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gwmatthias

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1

Mittwoch, 2. März 2016, 07:47

Aktuellen Trigger Midi Converter

Hallo Trommlerkollegen(Innen),

ich bin ganz neu hier und hätt mal ne Frage:
Existiert ein aktueller Drum Trigger zu Midi Converter, den man einfach so kaufen kann - am Besten noch in Zentraleuropa?
Das Roland TMC-6 scheint es schon sehr lange nicht mehr wirklich zu geben - sogar die digitale Bucht hat keins im Angebot.
Das Alesis Trigger IO hat wohl ein ähnliches Schicksal ereilt, wie das TMC-6 - auch hier weit und breit keine Spur.
Einzig und allein das DDrum DDTI Trigger Interface gibts bei Thomann - allerdings für recht viel Kohle im internationalen Vergleich und zu diesem Kästchen findet man am wenigsten Erfahrungsberichte.
Gibts da nicht irgend was aktuelles - irgendwelche Nachfolger oder sowas?
Oder hat alternativ jemand Erfahrung mit dem DDrum Interface?

Kurz zur Idee hinter der Frage:
Ich baue gerade ein A-Set in ein E-Set um mit Wronka und r-drums Triggern und mir werden auf Dauer die Trigger-Eingänge meines TD-30 ausgehen.
Klar - ich könnte irgend ein zweites Modul dranhängen, aber da komme ich gebraucht schätzungsweise deutlich über 200€.
Oder gibts ne andere schlaue und kostenschonende Möglichkeit das Roland-Modul um weitere Trigger-Eingänge zu erweitern?

1000 Dank schon mal
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Maurizius

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2

Mittwoch, 2. März 2016, 09:12

Sicherlich könntest du aus den Stereo-Tom-Pads ( L+R) Mono-Pads machen.
Sprich, du hättest keinen RIM-Sound auf den Toms, könntest dafür aber statt einem Tom, zweie haben.
Auch machbar bei den Crashes.
Ich bin nicht dick, nur zu klein für mein Gewicht. X(

Musik sagt viel über Gefühle aus, sie muß nicht perfekt sein. Denn Perfektionisten
haben keine Zeit für Gefühle, sie sind zu sehr damit beschäftigt perfekt zu sein. Und wer mag schon Musik ohne Gefühle? (
Neil Young)

F-O-B

gwmatthias

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3

Mittwoch, 2. März 2016, 09:38

Stimmt @Mauritius - das hatte ich vergessen mit dazuzuschreiben, dass ich das nicht so gern machen will.
Bei manchen Percussion-Kits mag ich einfach Rim-Sounds auf den Toms. Genau so ungern verzichte ich auf die zweite Zone bei den Crash-Becken und meine zwei Splashes sind schon an einem Aux-In gesplittet.
Außerdem such ich nach einer Lösung, die etwas flexibler ist. Aktuell ist das TD-30 komplett belegt und ich würde gern 4 Octobans dranhängen.
Falls ich die 4 Tom-Ausgänge splitte steh ich spätestens dann wieder vor der gleichen Frage, wenn ich irgendwann noch ein Cymbal oder eine Side-Snare (die müsste dann sowieso wieder Stereo sein) haben will.
Und mit 4 guten Drumsplitter-Kabeln lande ich auch schon bei ca 80 Euro.

Das kann doch nicht sein, dass man 2016 nicht mehr an Trigger/Midi Interfaces rankommt ... ??? Was ist denn da los am Markt - sowas brauchen doch viele e-drummer, die ihre Module um Trigger-Eingänge erweitern wollen.
Hmmm ...
Zur Not werd ich wohl doch meine Tom-Ausgänge splitten müssen ...
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Nepo

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4

Mittwoch, 2. März 2016, 09:57

Hallo,

da gibt es noch das Megadrum.

http://www.megadrum.info

Schau dich da mal um > (Nicht umbeding was für einen Plug&Player).

Gruß

Nepo

gwmatthias

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5

Mittwoch, 2. März 2016, 11:55

Hey Nepo,

genau sowas such ich - das schaut wirklich gut aus. Ich hab kein Problem damit viel Zeit mit Finetuning und Einstellungen zu verbringen und mit ca 200Euro ist das auch im Rahmen wenn es denn so funktioniert.

Danke für den super Tipp!

(Du hast aber auch keine Ahnung, warum keiner der bekannten Hersteller sowas noch anbietet?)
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rubeatz

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6

Mittwoch, 2. März 2016, 13:55

ddrum4

ich bin mit den momentanen Gebrauchtmarktpreisen nicht vertraut, aber der für mich nach wie vor beste Drum-to-Trigger Konverter ist das alte ddrum4.
(hier mein Erfahrungsbericht:
http://www.bonedo.de/artikel/einzelansic…uf-der-iaa.html https://87bpm.wordpress.com/2015/09/29/drum-visuals/)
// mein Blog zum Buch und Thema e-Beats überhaupt. Und die Online-Klangsuchmaschine für's akustische Drumset: the drum sounds !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rubeatz« (2. März 2016, 14:04)


Nick74

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7

Mittwoch, 2. März 2016, 14:03

Megadrum triggert quali-mäßig lange nicht wie Roland. Du hast doch am TD30 einen Midi-In, also könntest Du ein TD4-Modul als Erweiterung nehmen, welches Dich gebraucht 130 - 150 Euro kosten würde... ;)

Es gibt auch Software als quasi Modu-Ersatz, mit der ich etwaige Audio-Interface-Eingänge mit Pad-Signalen bestücke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nick74« (2. März 2016, 14:07)


trommeltotti

unregistriert

8

Mittwoch, 2. März 2016, 20:39

Hallo @gwmatthias,

herzlich willkommen hier im Drummerforum.

Existiert ein aktueller Drum Trigger zu Midi Converter, den man einfach so kaufen kann - am Besten noch in Zentraleuropa?

Nein, in geeigneter technischer Ausführung gibt es so ein Gerät zur Zeit leider nicht am Markt. Ich bete aber dafür! :whistling: Meine Wenigkeit verbindet mit so einer geeigneten Geräteklasse nämlich noch vielmehr, als bloß eine Trigger-Erweiterung etwa für ein TD-30 Soundmodul. Ich persönlich benötige nämlich gar keine synthetischen (Drum) Klangerzeuger mehr, da ich mich voll und ganz auf zeitgemäße VST-Intrumente konzentrieren werde. (Quasi eine erweiterte Anforderungsstufe in dieser Angelegenheit) Du kannst mir also glauben, dass ich mir nicht sehnlicher ein ausgereiftes Drum To Midi Interface mit ausreichenden Trigger-Eingängen wünsche. Die Industrie scheint das aber bis dahin völlig kalt zu lassen. IMHO ein sehr trauriger Umstand. Ich hoffe hierbei auf kompetente Unternehmen außerhalb der Synthesizer Dynastie. Nur so sollten wohl zukünftig entsprechende E-Drum Systeme einmal als "erwachsen" eingestuft werden können. Was der eingefleischte A-Drummer bis dahin tunlichst vermeiden wird.


Das Roland TMC-6 scheint es schon sehr lange nicht mehr wirklich zu geben - sogar die digitale Bucht hat keins im Angebot.

Dieses Gerät sollte selbst für ROLAND Maßstäbe als uralt gelten und ist IMHO nicht mehr zu empfehlen. Schon gar nicht für größere Meshtrommeln mit ordentlichen Mittentrigger Systemen.


Das Alesis Trigger IO hat wohl ein ähnliches Schicksal ereilt, wie das TMC-6 - auch hier weit und breit keine Spur.

Alesis hat sich in Sachen ernsthafter E-Drum Technologien wahrlich nicht mit Ruhm bekleckern können. Hier ist es noch offensichtlicher: Diese Konzepte taugen wenn überhaupt nur für den "Spaßgebrauch" im privaten Freizeitausgleich. Um es einmal direkt zu sagen: Das sind keine Technologien für den ernsthaften Schlagzeug Gebrauch. In meiner Verzweiflung habe ich seinerzeit bei dem Erscheinen das Alesis Trigger I/O selber bezogen. Keine gute Idee! Ich würde es nicht noch einmal kaufen wollen.

Einzig und allein das DDrum DDTI Trigger Interface gibts bei Thomann - allerdings für recht viel Kohle im internationalen Vergleich und zu diesem Kästchen findet man am wenigsten Erfahrungsberichte.

Sieh an. Kannte ich noch gar nicht! Sieht aber absolut baugleich mit dem Alesis Trigger I/O aus. Wenn dort auch die gleiche Technik verbaut sein sollte, - was ich vermuten möchte - dann Finger weg davon!

Gibts da nicht irgend was aktuelles - irgendwelche Nachfolger oder sowas?

Wie ich schon schrub: Diese Geräteklasse ist von der einschlägigen Industrie nicht erwünscht oder wird konzeptionell nur unzureichend oder am Rande umgesetzt.
Oder anders ausgedrückt: Entsprechende Anforderungsprofile der (akustischen) Schlagzeuger sind hierbei scheinbar nicht von Relevanz.

Ich baue gerade ein A-Set in ein E-Set um mit Wronka und r-drums Triggern und mir werden auf Dauer die Trigger-Eingänge meines TD-30 ausgehen.

Der erste Schritt um sich von diesen IMHO merkwürdigen/fragwürdigen Vorstellungen und Vorgaben einschlägiger (Synthesizer) E-Drum Hersteller zu befreien. Wenn Dir Namen wie Wronka Drums oder auch R-Drums bereits Begriffe sein sollten, dann darf man davon ausgehen, dass Du Dich schon etwas tiefer mit dieser schwierigen Materie beschäftigt haben solltest. Zumindest dann wohl in Sachen authentische Kesselsätze. So etwas gibt es nur weit außerhalb des globalen Marktführers und so gut wie gar nicht im Musikfachgeschäft. IMHO auch eine sehr fragwürdige Angelegenheit. Hierfür kann das DF eine geeignete Plattform darstellen.

Übrigens wirst Du nicht der Erste sein, bei dem am angeblich unschlagbaren "HighEnd" TD-30 Gerät die Trigger-Eingänge knapp werden. Trumpf hierbei sind nicht etwa Vorgaben und Anforderungen der Anwender, sondern vielmehr die Ideen und Ausrichtungen der Hersteller. Bei bisweilen gesalzenen Preisen versteht sich. Ein gesunder Wettbewerb um die Gunst des Anwenders scheint hierbei noch nicht wirklich gegeben zu sein.

da gibt es noch das Megadrum.

Megadrum triggert quali-mäßig lange nicht wie Roland. Du hast doch am TD30 einen Midi-In, also könntest Du ein TD4-Modul als Erweiterung nehmen, welches Dich gebraucht 130 - 150 Euro kosten würde...

Dieser Aussage werde ich mich leider anschließen müssen. (Ich habe hier zu Testzwecken selber einen Megadrum Konverter) Zumal das Megadrum Projekt ziemlich kompliziert in der Bedienführung ausfallen wird. Wenn man weiterhin mit dem TD-30 vorlieb nehmen möchte, aber die Trigger-Eingänge dabei knapp werden sollten, scheint es mir bis dahin leider einzig und alleine sinnvoll zu sein, hierzu ein gebrauchtes TD-4/9 Modul als Trigger Erweiterung in der Bucht zu beziehen.

Ich halte es im übrigen für völlig verrückt/abwegig gar ein zweites TD-30 Modul für diese Zwecke zu beziehen. Soll ja mitunter vorkommen. Man muss sich das einmal vorstellen: Versprochen wird für Unmengen von Geld das ultimative profi E-Drum Schlagzeug mit SuperNatural Sounds, aber wenn man dann einmal wirklich ein gängiges Setup aus der normalen akustischen Welt ohne Kompromisse verwirklichen möchte, dann ist in Punkto Anschlüsse ganz schnell Schluss mit lustig. Unfassbar wie ich finde. Das kann meines Erachtens auf Dauer nicht die Lösung bleiben. Hierzu bedarf es gescheite Alternativen und zwar schleunigst!


Es gibt auch Software als quasi Modu-Ersatz, mit der ich etwaige Audio-Interface-Eingänge mit Pad-Signalen bestücke.

Gemeint sind damit sicherlich solche Geschichten wie etwa DSP-Trigger von AudioFront. Wohl möglich ein moderner Ansatz. Aber auch hierbei sollte gelten: Bei einer entsprechenden Anzahl von Trigger-Eingängen wird man ein sehr umfangreiches Audio-Interface mit zahlreichen analogen Audioeingängen mit Mikrofonvorstufen benötigen. Nicht ganz ohne. Und einen HiHat Controller müsste man damit dann ganz ohne ein (Sound) Modul auch erst einmal erfolgreich umsetzen können.

Weil, wenn schon Computer, Audio-Interface und so weiter, dann wäre der nächste sinnvolle Schritt etwa auch ein "HighEnd" TD-30 Modul gleichsam zu entsorgen und zeitgemäße VST-Instrumente zu nutzen. Dann wären Wir aber wieder bei der Anfangsfrage: Wer zum Teufel wird endlich einmal ein vernünftiges und leistungsgerechtes Drum To Midi Interface am Markt anbieten wo man nicht im Nachhinein nach weiteren Trigger-Eingängen fragen muss. Irgendwie alles ziemlich traurig in diesem Segment. Damit bleibt wohl der sinnvollste Tipp an den TS es mit einem gebrauchten TD-4/9 Modul als pseudo- Trigger Konverter zu versuchen um die Folgekosten so gering wie möglich zu halten.

Gruß

Trommeltotti

trommeltotti

unregistriert

9

Mittwoch, 2. März 2016, 20:46

ich bin mit den momentanen Gebrauchtmarktpreisen nicht vertraut, aber der für mich nach wie vor beste Drum-to-Trigger Konverter ist das alte ddrum4.

Übrigens: Wenn diese Aussage wirklich so Bestand haben sollte, dann ist das nichts anderes als ein erbärmliches Armutszeugnis für das komplette heutige Marktsegment. Wann wurde noch einmal das ddrum4 Modul entwickelt und gebaut?

Gruß

Trommeltotti

gwmatthias

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10

Donnerstag, 3. März 2016, 21:25

Hallo Jungs,

vielen Dank erst mal für die Antworten!

- Über das MegaDrum Projekt hab ich nach längerem Recherchieren auch schon rausbekommen, dass ich damit wohl nicht glücklich werde - schade eigentlich ;-)

- VST kommt für mich evtl mal zusätzlich in Frage - ich bin aber mit den Sounds des TD-30 schon sehr zufrieden (natürlich nicht die preset-Sets - aber ich bin recht gut drin mir meine eigenen Sets hinzubasteln)

- TD-[x] als Erweiterung ...... ok, folgendes:

Ich hab vor allem deshalb länger nicht auf eure Antworten reagiert, weil mir eingefallen ist, dass ein Kumpel ein TD-4 hat -> hingefahren -> abgebaut -> heimgefahren -> angestöpselt ..... funzt sofort? Nö, natürlich nicht!
Hier brauch ich jetzt mal wirklich noch mal eure Unterstützung, weil ich selbst nach 2 Tagen beide Anleitungen abwechselnd gegenlesen nicht weiter komme - vielleicht versteh ich da auch was ganz falsch.
Ich bin absoluter Midi-Neuling, dafür aber Programmierer mit gutem Grundverständnis - nur mal als Vorab-Info.

- TD-4 Midi-OUT an TD-30 Midi-IN - läuft - ich kann Sounds am TD-30 mit nem Pad am TD-4 triggern - Hurra!
- Entweder ich stell das Pad-Midi am TD-4 auf Chanel-11, dann kann ich durchs Umschalten der Noten des Pads 127 Percussion-Sounds auslösen - oder ich lass es auf Chanel-10, dann kann ich halt 127 drum-Sounds auslösen - so weit so gut.
- Falls ich eine Note einstelle, die auch im TD-30 von einem Pad getriggert wird stellt mir das TD-30 dann auch unter Instrument-Edit das entsprechende Instrument dar - falls ich aber keine der 30 Noten auslöse die das TD-30 aufgrund der eigenen Triggereingänge erkennt wird dummerweise nix umgestellt.
- Wenn ich also irgendwann in einen Notenbereich außerhalb der TD-30 range komme hab ich zwar nen anderen Sound, aber ich weiß a) nicht welche Sounds auf welchen Noten liegen und b) kann ich dann die getriggerten Instrumente gar nicht editieren ... hö?

Ich dachte, dass das TD-30 so einen TD-4 Midi-Noten-Input dann auch als eine Art Trigger erkennt und ich dann dafür auch am TD-30 Sounds einstellen kann - sonst ergibt diese Art der Erweiterung ja keinen Sinn ... ???
Ich hab am TD-30 ja nicht so viele Midi-Einstellungen und am TD-4 auch nicht - allerdings versteh ich da ganz viel auch gar nicht bzw glaube es hat nur was mit der Midi-Ausgabe zu tun und nicht mit dem Empfang von Midi-Signalen ...
Wahrscheinlich fehlt mir da (hoffentlich) nur eine Kleine Einstellung ..... oder hab ich das Prinzip mit den zwei Modulen falsch verstanden?

Versteht ihr mich? Hilfeeee ^^

Liebe Grüße
Maze
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gwmatthias

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11

Donnerstag, 3. März 2016, 21:31

Übrigens - an dieser Lösung stört mich eigentlich in erster Linie die blöde Kabelpeitsche, die aus so einem TD-4 rauskommt!
Was ist denn das günstigste Modul was Stereo-Einzeleingänge hat und nicht megariesig, megateuer oder megahässlich ist?
Oder anders gefragt - tut's für meinen Plan auch ein TD-3 - das ist nicht schlimm hässlich, eins der günstigsten und hat Einzeleingänge so weit ich gesehen hab ... sind die Stereo?
Macht das Sinn als Midi-Erweiterung für ein TD-30 - zumindest falls sich meine Frage von oben klärt ;-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gwmatthias« (3. März 2016, 21:55)


Mr D

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Donnerstag, 3. März 2016, 22:32

Ich verwende nun seit über einem Jahr ein TMC-6 als Erweiterung für mein TD-30 Sound-Modul.
Das TMC-6 wird ganz normal über Midi mit dem TD-30 verbunden. Die ganze Geschichte läuft über den Chanel 10, also Drum-Sounds.

Die zusätzlichen Pads, die über das TMC-6 getriggert werden, kann man im TD-30 noch anpassen. Hierzu steht allerdings nich der V-Editor vom TD-30 zur verfügung. Man hat eingschränkte Möglichkeiten, was man einstellen kann.
Für Becken bzw. Percussion Sounds meiner Meinung nach völlig ausreichend.

Falls gewünscht, kann ich dir natürlich eine genauere Beschreibung meines Setups zukommen lassen.
Roland TD-30 Sound-Modul, Roland TMC-6 Midi Converter, drum-tec Sapeli Pro-Series, dw & Gibraltar Hardware, Roland & Yamaha Cymbals, VicFirth Sticks

gwmatthias

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Donnerstag, 3. März 2016, 22:39

Hallo Mr D,

ok - dann bekomm ich das mit deiner Hilfe bestimmt zum Laufen - wie gesagt: Ich bekomm ja immerhin Sounds am TD-30 getriggert auf dem Chanel 10.
Aber wie zum Henker kann ich dann da was einstellen - bzw. wie kann ich denn gezielt bestimmte Sounds überhaupt auswählen am TD-30?
Ich hab da bestimmt noch was falsch eingestellt schätz ich mal ...
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Trackpot

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14

Freitag, 4. März 2016, 05:53

das TD4 sendet nur bis Midi-Note 90 und nicht bis 127... kann das dein Problemchen sein?
Pearl Vision VSX Champagne Sparkle,
Paiste Rude, Paiste 2002, Zultan Rockbeat
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A Minor Place

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15

Freitag, 4. März 2016, 10:29

Übrigens - an dieser Lösung stört mich eigentlich in erster Linie die blöde Kabelpeitsche, die aus so einem TD-4 rauskommt!
Was ist denn das günstigste Modul was Stereo-Einzeleingänge hat und nicht megariesig, megateuer oder megahässlich ist?
Oder anders gefragt - tut's für meinen Plan auch ein TD-3 - das ist nicht schlimm hässlich, eins der günstigsten und hat Einzeleingänge so weit ich gesehen hab ... sind die Stereo?
Macht das Sinn als Midi-Erweiterung für ein TD-30 - zumindest falls sich meine Frage von oben klärt ;-)

Weicht zwar etwas von Deiner Frage ab, doch der Typ hier hat zumindest einen ähnlich großen Aufbau. Er hat es jedoch mit 2x TD-12-Modulen gelöst, die er parallel betreibt (demzufolge 24 Stereo-Eingänge). Allerdings steuert er direkt VSTi an ("Metal Foundry" von Toontrack). Da der Kollege Deutscher ist, kannst Du ihn ja mal direkt anschreiben.

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Gruß
Ich habe keine Ahnung, ich spiele E-Drums.

gwmatthias

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16

Freitag, 4. März 2016, 10:46

@Trackpot - ne - das hat damit nix zu tun. Ich bekomme ja Instrumente des TD-30 getriggert über das TD-4.
Mir ist auch schon aufgefallen, dass nicht alle 127 Noten beim TD-30 ankommen - aber 90 reichen mir ja locker.
Mein Problem ist dabei, dass ich nirgend am TD-30 angezeigt bekomme, welche Instrumente das sind, wenn die Midi-Noten außerhalb der TD-30 Trigger-Eingangs-Midi-Belegung liegen.
Und folglich kann ich auch nix einstellen am Sound - zumindest weiß ich nicht wie - gehen muss es ja - ich schätze ich hab was falsch eingestellt.

@Seitenwähler - danke für den Hinweis .... über den Thread mit den 2 TD-12 Modulen bin ich auch schon gestolpert.
Da der Kollege aber eben eine VST ansteuert ist das ganz einfach - er muss ja nur jedes der 24 Pads unterschiedliche Midi-Noten ausgeben lassen und kann dann bequem die Zuweisung der Instrumente in der Software machen.
Genau an der Stelle komm ich aber nicht weiter, wenn ich die Sounds des TD-30 spielen möchte über weitere Triggereingänge eines externen Midi-Drum-Moduls (in meinem Fall des TD-4).
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17

Freitag, 4. März 2016, 11:12

Ich würde es auch mit dem TMC-6 probieren, wie es Mr. D schon vorschlug.

Hab dazu noch ein Video gefunden.
Ich habe keine Ahnung, ich spiele E-Drums.

trommeltotti

unregistriert

18

Freitag, 4. März 2016, 15:23

@Seitenwähler - danke für den Hinweis .... über den Thread mit den 2 TD-12 Modulen bin ich auch schon gestolpert.
Da der Kollege aber eben eine VST ansteuert ist das ganz einfach - er muss ja nur jedes der 24 Pads unterschiedliche Midi-Noten ausgeben lassen und kann dann bequem die Zuweisung der Instrumente in der Software machen.

Nicht nur das! Du wirst Dich wundern was man alles mit modernen VST-Instrumenten machen kann was mit einem banalen Old School TD-30 Synthesizer noch nie möglich war. Einmal ganz zu schweigen von den weit höheren Klangqualitäten dieser Technologien.

Ich weiß: Das sollten jetzt harte Worte sein .... Genügend Geld hast Du ja bereits in ein TD-30 Modul/Setup investieren dürfen. Und wie das halt so ist bei diesen "professionellen HighEnd" E-Drum Geräten von ROLAND. Wer sich nicht nach den Vorgaben und Vorstellungen des Herstellers richten möchte, der wird diesbezüglich schnell die Grenzen dieser "Profi" Geräte erfahren dürfen. In Deinem Fall könnte man Dir auch den Vorschlag anbieten, ganz einfach ein zweites TD-30 zu erwerben. (Du wärst damit nicht der Erste Kandidat) Damit sollten Deine Probleme augenblicklich gelöst sein. Damit hättest Du wie gewohnt für jeden Deiner benötigten Eingänge einen entsprechenden Soundslot in bekannter TD-30 Manier zur Verfügung. Und 2x 15 = 30 Trigger-Eingänge sollten dann tatsächlich auch ausreichend sein. Damit würde sogar ein zweiter HiHat Controller Eingang zur Verfügung stehen. Im richtigen Leben soll es ja bisweilen Kollegen geben, welche gerne vorhandene Remote HiHat Maschinen zusätzlich am Setup einsetzen werden. ;)

Um es noch einmal direkter auszudrücken: Ich bin ein Schlagzeuger. Ich weiß wie ein alltägliches/nutzbares Setup aussehen sollte und letztendlich auch aussehen wird. Ich würde niemals 2000.00 € für ein E-Drummodul ausgeben wollen, welches lediglich 15 Triggereingänge anzubieten hat. IMHO ein absolutes NO GO! Andere unschöne Dingen hierzu möchte ich erst gar nicht weiter vertiefen wollen. Sorry dafür, dass gesagte Worte jetzt nicht unbedingt eine große Hilfe darstellen werden. Aber diese Unzulänglichkeiten sollte man in dieser Angelegenheit unbedingt erwähnen.

Gruß

Trommeltotti


Mr D

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19

Freitag, 4. März 2016, 15:53

Es wurde eindeutig nach einer Eingangserweiterung für das TD-30 gefragt, nicht nach deiner Meinung zum TD-30.
Diese hast du im Forum bisher ja schon in jedem E-Drum Thread verbreitet. Deine Meinung kennen wir mitlerweile alle.
Roland TD-30 Sound-Modul, Roland TMC-6 Midi Converter, drum-tec Sapeli Pro-Series, dw & Gibraltar Hardware, Roland & Yamaha Cymbals, VicFirth Sticks

trommeltotti

unregistriert

20

Freitag, 4. März 2016, 17:36

Es wurde eindeutig nach einer Eingangserweiterung für das TD-30 gefragt, ....

Ja, und es sollte dabei sehr bedauerlich sein, dass man in dieser Preisklasse überhaupt nach einer Eingangserweiterung fragen wird. Zumal auch deswegen, weil eine erforderliche Midi Kommunikation mehrerer Geräte (Soundmodule) auf dieses Szenarium nicht unbedingt optimal ausgerichtet sein sollte oder auch nicht ausgerichtet sein kann, weil das uralte Mididaten Protokoll diese Funktionsvielfalt nur ungenügend verwalten wird. In diesem Zusammenhang sind leider genügend Angriffsflächen vorhanden. Ich wünschte, es wäre nicht der Fall.

Gruß

Trommeltotti

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Converter, IO, Konverter, Midi, trigger