Sie sind nicht angemeldet.

TRÉ COOL

Mitglied

  • »TRÉ COOL« ist männlich

Registrierungsdatum: 10. September 2009

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

41

Mittwoch, 24. August 2011, 16:46

mal ne kurze frage: gibts irgendwelche übungen die man unterwegs machen kann mit den füßen, wenn man mal keine dofuma dabei hat (zum beispiel in der ubahn oder an der bushaltestelle oder sonst wo)?
ich übe nämlich manchmal tagsüber grooves oder irgendwelche akzentbetonungen, und wenn ich nach hause komme, kann ichs am set :D
und sollte man doppelbd mit heels up oder down spielen?

fwdrums

Mitglied

  • »fwdrums« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. September 2004

  • Nachricht senden

42

Mittwoch, 24. August 2011, 16:52

Grundregel 1: in der U-Bahn nur heel-up.
Grundregel 2: an der Haltestelle ausschließlich heel-dwon.
Warum ist wohl klar.

Zu den Übungen mit den Füßen: Ich probiere immer in Springerstiefeln
mit den Füßen mit Messer und Gabel zu essen. Das ist echt 'ne Aufgabe.
Keinesfalls würde ich Sachen mit den Füßen üben, die ich z. B. auch mit
den Händen spiele, wie z. B. Rudiments oder das ganze Stick Control-
Zeuch oder oder oder

Danke für den Tip
fwdrums
nontoxic: kurze lange CD-Pause

TRÉ COOL

Mitglied

  • »TRÉ COOL« ist männlich

Registrierungsdatum: 10. September 2009

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

43

Mittwoch, 24. August 2011, 16:56

Grundregel 1: in der U-Bahn nur heel-up.
Grundregel 2: an der Haltestelle ausschließlich heel-dwon.
Warum ist wohl klar.

Nicht ganz, ne... Meine Frage bezog sich auch eher darauf, ob man allgemein Up oder Down spielen sollte ;)

Zitat

Danke für den Tip

Welcher Tip? Danke jedenfalls dir für nicht vorhandene Tips.

fwdrums

Mitglied

  • »fwdrums« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. September 2004

  • Nachricht senden

44

Mittwoch, 24. August 2011, 17:14

Lieber Herr Cool,

es gibt hier Myriaden von Threads zum Thema heel so oder so.
Klick Dich einfach mal durch. Das Lesenswerte in meinem fast
sinnfreien Beitrag hast Du überlesen. Übe mit den Füßen einfach
das, was man so mit den Händen übt, sprich orientiere Dich an der
einschlägigen Literatur (s.o.). Oder probiere mal das: Hände in der
Tasche & Füße auf dem Boden und mit den Händen einen Paradiddle
kloppen und mit den Füßen auch, nur halb so schnell. Und dann umge-
kehrt. Das geht auch mit Doubleparadiddles. Und wenn der Bus mal
Verspätung hat, dann kloppst du mit den Händen einen Doublepradiddle
und mit den Füßen halb so schnell einen Singleparadiddle. Aber aufpassen,
daß der letzte Zug nicht abfährt.

fwdrums
nontoxic: kurze lange CD-Pause

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. März 2006

Wohnort: Frankfurt am Main

  • Nachricht senden

45

Mittwoch, 24. August 2011, 18:03

Moin,

ich würde in der U-Bahn und an der Bushaltestelle immer zuerst gucken, wer da noch steht, sind da Burschen dabei, die finster blicken, dann würde ich den silent heel verwenden, sonst ist man schnell knocked down.

Ansonsten kommt es auf die Schuhe an, mit Ballerinas heel down, mit Stöckelschuhen immer heel up, ist eigentlich logisch.

Grüße
Jürgen

PS
Ich hebe mit den Füßen meine heruntergefallenen Stöcke auf.

Unas

Mitglied

  • »Unas« ist männlich

Registrierungsdatum: 27. Oktober 2006

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

46

Mittwoch, 24. August 2011, 18:58

Oder probiere mal das: Hände in der Tasche & Füße auf dem Boden und mit den Händen einen Paradiddle kloppen


Mit den Händen IN der Tasche? Dann wirds ja automatisch Jazz!

Wusste auch gar nicht, dass hier der Trommler von Green Day angemeldet ist. Gut deutsch kann er ja, bloß an der Groß- und Kleinschreibung merkt man die Herkunft...
Du skall inte tro att någon bryr sig om dig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Unas« (24. August 2011, 20:06)


RaiNY

Mitglied

Registrierungsdatum: 25. August 2010

  • Nachricht senden

47

Mittwoch, 24. August 2011, 19:48

Hi schließ mich dem Thema einfach mal an vielleicht kommt dann wieder bissl ernst rein :)

Ich bin ebenfalls am doppelbass üben das auch schon bisschen länger vor kurzem habe ich eine 2te BD bekommen vorher immer auf DoFuMa gespielt die beiden Bassdrums haben zwei unterschiedliche Felle klingen daher auch bissl unterschiedlich und dadurch kommt mir mein Getrete immer sehr ungerade vor (ist wahrscheinlich auch so) :D Wenn ich mit DoFuMa spiele klingt es wesentlich runder aber ich denke mal es ist lediglich so weil man den Unterschied nicht hört.

Daher meine Frage macht es mehr sinn mit den beiden zu üben oder ist das nur ein psychologisches Ding das ich das eine runder als das andere empfinde?

ModAnthrax

Jetzt auch

  • »Anthrax« ist männlich

Registrierungsdatum: 9. Mai 2004

Wohnort: Maintal - nähe Frankfurt a.M.

  • Nachricht senden

48

Mittwoch, 24. August 2011, 19:57

DoFuMa fühlt sich immer anders an als 2 Bassdrums....
"Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?" - "Die Milz!"
(siehe: Wildecker Milzbuben mit ihrem Hit Milzilein, Milzinfarkt oder Doppelmilz)

"Ei isch haach dir uff die Nuss, dassde durch die Ribbe guggst wien Aff durchs Gittr!"

RaiNY

Mitglied

Registrierungsdatum: 25. August 2010

  • Nachricht senden

49

Mittwoch, 24. August 2011, 20:11

Du sagst das so selbstverständlich :D ich spiele knapp ein Jahr erst für mich ist es halt sehr unterschiedlich :D Frage ist halt obs nen Unterschied beim üben macht oder ist es egal ob 2 oder dofuma

Registrierungsdatum: 24. Mai 2010

  • Nachricht senden

50

Mittwoch, 24. August 2011, 20:32

Mit einem Jahr Spielzeit hast du schon eine zweite Bassdrum?


Ich würde mich, an deiner Stelle, erstmal auf das Wesentlich konzentrieren, bevor man zur Doppelbass übergeht!

Zitat

Erfreue Dich an dem, was Du schon gut kannst und entwickle es weiter.
Du musst nichts beweisen und schon gar nicht versuchen "besser" als andere zu werden oder zu sein.
Das ist meiner Meinung nach eine Erscheinung seit es Youtube gibt, jeder will besser sein und schneller spielen können, unabhängig davon wie musikalisch mancher ist.

ModAnthrax

Jetzt auch

  • »Anthrax« ist männlich

Registrierungsdatum: 9. Mai 2004

Wohnort: Maintal - nähe Frankfurt a.M.

  • Nachricht senden

51

Mittwoch, 24. August 2011, 21:11

Ich würde mich, an deiner Stelle, erstmal auf das Wesentlich konzentrieren, bevor man zur Doppelbass übergeht!


Find ich nach wie vor Blödsinn und zitiere mich selbst: Man fängt ja auch nicht an mit nur einem Stick zu spielen :-P
Ich finde es spricht nichts dagegen gleich DB zu lernen.
"Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?" - "Die Milz!"
(siehe: Wildecker Milzbuben mit ihrem Hit Milzilein, Milzinfarkt oder Doppelmilz)

"Ei isch haach dir uff die Nuss, dassde durch die Ribbe guggst wien Aff durchs Gittr!"

Deaf

Mitglied

  • »Deaf« ist männlich

Registrierungsdatum: 7. April 2014

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

52

Mittwoch, 24. August 2011, 21:28

Ich hab auch immer Probleme mit der DB :(

RaiNY

Mitglied

Registrierungsdatum: 25. August 2010

  • Nachricht senden

53

Mittwoch, 24. August 2011, 22:32

Mit einem Jahr Spielzeit hast du schon eine zweite Bassdrum?


Ich würde mich, an deiner Stelle, erstmal auf das Wesentlich konzentrieren, bevor man zur Doppelbass übergeht!
Wo liegt das Problem ich spiele DB auch bei meinem Lehrer und der wird schon wissen was er tut macht das schliesslich auch schon ne weile und wenns total verkehrt wäre würd ich das wohl nicht mitlernen können spiels ja nicht hauptsächlich

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. März 2006

Wohnort: Frankfurt am Main

  • Nachricht senden

54

Mittwoch, 24. August 2011, 23:50

Hallo,

macht es mehr sinn mit den beiden zu üben oder ist das nur ein psychologisches Ding das ich das eine runder als das andere empfinde?

Zwei Bass Drums klingen anders. Das ist eher physisch wie psychisch. Zwei Tom Toms klingen auch unrunder als eines.

Beim Üben ist es wichtiger, dass man überhaupt übt. Wenn man drei Stunden überlegt, was besser ist oder drei Stunden übt, dann ist der Unterschied recht deutlich: im ersten Fall hat man danach vielleicht eine theoretisch gute Lösung, es klingt aber so ziemlich alles unrund, egal ob so, so oder doch ganz anders. Im zweiten Fall klingt alles ein bisschen runder hinterher. Ja, üben hilft.

Ich persönlich übe sogar auf einer anderen Maschine und mit einem anderen Fell und einer anderen Trommel. Besser wie nix, sage ich da immer.

Grüße
Jürgen