 berühmten Herren geleistet wird.

P..S: von den Praline-Frisuren der "Ladies" ;) nicht täuschen lassen. Es ist die Musik die zählt.

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (13. Oktober 2019, 12:36)


Moe Jorello

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2

Sonntag, 26. Oktober 2014, 20:13

Da gibt es ja 'ne Menge Klassiker auf Youtube inzwischen. So etwa das legendäre Konzert von The Who auf der Isle of Wight 1970. Ich verliere mal nicht große Worte, denn das, was da an Spielfreude, Musikalität, Energie und sonsto vorhanden ist, lässt sich nicht in Worte fassen. Einfach anschauen und genießen. :thumbup:



Ebenso legendär: Simon & Garfunkel vor 'nem Millionenpublikum im Central Park NY
"You don't have to show off" - Peter Erskine

Drumstudio1

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3

Montag, 27. Oktober 2014, 16:39

Das Konzert von dem jeder Deep Purple Fan/Freund den ich kenne, seit Dekaden immer wieder sprach und spricht.

Die Energie auf der Bühne ist erschreckend und selbst vor einem noch so verpixelten YouTube-Screen, 4 Jahrrzehnte! nach dem Gig hautnah spürbar.

Ian Paice hat so weit ich es beurteilen kann, immer sensationell gespielt. Bei diesem Gig aber spielte er als gäbe es kein Morgen mehr. Unglaubliche Power, technische Virtuosität, Improvisationslust mit Mut zum Risiko - bei dem nahezu jeder Fill formvolendet aufgeht. Unglaublich. Sein Spiel bei diesem Konzert wirkte für mich immer wie ein Pakt mit dem Teufel. "Geb´mir Deine Seele und ich laß´Dir heute Abend alles gelingen." :D Man müßte ihn mal fragen, ob es genau so war :D


Drumstudio1

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Dienstag, 28. Oktober 2014, 14:08

Für das australische Fernsehen spielte Thin Lizzy 1978 einen speziellen Open Air-Gig (nur 7 Songs) exakt zwischen dem (architektonisch) weltberühmten Opernhaus und der Harbour Bridge von Sydney. Eine atemberaubende Kulisse nicht zuletzt auch durch die nicht wenigen Zuschauer, die Bühne wirkt da im Vergleich eher klein und provinziell.

Musikalisch brennt die Band, insbesondere Gary Moore!

Brian Downey (der reguläre Drummer der Band) wurde seinerzeit kurzzeitig vom damals recht berühmten Mark Nauseef ersetzt. Dieser ist ohne jeden Zweifel ein toller Drummer... aber hat ein ganz anderes Timefeel als Brian Downey. Aber das fällt wohl eher Hardcore-Fans der Band auf.

EIn super Konzert in jedem Fall.

Für die Kenner auch interessant, dass bei diesem Konzert schon "Waiting for an Alibi" ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung der LP "Black Rose" vorgestellt wurde.



Fl0gging

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5

Dienstag, 28. Oktober 2014, 14:23

Dead Kennedys mit ihrem unübertroffenen Frontmann!

[video]https://www.youtube.com/watch?v=FYfSt0xcQIk[/video]
Lies die FAQ und benutze die Suchfunktion!

Trackpot

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6

Dienstag, 28. Oktober 2014, 17:11

hui, da hab ich was aktuelles und modernes ;-) Russian Circles aus Chicago mit Drummer Dave Turncrantz ... genialer Schlagzeuger und richtig guter instrumentaler Postrock!
Pearl Vision VSX Champagne Sparkle,
Paiste Rude, Paiste 2002, Zultan Rockbeat
Roland TD4, Roland TD12, Superior Drummer 2.0

A Minor Place

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Mittwoch, 29. Oktober 2014, 09:32

Toller Thread, den ich jetzt schon ein paarmal für Hintergrundmusik neben der Arbeit genutzt habe :D
Hier sind ergänzend zwei Youtube-Kanäle mit Konzerten in voller Länge:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL9760EA8B9633FCC0

https://www.youtube.com/playlist?list=PLD6BF044AE5B386D2

stk

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8

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 10:30

nicht direkt youtube, aber auch nicht ganz ot: schöne, noch nicht so lange vergangene konzerte (zb. vom 45. jazzfestival) gibt es hier: http://concert.arte.tv/de
13% Arschlöcher in Hessen :cursing: :thumbdown:
Am 17.8 22:00 Funk & Soul mit SoularPlexus beim BOA in Dreieich/Buchschlag

uebermut. :sleeping:

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 22:59

Jeder echte ;) Musiker weiß: Journey ist/war eine Zusammenstellung brillianter Musiker die trotz unzähliger Hits und teilweise auch erheblichem (mitunter zu starkem) Produzenten-Einfluß insbesondere von 1978 bis 1984 in jedem Song erschreckend hohe Musikalität und Harmoniegespür zum Ausdruck brachten. Manchmal erschloß sich das erst bei mehrmaligen Hören und doch letzlich nicht zu leugnen ;) . Steve Perry der Sänger war in dieser Zeitphase mit Sicherheit einer der besten Vokalisten des Erdballs und hat diverse Coverbands durch seine aberwitzig hohen Tonlagen (für einen Mann) vor unlösbare Probleme gestellt.

Selten gingen bei einer Band hohe Musikalität und kommerzieller Erfolg dermaßen synchron Hand in Hand wie es in dieser Zeitphase bei Journey der Fall war.

Bis heute habe ich einzelne nette Drumschüler die die Augen genervt verdrehen :D , wenn ich von der "Güte von Journey" spreche, weil sie diese fälschlicherweise bzw. vorurteilsbehaftet mit weichgespültem Hausfrauen-Schmuse-Rock assoziieren ;) .

Anyway... ("...you want it") wie gut sie waren (trotz teilweise - zugegeben - recht androgynem Auftreten) zeigt dieses beeindruckende Konzert von 1981.
Steve Smith kennt heute jeder Trommler als Weltklasse-Drummer. Das interessante: auch 1981 kannte ihn jeder.

Aber es ist vielleicht auch gerade für die jüngeren Forumuser inspirierend mal zu sehen, wie brilliant und teilweise auch energetisch er trommelte, als er jung war.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (31. Oktober 2014, 10:31)


Moe Jorello

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Freitag, 14. November 2014, 23:42

Ich denke, viele erinnern sich noch an die 70er/frühen 80er, als Weather Report für Furore sorgte. Hier ein kompletter Konzertmitschnitt von 1978 mit dem legendären Wayne Shorter und dem nicht minder bekannten Peter Erskine an den Drums. Viel Spaß damit.

"You don't have to show off" - Peter Erskine

ultrastereo

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Sonntag, 23. November 2014, 23:32


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Donnerstag, 1. Januar 2015, 17:28

Hier gibt es über 2 Stunden ordentlich Gefrickel.
Liquid Tension Experiment
Man könnte es als Side-project von Dream Theater bezeichnen. Nur ohne Gesang und mit einem anderen, superguten Bassman.
John Petrucci (guitars); Mike Portnoy (drums); Tony Levin (bass, Chapman stick); Jordan Rudess (keyboard)

[video]www.youtube.com/watch?v=gPya80o-xyA&feature=youtu.be[/video]


PS: Irgendwie gelingt es mir nicht, Das YT-Fenster zu erzeugen, nur der Link dorthin wird angezeigt. Bin wohl zu blond....


[Gefixt, der Youtube-Link war nicht der Richtige - Gruß mc.mod]
Gruß Walter

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »old-walter« (2. Januar 2015, 10:45)


old-walter

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Sonntag, 25. Januar 2015, 20:37

Hiere noch eines meiner liebsten Konzerte: Der Auftritt von "SPIRIT" in der ersten Rockpalast-Nacht 1978. Randy California - git, voc Larry ,,Fuzzy" Knight - b Ed Cassidy - dr Ab ca. 54:30 beginnt mein liebster Titel "It's All The Same" in dem ab ca. 1:02:00 eines der faszinierendsten Drumsolos, welches ich je gesehen habe, beginnt.
Gruß Walter

Ralli Son

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Sonntag, 25. Januar 2015, 23:37

schon mehrmals angeschaut, und ich find´s immer wieder sehr lässig ...

http://www.livefromdarylshouse.com/currentep.html?ep_id=77

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Mittwoch, 22. April 2015, 17:23

Kansas - manche finden sie kitschig (sie sind es) andere toll (me, trotz Kitsch-Faktor).

Das coole 1980 Konzert enthält leider! keinen einzigen Song ihrer grandiosen Monolith Platte von 1979. Es war meiner Meinung nach die beste in Sachen Prog-Rock und die mit weitem Abstand! drumtechnisch! beste die Ehart je trommelte.


noPsycho

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Mittwoch, 22. April 2015, 18:47

dann bin ich eben kitschig :)
2 mal Live gesehen, immer in der Philipshalle in Düsseldorf, einmal mit Steve Morse an der Gitarre anstatt Kerry Livgren. War beides genial aber mit Kerry Livgren ein tucken besser. btw: der hätte auch die deutschen Turnmeisterschaften dabei gewonnen, von Trapezseilakten mit Gesang bis einhändigem Handstand auf dem keyboard! hat er sich da ausgelebt. das war unfassbar.
Danke für den Link. hab noch die ganzen alten Platten, vergeß das manchmal.
:thumbup:

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Sonntag, 25. Oktober 2015, 12:19

Devin Townsend (Project) live 2014 Wacken
Auch wenn mir manche Songs stilistisch viel zu hart und/oder vom Arrangement zu schroff erscheinen...
... einige Songs hingegen strotzen vor melodiösität: insbesondere:
"Supercrush" (42:20)
"Numbered" (47:36)
oder "My Life" (bei diesem Gig leider nicht gespielt) und die liebe ich.

Devins Ansagen finden manche zuweilen störend. Ich liebe! sie. Die Tonnen an Selbstironie und Slapstick bzw. Anti-Metal-Heroik D finde ich erfrischend und längst überfällig im Genre. Wundervoll!

Zumal er viele Statements spontan 'rauszuhauen scheint. Wo andere internationale Bands jeden Abend exakt an der identischen Song-Stelle den selben "Witz" zum besten geben bzw. eingeübt-gelangweilt herunterspulen, muß man bei Townsend hoch focussiert sein, um alle rausgehauenen tagesaktuellen Pointen zu erhaschen. Zuweilen verplappert er sich auch mal, aber das! genau macht es/ihn so authentisch.

Ohne Anspruch auf Richtigkeit, einige Wacken 2014 Statements:
"It's another woman, holy shit, probably the same one" (beim Ausmachen von Ladies im überwiegend maskulin besetzten Publikum)
"Invisible choir" wenn als Background-Gesang Computervocals zugespielt werden.
"My penis is too small so I want to show you that I can play polyrhythm"

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (25. Oktober 2015, 12:52)


Ralli Son

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Sonntag, 25. Oktober 2015, 18:26

Larry Carlton & Steve Lukather 2001

Gary Furguson on drums:


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Montag, 26. Oktober 2015, 10:46

Boston

Auch hier stehen Musiker zuweilen diametral gegenüber. Die einen lieben Boston (me) ... die anderen...

Als sich der weltberühmte Sänger Brad Delp der alle Hits mit seiner unverkennbaren Stimme prägte 2007 das Leben nahm, folgte in den USA eine monatelange/jahrelange hitzige Berichterstattung zum "wieso", "weshalb", "warum" etwaigen "Verantwortlichkeiten" inklusive diverser juristischer Nebenschauplätze, Anklagen wegen Denunziation etc. etc. Als wäre der Selbstmord nicht schon fürchterlich genug gewesen.

Doch mit Boston ging es weiter. Inbesondere als man mit Tommy DeCarlo einen Sänger fand der der Original-Stimme zumindest sehr nahe kam/kommt.

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